Nachrichtenbilder: Von den News zum Kulturgut

Schwarzweiß-Foto einer großen Zahl von Fotografen mit ihren Kameras vor drei Stühlen
Die Berlin Summer School of Photography richtet sich an Master-Studierende und Doktorand:innen, die sich vertieft mit Theorie und Geschichte der Fotografie auseinandersetzen möchten. Die Veranstaltung ist ausdrücklich interdisziplinär angelegt und offen für Teilnehmende aus einem breiten Feld akademischer Disziplinen.

Quelle: https://visual-history.de/2026/04/30/nachrichtenbilder-von-den-news-zum-kulturgut/

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Wikibase konstruktiv nutzen – vom eigenen Projekt zur Kooperation

Olaf Simons
07.05.2026
20:00 – 21:30 Uhr
https://uni-erfurt.webex.com/meet/factgrid

Wikibase-Instanzen zu starten, war noch nie so einfach wie heute. Dank der Angebote von Wikimedia kann inzwischen praktisch jede*r mit eigenen Daten innerhalb weniger Minuten loslegen: Eine frische, kostenlos bereitgestellte Instanz ist schnell eingerichtet und bereit, Wissen strukturiert zu erfassen und miteinander zu vernetzen.

Doch das ist nur eine von mehreren Möglichkeiten. Wer seine Daten lieber in ein bestehendes, global vernetztes System einbringen möchte, kann sie direkt in Wikidata integrieren.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7420

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Zum Tod von Klaus Hesse

Farbfoto eines Mannes, der in einer aufgerissenen Straße steht, links und rechts Mauern.
  Klaus Hesse (13. April 1955 – 31. März 2026) Auf dem Foto ist Klaus Hesse Mitte 30. Es ist Frühjahr 1990, er steht mitten in der Niederkirchnerstraße, die noch ein halbes Jahr vorher hochbewachter Mauerstreifen war. Mit der Fotografin Margret Nissen ist er als Spurensucher unterwegs. Neben Spuren aller Art nimmt die Fotografin auch […]

Quelle: https://visual-history.de/2026/04/26/tempel-zum-tod-von-klaus-hesse/

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Caring for Photography

Abstrakte farbige Formen und Schrift
  Der aktuelle Jahrgang des Stipendienprogramms „Museumskurator*innen für Fotografie“ der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung veranstalt im Museum Folkwang ein Symposium zum Thema „Fürsorge in kuratorischer und fotografischer Praxis“ . Was bedeutet Fürsorge heute und wie wird sie im Kunst- und Kulturbereich implementiert? Welche Strukturen und Fähigkeiten können wir angesichts globaler Krisen und wachsender sozialer […]

Quelle: https://visual-history.de/2026/04/23/caring-for-photography/

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Das Praxislabor 2026 steht in den Startlöchern! 🚀

Auch 2026 heißt es wieder: ausprobieren, klicken, tüfteln. In bewährter Tradition lädt die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands zum Praxislabor ein – mit jeder Menge Hands-on-Workshops rund um digitale Methoden in den Geschichtswissenschaften.

Worum geht’s? Ganz einfach: digitale Tools nicht nur kennenlernen, sondern wirklich anwenden. Hier ist Platz für alle, die Lust haben, historische Forschung mit digitalen Ansätzen zu verbinden. Das Praxislabor versteht sich als Spielwiese und Lernraum zugleich: Methoden ausprobieren, Tools testen, neue Entwicklungen entdecken.

Besonders im Fokus stehen diesmal niedrigschwellige Einstiegsangebote. Denn klar ist: Digitale Methoden verändern nicht nur unsere Werkzeuge, sondern auch die Art, wie wir forschen, fragen und denken.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7382

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Aktuelles Heft der „FOTOGESCHICHTE“: Fotografie als Attraktion

Zeitschriftenlogo, Schrift und farbiges Bild von Mann in Uniform mit weißem Fleck im Gesicht
Auf dem Jahrmarkt wurde stets viel fotografiert: mit Fotogranaten und Jahrmarktskanonen, in Porträt-Automaten, Buden für „Scherzfotografie“ und in fotografischen Schießbuden. Neben Karussells, Riesenrädern, Wurfgeschäften, anatomischen Kabinetten, zoologischen, anthropologischen und wissenschaftlichen Theatern war auch das Medium der Fotografie jahrzehntelang integraler Bestandteil der populären Schau- und Unterhaltungskultur.

Quelle: https://visual-history.de/2026/04/07/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-fotografie-als-attraktion/

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Präsentation des Comics „Das blaue Wunder“

Blaugelbes, gezeichnetes Plakat in Form von Computerpapier mit Schrift und zwei Zeichnungen
1969 nahm mit dem R300 die erste EDV-Anlage im Stahl- und Walzwerk Brandenburg den Betrieb auf. Der Comic „Das blaue Wunder“ erzählt von den Erinnerungen dieser Menschen, von ihrer Arbeit mit den neuen Rechenmaschinen in den späten 1970er Jahren bis in die Zeit der Wende hinein.

Quelle: https://visual-history.de/2026/03/06/praesentation-des-comics-das-blaue-wunder/

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„UNVERGESSEN. Geschichten nationalsozialistischer Verfolgung aus Potsdam“

Farbige Comiczeichnung von einer Person hinter Stacheldraht, dahinter ein rotes Gebäude mit vergitterten Fenstern
Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße veröffentlicht im März 2026 die neue Graphic Novel UNVERGESSEN. Geschichten nationalsozialistischer Verfolgung aus Potsdam. In diesem Band stellen sechs Künstler:innen Geschichten von Verfolgung, Widerstand und Selbstbehauptung in der NS-Diktatur zeichnerisch dar. Unter den Protagonist:innen der Graphic Novel sind der Olympiateilnehmer und Widerstandskämpfer Werner Seelenbinder, die Studentin Mirjam David aus dem Umfeld […]

Quelle: https://visual-history.de/2026/03/04/unvergessen-geschichten-nationalsozialistischer-verfolgung-aus-potsdam/

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Buchvorstellung: „Inszenierung, Schnappschuss, Dokumentation“

Buchumschlag mit Stempeln und Vermerken und dem Buchtitel
Fotografien waren in den Konzentrationslagern ein zentrales Mittel interner und externer Kommunikation sowie Bestandteil von Organisations- und Verwaltungsabläufen. Anhand von mehr als 300 bislang meist unveröffentlichten Fotos wird erstmals die Geschichte der Fotografie im Lagerkomplex Flossenbürg erzählt.

Quelle: https://visual-history.de/2026/02/20/buchvorstellung-inszenierung-schnappschuss-dokumentation/

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