Lexikon zur Computergeschichte: Windows 95B / Windows 95 OSR2/2.1 / Windows 96

Die zweite Weiterentwicklung von Windows 95 trägt die Bezeichnung 4.00.950b Unter dem Codenamen Nashville war eigentlich ein direkter Nachfolger von Windows 95 geplant, der unter dem Namen Windows 96 erscheinen sollte. Hierauf weist noch eine unter Windows 95 installierbare Betaversion hin, die in der Systemsteuerung unter Windows 96 firmiert. Stattdessen entschied sich Microsoft, im August 1996 […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/07/7177/

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Lexikon zur Computergeschichte: Windows 95A / Windows 95 SP1 / Windows 95 OSR1

Die erste Weiterentwicklung von Windows 95 trägt die interne Systemnummer 4.00.950a Bereits im Februar 1996 kam ein Service Pack (SP) für Windows 95 auf den Markt, das aufgetretene Sicherheitslücken schloss und Bugfixes lieferte. Es wurde wegen seiner internen Systemnummer auch Windows 95A genannt. Es enthielt insbesondere die Anbindung von Infrarotschnittstellen, auf Novell-Netware basierende Verbindungen sowie […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/04/7142/

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Lexikon zur Computergeschichte: V.92-Standard

1999 veröffentlichter Standard, der den für 56K-Modems geltenden V.90-Standard erweitern sollte. Er brachte vor allem einen schnelleren Verbindungsaufbau, höhere Upload-Raten durch Verwendung von Pulse-Code-Modulation sowie die Implementation des V.44-Standards für bessere Datenkompression. Wegen des schnellen Fortschritts von ISDN und DSL kam dieser Standard nur am Rande zum Einsatz.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/02/6938/

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Lexikon zur Computergeschichte: TWAIN

Von Kodak, Logitech, HP und Aldus wurde 1992 ein Standard veröffentlicht, der den Datenaustausch zwischen Bildeingabegeräten und Programmen von Windows oder Mac definiert. Vor allem in den 1990er Jahren stand der Begriff synonym mit den frühen Hand und späteren Flachbettscannern. In TWAIN wurden drei technische Ebenen deklariert, welche die Bildeingabe ermöglichen: Datenquelle (data source), meist […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/11/6841/

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Lexikon zur Computergeschichte spezial: Linux

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/linux-jubilaeum-101.html Das Betriebssystem Linux mit dem Pinguin als Maskottchen ist heute nahezu allgegenwärtig – auf dem Handy, dem PC, im Auto. Dabei nahm das System vor 25 Jahren seine Anfänge als Hobby-Versuch eines Studenten. Ein Blick auf eine technische Erfolgsstory.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/09/6777/

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Lexikon zur Computergeschichte spezial: Commodore Amiga

www.focus.de/digital/computer/computergeschichte/tid-19228/ In den 1980er Jahren mutete er noch wie Science Fiction an. Ein Rechner mit hoher Farbauflösung, Multitasking und Spielen, die weit über die “Legosteine” eines C64 hinausgingen. Im Jahre 1985 kam er auf den Markt und FOCUS-digital warf einen Blick in die Vergangenheit.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/08/6755/

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Lexikon zur Computergeschichte: Pentium II

Intel-Produktcode: 80522, 80523, 80524 Der Pentium II wurde von Intel 1997 auf den Markt gebracht. In technischer Hinsicht stellte er eine ebenfalls auf einem P6 basierende Weiterentwicklung des Pentium Pro dar. Darüber hinaus wird mit dem Pentium II erstmals ein Prozessor auf einer Slot-Steckkarte und nicht mehr als Slot-Platine geliefert. Der dadurch entstehende Platz wird […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/06/6598/

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Lexikon zur Computergeschichte: Windows 95

Die Erstversion von Windows 95 trägt die interne Systemnummer 4.00.950. Zu Beginn der 1990er Jahre fieberte die ganze Community auf die neue Version zu, die unter dem Namen Windows 4.0 und dem Projektnamen Chicago auf den Markt kommen sollte. Im August 1995 war es soweit und das neue Produkt kam unter dem Namen Windows 95 […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/05/6504/

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Lexikon zur Computergeschichte: Windows 3.1 / Windows 3.11 / Windows 3.2

Windows 3.1 kam als Nachfolgeversion des von Systemabstürzen geplagten Windows 3.0 1992 auf den Markt. Neu waren Farbtiefen bis zu 32 Bit, Objectmanagement durch OLE, die Verwendung von TrueTypeFonts oder auch die behutsame Einführung der Registry (damals nur für Verknüpfungen von Dateiendungen). Windows 3.11 stellte eigentlich keine eigene Version dar, sondern behob nur einige Fehler […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/03/6366/

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Lexikon zur Computergeschichte: Borland Turbo Pascal

Turbo Pascal ist eine integrierte Entwicklungsumgebung des Unternehmens Borland für die Programmiersprachen Pascal und Object Pascal. […] Der Compiler basierte auf dem Blue Label Software Pascal Compiler, der von Anders Hejlsberg ursprünglich für das Kassetten-basierte Betriebssystem NasSys des Mikrocomputers Nascom entwickelt wurde. Dieser Compiler wurde zunächst als Compass Pascal Compiler für das Betriebssystem CP/M und […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/01/6311/

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