2. Workshop des Projektes “Digital Plato”

Am 26. Oktober 2018 findet an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg der 2. Workshop des Projektes “Digital Plato” statt.

Unser Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Platon-Rezeption in der griechischen Literatur der Antike zu erschließen und besonders nicht wörtliche intertextuelle Bezüge detektierbar zu machen. In einer Kooperation von Altertumswissenschaften, Korpuslinguistik und Informatik haben wir zu diesem Zweck eine Webumgebung zur semi-automatischen Paraphrasensuche entwickelt. In diese sind verschiedene Tools zur Suche nach Paraphrasen und Charakterisierung gefundener Instanzen integriert. Nach einem sehr anregenden und produktiven ersten Nutzerworkshop im letzten Jahr möchten wir den zweiten Workshop nun dazu nutzen, um Oberfläche und Tools im Detail vorzustellen und in einem Hands-On gemeinsam mit Ihnen zu erproben. Hierzu werden wir neben dem griechischen Korpus auch englische Texte integrieren. Im Vorfeld des Workshops wird den Teilnehmern einen Testzugang zur Oberfläche zur Verfügung gestellt.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10260

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DARIAH-DE Grand Tour: Annotieren, analysieren, visualisieren

In diesem Workshop, der im Rahmen der DARIAH-DE Grand Tour am Donnerstag, den 20.09.2018 von 11:00 – 12.30 Uhr im Hörsaal des Alten Maschinenhauses der TU Darmstadt stattfindet, wird die Nutzung und Weiterentwicklung interdisziplinär-kollaborativer Annotationsmethoden sowie semantischer Erschließungs- und Visualisierungsstrategien für geisteswissenschaftliche Fachdatenrepositorien durch konsequenten Einsatz von Linked Open Data Technologie am Beispiel ausgewählter Anwendungsfälle vorgestellt.

Der Beitrag „Aristoteles annotieren – Potentiale der Kombination von automatischer und manueller Annotation“ in Kooperation mit dem Sonderforschungsbereich 980 „Episteme in Bewegung“ [8] stellt Best Practices für die Modellierung automatischer und manueller Annotationen gemäß den Empfehlungen des Web Annotation Data Models [1] vor. Darüber hinaus werden Strategien für die Verschränkung der Annotationen zur Erschließung von Handschriftenseiten, Analysemöglichkeiten zur quantitativen Auswertung und Visualisierung sowie die dafür erforderliche technische Infrastruktur präsentiert.

Mit dem Beitrag „Repositorien mergen, analysieren und visualisieren“ wird am Beispiel der epigraphischen Forschungsplattformen DIO (Deutsche Inschriften Online) [2] und epidat (Datenbank zur jüdischen Grabsteinepigraphik) [3] aufgezeigt, wie diese Repositorien in Linked Open Data umgewandelt werden.  Mittels XTriples Service [5] werden die vorliegenden Forschungsdaten, die im Standardaustauschformat EpiDoc: TEI XML [4] für epigraphische Quelle vorliegen,  in RDF transformiert und somit semantisch interoperabel analysierbar und visualisierbar.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10194

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Forschungsdatenmanagement und die DARIAH-DE Datenföderationsarchitektur – Workshop bei der DARIAH-DE Grand Tour 2018

Die Menge der heute durch öffentliche Netzwerke verfügbaren und für die kultur- und geisteswissenschaftliche Forschung relevanten Kollektionen steigt nicht zuletzt aufgrund der Verwendung von Zugriffs- und Beschreibungsstandards stetig an und bietet Forscherinnen und Forschern einen potenziellen Zugang zu einer Vielzahl heterogener Ressourcen. Neben den durch Museen, Archive, Bibliotheken, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bereitgestellten Sammlungen entwickeln Forscherinnen und Forscher selbst eigene Forschungsdaten, deren Wert insbesondere durch Publikation, Nachweisbarkeit und Kontextualisierung gesteigert werden kann.

Mit der Datenföderationsarchitektur (DFA) unterstützt DARIAH-DE Forscherinnen und Forscher bei unterschiedlichen Aufgaben entlang von Forschungsdatenmanagementprozessen:

Das DARIAH-DE Repository speichert Forschungsdaten und zugehörige Metadaten in einer langfristig nachweisbaren Form. Daten können über die Oberfläche des DARIAH-DE Publikators bequem eingespielt werden.
In der Collection Registry können Forschungsdaten-Sammlungen in DARIAH-DE nachgewiesen und beschrieben werden.
Im Data Modeling Environment (DME) werden Daten schießlich modelliert und durch so genannte Mappings kontextualisiert. So können heterogene Daten miteinander verbunden und Interoperabilität hergestellt werden.
Die Generische Suche bringt die Funktionalität und Informationen aus Repository, Collection Registry und DME schließlich zusammen und ermöglicht Suchanfragen über die verteilten Datensätze registrierter Sammlungen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10050

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Workshop «Computational Methods in the Humanities» (COMHUM 2018)

Am 4. und 5. Juni 2018 veranstaltet die Sektion für Sprach- und Informationswissenschaft der Universität Lausanne (Schweiz) einen Workshop zum Thema «Computational Methods in the Humanities» (COMHUM2018). Das Ziel des Workshops ist es, die Forschung zu informatischen Ansätzen in den Geisteswissenschaften voranzubringen – insbesondere zu innovativen, methodisch expliziten Ansätzen – und den disziplinenübergreifenden Austausch anzuregen.

Die offizielle Sprache des Workshops ist Englisch, Beiträge können in englischer oder französischer Sprache eingereicht werden. Die Einreichungsfrist für Abstracts von 1–2 Seiten ist der 16. April 2018. Nähere Informationen finden sie auf der COMHUM-2018-Webseite sowie in der folgenden Ankündigung:

Call for Proposals



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9516

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Ankündigung: Workshop „Measuring Change in Digital Humanities: Workshop on Impact Factors and Success Criteria“

Die DARIAH-EU Working Group Impact factors and success criteria lädt ein zum Diskutieren über Erfolgskriterien von DH-Forschungsinfrastrukturen. Der Workshop findet statt am 21. und 22. Juni am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin.

Die komplette Ankündigung (auf Englisch) können Sie auf der Seite des Instituts lesen.

Die Anmeldung ist freigeschaltet.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9158

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11. TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen

Am 19. und 20. Februar 2018 findet das elfte TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen an der Universität Stuttgart statt. Entsprechend dem thematischen Schwerpunkt „TextGrid und andere DARIAH-Werkzeuge in der Lehre“ wechseln sich Vorträge zur DH-Lehre an verschiedenen deutschen Universitäten mit Workshops zu dafür geeigneten Werkzeugen ab. In der abschließenden Diskussion stehen Anforderungen und Wünsche an Werkzeuge und Lehrmaterial im Mittelpunkt. Das Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der DARIAH-Website.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8991

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Bilddaten in den Digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften – Interoperabilität und Retrieval

DARIAH-DE Cluster 6 Expertenworkshop und DARIAH-Methodenworkshop des Sonderforschungsbereichs 980 „Episteme in Bewegung“ am 05. und 06.10.2017

Bericht von Marc Adler

Im Rahmen des Workshops „Bilddaten in den Digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften – Interoperabilität und Retrieval“ kamen am 05. und 06.10.2017 Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der TU Darmstadt zusammen. Aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven tauschte man sich hier in drei Themenblöcken über die Gewinnung, Verarbeitung und Nachnutzung von Bilddaten aus, um etwaige Herausforderungen zu identifizieren und Lösungsansätze zu formulieren.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8959

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