Vorankündigung 10. TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen

Das zehnte TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen zum Thema „Annotation mit DARIAH-Werkzeugen“ findet an zwei Tagen im Zeitraum 25. bis 27. Oktober 2017 am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) in Berlin statt. Das Programm und den endgültigen Termin finden Sie in Kürze auf der DARIAH-Website.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8363

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Stellenausschreibung TU Darmstadt

In dem Projekt Humanist Computer Interaction auf dem Prüfstand (im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme VIP+: Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung) ist vorbehaltlich der Mittelzuweisung zum 1.10.2017 die Stelle für eine/einen Wiss. Mitarbeiterin/Mitarbeiter

in einem zunächst auf 3 Jahre befristeten Arbeitsverhältnis zu besetzen.

Ziel des Projekts ist die Validierung geisteswissenschaftlicher Nutzungsformen virtueller Forschungsumgebungen mit Hilfe von informationstechnisch und medienökonomisch innovativen Prozessmodellen. Informationstechnischer Produktkern des Projektes ist die virtuelle Forschungsumgebung TextGrid sowie weitere Tools und Ressourcen, deren Bereitstellung ebenso Aufgabe des Projektpartners in Darmstadt ist, wie die Entwicklung entsprechender Workshop- und Schulungskonzepte. Den inhaltlichen Projektkern bilden Forschungen zur ostgotischen Gesellschaft und zu den Variae des spätantiken Politikers Cassiodor (Prof. Marietta Horster); dies wird vom Projektpartner an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz betreut.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8324

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Workshop-Ankündigung: Software Sustainability

Workshop „Software Sustainability: Quality and Re-usability“
Berlin Centre Marc Bloch, October 9/10th 2017

Sustainability of its software and services is one of the core technological challenges research infrastructures – not only in the Arts, Humanities and Social Sciences – are facing.

Various efforts are being undertaken to address different aspects of the overall problem. This workshops brings together leading experts from the digital research infrastructures CESSDA,
CLARIN and DARIAH in an effort to engage with the wider community. Its purpose is to discuss whether it is possible to combine existing approaches into a set of guides and handbooks to enable developers to ensure software quality from the start and collaboratively with infrastructure providers to create a service that is than usable by end users.

As part of the ESFRI process, the field of digital research infrastructures is being advanced through individual projects. These have worked on Software Maturity Models (CESSDA) and a Service Life Cycle (DARIAH) and created general Software Quality Guidelines (CLARIAH), informing the basis of all development efforts and processes. During the workshop, we will be introduced to these concepts and the problems they address. On the second day, we will spread into group sessions to discuss possible connections between them as well as the missing links.

The workshop is open to anyone interested in software quality and sustainability.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8237

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Nachhaltiger Betrieb des Verbundprojekts DARIAH-DE – Geschäftsstelle in Göttingen und Tübingen

Presseinformation: Digitale Forschungsinfrastruktur für Geistes- und Kulturwissenschaften Nr. 81/2017 – 27.04.2017
http://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?cid=5810

(pug) Im Rahmen eines Festakts wurde am Mittwoch, 26. April 2017, offiziell die Geschäftsstelle des Verbundprojekts DARIAH-DE gegründet.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7924

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Tagungsbericht zum <philtag n=″14″/>

Vom 16.-17. März 2017 fand in Würzburg der 14. Workshop der DH-Tagungsreihe <philtag/> statt. Die etablierte Würzburger Tagungsreihe zum Einsatz digitaler Methoden in den Geistes- und Kulturwissenschaften bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich über neue Trends, Projekte und Technologien im Bereich der Digital Humanities zu informieren und auszutauschen. Wie schon im Vorjahr wurde der Workshop auch in diesem Jahr wieder von KALLIMACHOS, dem Zentrum für digitale Edition und quantitative Analyse der Universitätsbibliothek Würzburg, ausgerichtet. Den thematischen Schwerpunkt der diesjährigen Tagung stellten Digitale Editionen im erweiterten Sinne dar. Die insgesamt zwölf Vorträge beschäftigten sich mit Verfahren zur Erschließung digitaler Volltexte, insbesondere durch Optical Character Recognition (OCR), sowie mit der Korrektur, Auszeichnung und schließlich der Präsentation und Visualisierung der Texte und Textkorpora im Netz.

Tag 1
Den Anfang machten Wahed Hemati und Tolga Uslu (Universität Frankfurt), die zwei beim Frankfurter Text Technology Lab entwickelte Projekte vorstellten: Das Projekt Wikidition bietet eine Darstellungsumgebung für digitale Editionen, die auf Semantic MediaWiki basiert und unter Anderem Möglichkeiten zur Lemmatisierung, Annotation und Vergleich der erfassten Texte liefert.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7903

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Virtuelle Forschungsplattformen im Vergleich: MONK, Textgrid, Transcribo und Transkribus

Eine zentrale Forderung zur Unterstützung digitaler Editionen und Texterschliessungsvorgänge ist das Anbieten virtueller Umgebungen zur Produktion und zum Management digitaler Daten. In den letzten Jahren wurden aufgrund fachwissenschaftlicher Nachfrage mehrere Plattformen geschaffen, die Prozesse der digitalen Datenerstellung von der Aufnahme von Informationen (Metadaten, Transkriptionen) über die Auswertung und Anreicherung bis hin zur Publikation unterstützen. Die Plattformen unterscheiden sich in ihren zugrundeliegenden Konzepten, den Arbeitsabläufe und den integrierten Hilfsmitteln. Damit unterscheiden sich zwangsläufig auch die Angebote, nicht nur in der Leistungsfähigkeit, sondern vor allem in den unterstützten Prozessen und damit ihrer Eignung für bestimmte Projekte.

Im Rahmen eines Panels an der DHd2017 in Bern wurden aus diesem Grund vier im Bereich der Handschriftentranskription häufig eingesetzte, aber gleichzeitig sehr unterschiedliche Plattformen in ihrer Ausrichtung und ihrem Leistungsumfang verglichen und einander gegenübergestellt, nämlich MONK, TextGrid, Transcribo und Transkribus. Zur Vorbereitung des Panels wurden die Anbieter der vier Plattformen gebeten, einen Fragebogen mit den folgenden Punkten zu beantworten:

  • Idealtypischer Ablauf für den Gebrauch der Plattform
  • Zeitliche Anforderungen, um ein Projekt aufzusetzen bzw. ein Dokument zu verarbeiten und zu exportieren
  • Herstellung von Transkriptionen
  • Bild-Text-Verknüpfung
  • Text-Markup
  • Ausgabemöglichkeiten (für Edition und/oder Transkription)
  • Vernetzungsmöglichkeiten (Wörterbücher, externe Ressourcen, Ontologien)
  • Datei-/Bildverwaltung
  • Projektverwaltung
  • Auswertungs-/Abfrageoptionen
  • Automatisierungen
  • Crowdsourcing, Möglichkeit zum Einbezug von Laien oder Externen
  • Nachhaltigkeit der Plattform bzw. der darin enthaltenen Daten
  • Updates bis 2018

Im Panel selbst wurden die Systeme von Lambert Schomaker (MONK), Mirjam Blümm (TextGrid), Thomas Burch (Transcribo) und Tobias Hodel (Transkribus) vorgestellt, moderiert wurde das Panel von Michael Piotrowski (Université de Lausanne).

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7810

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Stellenangebot: zwei Programmierer/innen (50%-Anstellung) Projekt histHub

Die Rechtsquellenstiftung des Schweizerischen Juristenvereins sucht per 1. Juni 2017

zwei Programmierer/innen (50%-Anstellung)

die im Rahmen des interdisziplinären Kooperationsprojekt histHub eine digitale Forschungsinfrastruktur für geisteswissenschaftliche Daten aufbauen. Das Ziel ist Erschliessung von Daten zu historischen Personen, Sachen, Orten und Konzepten dank verschiedener Zugriffsformen, die Entwicklung von Thesauri in drei Landessprachen sowie die multilaterale Verlinkung der Daten inkl. Anreicherung mit Normdaten. Die Finanzen sind für eine einjährige Projektzeit gesichert (mit Option auf Verlängerung).

Wir bieten:

  • Spannende Mitarbeit am Aufbau eines Datenhubs und eines Laboratory für Linked Open Data zu historischen Entitäten der Schweiz
  • Persönliche Arbeitsgestaltung, Arbeitsort Zürich
  • Lohn entsprechend den Vorgaben des Schweizerischen Nationalfonds
  • Kleines, hochmotiviertes, interdisziplinäres Team

Sie bringen mit:



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7678

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<philtag n=“14″/>

Vom 16. bis 17. März 2017 findet unter der Leitung von KALLIMACHOS, dem Zentrum für digitale Edition und quantitative Analyse der  Universitätsbibliothek Würzburg, der 4. Workshop der Reihe <philtag/> statt. Die etablierte Würzburger Tagungsreihe zum Einsatz digitaler Methoden in den Geistes- und Kulturwissenschaften bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich über neuen Trends, Projekte und Technologien im Bereich der Digital Humanities zu informieren und auszutauschen.

Den offiziellen Tagungsplan sowie weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Hompage unter: kallimachos.de/kallimachos/index.php/Philtag_14.



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7674

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Bericht zum DARIAH-DE Workshop „Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften. Lizenzen und Best Practice“

Während der Open Access Week, in der freier Zugang zu wissenschaftlicher Literatur in verschiedenen Formen und durch mehrere Veranstaltungen gefeiert wurde, fand am 24. und 25. Oktober der Workshop Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften. Lizenzen und Best Practice am Deutschen Archäologischen Institut in Berlin (DAI) statt. Am Montag standen Vorträge zu rechtlichen Aspekten und der „Best Practice“-Thematik auf dem Plan. Ergänzt wurden diese durch „Success Stories”, Projekte, die ihre Erfahrungen zu Lizenzen und Best Practice mit dem Plenum teilten. Der Dienstag war den Hands-On Sessions gewidmet, um den TeilnehmerInnen die Möglichkeit zu geben, die in DARIAH-DE entwickelte Architektur für Forschungsdaten kennenzulernen und die Tools auszuprobieren.

Dieser Workshop ist Teil einer Reihe von durch DARIAH-DE organisierte Veranstaltungen, die das Thema der Lizenzierung und Veröffentlichung von Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften adressieren und wurde zusammen mit der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB) veranstaltet. Weitere Veranstaltungen mit jeweils anderen Schwerpunkten sind für 2017 und 2018 geplant.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7618

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Förderung zum Aufbau von Digitalen Geistes- und Sozialwissenschaften

via Heidrun Stein-Kecks, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Das Bayerische Ministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst fördert in den Jahren 2016 bis 2020 ein von den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Regensburg und München geplantes, kooperatives Studienangebot im Bereich Digital Humanities mit einer Anschubfinanzierung von bis zu 3,6 Millionen Euro. Finanziert wird diese Förderung aus dem Innovationsprogramm „Digitaler Campus Bayern“ der Bayerischen Staatsregierung, der zum Ziel hat die bayerischen Hochschulen beim Aufbau von informationstechnischer Infrastruktur oder der Einrichtung von neuen Studienangeboten in den digitalen Technologien zu unterstützen.
https://www.kunstgeschichte.phil.fau.de/2016/11/29/foerderung-zum-aufbau-von-digitalen-geistes-und-sozialwissenschaften/
http://izdigital.fau.de/



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7600

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