DHd 2022 jetzt mit Instagram-Account

Bei der Bewerbung um eine Reisestipendium der DHd-Jahrestagungen fragen wir potentielle zukünftige Stipendiat:innen immer nach einem Medienbeitrag, mit dem sie die Tagung begleiten möchten. In diesem Jahr haben vier Studierende darauf hingewiesen, dass die DHd-Jahrestagungen einen Instagram-Account benötigen und dass sie diesen gerne bespielen würden.

Gesagt, getan: schon war das Insta-Team gegründet mit Anna-Lena Schumacher (Münster), Julian Häußler (Darmstadt), Moana Ewald (Kiel) und Rena Nagata (Jena). Vorweg haben wir uns über Ziele, Zielgruppen, Inhalte, Sprache etc. des Accounts verständigt, dann ging es ans Werk mit dem Einrichten des Accounts und dem Entwerfen der Grid Posts, Stories und Abbildungen.

In der ersten Woche stellt sich das Team vor, indem alle jeden Tag auf eine Frage antworten. Die erste war: „Was möchtest Du von der DHd 2022 mitnehmen?“.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17499

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“Je pars, je vais revoir les rives de la Seine…” – Constance de Salm twittert ihre Briefanfänge

Ob die französische Schriftstellerin Constance de Salm (1767-1845) heutzutage wirklich twittern würde, wissen wir nicht. Aber gefallen würde ihr unser Projekt bestimmt, denn sie war überzeugt, dass ihre ausgiebige Briefkorrespondenz mit illustren Persönlichkeiten des beginnenden 19. Jahrhunderts die breite Öffentlichkeit interessieren würde. Für eine Edition ihrer Briefe hat sie zahlreiche Abschriften anfertigen lassen. Publiziert wurden zu Lebzeiten jedoch nur rund dreißig Briefe. Die von ihr geplante Zusammenstellung aller Briefe als “Correspondance générale” konnte sie nicht umsetzen, aber über 250 Jahre später haben wir ihr diesen Wunsch erfüllt mit dem gerade überarbeiteten Editions- und Erschließungsprojekt des DHIP, das die Briefbestände aus Toulon und Schloss Dyck digital vereint[1].

Um die nun frei zugänglichen Briefe von Constance de Salm samt angereicherten Metadaten insbesondere in Frankreich zu bewerben, haben wir (Anne Baillot, Eike Martin Löhden und ich) den Datathon des DHI und DFK vom 24.-26.11.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/6705

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Fairification und Relaunch der Datenbank “Korrespondenz der Constance de Salm (1767-1845)”

Die freie Zugänglichkeit und dauerhafte Nachnutzung von Forschungsdaten nach den derzeit hoch im Kurs stehenden FAIR-Prinzipien sind nicht nur für aktuelle Forschungsprojekte bedenkenswerte Ziele. Sie können genauso für alternde digitale Projekte Anwendung finden, bei denen eine Datenkuratierung im Hinblick auf Verknüpfung mit Metadaten und Zugänglichkeit notwendig ist und die verwendete Weboberfläche zur Abfrage nicht mehr den Konsultations- und Ergonomiestandards des gegenwärtigen Web entspricht. Am DHIP gibt es gleich mehrere solcher Projekte: über die in Kooperation mit dem Institut für Digital Humanities in Köln neu aufgesetzte Datenbank “Adressbuch der Deutschen von 1854” wurde hier im Blog schon berichtet. Im Folgenden geht es um die Erschließungsdatenbank der Korrespondenz der Constance de Salm (1767-1845).

Rückseite eines Briefs von Constance de Salm mit ihrer Unterschrift an Paul-Philippe Gudin de La Brenellerie, 8.6.1808, C04_S027_0005, https://constance-de-salm.de/archiv/#/document/5625.

Das Schicksal dieser Projekte ist aus meiner Sicht deshalb interessant, weil es in mancher Hinsicht typisch sein dürfte für digitale Projekte aus den 2000er und frühen 2010er Jahren.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/6646

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Stellenangebot: Wiss. Mitarbeiter/in (Post-Doc) Digitale Geschichtswissenschaft am DHI Paris

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) sucht zum 1. März 2022 oder nach Vereinbarung eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (TVöD 13) für die Abteilung Digitale Geschichtswissenschaft. Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3+2 Jahre), welche die Konzeption und Durchführung eines Forschungsprojekts (Habilitation, second book) in den Forschungsbereichen des DHIP erlaubt.

Die Aufgaben umfassen:

  • Durchführung des eigenen Forschungsprojekts, das entweder systematisch Verfahren und Methoden der digitalen Geschichte anwendet oder diese selbst zum Erkenntnisgegenstand hat,
  • aktive Mitarbeit in der Abteilung Digitale Geschichtswissenschaft: Organisation von Veranstaltungen, Durchführung von Schulungen, Unterstützung der Forschenden des DHIP bei der Anwendung digitaler Werkzeuge und Verfahren,
  • Engagement in den haus- und stiftungsweiten Gremien und Arbeitsgruppen.

Wir erwarten:



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16890

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Erschließungsdaten des Projekts „Die Korrespondenz der Constance de Salm (1767-1845)“ jetzt in correspSearch nachgewiesen

Cluster in VIAF der Einträge von Jean-Louis Alibert (1768-1837) in den nationalen Normdaten

Seit gut einem Jahr beschäftigt uns der Relaunch des Projekts Die Korrespondenz der Constance de Salm (1767-1845), eine Erschließungs- und Digitalisierungsdatenbank des DHIP, online seit 2013, und damit in verschiedener Hinsicht in die Jahre gekommen. Die Datenbank verzeichnet rund 11.000 Briefe von oder an die französische Schriftstellerin bzw. aus dem Umfeld von Constance de Salm. Die Originale werden in zwei verschiedenen Archiven aufbewahrt: Fonds Salm der Société des Amis du Vieux Toulon et de sa Région und der Bestand Constance de Salm im Archiv Schloss Dyck (Mitgliedsarchiv der Vereinigten Adelsarchive im Rheinland e.V.). Ziele des nunmehr fast abgeschlossenen Relaunches sind eine zweisprachige Weboberfläche, der freie Zugang auf die Digitalisate ohne Wasserzeichen sowie ein Datenbankupdate und eine schlankere Navigation.



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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/6552

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