Historia w miejscu zdarzenia – Centrum Historii Zajezdnia we Wrocławiu

The Depot (Zajezdnia) History Center is a museum but not a place whose historic significance speaks for itself.

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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/10-2022-3/zdarzenia-centrum-historii-zajezdnia/

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CONF: Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter (Jan 17–21, 2022; online)

Online-Konferenz | Online Conference

Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2022 | The Art Museum in the Digital Age – 2022

Mo, 17.01.2022 – Fr, 21.01.2022

Das Belvedere Research Center setzt seine Tagungsreihe zur digitalen Transformation der Kunstmuseen mit der vierten Veranstaltung zum Thema fort. Während der pandemiebedingten Lockdowns stellten digitale Formate nicht mehr bloß eine mögliche Erweiterung des Ausstellungsraums, sondern schlicht den einzigen Weg zur Öffentlichkeit dar. Während die Schwerpunktsetzung unserer Konferenz von 2021 der Prämisse einer krisenbedingten Rückbesinnung auf die eigenen Sammlungsobjekte nachging, soll es diesmal jenseits binärer Konzepte um Fragen wie Medienspezifizität, Hybridität und Mixed Reality gehen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17112

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De-colonizing Public History – at the Humboldt Forum?

How can historiography be decolonized in a German institution which is the exhibition site for Berlin’s historical ethnological collections?

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A Difficult Legacy with Major Opportunities

The Benin Bronzes have given rise to what is probably the most prominent international discussion concerning looted art.

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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/9-2021-9/benin-bronzes-legacy/

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Stellenangebot: WMA (m/w/d) „Konzeption eines gemeinsamen Datenraums“ (Museum Wiesbaden)

Der Mandant Historisches Erbe Hessen, in dem die Landesmuseen Darmstadt und Wiesbaden, die Museumslandschaft Hessen Kassel, die Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen sowie das Landesamt für Denkmalpflege mit dem dort angesiedelten ALMhessen (Landesmuseen Keltenwelt am Glauberg und Römerkastell Saalburg) zusammengeschlossen sind, beherbergen einen umfangreichen Schatz an Kunst- und Kulturgütern in Hessen.

Mit Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst kooperieren die Institutionen hinsichtlich einer gemeinschaftlichen Strategieplanung und der Realisierung einer digitalen Forschungsinfrastruktur.

Der Mandant Historisches Erbe Hessen hat sich die Entwicklung eines gemeinsamen Datenraumes zur Aufgabe gemacht, der perspektivisch eine übergreifen-de Vernetzung und Präsentation der heterogenen Sammlungsbestände zum Ziel haben soll.

Neben der Zusammenführung von Digitalisaten aller Arten, wie Text-, Bild-, Videodateien, gehören Geodaten und 3D-Rekonstruktionen ebenfalls hierzu.

Für die Konzeption und Entwicklung einer sammlungserschließenden Datenstruktur sucht der Mandant Historisches Erbe zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet für die
Dauer von 2 Jahren, eine/n

  • 1,0 Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) –


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16960

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2 Stellenangebote im Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in Berlin: Projektleiter*in Digitales Bauhaus-Archiv, Informationswissenschaftler*in

Im Bauhaus-Archiv – Museum für Gestaltung sind aktuell zwei Stellen ausgeschrieben:

  • Stellenausschreibung Projektleiter*in Digitales Bauhaus-Archiv
  • Stellenausschreibung Informationswissenschaftler*in

Die vollständigen Stellenbeschreibungen finden sich hier:
https://www.bauhaus.de/de/stellenangebote/

Bewerbungsfrist: jeweils der 29. November 2021

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16955

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“Decolonizing Public History?”

Monthly Editorial November 2021 Abstract: The editorial explains the attraction that colonies had for the European bourgeois world – through scientific interest, “scientific,” from today’s perspective pseudo-scientific racism, as well... Read More ›

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CFP: Konferenz „Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2022

Ort: Belvedere, Wien (Online)
Datum: 17.–21. Jänner 2022
Eingabeschluss: 17. Oktober 2021
Webseite: www.belvedere.at/digitalmuseum2022

Das Belvedere Research Center setzt seine Tagungsreihe zur digitalen Transformation der Kunstmuseen mit der vierten Veranstaltung zum Thema fort. Die COVID-19-Pandemie mit all den damit einhergehenden Problemen, Nähe zu Menschen und Objekten herstellen zu können, hat der Problematik in den Museen zusätzliche ‚Virulenz‘ gegeben. Wenngleich vieles schon zuvor breit diskutiert und ansatzweise auch umgesetzt wurde, schufen die Maßnahmen gegen das Virus eine ganz spezielle Versuchsanordnung, bei der die digitale Präsenz nicht mehr bloß eine mögliche Erweiterung des Ausstellungsraums sondern schlicht den einzigen Weg zur Öffentlichkeit darstellte. Während die Schwerpunktsetzung unserer Konferenz von 2021 der Prämisse einer krisenbedingten Rückbesinnung auf die eigenen Sammlungen nachging, soll diesmal die Ausdifferenzierung analoger und digitaler Medien im Mittelpunkt der Debatte stehen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16450

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Corona Heritage and the Omnipresence of the Present

Abstract: Shortly after going into lockdown, museums from around the world urged the public to document the COVID 19 pandemic and share it with the institution. In this contribution, ‘Corona... Read More ›

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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/9-2021-6/corona-archives/

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Wer schaut hier wen an?

Wer schaut hier wen an?

1896 kaufte sich der Kameruner Kwelle Ndumbe, der auch als Bismarck Bell bekannt war, ein Opernglas und blickte mit diesem auf die Besucher*innen der Ersten Deutschen Kolonialausstellung im Treptower Park in Berlin. Bismarck Bell, Anführer der Duala-Gruppe, war einer von 106 afrikanischen Teilnehmer*innen der Berliner Kolonialausstellung, die dort das alltägliche Leben in ihren Herkunftsländern vorführen sollten. Der etwa Zwanzigjährige leistete aktiv Widerstand gegen die stereotype Rolle als „primitiver Eingeborener“ und provozierte nicht nur mit seinem Opernglas. Er ließ sich auch in westlicher Kleidung anstatt traditionell afrikanischer Tracht fotografieren und wirkte damit exzeptionell auf die zeitgenössischen, europäischen Darstellungsweisen von Afrikaner*innen ein.[1]

In unserer digitalisierten Welt werden Bilder massenhaft medial reproduziert und global verbreitet. Dadurch verankern sie sich in wachsender Anzahl im kollektiven Bildgedächtnis verschiedener Gesellschaften. Unter anderem historische Fotografien aus kolonialen Zusammenhängen haben in ihrer heutigen, postkolonialen Erinnerung eine besondere Brisanz: Da sie häufig diskriminierende oder kolonialrassistische Bildinhalte transportieren, sehen sich Ausstellungsmacher*innen, die koloniale Themen für eine breite Öffentlichkeit aufbereiten, ohne eine ausreichende Kontextualisierung der Gefahr einer bloßen Reproduktion dieser Bildinhalte und damit eines kolonialen Rassismus gegenüber.

Mit den Postcolonial Studies werden seit den 1990er Jahren die Visualisierungen der Kolonialzeit und des „Anderen“ aus Sicht der deutschen Kolonisierenden, aber auch das Verständnis von Fotografie als kolonialrassistischer Herrschaftspraxis auch in der Geschichtsvermittlung präsenter.

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Quelle: https://visual-history.de/2021/06/28/wer-schaut-hier-wen-an/

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