Über die Verwendung von Exposés

In ihrem auch sonst sehr lesenswerten, erstmals 1974 erschienenem Roman Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura ist folgender dialektischer Vorschlag zur Verwendung von Exposés zu finden; gilt in diesem Fall für den literarischen Bereich, vielleicht hat sich seither schon wer gefunden, die/der dies auf Exposés im Studien- bzw. Wissenschaftsbetrieb umformuliert hat:

1. Theoretische Grundlagen des Verbesserungsvorschlags (These)

Romanexposés sind unnötig. Denn Schriftsteller, die sich dran halten, sind keine. (...)

2. Praktische Grundlagen des Verbesserungsvorschlags (Antithese)

Romanexposés sind nötig. Denn Verleger, die keine verlangen, sind keine (mehr).

3. Schlußfolgerung (Synthese)

Der dialektische Verlag macht aus der Not eine Tugend und bemißt die Honorare nach dem Abweichgrad (AG).

[...]

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022686288/

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Frühneuzeit-Info 2020: Schwerpunkt DisAbility im Europa der Frühen Neuzeit

Frisch erschienen ist die neue Ausgabe der Frühneuzeit-Info; das von Julia Gebke und Julia Heinemann herausgegebene Schwerpunktthema lautet DisAbility im Europa der Frühen Neuzeit, das Inhaltsverzeichnis kann im Blog des IEFN eingesehen werden. Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage der Research Group DisAbility Studies.

Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683208/

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Kennzahl: Permanenz – Für eine Uni ohne Ablaufdatum!

Gestern auf der Abschlusskundgebung der Demonstration "Bildung brennt weiter" im Votivpark habe ich für die IG LektorInnen eine Rede gehalten, in der ich mich in der Sprache der Betriebswirtschaft versucht und die Forderung nach einer neuen Kennzahl, an der sich künftige Universitätspolitik ausrichten soll, erhoben habe, nämlich der Kennzahl der "Permanenz": Nachzulesen unter http://www.ig-elf.at/index.php?id=109

Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022682318/

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Data Science – eine Metawissenschaft?

Die Methodenrevolution der frühen Neuzeit begründete die moderne Wissenschaft als Datenwissenschaft. Die wissenschaftliche Methode ist nichts anderes als Wissenschaft von den Daten.

Der Beitrag Data Science – eine Metawissenschaft? erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.

Quelle: https://wolfgangschmale.eu/data-science-eine-metawissenschaft/

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Buch zum Schäferhund-Hoax erschienen

Sehr schön, die Publikation zum Schäferhund-Hoax liegt nun vor:

Heitzer, Enrico/Schultze, Sven (Hg.): Chimära mensura? Die Human-Animal Studies zwischen Schäferhund-Science-Hoax, kritischer Geschichtswissenschaft und akademischem Trendsurfing. Berlin: Vergangenheitsverlag, 2018.

Verlags-Info: http://www.vergangenheitsverlag.de/index.php?mainm=8&id=8&buchid=139

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022649580/

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