Into Iceland – Kammermusik von der Insel. Isländische Musik in der Elbphilharmonie

Gastbeitrag von Moritz Twente und Diana Sonja Tobler Ein neues Konzerthaus am Wasser, Bauverzögerungen, Kostensteigerungen – die Parallelen zwischen der Hamburger Elbphilharmonie und dem Reykjavíker Konzerthaus Harpa drängen sich auf. Vielleicht fühlten sich die Vertreter*innen der isländischen Musikszene, die am … Weiterlesen →

Quelle: https://norroena.hypotheses.org/889

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Die Büchersammlungen des Vinzentinums in Brixen

Angelika Pedron unter Mitwirkung von Klara Tutzer: Die Bibliotheken des Vinzentinums und Johanneums / Le biblioteche del Vinzentinum e dello Johanneum. – Brixen: ProvinzVerlag, 2015. – 280 S. Ill., graph. Darst. 25 cm. – (Erschließung historischer Bibliotheken in Südtirol/Censimento delle Biblioteche Storiche dell’Alto Adige 10). – ISBN 978-8899444-01-3. EUR 22.

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Quelle: http://histgymbib.hypotheses.org/2471

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RIDE – Review Journal for Digital Editions – issue 5 erschienen

Die fünfte Ausgabe von RIDE, der online Rezensionszeitschrift für digitale Editionen und Ressourcen ist erschienen.
Diese Ausgabe enthält fünf ausführliche Rezensionen (in englischer Sprache), die öffentlich zugängliche digitale Editionen kritisch betrachten.

Die fünfte Ausgabe enthält:

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7717

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Doing ritual? Zur Bedeutung von Körperlichkeit in der Ritualforschung. Rezension zu „Körper und Ritual“ von Robert Gugutzer und Michael Staack (2015) – verfasst von Carolin Neubert

downloadWeshalb eine weitere Abhandlung zu dem theoretisch schwerbeladenen Begriff des Rituals? Sieht man sich die wissenschaftlichen Abhandlungen der Ritualforschung an, kommt man ins Grübeln, welches Phänomen nicht als Ritual gefasst werden kann. Diverse Disziplinen beschäftigen sich mittlerweile mit ritualisierten oder ritualisierenden Aspekten der sozialen Wirklichkeit. Hervorstechend sind dabei die Einführungswerke von Belliger/Krieger (2013) und Brosius/Michaels/Schrode (2013). Ebenso vermuten eine Vielzahl von Monografien Rituale in nahezu allen gesellschaftlichen Arenen: in der Familie (vgl. Xyländer 2014), in der Schule (vgl. Heinzel 2016) oder im beruflichen Alltag (vgl. Lamp/Küpper-Popp 2011). Wo also bleibt die Lücke, die der vorliegende Band zu schließen vermag? Die Leerstelle identifiziert sich in der Einleitung vermeintlich rasch: Der Körper als unterbetrachteter Träger und Ermöglicher ritueller Handlung.

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Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/9936

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Silke van Dyk: Soziologie des Alters (2015) – Eine Rezension von Jana Zscharn

Die Autorin Silke van Dyk studierte Sozialwissenschaften an der Universität Göttingen und der Universität Helsinki, schloss mit dem Examen zur Diplom-Sozialwirtin ab und wurde 2005 in Göttingen promoviert. Danach war sie als wissenschaftliche Angestellte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena tätig, zuletzt als Akademische Rätin. In Jena habilitierte sie…

Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/9706

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Ausstellung: „Frauen an Bord – Eroberung einer Männerdomäne“

Die Geschichte der Seefahrt ist häufig die Geschichte großer Männer. Das Internationale Maritime Museum in Hamburg hat sich mit der Sonderausstellung „Frauen an Bord – Eroberung einer Männerdomäne“ das Ziel gesetzt, mit diesem Bild zu brechen und den Blick auf die Frau als Kapitänin, Piratin oder Reederin zu lenken. – Von Luis Rebelo da Costa

Wellen türmen sich vor dem Schiff auf. Mit einem ungemeinen Getöse brechen sie am Bug. Der Wind peitscht über das Schiff und lässt die Planen über der Ladung aufflattern. Gischt und Nebel lassen keine 30 Meter weit blicken. Der Lärm des Windes und der Wellen scheint Einem jeden klaren Gedanken zu nehmen. Mitten in dieser nassen Hölle, hält eine Handvoll Seemänner dem Sturm stand. Mit eiserner Kraft bringen sie das Schiff sicher durch den Sturm.

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Quelle: http://www.hh-geschichten.uni-hamburg.de/?p=3007

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Lernsoftware für Jung und Alt – ein Überblick

von Nils Jahnel Lernsoftware ist allmählich zu einem großen Teil unserer Software-Industrie geworden. Lernsoftware existiert sowohl als reines Spiel aber auch als interaktiver Duden, als digitaler Globetrotter oder Mathematik lernen mit dem Findefuchs. Die…

Quelle: https://medienbildung.hypotheses.org/8692

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durchsichten: Rez.: The Palgrave Dictionary of Transnational History. From the Mid-19th Century to the Present Day, hrsg. v. Akira Iriye / Pierre-Yves Saunier, Basingstoke 2009

http://www.recensio.net/r/0a46c18d2078ef74d9ad653ac240f0e5 In der Regel geben Handbücher und Nachschlagewerke konsensfähiges Wissen auf der Basis gesicherter Forschung wieder. Das Palgrave Dictionary of Transnational History weicht von diesem Muster ab. Es will Forschung befruchten und müsste, so die Herausgeber, eigentlich das “Tentative Dictionary of Transnational History” heißen (XIX). Weder war Vollständigkeit ein Kriterium der Auswahl, noch wurde Ausgewogenheit […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/03/6403/

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Ausstellung: Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg

Das Unrecht geschah inmitten der Gesellschaft. Über 20 Millionen Menschen mussten zur Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und in den besetzten Gebieten Zwangsarbeit leisten. Auch in Hamburg wurden Zwangsarbeiter zu Hunderttausenden eingesetzt. Die Wanderausstellung „Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg“ stellt erstmals die Geschichte dieses Verbrechens umfassend dar. – Von Marlen Sundermann

Nach Berlin, Moskau, Dortmund, Warschau und Prag macht die Wanderausstellung seit dem 5. November nun auch in Hamburg Station. In seinem dritten Obergeschoss präsentiert das Museum der Arbeit in Barmbek die Ausstellung, die von der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora konzipiert und von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ initiiert und gefördert wurde. Während bei früheren Ausstellungen vor allem lokale Aspekte eine Rolle spielten, wird hier die Geschichte der NS-Zwangsarbeit erstmals umfassend dargestellt.

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Quelle: http://www.hh-geschichten.uni-hamburg.de/?p=2828

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Tresantis (Hg.): Die Anti-Atom-Bewegung. Geschichte und Perspektiven; 2015

Anti_Atom_Cover__Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten in NRW ist es eine Meldung wert: Im Dreiländereck, kurz hinter Aachen, knapp 100 Kilometer süd-westlich von Düsseldorf, steht auf belgischer Seite in Tihange ein vor sich hin rottendes Atomkraftwerk – in trotz Sicherheitsbedenken bald wieder voller Nutzung. Die Büchse der Pandora direkt vor der Haustür. Die Städteregion Aachen hat jüngst beschlossen, gegen jeden weiteren Betrieb des AKW zu klagen. Zeit, sich über Geschichte und Perspektiven einer autonomen Anti-AKW-Bewegung Gedanken zu machen. Das Herausgeber*innen-Kollektiv Tresantis bringt hierzu Anregendes zusammen.

Der Weg der Klage war es nie. Ein großer Teil der Anti-AKW-Bewegung beruhte vielmehr auf Selbstorganisation und auf direkter Aktion an den Zufahrtswegen bis hin zu gelegentlicher Militanz an den Bauzäunen. Mit dem Ende 2015 erschienenen Buch „Die Anti-AKW-Bewegung“ hat das Schreib- und Herausgeber*innen-Kollektiv Tresantis jetzt einen druckfrischen, wichtigen Beitrag zur Geschichte und Praxis jenes Teils des anti-atomaren Protestes vorgelegt, der nicht Bestandteil der Eventindustrie der großen Campaigning-Strukturen aus Umwelt- und Naturschutzorganisationen oder Kapitalismus- und Lobby-kritischen Organisationen wie BUND, campact oder attac ist(1). Damit ist eine empfindliche Lücke zur Bewegungsgeschichte gefüllt, die hilft zu begreifen, was es heißt, gegen Atomkraft und gegen eine auf Nukleartechnik fußende Energiepolitik eingetreten und standhaft geblieben zu sein.

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Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2016/02/28/tresantis-hg-die-anti-atom-bewegung-geschichte-und-perspektiven-2015/

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