Berliner Morgenrot: Brauchbare Zeitungsnachrichten

Na, das sind ja mal erfreuliche Zeitungsmeldungen, die laut ND in einer an Berliner Bahnhöfen verteilten Gazette namens Berliner Morgenrot zu lesen sind: Grenzöffnung, Personennahverkehr zum Nulltarif, Abschaffung des privaten Wohnungsmarkts, das Berliner Schloss wird zu einer Wohngemeinschaft, Vergesellschaftung der Produktionsmittel in Aussicht. Da braucht sich jetzt nur mehr die Realität an die von der Interventionistischen Linken gestaltete Zeitung anpassen!

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022621821/

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Stadtgeschichtliche Sammlungen (1) – Politik, Parteien und Wählergemeinschaften.

Das Stadtarchiv sammelt und bewahrt Dokumente rund um die Ditzinger Ortspolitik, aber auch zu landes- und bundespolitischen Themen mit lokalem Bezug. Dazu gehören Wahlbroschüren, Wahlaufrufe, Wahlplakate, Flugblätter und Kandidatenlisten der Parteien, Wählervereinigungen und einzelner Kandidaten z. B. zu den Oberbürgermeisterwahlen, sowie Festschriften und andere Veröffentlichungen von Parteien und sonstigen politischen Gruppen.

Der Bestand umfasst derzeit die Jahre 1913 bis 2014. Einen Schwerpunkt bilden die Wahlkämpfe der Weimarer Republik und ganz Allgemein die letzten rund 40 Jahre. Neben parteibezogenen Broschüren und Flugblättern finden sich auch Unterlagen zu einzelnen politischen Themen, die die Ditzinger Bürger in den letzten 100 Jahren bewegt haben: Von den Volksentscheiden über die Fürsteneignung und den Youngplan (1926 bzw. 1929) bis zu Stuttgart 21: Sie alle haben Niederschlag in den Sammlungen des Stadtarchivs gefunden. Die nachstehende Bildergalerie bietet einen kleinen Ausschnitt.

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Quelle: https://ditzingen.hypotheses.org/140

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Trump & Consorten: Was nützt uns die Besinnung auf die antike demokratia?

Birger P. Priddat Indem wir uns angewöhnen, Figuren wie Erdogan, Trump, Putin als Tyrannen oder als Despoten zu bezeichnen, indem wir die amerikanische Politik schon seit längerem oligarchisch nennen und indem wir meinen, die Demokratie erodieren zu sehen, bewegen wir uns im Differenzierungsspiel antiker Verfassungen, als wenn wir uns vergewissern wollten, auf welchem politischen Terrain wir uns momentan bewegen. Solcherart denken wir den Quellcode, die athenische politeia, um uns zu vergewissern, wofür wir einstehen können sollten. Platon und Aristoteles interpretieren die Polis als ein […]

Quelle: http://kure.hypotheses.org/197

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Georg Fülberth zur Kampagne gegen Andrej Holm

Konzise Zusammenfassung der Kampagne gegen den Berliner Stadtsoziologen und Kurzzeit-Staatssekretär für Wohnen Andrej Holm von Georg Fülberth in Konkret. Fülberths Fazit:
Großer Glückwunsch an Andrej Holm und alle, die für ihn gekämpft haben. Dass er den Job als Staatssekretär los ist, sollte ihn eher freuen. Er wird für den Druck von außen sehr gebraucht werden.
Ich selber habe damals diesen offenen Brief zur Unterstützung Holms mitunterzeichnet.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022607804/

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Donald Trump und die Evangelikalen: Eine schwierige Wahlverwandtschaft

Das Foto ging durch sämtliche soziale Medien: 21. Juni 2016, der Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat über 900 einflussreiche Evangelikale nach New York eingeladen, um sie von seinem Programm zu erzeugen, darunter auch Jerry Falwell Jr. und seine Frau Becki Falwell. Man macht Fotos, demonstriert gegenseitige Unterstützung und hebt die Daumen. Die Botschaft: Die Allianz der Republikaner mit den konservativen Evangelikalen, die seit Reagan besteht, soll auch in diesem Wahlkampf halten.

Ärgerlich nur: Über Becki Falwells linker Schulter hängt ein gerahmtes Playboy-Cover an der Wand, nebst zahlreichen weiteren Trophäen aus Trumps medialer Karriere. Darauf zu sehen: Eine junge Damen, die sich lasziv an einen deutlich jüngeren Trump anschmiegt. Falwell hatte das Bild ursprünglich selbst über seinen Twitter-Account öffentlich gemacht: „Honored to introduce @realDonaldTrump at religious leader summit in NYC today! He did incredible job!

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Quelle: https://marginalie.hypotheses.org/428

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Frau Hammond und das Geld – Erhitzte Gemüter in der grönländischen Politik

– Ein Gastbeitrag von Moritz Twente – Grönland erhält jährlich eine große Finanzspritze von der dänischen Regierung – zuletzt rund 3,5 Milliarden Kronen. Vielleicht dachte die grönländische Politikerin Aleqa Hammond in ihrem Büro in einem Hochhaus im Zentrum Nuuks über diese Summe … Weiterlesen

Quelle: http://norroena.hypotheses.org/668

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„Wir alle protestieren.“

von Zachary Jacoba Ein Versuch über isländische Protestkultur und das Stereotyp der politisch engagierten Isländerinnen und Isländer. Inzwischen könnte man den Eindruck bekommen haben, dass durch Protestbewegungen und Bürgerinitiativen erwirkte soziopolitische Veränderungen feste Bestandteile der isländischen Kultur seien, denn spätestens seit der … Weiterlesen

Quelle: http://norroena.hypotheses.org/626

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