Job@IfL: PostDoc Raumvisualisierungen / Digital Humanities (4 Jahre, 100% E13 TV-L) (m/w/d)

Das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) in Leipzig hat zum nächstmöglichen Zeitpunkt die folgende Stelle zu besetzen:

Post-Doktorandin/Post-Doktorand (100 % E 13 TV-L) (w/m/d)

Die Qualifizierungsstelle zu Fragen der Anwendung von Verfahren der Digital Humanities zur Analyse von Raumvisualisierungen ist im Forschungsbereich „Geovisualisierungen“ der Abteilung „Kartographie und Visuelle Kommunikation“ angesiedelt. Die Stelle ist unter Anwendung von § 2 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG auf maximal vier Jahre befristet. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) in Leipzig analysiert soziale Prozesse aus geographischen Perspektiven und macht gesellschaftlichen Wandel sichtbar. Das IfL ist die einzige außeruniversitäre Forschungseinrichtung für Geographie im deutschsprachigen Raum. Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft wird das Institut durch die Bundesrepublik Deutschland und ihre Länder gefördert.

[...]

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15733

Weiterlesen

Wissenschaftliche Projektstelle (w/m/d) | E13, Vollzeit, befristet auf vier Jahre (EXC 2020, FU Berlin)

Der Exzellenzcluster 2020 „Temporal Communities. Doing Literature in a Global Perspective“ sucht für die Research Area 5 „Building Digital Communities“ eine:n wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in (m/w/d) für die Modellierung und Visualisierung von ‚temporal communities‘.

Ziel des Clusters ist es, die Konzeption von Literatur in globaler Perspektive grundlegend neu zu denken. Mit dem Konzept der ‚temporal communities‘ wird dabei untersucht, wie Literatur über Räume und Zeiten hinweg ausgreift und dabei – manchmal über Jahrtausende – komplexe Zeitlichkeiten und Netzwerke ausbildet und in ständigem Austausch mit anderen Künsten, Medien, Institutionen und gesellschaftlichen Phänomenen steht. Die Stelle ist angesiedelt in der Research Area 5, die sich sowohl die kritische Reflexion als auch die praktische Anwendung von digitaler Visualisierung im Hinblick auf einen neuen Zugang zur Literaturgeschichte zum Ziel gesetzt hat.

Die hier ausgeschriebene Position (E13 TV-L FU, 100% (die Stelle kann geteilt werden), befristet auf vier Jahre) bietet Gelegenheit zur Durchführung eines eigenständigen Forschungsprojekts, das einen substanziellen Beitrag zur Forschungsagenda des Clusters leistet. Das Projekt soll die Fragen und Themen der Research Area 5, insbesondere die Modellierung und Übersetzbarkeit des Forschungsansatzes des Clusters in visuelle digitale Formate, aufgreifen und sie mit dem Programm mindestens einer weiteren Research Area verknüpfen. Das Projekt soll damit dazu beitragen, die Forschungsfelder des Clusters unter dem Vorzeichen des Digitalen stärker miteinander zu vernetzen.

[...]

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15413

Weiterlesen

Abend der offenen Tür beim INEL-Projekt (Mo, 22.02.2021, 18:00Uhr, virtuell)

Am 22.02.2021 veranstaltet das INEL-Projekt (Grammatiken, Korpora und Sprachtechnologie für indigene nordeurasische Sprachen – https://inel.corpora.uni-hamburg.de) ab 18.00Uhr einen Abend der offenen Tür. Es wird allgemeine Informationen zum Projekt und Live-Demos zu sehen geben. Außerdem ist viel Zeit für Fragen und freie Diskussionen vorgesehen! Jede/r Interessierte ist herzlich willkommen, ganz egal welches Vorwissen bereits existiert oder eben gerade auch nicht.

[...]

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15117

Weiterlesen

Workshop “Metadaten Analysieren” der DHd-AG Zeitungen & Zeitschriften

von Nanette Rißler-Pipka, Harald Lordick und Torsten Roeder

Während viele Millionen Zeitungs- und Zeitschriftenseiten in Portalen wie Europeana oder der Deutschen Digitalen Bibliothek am Bildschirm lesbar sind, steht maschinenlesbarer Text nur in kleinen Mengen der Forschung zur Verfügung. Schade, denkt man: Damit kann man ja nur begrenzt etwas anfangen. Doch all diese Digitalisate sind katalogisiert und manchmal sogar zu einem Anteil bis auf die Inhaltsverzeichnisse jeder Ausgabe, also bis auf Artikelebene erfasst. Für Zeitungen und Zeitschriften sind diese zusätzlichen Informationen schon durch die Struktur des Mediums besonders reichhaltig und wichtig.

Diese Informationen nennen wir “Metadaten”.[1] Und es ist gut, dass es sie gibt: Sie verraten uns zum einen in systematischer Form das, was aus den Digitalisaten explizit hervorgeht, wie etwa  den Namen der Zeitung/Zeitschrift, den Druckort, das Erscheinungsdatum. Zum anderen enthalten sie beispielsweise auch die Regelmäßigkeit des Erscheinens, die Anzahl der gescannten und der gedruckten Exemplare, die Autorinnen und Autoren sowie weitere Akteure, die Anzahl der Seiten und der Artikel oder die Sprache, in der die Artikel verfasst wurden. All dies kann viel Recherche erfordern.

[...]

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14457

Weiterlesen

Call for Short Papers: Round Table Visualizing Hypotheses: Practical Handling of Uncertainty in Digital 3D Models at CHNT 2019 (November 4-6, 2019)

The call for papers for the 24th conference on Cultural Heritage and New Technologies (CHNT 24), taking place on November 4-6, 2019 in Vienna, is now open.

Short presentations of 10 minutes are welcome for the round table Visualizing Hypotheses: Practical Handling of Uncertainty in Digital 3D Models, which is organized by Christiane Clados (University of Marburg) and Heike Messemer (Universität Würzburg, Urban History 4D) as members of the working group “AG Digitale Rekonstruktion”.

The aim of this round table is to bring together scholars from different disciplines to discuss how hypotheses and uncertainties are visualized in scientific 3D reconstructions and how this can be handled in the future:

Digital 3D reconstructions of cultural artefacts, historical characters and architecture contribute to a better understanding of cultural heritage. In the broad user community, experts from various fields such as architecture, archaeology, art history, palaeontology, forensic anthropology, museology generate 3D reconstructions in order to gain insights into no longer existing evidence. Therefore, such reconstructions are a critical tool for the “translation” of scientific data into visualizations, which make these accessible to the expert community and the general public.

However, due to knowledge gaps within the diverse set of underlying sources, uncertainties are part of nearly all digital models.

[...]

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11658

Weiterlesen

Einreichungen zur DHd 2019

Die DHd 2019 findet dieses Jahr unter dem Motto ‚multimedial und multimodal‘ vom 25. bis zum 29. März in Frankfurt und Mainz statt. Der für diesen Beitrag genutzte Datensatz basiert auf Informationen aus dem Konferenz-Managementsystem Conftool, über das alle Einreichungen angemeldet wurden. Der Beitrag orientiert sich an dem Blogeintrag von Ulrike Henny-Krahmer und Prof. Dr. Sahle aus dem letzten Jahr, welche die Daten der DHd 2018 ausgewertet haben.

Allgemeine Daten

Abb.1: Einreichungen nach Annahmestatus in Prozent
Abb.

[...]

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11358

Weiterlesen

Einreichungen zur DHd 2018

Ulrike Henny-Krahmer (Würzburg), Patrick Sahle (Köln)

Die fünfte Tagung des Verbands DHd wird vom 26. Februar bis zum 2. März 2018 in Köln unter dem Motto “Kritik der digitalen Vernunft” stattfinden. Bereits eine gewisse Tradition hat die quantitative Auswertung von Einreichungen und ggf. auch Begutachtungen sowie Annahmen und Ablehnungen zu Konferenzen in den Digital Humanities. Beiträge zur internationalen DH-Konferenz der ADHO werden z.B. regelmäßig von Scott Weingart analysiert, aber auch die DHd-Einreichungen sind 2016 bereits von José Calvo Tello untersucht worden. Werden die eingereichten Beiträge kontinuierlich untersucht, können die Ergebnisse einen interessanten Überblick darüber geben, wie sich das Interesse an den Konferenzen entwickelt, welche Forschungsthemen im Zentrum der DH und welche Menschen, Orte und Institutionen hinter den Konferenzbeiträgen stehen.

[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9001

Weiterlesen

Einreichungen zur DHd 2018

Ulrike Henny-Krahmer (Würzburg), Patrick Sahle (Köln)

Die fünfte Tagung des Verbands DHd wird vom 26. Februar bis zum 2. März 2018 in Köln unter dem Motto “Kritik der digitalen Vernunft” stattfinden. Bereits eine gewisse Tradition hat die quantitative Auswertung von Einreichungen und ggf. auch Begutachtungen sowie Annahmen und Ablehnungen zu Konferenzen in den Digital Humanities. Beiträge zur internationalen DH-Konferenz der ADHO werden z.B. regelmäßig von Scott Weingart analysiert, aber auch die DHd-Einreichungen sind 2016 bereits von José Calvo Tello untersucht worden. Werden die eingereichten Beiträge kontinuierlich untersucht, können die Ergebnisse einen interessanten Überblick darüber geben, wie sich das Interesse an den Konferenzen entwickelt, welche Forschungsthemen im Zentrum der DH und welche Menschen, Orte und Institutionen hinter den Konferenzbeiträgen stehen.

[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9001

Weiterlesen

Lokalbericht – wie posthum veröffentlichte Werke helfen, die literarische Entwicklung eines Autors zu verstehen.

Private Aufzeichnungen und die gesammelten Werke studieren, das Leben eines Autors hierzu in Bezug setzen und Kritiken analysieren. Dies ist eine Methodik, mit der seit jeher ein Verständnis über einen Autor, sein Werk und dessen Entwicklung gebildet wird. Am 1. Juni, an der Universität zu Köln im Kolloquium “Digital Humanities – Aktuelle Forschungsthemen” stellte uns Peter Dängeli, Mitarbeiter des Cologne Center for eHumanities, mit dem Projekt “Hermann Burgers Lokalbericht – vom Romantyposkript zur digitalen Edition” eine aktuelle digitale Methode hierzu vor. Von einem originalen Dokumentenkorpus, über XML-Daten und hochauflösenden Scans, hin zu interaktiven Bildsegmenten und diversen Darstellungs- und Vergleichsmöglichkeiten der einzelnen Dokumente – dies sind einige der Mittel, mit denen die digitale Edition des Lokalbericht die wissenschaftliche Aufarbeitung von Romanen vorantreibt.

 Lokalbericht

So lautet der Titel des ersten Romans von Hermann Burger (1942 – 1989). Burger hat diesen in den Jahren 1970 bis 1972 geschrieben, jedoch nie veröffentlichen lassen. 2008 wurde das Typoskript hierzu im Nachlass Burger’s entdeckt und nach einer ersten Untersuchung seiner Entstehungsgeschichte nach drei Jahren intensiver Forschungsarbeit des Schweizerischen Literaturarchiv (SLA) in enger Zusammenarbeit mit dem Cologne Center for eHumanities (CCeH) im Oktober 2016 veröffentlicht.

[...]

Quelle: https://dhc.hypotheses.org/546

Weiterlesen