CfP: Digital Hermeneutics – From Research to Dissemination: 4th Annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History

Digital Hermeneutics: From Research to Dissemination

October 10-12, 2019
International Conference and Workshop at the GHI
Organized in collaboration with the Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH) and the Roy Rosenzweig Center for History and New Media (RRCHNM)
Conveners: Andreas Fickers (C²DH), Gerben Zaagsma (C²DH), Sean Takats (RRCHNM), Simone Lässig (GHI), Jens Pohlmann (GHI), Daniel Burckhardt (GHI)

Call for Papers

The radical impact of the digital turn on the practice of all stages of historical research (archiving, research, analysis, interpretation and narrative) requires critical reflection on the methodological and epistemological consequences of digital technologies for historical scholarship. The Fourth Annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History will revolve around the concept of “digital hermeneutics,” defined as the critical and self-reflexive use of digital tools and technologies for the development of new research questions, the testing of analytical assumptions, and the production of sophisticated scholarly interpretations. At the same time, we wish to extend this concept to the realm of dissemination and storytelling. The conference thus aims to critically discuss tools and practices of digital historiography, on the one hand, and to focus on how the digital engenders new forms of public engagement and online dissemination of research results, on the other.

Digital History as first described by Edward L. Ayers in 1999 deals with “historical issues relating to digital or digitized source collections, which should (must) be carried out using interdisciplinary means of digital analysis or visualization.” (Föhr, Historische Quellenkritik im Digitalen Zeitalter, p. 8).

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11318

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Gottes Werk und Teufels Beitrag: Ein Essay zu Digital Humanities und Projektmanagement

1 Beobachtung eines Bedarfs

#1 „Wir haben die Beobachtung gemacht, dass Forschungsprojekte mit Digital-Humanities-Anteilen eines hohen oder besonderen Maßes an Koordinierung und Kommunikation zu bedürfen scheinen“, konstatiert ein Einführungstext für einen Digital Humanities Workshop der Max Weber Stiftung zum Thema „Digitalität managen“, bereits im Dezember 2017. Warum bedürfen sogenannte DH-Projekte mehr an Koordination, Kommunikation, Projektmanagement? Dazu eine These: Wenn DH auf der Zusammenarbeit und Koproduktion verschiedener Disziplinen und Kulturen basiert, benötigt es grundsätzlich, regelmäßig und dauerhaft eine Person, die Team und Projekt zusammenhält. Trotz der fortschreitenden Institutionalisierung und Professionalisierung (Sahle 2015) besitzen die Personen in vielen Drittmittelprojekten noch wenig Erfahrung in den Arbeitsformen und Praktiken der DH, Projekt- und Förderformate wie auch Strukturen und Organisation von Forschungseinrichtungen sind nicht auf die kooperative und interdisziplinären Konzepte der DH eingestellt. Zur schwierigen Ausgangslage gehört nicht selten auch die ungeklärte Rolle der sogenannten „DH-Mitarbeiter*innen,“ (Steyer et al. 2018). Dem Selbstverständnis des „kleinen Faches“ DH, das im Legitimationskampf mit traditionellen Fächern folgerichtig einen Fokus auf die Anerkennung autonomer Forschungsfragen legt, steht in vielen Projekten ein Aufgabenpaket (explizit, implizit oder gewachsen) gegenüber, das zu einem signifikanten Teil aus Unterstützungsleistungen und Projektmanagement besteht oder danach verlangt.

2 Exkurs: Gottes Werk und Teufels Beitrag

#2 John Irving konfrontiert in seinem Roman Gottes Werk und Teufels Beitrag (Original: The Cider House Rules) den Arzt Wilbur Larch mit zwei Seiten des Lebens und der Gesellschaft, zu denen er sich aufgrund seiner Profession als Arzt in einem Geburts- und Waisenhaus positionieren muss: Gottes Werk (die Entstehung von Leben und die Geburtshilfe) und Teufels Beitrag (die Folgen der ungewollten Schwangerschaft und den Schwangerschaftsabbruch). Einen der Waisenjungen, Homer Wells, nimmt er unter seine Fittiche und bildet ihn zum Arzt aus.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11283

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13. TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen

An der Hochschule Darmstadt findet am 5. Februar 2019 das dreizehnte TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen unter dem Motto „TextGrid und andere DARIAH-Werkzeuge für Studierende“ statt. Das Programm sowie weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der DARIAH-Website.

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10934

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IDE Alumni Umfrage: Digitale Edition und 10 Jahre IDE-Schools

Bereits seit 10 Jahren veranstaltet das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) in regelmäßigen Abständen Schools zur Digitalen Edition.

Mit einer Umfrage unter den ehemaligen TeilnehmerInnen von IDE-Schools wollen wir herausfinden, inwieweit die IDE-Schools zur Verbreitung von Kompetenzen in digitalen Editionen und zur Professionalisierung der Digital Humanities beigetragen haben. Ihre Teilnahme an der Umfrage hilft uns, in Zukunft besser auf die Bedürfnisse der TeilnehmerInnen einzugehen.

Eine Übersicht über die IDE-Schools finden Sie unter https://www.i-d-e.de/aktivitaeten/schools/.

Wir bitten Sie, unser Vorhaben mit Ihren Antworten zu unterstützten und das Formular bis 6.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10929

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CfA: Summer School of Computational Humanities in Heidelberg

via Ines Rehbein, Universität Heidelberg

What: Summer School of Computational Humanities
„Mixed Methods in the Making“
When: 15 – 19 July 2019
Where: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Deadline: 7 January 2019

We are pleased to announce the 2nd Heidelberg Computational Humanities Summer School „Mixed Methods in the Making“.

The Summer School offers integrated lectures and workshops in the following four key areas:

  • Methodologies of Computational Humanities: Mixed Methods in the Making
  • Computational Humanities in the Social Sphere
  • Computational Humanities in the Cultural Sphere
  • Computational Literary Analysis

This five-day event will offer PhD candidates cutting-edge research presentations and hands-on workshops on mixed-method approaches in Computational Humanities.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10812

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Ein studentisches Poster für die DARIAH-DE Grand Tour 2018

von Susan Flemming

Digital ist in den meisten klassischen geisteswissenschaftlichen Studiengängen noch immer ein Fremdwort. Digital Humanities klingt interessant, aber was bedeutet es eigentlich?  Als unbekanntes Feld lässt sich darunter bestenfalls die Gestaltung digitaler Medien und die Benutzung von digitalen Informationssystemen assoziieren. Dass sie jedoch mehr als dies umfasst, konnte ich in dem forschungsnahen Seminar Die digitale Transformation einer Jahrhundertchronik. Praxisseminar zu digitalen Editionen, das von Marcus Baumgarten und Timo Steyer an der TU Braunschweig durchgeführt wurde, in Erfahrung bringen.

In dem Seminar haben die Seminarteilnehmer*innen zunächst einen Einblick in die Digital Humanities und ihre Anwendungsfelder erhalten und dann zwölf Seiten aus dem ersten Band der frühneuzeitlichen Chronik des Theatrum Europaeum von Matthäus Merian digital editiert. Dabei wurde auf das digitale Editieren und in die Grundzüge eines XML-Dokumentes im Allgemeinen und die Verwendung von TEI im Besonderen eingegangen. Da es sich nur um ein einsemestriges Seminar handelte, beschränkte es sich auf ausgewählte Strukturelemente, die Kodierung von Sonderzeichen und die Auszeichnung von Personen und Orte unter der Berücksichtigung von Normdaten.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10463

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Bitte um Feedback: Editierbares Open-Source-Spiel für Bildung und Forschung in den Digital Humanities

via Hans Diemer

Computerspiele können so viel mehr als reine Unterhaltung sein. Sie können geisteswissenschaftliche Disziplinen digital unterstützen und neue Forschungsfragen aufwerfen, indem sie Forschung und Lehre durch Spielregeln, die auf wissenschaftlichen Daten beruhen, auf einmalige Art erfahrbar machen.

DAASI International, in der deutschsprachigen DH-Community vor allem als Entwickler von digitalen Forschungsinfrastrukturen bekannt (u. a. bei DARIAH-DE, AARC), plant die Entwicklung eines solchen Spieles für die Digital Humanities. Das Projekt dient mehreren Zwecken:

  1. Es soll neue und innovative Wege schaffen, Forschungsergebnisse auf anschauliche und erlebbare Weise zu teilen.


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10299

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Blog der AG DH-RSE: Ausbildung, Training, Software Carpentry: Situation, Fallbeispiele und Initiativen

Im Rahmen des Workshops „Research Software Engineering und Digital Humanities. Reflexion, Kartierung, Organisation.“ zur DHd2018 sind eine Reihe von Speedblog-Beiträgen entstanden, die während des Workshops geführte Diskussionen dokumentieren und weiterführen.

Aus dieser Reihe wurde jetzt der vierte Beitrag im Blog der DHd-AG Research Software Engineering in den Digital Humanities (DH-RSE) veröffentlicht:

Sviatoslav Drach, Marjam Mahmoodzada, Lisa Kolodzie, Peter Mühleder, Lucia Sohmen: „Ausbildung, Training, Software Carpentry: Situation, Fallbeispiele und Initiativen“.

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10284

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11. TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen

Am 19. und 20. Februar 2018 findet das elfte TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen an der Universität Stuttgart statt. Entsprechend dem thematischen Schwerpunkt „TextGrid und andere DARIAH-Werkzeuge in der Lehre“ wechseln sich Vorträge zur DH-Lehre an verschiedenen deutschen Universitäten mit Workshops zu dafür geeigneten Werkzeugen ab. In der abschließenden Diskussion stehen Anforderungen und Wünsche an Werkzeuge und Lehrmaterial im Mittelpunkt. Das Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der DARIAH-Website.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8991

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Umfrage zur Nutzung von TextGrid und anderen DARIAH-Werkzeugen

Die virtuelle Forschungsumgebung TextGrid wird bereits an mehreren Universitäten regelmäßig in der Lehre eingesetzt, die Nutzung weiterer von DARIAH-DE zur Verfügung gestellter Werkzeuge in Lehrveranstaltungen soll zunehmend ausgebaut werden. Um einen besseren Überblick über die Nutzung von TextGrid und anderen DARIAH-Werkzeugen in Forschung und Lehre zu erhalten, wurde von DARIAH-DE ein Fragebogen erstellt, dessen Beantwortung nur wenige Minuten dauert.

Die Ergebnisse fließen in die Planung weiterer unterstützender Maßnahmen für Lehrveranstaltungen in den Digital Humanities ein. Darüber hinaus werden die Inhalte der Workshops des elften TextGrid/DARIAH-Nutzertreffens zum Thema „TextGrid und andere DARIAH-Werkzeuge in der Lehre“ an die in der Umfrage geäußerten Bedarfe angepasst. Die Ergebnisse der Umfrage werden zudem im Rahmen der Vorträge auf dem Nutzertreffen vorgestellt. Vielen Dank im Voraus für Ihre Teilnahme an der Umfrage.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8924

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