Buch zum Schäferhund-Hoax erschienen

Sehr schön, die Publikation zum Schäferhund-Hoax liegt nun vor:

Heitzer, Enrico/Schultze, Sven (Hg.): Chimära mensura? Die Human-Animal Studies zwischen Schäferhund-Science-Hoax, kritischer Geschichtswissenschaft und akademischem Trendsurfing. Berlin: Vergangenheitsverlag, 2018.

Verlags-Info: http://www.vergangenheitsverlag.de/index.php?mainm=8&id=8&buchid=139

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022649580/

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Buch zum Schäferhund-Hoax erschienen

Sehr schön, die Publikation zum Schäferhund-Hoax liegt nun vor:

Heitzer, Enrico/Schultze, Sven (Hg.): Chimära mensura? Die Human-Animal Studies zwischen Schäferhund-Science-Hoax, kritischer Geschichtswissenschaft und akademischem Trendsurfing. Berlin: Vergangenheitsverlag, 2018.

Verlags-Info: http://www.vergangenheitsverlag.de/index.php?mainm=8&id=8&buchid=139

Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022649580/

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WZ-Interview mit Ulrich Brand

Die Zerstörung der Lebengrundlage vieler im globalen Süden und der Krieg, in Syrien etwa, führen dazu, dass viele migrieren müssen. Oft unter dramatischen Umständen. Diese Menschen kommen dann hier an und werden unter dem Stichwort Wirtschaftsflüchtlinge geführt. Das Versprechen der rechtsextremen Parteien - der Trumps, wenn Sie so wollen auch Politiker vom Typus eines Sebastian Kurz - ist: Wenn ihr uns wählt, halten wir euch die Menschen vom Leib, die aufgrund unserer Lebensweise überhaupt erst zu Flüchtlingen gemacht wurden.

Lesenswertes Interview mit Ulrich Brand, dieses Wochenende erschienen in der WZ. Erfreulich, solche KollegInnen an der Uni Wien zu wissen!

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022647816/

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WZ-Interview mit Ulrich Brand

Die Zerstörung der Lebengrundlage vieler im globalen Süden und der Krieg, in Syrien etwa, führen dazu, dass viele migrieren müssen. Oft unter dramatischen Umständen. Diese Menschen kommen dann hier an und werden unter dem Stichwort Wirtschaftsflüchtlinge geführt. Das Versprechen der rechtsextremen Parteien - der Trumps, wenn Sie so wollen auch Politiker vom Typus eines Sebastian Kurz - ist: Wenn ihr uns wählt, halten wir euch die Menschen vom Leib, die aufgrund unserer Lebensweise überhaupt erst zu Flüchtlingen gemacht wurden.

Lesenswertes Interview mit Ulrich Brand, dieses Wochenende erschienen in der WZ. Erfreulich, solche KollegInnen an der Uni Wien zu wissen!

Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022647816/

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Ist das Wissenschaft oder kann das weg?

Erkenntnishorizonte: Zu Fragen der Wissenschaftstheorie im digitalen Zeitalter.(1)

Abstract: This German long-form essay poses the question whether the Digital Humanities can be considered an academic discipline in their own right. It focuses on hermeneutical issues. Due to the epistemological nature of the debate and the significant differences not only among the disciplines but the concepts surrounding those systems in differing languages, the exact same essay could not have been written in English. This, unfortunately, limits accessiblity but might also be telling of some of the difficulties involved.

Man pflegt heute häufig von »voraussetzungsloser« Wissenschaft zu sprechen. Gibt es das? Es kommt darauf an, was man darunter versteht. Vorausgesetzt ist bei jeder wissenschaftlichen Arbeit immer die Geltung der Regeln der Logik und Methodik: dieser allgemeinen Grundlagen unserer Orientierung in der Welt.

[...]

Quelle: https://parergon.hypotheses.org/386

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Ludger Lieb: Forderung nach Wikipedia-Beauftragten an Uni-Instituten

Interessante Conclusio des Althistorikers Ludger Lieb am Schluss seiner Überlegungen zu Wissenschaft und Wikipedia:

Man muss also die Reputation von Wikipedia steigern! Meine Forderung: An jedem Institut, an jeder Professur und jeder zentralen wissenschaftlichen Einrichtung muss es einen Wikipedia-Beauftragten geben (das kann ruhig auch ein Professor sein) – ähnlich wie „Wikipedian in residence“, nur viel flächendeckender und informeller. Dessen speziellen Themenschwerpunkte müssen veröffentlicht werden, so dass jeder, der an einem Artikel aus diesem Spezialgebiet in der Wikipedia schreibt, sich an diesen Experten wenden kann (niederschwellige Vernetzung). Die Arbeit der Wikipedia-Beauftragten muss dokumentiert werden, so dass sich damit eine Gratifikation verbindet, zumindest eine Quantifizierung des Aufwands (vielleicht kann auch gezählt werden, an wie vielen exzellenten Artikeln der Wiki-Beauftragte maßgeblich beteiligt war).

Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022643679/

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Ludger Lieb: Forderung nach Wikipedia-Beauftragten an Uni-Instituten

Interessante Conclusio des Althistorikers Ludger Lieb am Schluss seiner Überlegungen zu Wissenschaft und Wikipedia:

Man muss also die Reputation von Wikipedia steigern! Meine Forderung: An jedem Institut, an jeder Professur und jeder zentralen wissenschaftlichen Einrichtung muss es einen Wikipedia-Beauftragten geben (das kann ruhig auch ein Professor sein) – ähnlich wie „Wikipedian in residence“, nur viel flächendeckender und informeller. Dessen speziellen Themenschwerpunkte müssen veröffentlicht werden, so dass jeder, der an einem Artikel aus diesem Spezialgebiet in der Wikipedia schreibt, sich an diesen Experten wenden kann (niederschwellige Vernetzung). Die Arbeit der Wikipedia-Beauftragten muss dokumentiert werden, so dass sich damit eine Gratifikation verbindet, zumindest eine Quantifizierung des Aufwands (vielleicht kann auch gezählt werden, an wie vielen exzellenten Artikeln der Wiki-Beauftragte maßgeblich beteiligt war).

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022643679/

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