ÖNB Labs: Symposium und Workshop

Mitgeteilt von Sophie-Carolin Wagner

Die ÖNB Labs sind eine Webplattform zum Forschen, Experimentieren und kreativen Arbeiten mit digitalen Beständen und Metadaten der Österreichischen Nationalbibliothek.

Die Veranstaltung besteht aus einem Workshop mit Gene Kogan und Sofia Crespo am 12.6. (nachmittags, 15:00-18:00 Uhr) und 13.6. (vormittags, 10:00-13:00 Uhr) und einem Labs-Symposium am 13.6. nachmittags, im Anschluss an den Workshop (14:30-18:30 Uhr).

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11729

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Das DTA-Basisformat bekommt Verstärkung

Die Pflege und Weiterentwicklung des DTA-Basisformats (DTABf) wird nun durch eine Steuerungsgruppe begleitet. Erweiterungen des Formats, neue Features und Korrekturen werden öffentlich diskutiert und durch das Gremium verabschiedet.

Das DTA-Basisformat (DTABf) ist ein Format zur Auszeichnung historischer Drucke mit einer Erweiterung für Handschriften auf Basis der TEI-P5-Richtlinien, das vor allem für den Aufbau und die Erschließung historischer Volltextkorpora genutzt wird. Es schränkt die Richtlinien der TEI so ein, dass Ambiguitäten im Tagging vermieden werden, während weiterhin eine möglichst große Anzahl von Phänomenen der Vorlage modelliert werden kann. Mit der Ausarbeitung des DTABf unterbreiten wir einen Vorschlag für einen Standard zur Volltext-Aufbereitung historischer Texte.

Das DTABf soll die Kompatibilität und Interoperabilität von digitalisierten Texten stärken und so einen Beitrag leisten, um homogen aufbereitete und qualitativ hochwertige Forschungsdaten für die Wissenschaft bereitzustellen und nachnutzbar zu machen.

Auszug aus der DTA-Basisformat-Dokumentation

Zunehmend wird das DTABf, das im Projektkontext des DTA entstand, auch von externen Projekten verwendet.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11697

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Stellenausschreibung: wiss. MitarbeiterIn CLARIAH-DE, HAB Wolfenbüttel

Vorbehaltlich der endgültigen Zuweisung der Mittel für das Projekt CLARIAH-DE ist an der Herzog August Bibliothek zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine auf den 31.03.2021 befristete Teilzeitstelle für eine / einen wissenschaftliche Mitarbeiterin / Mitarbeiter (0,5 Entgeltruppe 13 TV-L) zu besetzen.

Das Ziel des Verbundprojektes CLARIAH-DE ist es, die beiden mit Mitteln des Bundesministeriums für BIldung und Forschung aufgebauten geisteswissenschaftlichen Forschungsinfrastrukturen CLARIN-D und DARIAH-DE zu einer gemeinsamen digitalen Forschungsinfrastruktur zusammenzuführen.

Den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie unter: http://hab.de/files/stellenausschreibung_clariah.pdf. Die Bewerbungsfrist ist der 19.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11693

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FuD-Communitytreffen

Das Servicezentrum eSciences und das Trier Center for Digital Humanities laden am 9. und 10. Mai 2019 zum 2. FuD-Communitytreffen an der Universität Trier ein.

FuD ist eine virtuelle Forschungsumgebung für die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. Die modulare Software bildet den kompletten Forschungsprozess ab und unterstützt die zeit- und ortsunabhängige kollaborative Forschungsarbeit. Ob Print- oder Online-Edition, ob Inhalts-, Diskurs- oder Netzwerkanalyse, ob Erschließungsarbeiten oder Verwaltung von Forschungsdaten – FuD bietet eine Vielzahl an Werkzeugen für die Datensammlung, -verwaltung, -annotation, -analyse und ‑aufbereitung bis hin zur Publikation und Archivierung.

Für den Donnerstagnachmittag (9. Mai) planen wir Vorträge von verschiedenen FuD-Anwenderprojekten, die sich mit ihren Projektzielen und wie sie zu deren Erreichung mit FuD arbeiten, vorstellen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11400

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Software Sustainability within Research Infrastructures – EURISE Workshop

A small follow-up on the EURISE Workshop in Utrecht on 12-13 March 2019:

About the EURISE Network:
The infrastructures CESSDA, CLARIN and DARIAH develop and provide services by and for the research community of the Arts, Humanities and Social Sciences. While their individual foci address different scholarly needs of the various disciplines, the underlying technological challenges of distributed digital infrastructures are very similar. The EURISE Network was established to facilitate collaboration in this area and to align technological strategies among the infrastructures and with the wider Research and Software Engineering community and their intersection in particular, https://eurise-network.github.io/.

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11347

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Stellenausschreibung: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) im Bereich Digitale Editionen und Forschungssoftwareentwicklung (100%, E13) an der BBAW

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro.

Die Akademie sucht für ein einzurichtendes, internationales Digitalisierungs- und Editionsprojekt zum frühestmöglichen Zeitpunkt

eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)
im Bereich Digitale Editionen und Forschungssoftwareentwicklung

in Vollzeit (100 %), zunächst befristet bis zum 31.12.2021.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11331

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DHd2019: Gemeinsamer Informationsstand von CLARIN-D und DARIAH-DE

Im Rahmen der DHd2019 wird es am Tagungsort in Frankfurt/Main einen gemeinsamen Informationsstand von CLARIN-D und DARIAH-DE geben. Der Informationsstand ist von Mittwoch bis Freitag im Erdgeschoss des Hörsaalzentrums zu finden.

Die Kolleginnen und Kollegen aus CLARIN-D und DARIAH-DE geben am Stand gerne Auskunft zu den Angeboten und Diensten der beiden Infrastrukturinitiativen und zum Zusammenwachsen zu CLARIAH-DE.

Wir freuen uns auf anregende Diskussionen auf der DHd2019!

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11307

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Stellenausschreibung: Projektkoordination FID BBI, Wolfenbüttel

Die Herzog August Bibliothek sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für zunächst 22 Monate eine Projektkoordinatorin / einen Projektkoordinator (0, 75 Entgeltgruppe 13 TV-L) im Fachinformationsdienst Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft (FID). Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 30 Stunden. Für das FID-Projekt wird eine längere Förderungsphase angestrebt.

Die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel ist eine zentrale Institution zur Erforschung der Kulturgeschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit. In Kooperation mit der UB Leipzig wird der Fachinformationsdienst Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft entwickelt und als attraktives und nachhaltiges Serviceangebot für die Spitzenforschung dieser Fächer aufgebaut.

Ihre Aufgaben:

  • Koordinierung und Organisation des Projektes
  • Unterstützung beim Aufbau eines Fachportals


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11127

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Die Nachhaltigkeitsproblematik digitaler Editionen – Workshopbericht

Dass digitale Editionen über die Möglichkeiten ihrer gedruckten Vorgänger und Gegenstücke in vielerlei Hinsicht hinausgehen können, ist breit akzeptiert und in manchem Antragstext schon zur festen Floskel geronnen. Die Editionspraxis im digitalen Medium bietet Raum für ein Textverständnis jenseits eindeutig kanonisierter Fassungen. Stattdessen sieht es “fragile, kollektive, kooperative, intertextuell verwobene, hypertextuell gestufte und segmentierte, temporal veränderliche textliche Äußerungsformen” vor, was ein Buch schwerlich leisten könnte.[1]

Seit den Anfängen der digitalen Editorik besteht aber auch ein Bewusstsein dafür, dass digitale Editionen bezüglich Nachhaltigkeit nicht per se besser abschneiden als bedrucktes Papier.[2] Vielmehr stellen sich hier ganz besondere zusätzliche Herausforderungen, die durchaus auch zur Auffassung führen, dass “nur das gedruckte Buch jene Langfristigkeit, Stabilität, Authentizität und Zitierbarkeit gewährleisten könne, die zu den zentralen Erfordernissen einer zu kanonisierenden Textfassung gehören”, wie es Patrick Sahle im Kontext der argumentativen Fundierung von Hybrideditionen beobachtet.[3]

Die (digitale) Methodenentwicklung ging von Anfang an mit Fragen der Nachhaltigkeit einher. Gut aufzeigen lässt sich dies am Beispiel der Text Encoding Initiative (TEI), die schon in ihrer Urfassung (P1) das Ziel verfolgte, ein Standardformat zum Datenaustausch in der geisteswissenschaftlichen Forschung festzulegen, das als reines Textformat ganz bewusst ohne Spezialsoftware bearbeit- und lesbar sein und sich an bestehenden und entstehenden Standards orientieren sollte.[4] Auch an den deutschen Akademien der Wissenschaften wird die Nachhaltigkeitsproblematik schon länger thematisiert, ein Beispiel dafür ist der Workshop zu Datenrepositorien, den die Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren im Oktober 2010 an der Düsseldofer Akademie durchführte.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11033

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2019 IIIF Annual Conference, 24.-28.6.2019 in Göttingen: Call for Proposals

Das International Image Interoperability Framework (IIIF) richtet seine diesjährige Jahreskonferenz vom 24. bis 28. Juni 2019 im niedersächsischen Göttingen aus. Als lokaler Gastgeber tritt die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen auf. Die Konferenz richtet sich in diesem Jahr insbesondere auch an die deutschsprachige Community bzw. an Personen, die bisher noch nicht in den IIIF-Kontext eingebunden sind.

Im Folgenden der englischsprachige Call for Proposals, der bis zum 1. März zur Einreichung von Beiträgen einlädt, sowie weitere Informationen zur Konferenz. Bei Fragen steht das Göttinger Planungsteam gerne zur Verfügung: iiif-gottingen@googlegroups.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10988

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