Die nächsten Termine für das Lunch&Learn zur digitalen Kunstgeschichte 2026
Seit nun einem Jahr gibt es das Online-Format des Arbeitskreises Digitale Kunstgeschichte: „Lunch&Learn zur digitalen Kunstgeschichte“ – eine monatliche digitale Mittagspause zu Fragen und Themen rund um die digitale Kunstgeschichte.
FORMAT: Einstieg (5 Min) – Impulsvortrag (10 Min) – Diskussion (15 Min) – Helpdesk & Tipps (15 Min)
In diesem Jahr haben wir nach der Sommerpause folgende interessante Termine für Euch geplant.
7. August 2026: Sommerpause
4. September 2026, 13:00 Uhr:
ProNto – Provenienzforschung-Navigator
Angela Berthold (Münzkabinett Berlin, NFDI4Objects), Gabriele Zöllner (Humboldt-Universität zu Berlin, SODa)
2.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24044
Call for proposals: NFDI4Culture Art History Award (AHA)
Der NFDI4Culture Art History Award zeichnet Datenpublikationen und wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit kunst- und kulturhistorischen Themen beschäftigen und dabei in besonderer Weise zu den Zielen in den Aufgabenbereichen des Konsortiums beitragen.
Unter allen Bewerbungen werden in zwei Kategorien durch die Jury der kunsthistorischen Community in NDFI4Culture bis zu fünf Einreichungen prämiert.
Einreichungszeitraum 2026: 01.07.2026–30.09.2026
Einreichungsthemen
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23972
GAG565: Nofretete und Echnaton
Eine Geschichte über das rätselhafteste Kapitel des Alten Ägyptens
Am 6. Dezember 1912 arbeitet sich Muhammad Ahmad al-Sanusi durch die Trümmer des Ateliers von Thutmosis in den Ruinen der antiken Stadt Achet-Aton. Und stößt plötzlich auf ein außergewöhnliches Kunstwerk: die Büste der Nofretete. Wir sprechen in der Folge über die Büste, wie sie nach Berlin kam, das Leben von Königin Nofretete und König Echnaton und warum die nachfolgende Pharaonen-Dynastie, die Amarna-Zeit aus der Erinnerung für immer tilgen wollte.
Erwähnte Folgen
- GAG503: Die Schlacht bei Kadesch – https://gadg.fm/503
- GAG03: Fitness-Parcours für den Pharao – https://gadg.
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„Jan Wellem“ im großen Thronsaal der Münchner Residenz

Statue von „Jan Wellem“ im Thronsaal des
„Festsaalbaus“ (Ausschnitt, bearb.), 1930 / 1940?, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr. 27.462, © Bildarchiv Foto Marburg
Kurfürst Johann Wilhelm II. von der Pfalz (1658-1716), auch „Jan Wellem“ genannt, war in Form einer überlebensgroßen, vergoldeten Bronzestatue zwischen 1842 und 1944 knapp 102 Jahre lang im Thronsaal des „Festsaalbaus“ der Münchner Residenz präsent.[1] Bei der Auswahl von zwölf Persönlichkeiten des Hauses Wittelsbach hatte König Ludwig I. „Jan Wellem“ den Vorzug gegenüber dessen vier Jahre jüngerem Verwandten, Rivalen und politischem Gegner, dem Kurfürsten Maximilian II. Emanuel von Bayern (1662-1726) gegeben.
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KölnGold. Stadtschätze/City Treasure
„Et bliev nix, wie et wor“ heißt es in der Ankündigung zu einem Werk über Köln und seine „Stadtschätze“. Doch – so könnte man konsequenterweise hinzufügen – „et iss vill do, unn nur su kamme sinn, wie et wor“. Denn nur der Blick in die Vergangenheit kann die enorme Vielfalt und die historische Tiefe eines städtischen Kosmos aufzeigen, welche die über 2000-jährige Geschichte der Rheinmetropole geschaffen hat.
Wie aber vermag man die kulturellen Phänomene und Superlativen der Domstadt auch nur ansatzweise zu skizzieren? Und wer traut sich so etwas zu? Vor allem: Was will man den Leserinnen und Lesern aus der riesigen Fülle an kulturellen Phänomenen präsentieren – was auswählen? Aufgemacht zu einem solchen Unternehmen hat sich der Kölner Verleger Michael Wienand; dazu holte er sich klugerweise den Kunsthistoriker, langjährigen Leiter des Museumsdienstes und jetzigen Direktor des Kölnischen Stadtmuseums, Dr. Matthias Hamann als Co-Herausgeber an die Seite. Vielleicht braucht es gerade für ein solches Buch einen „Auswärtigen“ – in Köln liebevoll „Immi“ genannt – wie den Franken Matthias Hamann, um die enormen historischen und kunsthistorischen Schätze Kölns überhaupt adäquat würdigen zu können.
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Aktuelles Heft der „FOTOGESCHICHTE“: Fotokampagnen
Quelle: https://visual-history.de/2024/10/02/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-fotokampagnen/
Adel im Bild

Oberes Foyer des Schlosses Nordkirchen mit zahlreichen Porträts, 1891, LWL-Archivamt, Nachlass Mummenhoff (Bestand 921 Nr. 29)
7. Kolloquium des Deutsch-Niederländischen Arbeitskreises für Adelsgeschichte / Nederlands-Duitse Kring voor Adelsgeschiedenis auf Schloss Nordkirchen am Donnerstag/Freitag, 16./17. Oktober 2025.
Call for papers
Adelsporträts sollen beim 7. Kolloquium des Deutsch-Niederländischen Adelskreises für Adelsgeschichte am 16.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2024/09/adel-im-bild-call-for-papers/
Augenlust? Niederländische Stillleben im Detail
“Augenlust?” titelt der zur gleichnamigen Ausstellung über „niederländische Stillleben im Detail“ erschienene Katalog. Üppig und rot glänzende Kirschen, saftige Pfirsiche und geöffnete Haselnüsse, die man gleichzeitig auf dem Buchcover sieht, versprechen genau dies: die Sinne ansprechende Bilder, eine lustvolle Betrachtung! Doch der dargestellte Überfluss auf niederländischen Tischen des siebzehnten Jahrhunderts verweist auch auf die dunklen Seiten und globalen Bezüge dieses inszenierten und teilweise importierten Luxus. Die Ambivalenz aus Reichtum einerseits und Ausbeutung andererseits war ein dramaturgisches Element der Ausstellung und durchzieht auch den Ausstellungskatalog wie ein roter Faden.
Die Ausstellung konnte zwischen September 2022 und Februar 2023 im LVR LandesMuseum Bonn – Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst und Kulturgeschichte besichtig werden. Der Katalog, der zum Ausstellungsbeginn erschienen ist, hingegen bleibt und ermöglicht es interessierten Leser:innen und Betrachter:innen das Konzept der Ausstellung (genauer) kennenzulernen.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2024/02/rezension-augenlust-lehner/
CFP: Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2024
CFP: Konferenz: Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2024
Ort: Belvedere, Wien (online)
Datum: 15.–19. Jänner 2024
Eingabeschluss: 3. November 2023
Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2024
Das Belvedere Research Center freut sich, die sechste Ausgabe seiner Konferenzreihe über die digitale Transformation von Kunstmuseen ankündigen zu können. Schwerpunktmäßig soll an die vorangegangene Tagung zum Themenkomplex Metaverse, Web 3 und künstliche Intelligenz angeknüpft werden, die mehr als eintausend Anmeldungen aus 56 Ländern und fünf Kontinenten verzeichnete. Neben Beiträgen zu diesen zukunftsweisenden Konzepten, die oft durch neue technologische Entwicklungen vorangetrieben werden, sind aber auch solche willkommen, die sich stärker am heutigen Museumsalltag orientieren. Dazu gehört die Untersuchung der Auswirkungen der Digitalisierung auf wesentliche Aspekte der Museumsarbeit wie z. B.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20032
Das digitale Bild – zweite Förderperiode
„Das digitale Bild“ führt aus multiperspektivischer Sicht exemplarische Projekte zusammen und thematisiert dabei die zentrale Rolle, die das Bild im komplexen Prozess der Digitalisierung von Wissen in Theorie und Praxis spielt, erstellt mit DALL-E (02/2023).
Das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderte Schwerpunktprogramm (SPP) „Das digitale Bild“ untersucht seit Ende 2019 die Rolle, die das Bild im komplexen Prozess der Digitalisierung von Wissen in Theorie und Praxis spielt. Die beiden Sprecher des Projektes, Hubertus Kohle (Ludwig-Maximilians-Universität München) und Hubert Locher (Philipps-Universität Marburg / Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg), koordinieren nun auch in der zweiten dreijährigen Förderperiode von 2023 bis 2026 zehn Einzelprojekte, die sich aus unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten und Fachperspektiven dem Phänomen des digitalen Bildes nähern. So fokussiert das SPP nicht nur Theorie und ethische Dimensionen, sondern auch technische Entwicklungen und die Wirkmacht digitaler Bilder. Zwischen theoretisch und praktisch orientierter Aufarbeitung changierend geht es um eine multiperspektivische und kritische Reflexion der mit dem digitalen Bild einhergehenden epistemologischen Umwälzung.
Um eine enge Zusammenarbeit und Verzahnung der Teilprojekte und einen stetigen transdisziplinären Austausch im Rahmen des Gesamtprojektes zu ermöglichen, finden regelmäßig Tagungen und Workshops statt, die die Forscher:innen aus ganz Deutschland und oftmals auch eingeladene internationale Gastredner*innen zur gemeinschaftlichen Diskussion zusammenführen.
Wurde die erste Förderperiode vornehmlich von München aus koordiniert, so wechselt nun die Hauptsprecherschaft nach Marburg an das Team des DDK.
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Quelle: https://visual-history.de/2023/03/20/das-digitale-bild-zweite-foerderperiode/

