Quelle: https://href.hypotheses.org/5722
Kannst Du in drei Sätzen Dein Projekt vorstellen und sagen, was speziell der digitale Anteil daran war? Das Vogtland war bis zur Deindustrialisierung eine Region, die lange von weiblicher Arbeit in der Textilindustrie geprägt war. In meinem Dissertationsprojekt habe die geschlechterhistorische Dimension dieser Deindustrialisierung untersucht, wobei ich die Lebenswege von ehemaligen Textilarbeiterinnen mithilfe von Sozialdaten nachverfolgt habe. Der digitale Anteil bestand konkret in der Nutzung der Daten des deutschen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Diese liegen heute rein in digitaler Form vor, daher musste ich sie … Continue reading Hätte ich das mal eher gewusst …mit Helena Friedrich Schwinghammer
Hätte ich das mal eher gewusst …mit Jana Dunz-Keck
Kannst Du in drei Sätzen Dein Projekt vorstellen und sagen, was speziell der digitale Anteil daran war? Im 19. Jahrhundert schrieben Zeitungen in großem Umfang voneinander ab; Texte wurden kopiert, angepasst und über regionale und nationale Grenzen hinweg zirkuliert. Migration and HERitage: Gender Mining the Nineteenth-Century German-American Press untersucht dieses Phänomen am Beispiel der deutsch-amerikanischen Presse. Diese war die zahlenmäßig größte nicht-englischsprachige Presselandschaft der USA. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Rolle von Frauen innerhalb transregionaler Netzwerke der Nachrichtenproduktion, -zirkulation und des Austauschs. … Continue reading Hätte ich das mal eher gewusst …mit Jana Dunz-Keck
Quelle: https://href.hypotheses.org/5565
Hätte ich das mal eher gewusst …with Jana Dunz-Keck
Can you describe your project in three sentences and explain the digital component of your work? In the 19th century, newspapers copied each other extensively: Texts were reprinted, adapted, and circulated across regional and national borders. Migration and HERitage: Gender Mining the Nineteenth-Century German-American Press examines this phenomenon using the example of the German-American press, the largest non-English-language press in the 19th century US press environment. My special focus is on the role of women within transregional networks of news production, circulation, and exchange. … Continue reading Hätte ich das mal eher gewusst …with Jana Dunz-Keck
Quelle: https://href.hypotheses.org/5617
The Citizen Archive Platform: Interview with Wolfram Dornik
Interview with the head of the Graz City Archives, Dr. Wolfram Dornik, about the Citizen Archive Platform (https://citizenarchive.eu/en/), a collaborative personal digital archiving platform spearhead by the Graz City Archives (Austria) and the Aschaffenburg City and Abbey Archives (Germany), co-funded by the EU. 1) What prompted the development of the Citizen Archive Platform (CAP)? We have been pursuing a holistic approach to preservation for several years: We aim to preserve urban history in both analog and digital form, not only based on official documents, … Continue reading The Citizen Archive Platform: Interview with Wolfram Dornik
Quelle: https://href.hypotheses.org/5403
Hätte ich das mal eher gewusst …with Lauren Rever
Can you describe your project in three sentences and explain the digital component of your work? Each year, hundreds of thousands of American school children visit Washington, DC on overnight trips as part of their school’s curriculum. My project examines the historical development of the school trip to Washington, DC as a heritage practice. Beyond a traditional history, I read narratives of trips in yearbooks, brochures, school websites, personal diaries, and newspapers and turn the information into data: which schools traveled? Where from? What … Continue reading Hätte ich das mal eher gewusst …with Lauren Rever
Quelle: https://href.hypotheses.org/5298
Hätte ich das mal eher gewusst …mit Swantje Piotrowski
Kannst Du in drei Sätzen Dein Projekt vorstellen und sagen, was speziell der digitale Anteil daran war? Im Auftrag Herzogs Friedrich III. von Schleswig-Holstein-Gottorf reiste im November 1633 eine 36-köpfige Gesandtschaft von Hamburg nach Persien. Sie sollten für den verschuldeten Gottorfer Hof in Verhandlungen mit dem russischen Zaren und dem Schah Safis I. in Isfahan Privilegien im lukrativen Orienthandel erwerben. Adam Oleariusʼ erstmals 1647 publizierte Beschreibung dieser Reise mit knapp 700 Seiten gilt noch heute als eine der ersten wissenschaftlichen Reisebeschreibungen – und stand … Continue reading Hätte ich das mal eher gewusst …mit Swantje Piotrowski
Quelle: https://href.hypotheses.org/5225
Hätte ich das mal eher gewusst …mit Katharina Weick-Joch
Kannst Du in drei Sätzen Dein Projekt vorstellen und sagen, was speziell der digitale Anteil daran war? Die Geschichte Gießens – eine bunte Universitätsstadt mitten in Hessen – wollten wir in unserem Museum neu erlebbar machen. Daher haben wir uns für einen Augmented Reality-Walk entschieden, bei dem die Museumsbesucher:innen auf die virtuelle Protagonistin Lina treffen, die für die Studierenden-Zeitung eine Schlagzeile sucht. Mit einem Tablet in der Hand und Kopfhörern auf den Ohren lauscht man ihren Gedanken und begibt sich mit ihr in die … Continue reading Hätte ich das mal eher gewusst …mit Katharina Weick-Joch
Quelle: https://href.hypotheses.org/5139
Hätte ich das mal eher gewusst …mit Tomasz Jankowski
Can you describe your project in three sentences and explain the digital component of your work? Archives across East Central Europe, whether in Prague, Berlin, Riga, or in Kyiv, hold nominal census lists, unique historical sources documenting hundreds of thousands of individuals. A surprising portion of these pertain to Jews, even dating back to the mid-eighteenth century. In recent years I have become curious as to whether we can draw broad insights into the demography and family history of the Ashkenazi Jews living across the … Continue reading Hätte ich das mal eher gewusst …mit Tomasz Jankowski
Quelle: https://href.hypotheses.org/5041
Digitalisierte Schulbücher als Quellen
Interview mit Dr. Anke Hertling, Leiterin der Abteilung Informationszentrum Bildungsmedien am Leibniz-Institut für Bildungsmedien, Georg-Eckert-Institut (GEI) in Braunschweig Redaktioneller Hinweis: Anke Hertling studierte Germanistik, Kulturwissenschaften und Kommunikations- und Medienwissenschaften in Leipzig und Brüssel und promovierte an der Universität Kassel mit einer Arbeit über Frauen in der Automobilgeschichte. Nach ihrem Referendariat für den höheren Bibliotheksdienst an der Staatsbibliothek zu Berlin arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Stellvertretung der Leitung im Theodor-Fontane-Archiv in Potsdam. Seit 2015 leitet sie die Forschungsbibliothek am Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut … Continue reading Digitalisierte Schulbücher als Quellen
Quelle: https://href.hypotheses.org/4836
Hätte ich das mal eher gewusst … mit Lucie Kahlert
Kannst Du in drei Sätzen Dein Projekt vorstellen und sagen, was speziell der digitale Anteil daran war? Bei den Nürnberger Prozessen standen mit Hermann Göring, Rudolf Heß und Baldur von Schirach zwischen 1945 und 1949 führende Akteur:innen des NS-Regimes vor Gericht. In den umfangreich erhaltenen Materialien (Anklageschriften, Protokolle, etc.) finden sich immer wieder geschlechtsspezifische Argumentationsstrukturen der Beteiligten. Konkret interessieren mich dabei zwei Fragen:rstens inwiefern die spezifische Anwendung der Paarformel FrauenundKinder im Kontext der Anklage, der Verteidigung und des Urteils der Nürnberger Prozesseie rechtliche Bewertung … Continue reading Hätte ich das mal eher gewusst … mit Lucie Kahlert
Quelle: https://href.hypotheses.org/4766