Anmeldung zur Tagung “Digital History & Citizen Science” und zum 2. Community Forum NFDI4Memory eröffnet

Steintorcampus Halle (Saale), 18. sowie 19. bis 22. September 2024
https://www.geschichte.uni-halle.de/struktur/hist-data/dh_cs/

Die Tagung widmet sich mit einem reichhaltigen Programm wissenschaftlicher Vorträge und Diskussionsforen vielen Themen der Digitalen Geschichtswissenschaft an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Citizen Science und Public History. Dabei spielen die Fragen des gemeinsamen Zugangs zu Quellen, methodischen Ansätzen und Fragestellungen ebenso eine Rolle wie Herausforderungen der digitalen Erschließung, Analyse und der langfristigen Archivierung von Citizen Science Nachlässen und Daten.



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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/5782

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ChatGPT und Co. in der Geschichtswissenschaft: eine Praxis-Einführung für Einsteiger:innen (28.6.2024)

Melanie Althage, Martin Dröge, Anna Faust (Humboldt-Universität zu Berlin), Mareike König (DHI Paris)

Termin: 28.06.2024, 9:30-12:30 Uhr, online (Anmeldung siehe unten)

Beschreibung: Mit dem Launch von ChatGPT Ende 2022 ist ein regelrechter Hype um Large Language Modelle (LLM) und Generative Künstliche Intelligenz (GenAI) entstanden. Fast jede und jeder dürfte mittlerweile auch in der Wissenschaft eines der Tools ausprobiert haben, vielleicht ja mit mäßigem Erfolg. Denn trotz der vermeintlichen Einfachheit bei der Unterhaltung mit und der Verwendung von Chatbots sind einige grundsätzliche Dinge bei der Anwendung zu beachten. Diese reichen von technischen Grundlagen der GenAI und deren inhärenten Einschränkungen wie Bias der Trainingsdaten, Halluzinationen, ethische und rechtliche Fragen über effektives Prompting bis hin zu konkreten Einsatzmöglichkeiten und -grenzen im Forschungsalltag.

In diesem dreistündigen Online-Workshop möchten wir Studierenden und Forschenden der Geschichtswissenschaft aller Karrierestufen eine untechnische Einführung in die Nutzung von LLM geben.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/5523

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Accessible Public History: Digitale Sammlungen mit CollectionBuilder selbst erstellen (15.10.2024)

Moritz Mähr, Nico Görlich, Moritz Twente, Cristina Wildisen-Münch (Universität Basel)

Termin: 15.10.2024, 10:00-13:00 Uhr, online

Beschreibung:

In diesem Online-Workshop lernen die Teilnehmer:innen CollectionBuilder kennen. CollectionBuilder ist eine benutzerfreundliche Open Source-Software zur einfachen Erstellung und Verwaltung von digitalen Sammlungen und Ausstellungen. Mit seinem minimalistischen Ansatz demokratisiert CollectionBuilder Public History. Es gibt Forscher:innen, akademischen und GLAM-Institutionen die Möglichkeit, eine übersichtliche Website zur Vermittlung digitaler Ressourcen zu erstellen und zu pflegen, ohne über umfangreiche technische Kenntnisse oder eine entsprechende Infrastruktur verfügen zu müssen.



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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/5491

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Wiederholungstudien mit stylo-ah-online (16.10.2024)

Prof. Dr. Charlotte Schubert (Universität Leipzig), Dr. Hannes Kahl (Universität Trier)

Termin: 16.10.2024, 10:00-16:00 Uhr, online

Beschreibung:

Textanalyse, zu welchem Zweck diese auch immer durchgeführt wird, sollte sich reproduzieren lassen. Der Workshop befasst sich damit, wie Studien angelegt sein müssen, um diesem allgemeinen Anspruch zu genügen.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/5470

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Quo Vadis-Praxisatelier I: Einstiegsdroge Excel. Grundlagen digitaler Datenverarbeitung für Mediävist*innen (25.10.2024)

Sebastian Gensicke (RWTH Aachen), Maria Kammerlander (Universität Freiburg), Pauline Spychala (DHI Paris)

Termin: 25.10.2024, 9:00-12:30 Uhr, online

Beschreibung:

Um Daten digital zu erfassen, auszuwerten und zu präsentieren, braucht es manchmal gar nicht viel: Schon eine einzige Tabelle kann die weite Welt der digitalen Möglichkeiten eröffnen. Anhand von Beispielen aus der mediävistischen Forschungspraxis sollen in diesem Workshop die Grundlagen für einen erfolgreichen Einstieg in die Welt der Digital Humanities gelegt werden. Wie legt man eine Exceltabelle an, um ein Quellenkorpus effizient und nachhaltig digital aufzubereiten? Wie kann eine Tabellenkalkulation bei quantitativen, aber auch qualitativen Analysen helfen? Wie exportiert man seine Daten, um sie zu visualisieren?

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/5455

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Quo Vadis-Praxisatelier II: Wege durchs digitale Labyrinth. Mediävistisches Arbeiten mit digitalen Sammlungen (8.11.2024)

Sebastian Gensicke (RWTH Aachen), Maria Kammerlander (Universität Freiburg), Pauline Spychala (DHI Paris)

Termin: 8.11.2024, 9:00-12:30 Uhr, online

Beschreibung:

Worauf müssen wir achten, wenn wir mit Digitalisaten oder digitalen Sammlungen arbeiten? Welche DH-Tools ermöglichen Digitalisate für das eigene Forschungsprojekt zu organisieren? Anhand von Beispielen aus der Forschungspraxis werden diese Fragen beantwortet und gezeigt, wie man sich in digitalen Sammlungen zurechtfinden kann und worauf bei der Arbeit mit Digitalisaten geachtet werden muss: Wo findet man den Zitierlink? Wie müssen Digitalisate im Gegensatz zu Archivalia referenziert werden? Welche Lizenzierungen gibt es und was bedeuten sie für unsere Arbeit?

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/5440

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Quo Vadis-Praxisatelier III: Von A–Z. Handwritten Text Recognition (HTR) für Anfänger*innen (22.11.2024)

Sebastian Gensicke (RWTH Aachen), Maria Kammerlander (Universität Freiburg), Pauline Spychala (DHI Paris)

Termin: 22.11.2024, 9:00-12:30 Uhr, online

Beschreibung:

Ziel des Workshops ist es, eine Einführung in die automatische Transkription von Handschriften zu geben, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den Fragen liegt, die man sich vor Beginn eines Projekts mit dieser Methode stellen sollte. In einem zweiten Schritt werden die Transkriptionsplattformen Transkribus und eScriptorium anhand konkreter Beispiele und Übungen vorgestellt.

Dieser Workshop ist Teil der Quo Vadis-Praxisateliers, in denen Mediävist*innen in Grundlagen des digitalen Arbeitens einführen und ihr Paxiswissen aus den eigenen Forschungsprojekten an alle Interessierten vermitteln, die lernen wollen, selbständig mit den Methoden der Digital Humanities zu arbeiten. Die dreistündigen Hands-on-Workshops sind auf einen niedrigschwelligen Einstieg ausgerichtet und ermöglichen einen Erfahrungsaustausch.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/5425

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Wissenschaftliches Bloggen für Historiker*innen: ein Praxis-Workshop

Mareike König und Ulrike Stockhausen
Leipzig, Historikertag, Raum S 420 
Dienstag, 19. September 2023, 9:30 bis 13:00 Uhr

Substack, Podcasts, TikTok, Instagram, Blogs – die Kanäle, auf denen Wissenschaftskommunikation betrieben wird werden immer vielfältiger. Welche Rolle spielen Wissenschaftsblogs in der sich immer weiter diversifizierenden WissKomm-Landschaft? Welche Vorteile bieten Blogs als Format für die Wissenschaftskommunikation und für den inner- und interdisziplinären Austausch gerade für historisch Forschende? Und wie funktioniert das in der Praxis?In diesem Workshop diskutieren wir die Rolle von Wissenschaftsblogs als Format, um geschichtswissenschaftliche Forschung zu kommunizieren. Im praktischen Teil des Workshops arbeiten die Teilnehmenden in einem eigenen Schulungsblog von de.hypotheses im Content Management System WordPress. Gezeigt und geübt wird u.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/4341

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Ediarum-Workshop

Martin Fechner, Nadine Arndt und Jan Wierzoch (Berlin)
Leipzig, Historikertag, Raum S 420 (Seminargebäude)
Mi. 20. September 2023, 11:00 bis 13:00 Uhr

Ediarum ist eine digitale Arbeits- und Publikationsumgebung für digitale Editionen, die seit 2012 von TELOTA an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften entwickelt wird. Die aus mehreren Modulen entwickelte Lösung unterstützt Wissenschaftler*innen mittels einer grafischen Arbeitsoberfläche dabei, Transkriptionen von Manuskripten in TEI-konformem XML anzufertigen, diese mit einem Text- und Sachapparat zu versehen, passende Personen-, Orts- und weitere Register zu erstellen und die Ressourcen anschließend als digitale Edition im Web zu veröffentlichen.

Die Teilnehmer:innen werden im Workshop angeleitet, ediarum.DB in einer Datenbank einzurichten und ein eigenes Projekt anzulegen. Darüber hinaus werden die Teilnehmer:innen die Module ediarum.BASE.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/4375

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Wikidata für HistorikerInnen

Bärbel Kröger und Jörg Wettlaufer (Göttingen)
Leipzig, Historikertag, Raum S 420 (Seminargebäude)
Donnerstag, 21. September 2023, 9:00 bis 11:00 Uhr

Der Workshop richtet sich an Interessierte ohne Vorkenntnisse in den Bereichen Semantic Web, Linked Open Data und SPARQL. Er beinhaltet eine kurze Einführung in die Verwendung der Wikidata-Plattform und führt anhand von Beispielen aus der Geschichtswissenschaft in die Möglichkeiten von Linked Open Data in der Forschungspraxis ein. Dabei lernen die Teilnehmer*innen die SPARQL Query Language kennen und werden anhand von einfachen Beispielen mit der Verwendung des Wikidata Query Service vertraut gemacht. Außerdem werden einige Beispiele für die Einsatzmöglichkeiten von Wikidata und Linked Open Data in den Geschichtswissenschaften vorgestellt. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Anmeldung: Eine Anmeldung der Teilnehmer*innen erfolgt unter der Website https://gda.hypotheses.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/4430

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