IX Heloise Workshop, 11.-12.11.19, Leipzig

Das Europäische Netzwerk für digitale Universitätsgeschichte – Héloïse, wurde im Mai 2012 ins Leben gerufen. Ziel dieses Netzwerks ist es, die wissenschaftliche Zusammenarbeit bei der Erforschung der Geschichte der Universitäten in Europa seit dem Mittelalter zu fördern und gleichzeitig die Implementierung technischer Instrumente und Lösungen für die Erstellung, Verarbeitung und Bereitstellung von im Web verfügbaren Datenbanken zu diskutieren.

Der 9. Héloïse-Workshop findet am 11. und 12. November in Leipzig statt und fokussiert insbesondere auf die Forschung basierend auf Online-Datenbanken im Bereich der Universitätsgeschichte. Der Workshop adressiert Wissenschaftler der Geisteswissenschaften, der Informatik und der Digital Humanities, die Semantic Web-Technologien einsetzen und sich in ihren Projekten mit dem Aufbau von Ontologien befassen

Der Workshop wird von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig im Rahmen des Forschungsprojekts „Professorale Karrieremuster der Frühen Neuzeit. Entwicklung einer wissenschaftlichen Methode zur Forschung auf online verfügbaren und verteilten Forschungsdatenbanken der Universitätsgeschichte“ durchgeführt.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12281

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Wiedererlangte Schätze

Stammbuch des Wilhelm Weyer, Enkel des Johann W. Weyer (1515-1588), ULB Bonn, S 1945, fol. 5v, Foto: Thomas Mantel/ULB

Die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (ULB) hat im Herbst 2018 aus belgischem Privatbesitz zahlreiche Handschriften und Drucke zurückerhalten, die seit der Nachkriegszeit in ihrem Bestand fehlten. Es handelt sich insgesamt um 645 Bände, darunter elf mittelalterliche Handschriften, zwei neuzeitliche Handschriften, zwei mittelalterliche Urkunden, zwei historische Karten, 39 Inkunabeln – davon sechs leider nur fragmentarisch – sowie zahlreiche Drucke des 16. bis 20. Jahrhunderts.  Die Rückgabe der Bestände ist am 11. April 2019 in einem öffentlichen Festakt, an dem auch die bisherige Besitzerin, Frau Tania Grégoire aus Brüssel, teilnahm, feierlich begangen worden.



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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/08/wiedererlangte-schaetze/

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#vormärz #opendata BayHStA, MA 1695: Die Verhandlungen am Bundestag betr. die Immatrikulierung und die hierzu erforderlichen Zeugnisse auf den deutschen Universitäten | 1835-1837

https://www.magentacloud.de/lnk/XzgqCINs Das vorliegende Dokument ist ein durchgesehenes Exzerpt des Akts Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Ministerium des Königlichen Hauses und des Äußeren, Nr. 1695. Es beinhaltet zwei kurze Notizen über die Debatte zur Immatrikulierung der Studierenden an den Universitäten im Deutschen Bund. Forschungsdaten zu Andreas C. Hofmann: Deutsche Universitätspolitik im Vormärz zwischen Zentralismus, ›Transstaatlichkeit‹ und »Eigenstaatlichkeitsideolo­gien« (1815/19 bis 1848), […]

Quelle: https://www.aussichten-online.net/2018/09/9758/

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Vortrag (10.10.2017): Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftspolitik im Deutschen Bund (1815 bis 1848)

Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften 10/2017, Deutscher Bund und innere Nationsbildung im Vormärz (1815–1848) Vortrag, gehalten am 10. Oktober 2017 Denn der Deutsche Bund war alles andere als ein „vorsintflutliches Monstrum“ (H. Schulze), eine „unwürdige Verfassung“ (K. Griewank) oder gar die „Negation des Nationalstaates“ (E. R. Huber): Der Deutsche Bund war sowohl an […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/11/7272/

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Andreas C. Hofmann: Deutsche Universitätspolitik im Vormärz zwischen Zentralismus, ›Transstaatlichkeit‹ und »Eigen­staat­lich­keits­ideo­logien« (1815/19 bis 1848), Phil. Diss. Ludwig-Maximilians-Universität München 2014

http://edoc.ub.uni-muenchen.de/19647 Bis heute stellt die Universitätspolitik des Deutschen Bundes in der Zeit zwischen dem Wiener Kongress 1814/15 und der Revolution von 1848/49 ein Forschungsdesiderat dar. Vor diesem Hintergrund leistet die Dissertation einen Beitrag zur Neubewertung des Deutschen Bundes in der Forschung. Hierzu betrachtet sie vor allem die Verfassung, die Nationsbildung und die Innenpolitik. Aber auch […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/09/6791/

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durchsichten: Kollektiv denken. Transnationale Wissenschaftspraxis französischer Sozialwissenschaftler, 1890er–1930er Jahre

Die Hochschulsysteme (West-)Europas und der USA waren im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts einem tiefgreifenden Wandel unterworfen. Zu nennen sind dabei deutliche Zunahmen bei den …

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/09/6786/

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einblicke — einsichten — eindrücke. 1.000 Posts in fünf Jahren und eine Reihe an Schwesterportalen

2010 — einblicke. Geschichte im Kontext Zum Mai 2010 ging einblicke. Geschichte im Kontext (einblicke.andreashofmann.eu) ans Netz. Damals lag der Fokus noch auf Einblicken in außerwissenschaftliche Themenfelder wie Internetressourcen, Studentisches Publizieren oder Gesellschaftskritik. Die Inhalte der bis zu 15 Posts pro Monat wurden teils von anderen Kooperationspartnern (historicum.net. Geschichtswissenschaften im Internet; aventinus. Studentische Publikationsplattform Geschichte) […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2015/07/5910/

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Die wundersame Planungsgeschichte des zweiten Philosophenturms der Universität Hamburg

Anton F. Guhl und Malte Habscheidt Vor genau 40 Jahren, am 1. April 1975, war es endlich soweit: Rund zwölf Jahre, nachdem mit dem „Philosophenturm“ das bis dahin größte Gebäude der Universität eingeweiht worden war, konnte mit dem „zweiten Philosophenturm“ … Weiterlesen

Quelle: http://netzwerk.hypotheses.org/2242

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aventinus nova Nr. 48 [28.07.2014]: „Revolution“ in der Bildung. Frauen an die Universitäten: 2. Hälfte 19. Jhd. bis zum 1. Weltkrieg [=historia.scribere 1 (2009), S. 239–365]

The following paper is about female students at German and Austrian universities between 1850 and 1918. It describes problems and barriers which existed for female students in this period and the long way until women were allowed to study at German and Austrian universities. http://bit.ly/1pvj3f2

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2014/07/5271/

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Archivwesen: Quellenkunde der Habsburgermonarchie (16.-18. Jahr­hundert) [Sonderdrucke online], hrsg v. Josef Pauser / Martin Scheutz / Thomas Winkelbauer (= MIÖG Erg.bd. 44), Wien u.a. 2004

http://archiv.twoday.net/stories/805774325/ Die Quellenkunde gliedert sich in eine Übersicht nach Provenienzen, wobei neben den verschiedenen Stellen der Zentralinstanz (Hof, Militär) landesfürstliche sowie städtische Instanzen und nicht zuletzt auch die Konfessionen und Universitäten Berücksichtigung finden. Der zweite Teil behandelt unterschiedliche Quellengattungen wie Briefe, Selbstzeugnisse und kann aus pragmatischen Gründen nur exemplarisch vorgehen. Auf den Seiten Klaus Grafs […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2014/05/5080/

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