Stellenausschreibung: Wuppertal, Digitale Archive, Reflexion und Exploration der kooperativen Verfasstheit von Daten

DH@BUWHm, im Titel ist alles schon gesagt. Ein wenig allgemeinen retrospektiven aber immer gültigen Kontext gibt es auch bei der letzten Stellenausschreibung an DH@BUW.

Details zur Sache und etwas förmlicher (siehe ganz förmlich auch Stellenportal #19341): 
Am Lehrstuhl für „Digital Humanities“ (Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften, Historisches Seminar) der Bergischen Universität Wuppertal ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt (frühestens zum 01.07.2020; oder eben später), befristet bis zum Projektende am 31.12.2023, vorbehaltlich der endgültigen Projektbewilligung, eine Stelle als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (E13 TV-L) mit 50 % der tariflichen Arbeitszeit zu besetzen. Gegebenenfalls ist eine Aufstockung der Stelle durch Übernahme von weiteren Aufgaben als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Lehrstuhl für Digital Humanities möglich. Auch eine Kombination mit einem Promotionsvorhaben ist nicht ausgeschlossen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13626

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#fes Übersicht zu digitalen Angeboten der Friedrich-Ebert-Stiftung anlässlich der Corona-Krise

https://www.fes.de/digital

Anlässlich der Corona-Krise stellt die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Übersicht ihrer digitalen Angebote bereit. Diese unterteilt sich nach der Art der digitalen Angebote:

  • Webinare
  • Videos & Streams
  • Ausstellungen
  • Infografiken
  • Podcasts


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Quelle: https://eindruecke.achmnt.eu/2020/04/13726/

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Digitales Comeback

„Der wertvollste Dreckhaufen der Welt“[1], „Schätze aus dem Schlamm“[2] oder „Wenn ein Archiv an Demenz leidet“[3] – so lauten die aussagekräftigen Zwischenüberschriften im Sonderband der Mitteilungen aus dem Stadtarchiv von Köln „Geschichte mit Zukunft. 10 Jahre Wiederaufbau des Kölner Stadtarchivs“. Es handelt sich um Zitate aus überregionalen Medien, die beim ersten Durchblättern des Buches ein lebendiges Bild von zehn Jahren Rettungsarbeit erzeugen. Stellenbeschreibungen mit der für ArchivmitarbeiterInnen eher ungewöhnlichen Anforderung „Bereitschaft zur Reisetätigkeit innerhalb der Bundesrepublik“[4] erinnern an die verschiedenen Standorte und Asylarchive. Viele hochaufgelöste Fotos und Detailaufnahmen beeindrucken mit unter Mauerresten hervorschauenden, zerstückelten Archivalien, schwer zu bändigenden „Blumenkohl“-Akten und fertig restaurierten Evangelarien aus dem Mittelalter.

Die Katastrophe am 3. März 2019, die zwei Todesfälle verursachte und das sechsstöckige Archivgebäude im Erdboden versinken ließ, hat einen seit dem Zweiten Weltkrieg in Europa unvergleichlichen Schaden verursacht.[5] Ein Jahrtausend Stadtgeschichte in Form von 22 Regalkilometern Archivgut, drei laufenden Kilometern Bibliotheksgut und 330.000 Karten, Pläne und Plakate wurden zertrümmert und unter Bauschutt vergraben.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2020/03/digitales-comeback/

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#fes #adsd50 Digitale Vorstellung von 50 Archivobjekten zum 50. Jubiläum

https://www.fes.de/adsd50/objekte Anlässlich des 50jährigen Jubiläums seiner Gründung stellt das Archiv der sozialen Demokratie 50 seiner Objekte im Internet vor. Neben der Präsentation der Objekte als Digitalisate wird eine ausführliche Beschreibung und Einordnung geliefert.

Quelle: https://www.einsichten-online.de/2019/11/10767/

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Stellenausschreibung: WMA zur digitalen Erschließung des Garfinkel-Nachlasses, TV-L 13 (100%), Siegen

An der Universität Siegen ist am Lehrstuhl für Science, Technology and Media Studies ab dem 01.01.2020 eine Stelle für

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (Entgeltgruppe 13 TV-L)

in Vollzeit (100%-Stelle) befristet für die Dauer von drei Jahren mit der Möglichkeit der Verlängerung zu besetzen. Die Beschäftigungsdauer richtet sich nach den Vorschriften des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. 

Im Zentrum der Tätigkeit steht die digitale Erschließung des Nachlasses von Harold Garfinkel, dem Begründer der Ethnomethodologie. Der Nachlass umfasst Dokumente im Umfang von ca. 1 Million Papierseiten, ca. 1000 Videodokumente und ca.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12352

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Veranstaltungshinweis «The present and future use of the Metamorfoze Preservation Imaging Guidelines» (Zürich)

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe

«Aus der digitalen Werkstatt. Zu Theorie und Praxis der Digitalisierung»

findet am Mittwoch, 30. Oktober 2019, 16:15 Uhr, der Vortrag von

Hans van Dormolen mit dem Titel

«The present and future use of the Metamorfoze Preservation Imaging Guidelines»

in der Zentralbibliothek Zürich im Hermann-Escher-Saal statt.

Der Eintritt ist frei.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12231

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