CfP: Archival Absences: An Incomplete History of Photography

CfP: Archival Absences: An Incomplete History of Photography

A photo-historical seminar for doctoral and post-doctoral scholars, organized and led by Tatjana Bartsch (Bibliotheca Hertziana), Elizabeth Otto (University at Buffalo), Johannes Röll (Bibliotheca Hertziana), and Steffen Siegel (Folkwang University of the Arts, Essen)
Supported by the Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung, Essen

Deadline: October 20, 2022

Rome, Italy The Bibliotheca Hertziana – Max Planck Institute for Art History is a German research institute. It was founded by a donation of Henriette Hertz in 1912 as a Kaiser Wilhelm Institute. Foto: Sonse, Rom, 15. November 2018. Quelle: Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY 2.0

Photo-historical research engages a vast array of materials.

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Quelle: https://visual-history.de/2022/10/07/cfp-archival-absences-an-incomplete-history-of-photography/

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CfP: Rural films – Filme in der ländlichen Gesellschaft

CfP: Rural films – Filme in der ländlichen Gesellschaft

Das Jahrbuch für Geschichte des ländlichen Raumes / Rural History Yearbook 2024 ( widmet sich dem Thema Rural films – Filme in der ländlichen Gesellschaft.

Willkommen sind erstens Beiträge zur Suche, Erschließung, Sammlung und Archivierung von Filmmaterial. Neben Sammlungs- und Archivierungsprojekten geht es dabei auch um Fragen der Verzeichnung, der Beschreibung und der Vermittlung von filmischen Quellen.

Im Zentrum des zweiten Teils stehen Filme als Quelle der Geschichtsschreibung. Worin besteht der besondere Wert von historischem Filmmaterial zur Analyse und Beschreibung der Entwicklung des Agrarsektors, der ländlichen Gesellschaften, der Wirtschaft, Infrastruktur und sozialer Formationen auf dem Land seit dem späten 19. Jahrhundert?

Im dritten Teil schließlich geht es um Fragen der Verwendung von filmischem Material zur Kommunikation historischer Erkenntnisse und Erzählungen.

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Quelle: https://visual-history.de/2022/10/05/cfp-rural-films-filme-in-der-laendlichen-gesellschaft/

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Tagung: Wandbilder

Tagung: Wandbilder

Im Forschungsprojekt „Wandbilder und künstlerische Architekturoberflächen zwischen 1952 und 1989 im Kontext der werktechnischen Ausbildung an der Hochschule für Bildende Künste Dresden“ wurden drei Jahre lang baubezogene Kunstwerke erfasst und der Bestand nach definierten Kriterien ausgewertet. Gegenstand der Forschung waren die unter dem Dach der 1958 gegründeten PG Bildender Künstler „Kunst am Bau“ geschaffenen Wandbilder. Zum Projektabschluss lädt die HfBK Dresden zu einer Fachtagung ein.

 

Die Tagung findet voraussichtlich in Präsenz im großen Hörsaal der Hochschule für Bildende Künste Dresden statt. Es wird keine Teilnehmer:innengebühr erhoben.

Online-Anmeldung bis zum 15. Oktober 2022: https://www.

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Quelle: https://visual-history.de/2022/10/03/tagung-wandbilder/

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Tagung: Bilder – Macht – Antiziganismus

Tagung: Bilder – Macht – Antiziganismus

Welche Wege können wir gehen, wenn wir rassifizierende, sterotypisierende und in vielen Fällen klischeebehaftete Bildbestände digitalisieren und öffentlich publizieren möchten? Welche Aspekte sollten einbezogen werden?

Die Tagung gibt einen Überblick über aktuelle Debatten und Diskussionen, die im Prozess der Digitalisierung mitgedacht werden sollten.

„Was gezeigt werden kann und was nicht gezeigt werden darf – es gibt wenige Fragen, die in der Öffentlichkeit heftiger umstritten sind als diese“, schreibt Susan Sontag 2003 in ihrem Werk über Kriegsfotografie „Das Leiden anderer betrachten“. Dass diese Frage inzwischen auch wissenschaftliche und kulturelle Einrichtungen erreicht hat, zeigen zahlreiche Diskussionen und Projekte der vergangenen Jahre, die sich um eine neue Sicht auf problematische Bildzeugnisse bemühen, auch weit über Kriegsfotografien hinaus. Es gilt, einen längst überfälligen reflektierten und sensibilisierten Umgang mit rassistischen, sexistischen, antisemitischen oder antiziganistischen Darstellungen von Menschen zu entwickeln. Und diesen nicht erst vom Ende, sondern vom Anfang eines solchen Bestandes her zu denken – z.B.

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Quelle: https://visual-history.de/2022/09/29/tagung-bilder-macht-antiziganismus/

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CfP: HistorioGRAPHICS. Framing the Past in Comics

CfP: HistorioGRAPHICS. Framing the Past in Comics

The conference aims to bring together the fields of history and comics studies more closely to deepen our understanding of visual representations not only as primary sources but also as a format of historiography. We emphasize the transnational approach to this topic, in the stories told as well as in the research about them, with a particular emphasis on the transatlantic perspectives.

Over the past decades, the academic study of historiographical as well as documentary and journalistic comics has become an established field of research. Pioneering comics researcher Joseph Witek argued in his study Comic Books as History (1989) that the (re-)presentation of the past in comics has been an integral element in the early transformations of comics culture during the 1970s that initiated the advent of the graphic novel. Since Art Spiegelman’s 1992 reception of the Pulitzer Prize for Maus, comics have received wider public attention and nonfiction graphic narratives can be considered a notable element of Western media culture, with historical events among the most prominent topics they explore. In fact, Maus has become such an established part of the teaching canon by now that it even found itself caught up in the culture wars after a Tennessee school board voted to remove the book from its eighth-grade curriculum, sparking international backlash.

Most recently, the continued transnational interest in documentary graphic narratives was visible in the awarding of the German Geschwister-Scholl-Preis in 2021 to Joe Sacco, another renowned U.S.

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Quelle: https://visual-history.de/2022/09/22/cfp-historiographics-framing-the-past-in-comics/

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Tagung: Kuratierte Erinnerungen: Das Fotoalbum

Tagung: Kuratierte Erinnerungen: Das Fotoalbum

Die Geschichte des Fotoalbums reicht bis in die Anfänge der Fotografie. Seither bieten Fotoalben kuratierte Einblicke in den Alltag von Privatpersonen. Sie geben Aufschluss darüber, was als festhaltenswert und erinnerungswürdig gilt. Sie lassen ausschnitthaft teilhaben an Reisen, Familienfeiern, Ausflügen, Kindheiten, etc. Handschriftliche Kommentare und eingeklebte Medien wie Eintrittskarten oder Postkarten können die Fotografien ergänzen. Diverse Projekte u.a. am Volkskundemuseum Wien und am Deutschen Historischen Museum haben in letzter Zeit ein neues Forschungsinteresse an Fotoalben gezeigt. Hier schließt die Tagung der Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Empirische Kulturwissenschaft (DGEKW) 2022 an.



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Quelle: https://visual-history.de/2022/09/15/tagung-kuratierte-erinnerungen-das-fotoalbum/

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Conference: Migrating Images and Image Migration

Conference: Migrating Images and Image Migration

The conference explores the impact of historical film footage and photographs from Nazi atrocities on popular culture representations of the Holocaust, particularly on films, graphic novels, artworks, video games, and digital media.

Our memory of historical events, especially the Holocaust, is significantly shaped by films and other visual content. The conference explores the impact of historical film footage and photographs from Nazi atrocities on popular culture representations of the Holocaust, particularly on films, graphic novels, artworks, video games, and digital media. Artists, directors, creators, and producers from the local and international creative industries join scholars and researchers to discuss artistic methods of integrating, referencing, appropriating and curating liberation- and other Holocaust-related images and their effect on the memory of the Holocaust.

 

 

PROGRAMM



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Quelle: https://visual-history.de/2022/09/09/conference-migrating-images-and-image-migration/

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Workshop: Täter:innenbilder

Workshop: Täter:innenbilder

Als Kurator:in historisch-dokumentarischer Ausstellungen zum Nationalsozialismus stellt sich im Laufe eines jeden Projekts früher oder später die Frage, wie mit problematischen Bildern, z.B. mit SS-Propaganda-Fotos, NS-Gewalt verharmlosenden Fotos oder mit Opfer herabwürdigenden Bildern adäquat umgegangen werden kann. Eine Reihe von kuratorischen Entscheidungen sind vorab zu treffen. Soll, darf oder muss ich sogar solche Fotografien zeigen? Wenn ja, in welcher Art und Weise? Was ist zu berücksichtigen, um die den Fotos innewohnenden antisemitischen, rassistischen und sexistischen Botschaften nicht durch die Präsentation in einer Ausstellung unbeabsichtigt noch zu potenzieren? Um diese Fragen wird es im Workshop mit Simone Erpel gehen.

Flyer: Workshop Täter:innebilder



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Quelle: https://visual-history.de/2022/09/07/workshop-taeterinnenbilder/

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CfP: Bewegte und bewegende Bilder/Objekte im mechanischen Zeitalter

CfP: Bewegte und bewegende Bilder/Objekte im mechanischen Zeitalter

Als der Bischof von Würzburg und der Reichsritter von Rosenberg Ende des 16. Jahrhunderts um die Jagdgrenzen auf der fränkischen Gemarkung Heckfeld vor dem Reichskammergericht stritten, ließ dieses zur Beweisaufnahme eine sogenannte Augenscheinkarte durch den Maler Heinrich Brückner anfertigen.

Das Ergebnis sieht auf den ersten Blick wie eine entlang der Längsachse gespiegelte Landschaftsdarstellung aus. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass eine in zwei Dimensionen „gepresste“ Ansicht eines konkreten, topographisch eindeutigen Naturraums vorliegt, durch den die mehrköpfige Schiedskommission wandert, um über die strittige Grenze zu diskutieren und das Gesehene sowie das dazu Gesagte zu protokollieren. Die Aktivitäten der Kommission sind das eigentliche Thema der Darstellung, und der Betrachter ist – auch anhand des Protokolltextes – angehalten, sie Schritt für Schritt und durch wechselnde Blickpunkte in der großformatigen Augenscheinkarte nachzuvollziehen.

Augenscheinkarte GLA Karlsruhe PlSlg H Buch am Ahorn Nr. 3, 210 x 150 cm und das dazugehörige Protokoll: GLA Karlsruhe 71 Nr. 2480.

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Quelle: https://visual-history.de/2022/07/22/cfp-bewegte-und-bewegende-bilder-objekte-im-mechanischen-zeitalter/

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Das digitale Bild – Reflexionen zur kreativen Praxis

Das digitale Bild – Reflexionen zur kreativen Praxis

Alle Bilder – und dies gilt auch für das rechnergestützt generierte digitale Bild – sind gestaltete Artefakte. Das digitale Bild stellt die beteiligten Instanzen, Technologie, Wissenschaft, Kunst vor besondere Herausforderungen und ermöglicht unerwartete Anwendungen. Verbunden sind diese Bereiche dabei auf verschiedenste Art: auf reflexiver Ebene im Bereich des Artistic Research, als gestalterische Ausformung von digitalen Daten in Pixeln und Grafiken oder als Ästhetiken maschineller Algorithmen in neuartigen Kunstwerken. Zentral ist allen der kreative Impuls für den Umgang mit dem Digitalen.

Im Rahmen der fünften Tagung des Schwerpunktprogramms (SPP) „Das digitale Bild“, die vom 07. bis 09. Juli 2022 in Marburg stattfinden wird, möchten wir uns der Verschränkung der angesprochenen Aspekte widmen sowie Herangehensweisen und Problemstellungen durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Beiträgen befeuern:

In welchem Verhältnis stehen die beiden kulturellen Variablen Kunst und Wissenschaft heute im Digitalen? Welche Rolle spielen Visualisierungen von abstrakten Programmcodes, und was lernen wir aus dem Blick in die Black Box KI?

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Quelle: https://visual-history.de/2022/06/27/das-digitale-bild-reflexionen-zur-kreativen-praxis/

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