GND-Forum Humanities@NFDI

Ein spannendes, abwechslungsreiches und klar interaktives Programm erwartet Sie auf dem GND-Forum Humanities@NFDI am 23. und 24. Juni in der schönen Universitätsstadt Göttingen!

Vernetzung GND und NFDI@Humanities

Die Gemeinsame Normdatei (GND) ist das führende kontrollierte Vokabular der Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum. 10 Millionen Normdaten zu Personen, Organisationen, Geografika, Sachbegriffen, Werken und Konferenzen alle vereint unter einem Dach. Die Nutzung der persistenten Identifier macht Ihre Forschungsdaten und Metadaten zu Ihren Publikationen, Sammlungen und anderen Ressourcen sichtbarer im Netz und stellt im Sinne von Linked Data Verbindungen zu anderen Ressourcen her. Daher empfehlen auch alle NFDI-Konsortien der Humanities die Nutzung der GND nicht zuletzt im Sinne der FAIR DATA Principles. Wenn Sie sich jetzt fragen, wie kann ich vorgehen, um die GND zu nutzen; passt die GND für meine Bedarfe oder wie unterstützen die Konsortien mich bei der Verwendung der GND, dann ist das GND-Forum Humanities@NFDI genau der richtige Startpunkt für Ihre Recherche. Aber auch wenn Sie die GND schon kennen, dann erfahren Sie auf dem GND-Forum den aktuellesten Stand zu den Entwicklungen der GND Nutzung in den Konsortien und können sich aktiv mit Ihren Anregungen und Bedarfen in die Diskussion einbringen.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7942

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Historische Karten mit Qgis erstellen und publizieren

Katrin Moeller
Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt
25.06.2026
13:00 – 15:00 Uhr
https://us02web.zoom.us/j/8335618102

Benötigt wird das Programm: https://qgis.org/
Alle Dateien werden hier zwei Tage vor der Veranstaltung abrufbar sein.

Webservices und Geodatenportale schaffen heute wichtige Grundlagen für die Nachnutzung moderner räumlicher Daten. Freie Lizenzen ermöglichen einen schnellen Zugriff und eine digitale Visualisierung, weshalb räumliche Analysen in den Digital Humanities zunehmend an Bedeutung gewinnen. Projekte zur Georeferenzierung historischer Karten und zur Modellierung historischer Raumbeziehungen nehmen zu, stellen ihre Daten jedoch nicht immer offen bereit.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7860

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Virtuelle Vortragsreihe: Zeitzeugenschaft / Geschichtsbilder / Deutungsmacht. (Wie) verändert KI unser Verständnis der Vergangenheit?

Juni – Oktober 2026, jeweils Donnerstag, 13-14 Uhr
die Einwahldaten werden nach
der Anmeldung verschickt

kontakt@igdj-hh.de

Institut für die Geschichte der deutschen Juden (Hamburg) und Professur für Digital Humanities und
hybride Bildungs- und Kommunikationsräume an der Universität und Fachhochschule Erfurt

Veranstalterinnen: Nina Brolich (Erfurt), Helena Geibel (Hamburg), Anna Menny (Hamburg), Anna
Neovesky (Erfurt)


Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern grundlegend, wie wir
Vergangenheit erforschen und verstehen. Durch die automatische Auswertung riesiger Datenmengen, Mustererkennung in Texten und Bildern sowie die Erzeugung von Inhalten eröffnen sich neue Formen der Wissensproduktion und wandelt sich unser Quellenverständnis. Der Einsatz von KI erfordert neue Formen der Quellenkritik und ein Bewusstsein für Grenzen und Macht algorithmischer Systeme.
Im Rahmen der Vortragsreihe sollen verschiedene Aspekte betrachtet werden: KI und Holocaust Education, Potenziale des Machine Learning bei der Analyse von Emotionen in Selbstzeugnissen zum Holocaust, der Einsatz von KI bei der Strukturierung historischer Forschungsdaten sowie KI-generierte Bilder im Kontext jüdischer Geschichte und des Holocaust auf Social Media.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7713

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DH-Tag 2026 der Universität Münster – Programm online!

Der diesjährige DH-Tag der Universität Münster steht vor der Tür. Am 10. Juli 2026 wartet ein abwechslungsreiches Format zum Thema „Digital Humanities: Human Autonomy?“ auf Sie – das offizielle Programm ist nun online.

Plakat zum DH-Tag der Universität Münster: An einer roten Backsteinmauer prangen die metallisch glänzenden 3D-Buchstaben „DIGITAL HUMANITIES", wobei das Wort „HUMANITIES" zusätzlich mit roter Sprühfarbe überdeckt ist. Darunter steht in roter Graffiti-Schrift die Frage „AUTONOMY?". Vor der Mauer steht ein Aufsteller mit der Aufschrift „DH-Tag der Universität Münster, Freitag, 10. Juli 2026" sowie einem QR-Code. Auf dem gepflasterten Boden liegen zwei gebrauchte Sprühdosen. Oben rechts befindet sich das Logo der Universität Münster, unten links das Logo des Center for Digital Humanities Münster und unten rechts das Logo des SCDH (ULB Münster). Am linken Bildrand steht vertikal der Hinweis: „Grafik erstellt mit KI-Unterstützung".

Ganz besonders freuen wir uns, mit Prof. Dr. Tobias Hodel von der Universität Bern einen ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet KI-gestützter Arbeitsweisen als Keynote Speaker gewonnen zu haben. Sein Vortrag „Denken trotz Prompt?

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7695

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“Wer weiß schon wo?” – Eine Einführung zur Identifikation, Erfassung und Systematisierung von historischen Ortsdaten

Tim Schubert, Sophie Döring, Felix Köther, Anne Purschwitz
11.06.2026
13:30 – 15:00 Uhr
https://uni-bamberg.zoom-x.de/j/62989219561
Passwort: =ap3dz

Die Normierung historischer Ortsdaten ist eine zentrale Herausforderung der digital-geisteswissenschaftlichen Forschung. Da ein (deutschlandweit) übergreifendes historisches Ortsverzeichnis fehlt, erheben Projekte diese Daten meist aufwändig selbst. Angebote wie GeoNames, Wikidata oder die GND stoßen bei historischen Zuständen (z.B. Grenzänderungen oder Wüstungen) jedoch oft an ihre Grenzen.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7662

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GND-Forum Humanities@NFDI

Beginn 23.06.2026, 11:30 Uhr
Ende 24.06.2026, 12:30 Uhr
Wo Zentralmensa der Universität Göttingen, Clubraum 1&2, Platz der Göttinger Sieben 4, 37073 Göttingen

Zur Anmeldung geht es hier


Mitwirkende der vier geisteswissenschaftlichen Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) treffen sich zum GND-Forum Humanities@NFDI am 23./24. Juni in Göttingen. Zentrales Thema des Arbeitstreffens ist die Gemeinsame Normdatei (GND) aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7604

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Betreuungskompetenz gezielt stärken: Chancen und Herausforderungen in den digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften

Eine Veranstaltungsreihe für Betreuende von Qualifikationsarbeiten

Diese dreiteilige Veranstaltungsreihe richtet sich an Betreuende von Qualifikationsarbeiten (Bachelor, Master, Promotion) im Bereich der digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Reihe ist modular aufgebaut und jede Veranstaltung kann unabhängig besucht werden – ideal für eine gezielte, flexible und praxisnahe Weiterbildung im Alltag im Austausch mit Expert*innen.

Den Auftakt der Reihe bildet eine Veranstaltung zum Thema „Hochleistungsrechnen“, gefolgt von zwei Podiumsdiskussionen zu den Themen „GLAM“ und „Interdisziplinarität“. Hierbei kommen Vertreter*innen von Hochschulen und dem GLAM-Bereich (Galleries, Libraries, Archives, Museums) in unterschiedlicher Zusammensetzung miteinander ins Gespräch, diskutieren verschiedene Thesen und eröffnen Reflexionsräume. Die Teilnehmer*innen gewinnen durch den Besuch der Veranstaltungen neue Perspektiven zu aktuellen Themen, die sie in die Betreuung und Beratung ihrer Studierenden und Promovierenden einbringen können. Raum für Fragen und eine offene Diskussion wird bei allen Veranstaltungen gegeben.

Die Veranstaltungsreihe „Betreuungskompetenz gezielt stärken“ wird gemeinschaftlich organisiert und durchgeführt von der Technischen Universität Darmstadt und der Universität Trier.



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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7561

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Recogito – Gemeinsames semantisches Annotieren im Browser

Anne Klammt
21.05.2026
13:30 – 15:00 Uhr
https://uni-bamberg.zoom-x.de/j/65184634702
Passwort: 9yC7.7

Recogito ist eine Webumgebung, mit der man in Texten und Bildern Orte, Personen und Ereignisse einfach semantisch auszeichnen kann. Die Dokumente können gemeinsam bearbeitet und Orte bereits während der Annotation auf Karten angezeigt werden. Die Annotationen können in einer Vielzahl von Formaten exportiert werden, um dann weitere Schritte in GIS, Gephi oder in digitalen Editionen vorzunehmen. Der Einstieg ist niedrigschwellig und jede:r kann sofort starten.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7494

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Das Praxislabor 2026 auf einen Blick

 

Wer Was Wann Wo
Olaf Simons Wikibase konstruktiv nutzen, vom eigenen Projekt zur Kooperation

07.05.2026

20:00 – 21:30 Uhr
https://uni-erfurt.webex.com/meet/factgrid
Anne Klammt Recogito – Gemeinsames semantisches Annotieren im Browser 21.05.2026

13:30 – 15:00 Uhr
https://uni-bamberg.zoom-x.de/j/65184634702
Meeting passcode: 9yC7.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7481

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