DH-Kolloquium an der BBAW, 13.9.2019: Martin Grötschel: Digital Humanities – aus der Sicht von Mathematik und Informatik

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, 13. September 2019, 17 Uhr s.t. im Einstein-Saal der BBAW einladen:

Prof. Dr. Dr. h. c. mult.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12132

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DH-Kolloquium an der BBAW, 2.8.2019: U. Wuttke/J. Klar: How FAR is FAIR?

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 2. August 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Dr. Ulrike Wuttke (Fachbereich Informationswissenschaften, RDMO, Fachhochschule Potsdam) und Dr. Jochen Klar (Berater und Softwareentwickler, RDMO)
How FAR is FAIR? Der öffentliche Zugang zu geisteswissenschaftlichen Forschungsdaten als gute wissenschaftliche Praxis und die Rolle des Forschungsdatenmanagements

Durch die zunehmende Digitalisierung nimmt die Bedeutung von Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften, insbesondere in den Digital Humanities, zu. Dabei rücken in den letzten Jahren verstärkt Open Science-Paradigmen, wie der möglichst offene Zugang zu den Daten und die FAIR Data Principles (Findable, Accessible, Interoperable, Reuseable) in den Fokus.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12082

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DH-Kolloquium an der BBAW, 5.7.2019: Wie (stark) beeinflusst Typografie die Leserlichkeit? Blickbewegungen als digitales Forschungsfeld

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 5. Juli 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Julian Jarosch (Johannes Gutenberg-Universität Mainz / Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz)
Wie (stark) beeinflusst Typografie die Leserlichkeit? Blickbewegungen als digitales Forschungsfeld

Während Leserlichkeit als (häufigstes) Ziel von Textsatz und Typografie Konsens ist (Willberg & Forssman 1997), beruhen die Bewertungen der Leserlichkeit überwiegend auf Konventionen und Intuitionen von professionellen Typograf*innen. Obwohl auch von Typograf*innen als Desideratum identifiziert (Willberg 1997), ist die Forschungsaktivität auf dem Gebiet der empirischen Typografie aber bisher noch begrenzt (Lonsdale 2014).

Im Kolloquium werden Blickbewegungsexperimente zu ausgewählten typografischen Variablen vorgestellt, wie z.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11918

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DH-Kolloquium an der BBAW, 5.4.2019: Nachlese DHd 2019

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 5. April 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 2), einladen.

Der April-Termin des Kolloquiums bietet eine Rückschau auf die Jahreskonferenz des Verbands “Digital Humanities im deutschsprachigen Raum” (DHd) mit dem Thema “Digital Humanities: multimedial & multimodal”, die von 25. Bis 29. März 2019 in Mainz und Frankfurt am Main stattfand (https://www.dhd2019.org/). Die Auswertung der DHd 2019 übernehmen Alexander Czmiel, Susanne Haaf, Jonas Müller-Laackman, Oliver Pohl und Christian Thomas in reger Diskussion mit der Zuhörerschaft.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11414

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DH-Kolloquium an der BBAW, 1.3.2019: Christopher Pollin – „Wie formal sind die Geisteswissenschaften? Ontologien in den DH“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 1. März 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (BBAW, Konferenzraum 1), einladen:

Christopher Pollin (Zentrum für Informationsmodellierung, Universität Graz)
Wie formal sind die Geisteswissenschaften? Ontologien in den DH

Die digitalen Geisteswissenschaften beschäftigen sich mit der Erforschung von Methoden, die für die Erstellung von formalen Modellen in den Geisteswissenschaften nötig sind, sowie mit deren Anwendung auf konkrete geisteswissenschaftliche Forschungsfragen. Das Web of Data (Semantic Web) verspricht mittels formalen Modellen die Welt zu beschreiben und Forschungsdaten auf einer semantischen Ebene so zu strukturieren, dass Interoperabilität, Nachvollziehbarkeit und Nachnutzung gewährleistet sind.

Am Beispiel einer Ontologie zur virtuellen Rekonstruktion des Nachlasses von Stefan Zweig sowie eines konzeptionelles Datenmodell zur Beschreibung von Transaktionen in historischen Rechnungsunterlagen wird der Vortrag Herausforderungen und Möglichkeiten des Web of Data veranschaulichen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11159

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DH-Kolloquium an der BBAW, 14.2.2019, „The Hieroglyphics Initiative: an open source digital platform for Egyptology“

Der nächste Termin des DH-Kolloquiums an der BBAW findet nicht wie gewohnt am ersten Freitag des Monats statt, sondern am 14. Februar 2019 um 18 Uhr und wird zusammen mit dem Akademienvorhaben „Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache. Text- und Wissenskultur im Alten Ägypten“ veranstaltet. Gemeinsam möchten wir Sie herzlich zu folgendem Vortrag einladen:

„The Hieroglyphics Initiative: an open source digital platform for Egyptology“
Alex Frym, Psycle / Hieroglyphics Initiative
Roy Gardner, Psycle / Hieroglyphics Initiative

Donnerstag, 14.02.2019, 18 Uhr
Akademiegebäude am Gendarmenmarkt
Einstein-Saal, Jägerstraße 22-23, 10117 Berlin

Can we train a machine to translate Egyptian hieroglyphs? This is the question the independent production company Psycle explored in a Ubisoft research project.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10910

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DH-Kolloquium an der BBAW, 2.11.2018: Elli Bleeker: „Addressing Ancient Promises: Text Modelling and Alexandria“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 2. November 2018, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Elli Bleeker (Research and Development – Humanities Cluster, Royal Dutch Academy of Arts and Sciences)
„Addressing Ancient Promises: Text Modelling and Alexandria“

The computer has come to play a transformative role in the ways we model, store, process and study text. Nevertheless, we cannot yet claim to have realised the promises of the digital medium: the organisation and dissemination of scholarly knowledge through the exchange, reuse and enrichment of data sets. Despite the acclaimed interdisciplinary nature of digital humanities, current digital research takes place in a closed environment and rarely surpasses the traditional boundaries of a field. Furthermore, it is worthwhile to continue questioning the models we use and whether they are actually suitable for our scholarly needs. There’s a risk that the affordances and limitations of a prevailing model may blind us to aspects it doesn’t support.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10663

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Erstes ‘Kolloquium zur Geschichte Kölns’ am Historischen Institut der Universität zu Köln

Der Workshop „Kosmos Köln“, mit dem die neue Forschungsstelle Geschichte Kölns am Historischen Institut der Universität zu Köln im Sommer 2018 aus der Taufe gehoben wurde, war als erste Bestandsaufnahme der aktuell an der Universität entstehenden Forschungen zur Stadtgeschichte in der Vormoderne gedacht. Dieser Austausch soll nun fortgesetzt und verstetigt werden: Am Montag, 12. November, startet die Reihe der ‘Kolloquien zur Geschichte Kölns’, die künftig ein Mal im Semester stattfinden sollen. Als auswärtiger Gast des ersten Kolloquiums wird Prof. Dr. Marc von der Höh (Universität Rostock) zu uns stoßen, der seine Forschungen über die Kölner Schreinsbücher des Mittelalters vorstellt. Die Leiterin der ‘Rheinischen Abteilung’ der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln, Dr. Christiane Hoffrath, referiert über diesen Sammelschwerpunkt und seine Perspektiven. In der Schlusssektion wird Saskia Klimkeit in die Ergebnisse ihrer gerade bei PD Dr. Werner Tschacher entstehenden Masterarbeit über die Kölner theologische Fakultät zwischen 1470 und 1520 einführen.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/10/kolloquium-zur-geschichte-koelns/

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DH-Kolloquium an der BBAW, 5.10.2018: R. Kronemeijer: „Digitale antike griechische Inschriften: Herausforderungen bei der Entwicklung einer Redaktionsumgebung für das Supplementum Epigraphicum Graecum“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 5. Oktober 2018, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Redmer Kronemeijer (independent developer, linguist; RDMR)
Digitale antike griechische Inschriften: Herausforderungen bei der Entwicklung einer Redaktionsumgebung für das Supplementum Epigraphicum Graecum

Das Supplementum Epigraphicum Graecum sammelt seit 1923 neue Ausgaben und Neulesungen von antiken griechischen Inschriften bis zum 8. Jahrhundert. Der Vortrag gibt einen Einblick in das Projekt, das zum Ziel hat, das Verlagsverfahren zu beschleunigen und qualitativ zu verbessern.

Obwohl alle bisher produzierten Bände bereits im XML-Format gemäß der Empfehlungen der Text Encoding Initiative (TEI) digitalisiert sind, werden neue Bände noch immer als Word-Dateien ausgezeichnet.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10567

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DH-Kolloquium an der BBAW, 7.9.2018: Aline Deicke: „Von Knoten und Kanten. Netzwerkforschung in Archäologie und Geschichtswissenschaften“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 7. September 2018, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Aline Deicke (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz)
Von Knoten und Kanten. Netzwerkforschung in Archäologie und
Geschichtswissenschaften

Während die Netzwerkanalyse in den Sozialwissenschaften seit den Arbeiten Jacob Levy Morenos zu Anfang des 20. Jh.s fester Bestandteil des methodischen Repertoires ist, hat sie sich im Laufe der letzten 10 Jahren auch in anderen Wissenschaftszweigen, darunter auch Archäologie und Geschichtswissenschaften, als Methodik etabliert. Doch was beinhaltet die Analyse von Netzwerken jenseits einer rein metaphorischen Nutzung des Begriffes nun genau?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10387

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