Symposium „Fotografische Sammlungen im Wandel“

Symposium „Fotografische Sammlungen im Wandel“

Am 24. und 25. Januar 2019 findet im Münchner Stadtmuseum das Symposium „Fotografische Sammlungen im Wandel“ statt.

Die digitale Revolution hat die Fotografie und mit ihr das Sammeln von Fotografie tiefgreifend verändert. Neue Medien und digitale Daten finden Eingang in Sammlungen, die gut 150 Jahre von materiellen Objekten, wie Negativen auf Glas und Film, fotografischen Abzügen in Schwarzweiß und Farbe, Diapositiven und unterschiedlichen Werkstoffen wie Metall, Glas, Kunststoff und Papier geprägt waren.

Die „Neuen“ Medien werfen neue Fragen auf, die alle Bereiche der musealen Arbeit, das Sammeln, Bewahren und Präsentieren betreffen. Für verblassende Farbfotografien und Diainstallationen, sich selbst zersetzende Filmmaterialien, aber auch Originale in digitaler Form brauchen wir komplexe Strategien für die Erhaltung.



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Quelle: https://www.visual-history.de/2018/11/08/symposium-fotografische-sammlungen-im-wandel/

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Digitales Deutsches Frauenarchiv

https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de Das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) ist ein interaktives Fachportal zur Geschichte der Frauenbewegungen in Deutschland. Es lädt dazu ein, Themen, Akteurinnen und Netzwerke der Frauenbewegungen aus zwei Jahrhunderten kennenzulernen. Dafür präsentieren die Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen, die im i.d.a.-Dachverband verbunden sind, erstmals ausgewählte Digitalisate und weiterführende Informationen aus ihren Beständen. Via Süddeutsche Zeitung (06.10.

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Quelle: https://www.einsichten-online.de/2018/10/9629/

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Stellenanzeige / Programm „Kultur digital“ der Kulturstiftung des Bundes

via Juliane Köber, Kulturstiftung des Bundes

Die Kulturstiftung des Bundes in Halle (Saale) sucht ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für ihr neues Programm „Kultur digital“ (Vollzeit)

Die Kulturstiftung des Bundes fördert regelmäßig künstlerische Projekte, die sich mit der weltweiten Digitalisierung beschäftigen. Mit ihrem aktuellen Programm möchte die Stiftung darüber hinaus Kultureinrichtungen aller Sparten dazu motivieren, den digitalen Möglichkeiten und Herausforderungen der Gegenwart zu begegnen. Leitmotiv ist die übergeordnete Frage, wie eine digitale Gesellschaft in Zukunft aussehen soll und welche Rolle Kulturinstitutionen bei ihrer Gestaltung spielen. Wie sollen Museen und Theater, Konzert- und Literaturhäuser auf die technologischen Innovationen reagieren? Welche Formen der Vermittlung, der Produktion und der Kommunikation mit ihren Besucherinnen und Besuchern wollen sie anwenden oder eigens entwickeln?
Dafür legt die Kulturstiftung des Bundes ein dreiteiliges Programm „Kultur digital“ auf, in dessen Zentrum ein antragsoffener Fonds steht. Insgesamt stellt sie hierfür in den Jahren 2018 bis 2024 Mittel in Höhe von insgesamt bis zu 17,96 Millionen Euro zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter www.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10291

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Wie Digitalität die Geisteswissenschaften verändert: Sonderband 3 der Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften soeben erschienen

Sonderband 3 der gerade veröffentlichten Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (ZfdG) trägt den Titel „Wie Digitalität die Geisteswissenschaften verändert: Neue Forschungsgegenstände und Methoden“. Er wird von Sybille Krämer und Martin Huber herausgegeben und versammelt Beiträge, die sich mit dem Experimentierfeld Digitalität beschäftigen.

Wie verändert die Digitalisierung Forschungsgegenstände, Forschung und Selbstverständnisse in den Geisteswissenschaften? Welchen Mehrwert verspricht die digitale Aufbereitung und Analyse des Materials? Wie kann das ‚Neue‘ an Forschungsergebnissen, die allein mit digitalen Verfahren zu gewinnen sind, beschrieben und erklärt werden? Diese und weitere Fragen nach den grundlegenden Veränderungen, die digitale Forschungsstrukturen mit sich bringen, gehen die 14 Aufsätze nach.

Forscherinnen und Forscher aus der Geschichtswissenschaft, Philosophie, Medienwissenschaft, Soziologie, Kunstwissenschaft, Archäologie, Wissenschaftsgeschichte, Zeitschriftenforschung, Kunst- und Literaturwissenschaft untersuchen anhand von konkreten Beispielen, wie sich der digitale Wandel auf das Wissen und die Forschungsgegenstände der einzelnen Disziplinen auswirkt.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10188

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#lis Arbeit 4.0 in der Benutzungsabteilung einer großen Universitätsbibliothek

https://doi.org/10.5282/o-bib/2016H2S42-55 Die Digitalisierung der Arbeitswelt erreicht seit den 2010er-Jahren eine neue Dimension. Wie ihre Folgen die Arbeit der Benutzungsabteilung der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen prägen, erläutert der Bericht beispielhaft anhand der Einführung elektronischer Kassen an den Servicetheken und von Druck- und Kopierkonten für Privatnutzerinnen und -nutzer, der Einführung einer Dienstplansoftware, der Lernraumentwicklung der Bereichsbibliothek […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2018/06/9426/

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Memorandum: Digitalisierung von Kulturgut

Trotz beträchtlicher Fortschritte liegt nach wie vor nur ein Bruchteil des in Deutschland verwahrten Kulturgutes in digitaler Form vor, so dass ein offener, medienadäquater und nachnutzbarer Zugang für große Teile nicht gegeben ist. Die Digitalisierung als ein Prozess der Transformation und damit Sicherung des Kulturgutes bleibt daher auf absehbare Zeit eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe all jener Einrichtungen, die kulturelles Erbe bewahren und bearbeiten: Bibliotheken, Archive, Museen, Forschungsinstitute, aber auch wissenschaftliche Sammlungen an Universitäten und Fachhochschulen. Allerdings reichen die bisherigen Bemühungen, so beispielsweise durch das Digitalisierungsprogramm der DFG und vereinzelte Aktivitäten auf Ebene der Bundesländer, nicht aus. Sie müssen nicht nur fortgesetzt, sondern intensiviert, ausgebaut und besser vernetzt werden. Nur mit der systematischen und umfassenden Umwandlung des kulturellen Erbes ist gewährleistet, dass der Forschungsstandort Deutschland gesichert bleibt und eine in Zukunft verstärkt digital arbeitende geistes- und kulturwissenschaftliche Forschung die Datengrundlage erhält, die für ihre Fragestellungen und Analysen unverzichtbar ist. Auch für die europäische und internationale Anschlussfähigkeit zukunftsweisender und innovativer Forschungs- und Transfervorhaben sind Digitalisate eine Voraussetzung. Zugleich wird nur durch eine systematische Digitalisierung aller Kulturgüter des Landes auch in Zukunft demokratische Teilhabe und freier Zugang zu ihnen möglich sein – als unverzichtbare Grundlage von Bildung, Wissenserwerb und letztlich Stiftung kultureller Identität.

Das Gremium Wissenschaftliche Sammlungen, das 2014 im Rahmen von DARIAH-DE initiiert wurde, hat eine erste Evaluation durchgeführt: Stand der Kulturgutdigitalisierung in Deutschland. Eine Analyse und Handlungsvorschläge des DARIAH-DE Stakeholdergremiums ‚Wissenschaftliche Sammlungen‘.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=9849

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