Landschaftsausschuss beschließt Aktualisierung der Förderrichtlinien für die nichtstaatliche Archivpflege

Der Landschaftsausschuss des LWL hat in seiner Sitzung vom 17.11.2017 die Förderrichtlinien für die Gewährung von Zuwendungen und Rabatten in der nichtstaatlichen Archivpflege aktualisiert. Sie lösen mit sofortiger Wirkung die Förderrichtlinien von 2004 ab.

Was ändert sich für die nichtstaatlichen Archive in Westfalen-Lippe? Die wichtigste Neuerung ist, dass zwischen Zuwendungen und Rabatten differenziert wird:

  • Zuwendungen sind tatsächlich ausgezahlte Finanzbeihilfen, die für archivfachlich sinnvolle Maßnahmen und archivspezisische Anschaffungen durch das LWL-Archivamt gewährt werden. Damit wird z.B.

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Quelle: http://archivamt.hypotheses.org/5765

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Save the date: 23.11.2017, Freiburg: Deutsch-Französische Podiumsdiskussion „Lehrerbildung im Zeitalter der Digitalisierung“,

„Lehrerbildung im Zeitalter der Digitalisierung“

Deutsch-französische Podiumsdiskussion mit Rahmenprogramm

Programm :

  • Deutsch-französische Podiumsdiskussion mit Vertreter/innen der deutschen und der französischen Lehrerbildung aus den Bereichen Bildungswissenschaften, Naturwissenschaften, Kulturwissenschaften, Verlagswesen
  • anschl. deutsch-französisches Kulturprogramm und Empfang: Lesung von einer französischen Schriftstellerin aus dem Bereich des Prix Clara, deutsch-französischer Hip-Hop, musikalische Beiträge

Zeit : Beginn um 18Uhr

Ort : Aula der Pädagogischen Hochschule Freiburg

Kunzenweg 21 | 79117 Freiburg

Kultureller Auftakt:
Deutsch-französischer HipHop mit der Gruppe „Zweierpasch“
Lesung von Magali Hack: „Marengo, Marengo“
Science Slam (Charlotte Reuter, Deutsch-Französisches Gymnasium Freiburg)

Podiumsdiskussion mit:



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Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/3082

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Kulturgutdigitalisierung: Was das Stakeholdergremium “Wissenschaftliche Sammlungen” seit einem Jahr beschäftigt

Das Stakeholdergremium “Wissenschaftliche Sammlungen” begleitet seit seiner Gründung 2014 die Arbeit von DARIAH-DE, der digitalen Forschungsinfrastruktur für die Geistes- und Kulturwissenschaften. Das Gremium sorgt für die Anbindung des Projekts an die Fachcommunities und Gedächtnisinstitutionen, die für die alternativ: geistes- und kulturwissenschaftliche Forschung unverzichtbare Partner sind. Neben dieser grundsätzlichen Aufgabe setzt das Gremium eigene Arbeitsschwerpunkte:

Schon auf dem ersten, konstituierenden Treffen in der dritten Projektphase von DARIAH-DE war die programmatische Digitalisierung von Kulturgut in den Fokus des Gremiums gerückt. Seit einem Jahr recherchieren und diskutieren die Mitglieder nun zu Kennzahlen, Anforderungen und technischen und inhaltlichen Herausforderungen der Digitalisierung. Dabei nehmen sie stets eine spezifische Perspektive ein, als ForscherIn einer geisteswissenschaftlichen Disziplin oder als Teil einer Gedächtnisinstitution. Um diese manchmal sehr unterschiedlichen Perspektiven zusammenzubringen, hat sich das Gremium in der dritten Projektphase bisher vier Mal getroffen: im vergangenen August an der SUB Göttingen und im Dezember an der BBAW Berlin, im Mai diesen Jahres an der HAB Wolfenbüttel und im September am Kunsthistorischen Institut der Goethe-Universität in Frankfurt/Main.

Das Gremium will mit seiner Arbeit auch ein Bewusstsein dafür schaffen, dass die vielzitierte „digitale Wende“ in der geisteswissenschaftlichen Forschung ohne Digitalisate nicht zu erreichen ist und die neuen Methoden und Werkzeuge ohne Daten nicht angewendet werden können.



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8714

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Für einen erweiterten, sehr alten Formbegriff in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften

Dirk Baecker Dass die Digitalisierung, das heißt die technische Vernetzung sozialer und kultureller Prozesse durch Computer, Datenbanken, Plattformen und Algorithmen, auch die Wissenschaft tiefgreifend verändert, ist ein Gemeinplatz. In welche Richtung, ist allerdings unklar. Klar ist, dass die Digitalisierung selbst zu einem bedeutenden Forschungsgegenstand geworden ist, der, mit Max Weber formuliert, die technischen und kulturellen Voraussetzung der Gestaltung digitaler Medien ebenso betrifft wie deren technische und kulturelle Folgen, ohne dass Voraussetzungen und Folgen sehr viel miteinander gemein haben müssen. Klar ist auch, dass die […]

Quelle: http://kure.hypotheses.org/331

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#fes Social History Portal der International Association of Labour History Institutions

http://www.socialhistoryportal.org/ This is a website of the International Association of Labour History Institutions. Digital collections on social history and the history of the labour movement from the late 18th to the beginning of the 21st century. More than 900,000 digitised objects (archives, books, brochures, leaflets, photographs, posters, prints, cartoons, sound, films and videos) from 15 […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/10/7245/

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Historische Forschung digital – Herausforderungen für die Arbeit mit Filmarchiven

von Sigrun Lehnert (Hamburg)

Bisher gingen in jeder Phase der technischen Entwicklung des audiovisuellen Mediums Bestände verloren (vgl. Heller 2017). Aus der Stummfilmzeit sind schätzungsweise nur wenige Produktionen überhaupt erhalten. Der Grund liegt im damaligen Umgang mit dem Medium. Filme wurden laufend neu hergestellt und somit nicht längerfristig aufbewahrt – ebenso wie die Kino-Wochenschauen als ‚Gebrauchsfilm‘ galten und noch heute keine rechte ‚Lobby‘ haben. Die Neue Deutsche Wochenschau gilt als das „Familienalbum der Nation“1 . Das Hamburger Unternehmen Deutsche Wochenschau GmbH wurde im Jahr 2016 jedoch aufgegeben und die Kollektion nach einer 70-jährigen Geschichte in das Bundesarchiv in Berlin überführt2 . Bis dahin wurden im Archiv der Gesellschaft mehrere Wochenschauproduktionen (Neue Deutsche Wochenschau/Die Zeitlupe, Ufa-Wochenschau, Welt im Film/Welt im Bild) sowie eigenproduzierte Dokumentarfilme und weitere Produktionen3 , inklusive die Schnittreste mit unveröffentlichtem Material und reichlich Kontextdokumente (wie z.B.

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Quelle: https://dicommhist.hypotheses.org/242

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Neue Erkenntnisse durch digitalisierte Geschichtswissen­schaft(en)? Zur hermeneutischen Reichweite aktueller digitaler Methoden in informationszentrierten Fächern

In den Digital Humanities herrscht latent die Auffassung, dass über den Einsatz generischer Werkzeuge eine Brücke zwischen den einzelnen Fachwissenschaften und ihren aus­differen­zierten Forschungsmethoden geschlagen werden kann oder soll. Dabei werden zu leicht Unterschiede im Erkenntnisinteresse und in der Hermeneutik übersehen, die z.B. zwischen Literaturwissenschaft und Geschichtswissenschaft bestehen und die Verwendung von be­stimm­ten digitalen Werkzeugen […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/07/7191/

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Digitales Archivgut – Traum und Alptraum III

Drei Impressionen aus jüngster Zeit:

Auf der Digitalkonferenz re:publica, die vom 8. bis 10. Mai 2017 in Berlin stattfand, herrscht weitgehend Ahnungslosigkeit über das, was Archive sind und tun. Und das nicht in irgendeiner Session, sondern bei einer Veranstaltung unter dem Titel „Das kulturelle Gedächtnis und die digitalen Geisteswissenschaften“. Näheres hierzu im Blog des LWL Archivamtes, Beitrag von Antje Diener-Staeckling zum Meet-up auf der re:publica: „In den Hinterzimmern der digitalen Revolution oder warum Archive Fallschirme sind“.

Im Ergebnis einer Umfrage zur Situation der Archive in Sachsen Anfang 2017 muss konstatiert werden, dass die sächsischen Archive (und sicher nicht nur diese) bis auf wenige Ausnahmen  bisher nicht in der Lage sind, archivwürdige elektronische Unterlagen auch tatsächlich zu archivieren. Näheres hierzu im Blog des Landesverbandes Sachsen im Verband deutscher Archivare und Archivarinnen, Beitrag zum Thema „Elektronisches Achivgut“. Zur Einordnung sei ein Hinweis auf die Personalsituation und die (oft fehlende) Unterstützung durch IT-Fachpersonal erlaubt.

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Quelle: http://digigw.hypotheses.org/1604

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