Methodenmesse auf der IDS-Jahrestagung 2027: „Sprache und Literatur“

Call for Papers:

Die 63. Jahrestagung des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim steht unter dem Motto „Sprache und Literatur“ und zielt darauf ab, Phänomene literarischer Sprache aus der Perspektive linguistischer Fragestellungen und Methoden zu beleuchten. Wir rufen zur Einreichung von Beiträgen für die Methodenmesse auf, die am Mittwoch, 10. März 2027, im Rahmen der Tagung stattfindet.

Der Fokus der Methodenmesse ist praxisnah und liegt auf Ressourcen, Methoden und Werkzeugen, die idealerweise anhand kurzer Anwendungsstudien demonstriert werden. Die Vorstellung von spezifischen Studien ist ebenfalls möglich, wobei transparente Methodik, Dokumentation und möglichst reproduzierbare Forschungsprozesse im Vordergrund stehen sollten. Wir begrüßen insbesondere Beiträge, die sich mit der deutschen Sprache beschäftigen bzw. auf das Deutsche anwendbare Methoden oder Tools vorstellen.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23873

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ediarum.MEETUP – nächste virtuelle Veranstaltung am 13.7.2026

Liebe ediarum-Community, liebe ediarum-Interessierte, liebe Kolleg:innen!

im Namen des Konsortiums Text+ der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und des ediarum-Teams an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) laden wir Sie herzlich zum nächsten virtuellen ediarum.MEETUP ein:

am Montag, den 13. Juli 2026, 11:00 Uhr s.t.

Martina Gödel und Johannes Ioannu aus der TELOTA-Abteilung der BBAW stellen das noch junge ediarum-Modul ediarum.ANTIQUITY vor.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23863

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Einladung zum DHd Community Forum am 10.07.2026

Einladung zum DHd Community Forum am 10.07.2026 zum Thema “Nachlese der DHd2025 und Ausblick DHd 2027”

Liebe Mitglieder des DHd-Verbandes und Interessierte,

für unsere interdisziplinäre Community ist ein offener Austausch von großer Bedeutung. Während die jährliche Mitgliederversammlung bereits eine wichtige Rolle für unsere communityinterne Verständigung übernimmt, unterstützen wir als Vorstand weitere partizipative Angebote. Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich an den Diskussionen zu beteiligen sowie Themenvorschläge (info@digitalhumanities.de) einzureichen.

Das nächste virtuelle Community Forum findet am Freitag, den 10. Juli 2026 von 11–12 Uhr statt.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23859

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Nicht nur Text, nicht nur Daten … aber was dann? – ‚Theoretisieren‘ durch Praktiken in der digitalen Editorik, der Digital History und den Computational Literary Studies. Ein Bericht.

Autor*innen (alph.)

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23834

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Kausalanalyse ohne Experimente: ein Online-BYODL zu statistischen Verfahren mit Python

Kausalanalyse ist ein zentraler Ansatz in der Forschung, der den Fragen nachgeht, warum ein Phänomen auftritt oder wie es zustande kommt.

In diesem HERMES-Bring-your-own-data-Lab lernen Sie unter der Anleitung der Expertin Dr. Ramona Roller Methoden der kausalen Inferenz für Beobachtungsdaten kennen. Zunächst vertiefen Sie Ihr theoretisches Verständnis von Kausalität und nutzen visuelle Werkzeuge, um kausale Modelle zu konstruieren. Anschließend erhalten Sie einen Überblick über statistische Verfahren der kausalen Inferenz, die Sie anschließend auf Ihren eigenen Datensätzen anwenden können.

Der Workshop richtet sich an alle Geistes- und Kulturwissenschaftler*innen, die in ihrer Forschung kausale Fragen untersuchen und dafür einen systematischen Ansatz suchen.

Wann?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23827

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DH-Tag 2026 der Universität Münster – Programm online!

Der diesjährige DH-Tag der Universität Münster steht vor der Tür. Am 10. Juli 2026 wartet ein abwechslungsreiches Format zum Thema „Digital Humanities: Human Autonomy?“ auf Sie – das offizielle Programm ist nun online.

Plakat zum DH-Tag der Universität Münster: An einer roten Backsteinmauer prangen die metallisch glänzenden 3D-Buchstaben „DIGITAL HUMANITIES", wobei das Wort „HUMANITIES" zusätzlich mit roter Sprühfarbe überdeckt ist. Darunter steht in roter Graffiti-Schrift die Frage „AUTONOMY?". Vor der Mauer steht ein Aufsteller mit der Aufschrift „DH-Tag der Universität Münster, Freitag, 10. Juli 2026" sowie einem QR-Code. Auf dem gepflasterten Boden liegen zwei gebrauchte Sprühdosen. Oben rechts befindet sich das Logo der Universität Münster, unten links das Logo des Center for Digital Humanities Münster und unten rechts das Logo des SCDH (ULB Münster). Am linken Bildrand steht vertikal der Hinweis: „Grafik erstellt mit KI-Unterstützung".

Ganz besonders freuen wir uns, mit Prof. Dr. Tobias Hodel von der Universität Bern einen ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet KI-gestützter Arbeitsweisen als Keynote Speaker gewonnen zu haben.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23811

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Migrationsgeschichte mit digitalen Methoden. Sommeruniversität am DHIP, 22.-26. Juni 2026

=== To the English version of the programme “Doing Migration History with Digital Methods“.

=== Vers la version française du programme “Faire l’histoire des migrations avec des méthodes numériques.

Organisiert von: Mareike König (DHI Paris), Denis Scuto (C2DH, Univ. Luxemburg), Machteld Venken (C2DH, Univ. Luxemburg), Giovanni Vitali (univ. de Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines), Claire Zalc (CNRS/EHESS)
Ort: Deutsches Historisches Institut, 8, rue du Parc-Royal, 75003 Paris
Datum: 22.–26. Juni 2026



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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/13674

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Einladung zum morgigen Online-Vortrag von Zita Baronnet im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums

Gerne möchten wir Sie zum morgigen Online-Vortrag (16–18 Uhr (c.t.)) im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums einladen:

Zita Baronnet (Universität Trier / TCDH): „Urheberrechtlich geschützte Texte online veröffentlichen: Ein Versuch, das Paradoxon zu lösen”

Wie kann man urheberrechtlich geschützte Texte online zugänglich machen, ohne gegen das Urheberrecht zu verstoßen? Wenn urheberrechtlich geschützte Texte als Klartext online verbreitet werden, wird das Urheberrecht verletzt. Andererseits sind komplett verschlüsselte Texte nutzlos für Forscher, da keine computergestützten Analysemethoden wie Sentiment Analysis auf ihnen verwendet werden können. Ziel des DFG-Projekts ‚Forschen mit Derivaten‘ – das im Vortrag vorgestellt wird – ist die Entwicklung eines Ansatzes, mit dem urheberrechtlich geschützte Texte online veröffentlicht und trotzdem analysiert werden können, ohne das Urheberrecht zu verletzen. Wir untersuchen verschiedene Methoden, von der Randomisierung bis zur homomorphen Verschlüsselung, um dieses Problem zu lösen.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23804

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Betreuungskompetenz gezielt stärken: Chancen und Herausforderungen in den digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften

Diese dreiteilige HERMES-Veranstaltungsreihe richtet sich an Betreuende von Qualifikationsarbeiten (Bachelor, Master, Promotion) im Bereich der digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Reihe ist modular aufgebaut und jede Veranstaltung kann unabhängig besucht werden – ideal für eine gezielte, flexible und praxisnahe Weiterbildung im Alltag im Austausch mit Expert*innen.

Den Auftakt der Reihe bildet eine Veranstaltung zum Thema „Hochleistungsrechnen“, gefolgt von zwei Podiumsdiskussionen zu den Themen „GLAM“ und „Interdisziplinarität“. Hierbei kommen Vertreter*innen von Hochschulen und dem GLAM-Bereich (Galleries, Libraries, Archives, Museums) in unterschiedlicher Zusammensetzung miteinander ins Gespräch, diskutieren verschiedene Thesen und eröffnen Reflexionsräume. Die Teilnehmer*innen gewinnen durch den Besuch der Veranstaltungen neue  Perspektiven zu aktuellen Themen, die sie in die Betreuung und Beratung ihrer Studierenden und Promovierenden einbringen können. Raum für Fragen und eine offene Diskussion wird bei allen Veranstaltungen gegeben.

Die Veranstaltungen finden online statt, eine Registrierung ist über die einzelnen Veranstaltungsseiten möglich.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23799

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„Von der leeren Seite zum gemeinsamen Buch“ – Ein Interview mit Lambert Heller über Book Sprints

“Es ist jedes Mal faszinierend zu sehen, dass es tatsächlich funktioniert“, sagt Lambert Heller, Leiter des Open Science Lab der TIB Hannover, im Interview und meint damit den Moment, in dem aus ersten Ideen, Diskussionen und Notizen innerhalb weniger Tage ein gemeinsames Buch entsteht. Während des Book Sprints »Living Handbook of Digital Scholarly Editing«, der vom 4. bis 6. März 2026 am DHIP stattfand, hatte ich die Gelegenheit, mit dem erfahrenen Facilitator und Moderator Lambert Heller über die Dynamik, Organisation und Arbeitsweise dieses kollaborativen Schreibformats zu sprechen, mitten im laufenden Arbeitsprozess und vor der Kulisse der gerade schreibenden, diskutierenden und überarbeitenden (manchmal auch Tischtennis-spielenden) Teilnehmenden. Ziel des Book Sprints: latent vorhandenes Fachwissen der internationalen Community über digitale Editionen gebündelt in ein Handbuch überführen.

Im Interview geht es um die Besonderheiten von Book Sprints, die Unterschiede zu klassischen Sammelbänden, die Spannungen am ersten Tag, die Bedeutung gemeinsamer Zielvorstellungen sowie die Frage, wie aus einer Gruppe von Fachleuten innerhalb weniger Tage nicht nur ein Buch, sondern auch eine Community rund um ein gemeinsames Thema entstehen kann. Das Gespräch gibt zugleich Einblicke in die praktische Organisation und die Arbeitsweise von Book Sprints und eine Antwort auf die Frage: Booksprinten Geisteswissenschaftler:innen eigentlich anders als Naturwissenschaftler:innen?

Hier geht es zum Interview auf dem YouTube-Kanal des DHIP: https://youtu.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/13613

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