Call for Pecha Kuchas #DHd2020 #DHfromScratch

Digital Humanities from Scratch: Wie geht man Koordinationsaufgaben im Bereich der DH an, wenn sich diese in einem frühen Entwicklungsstadium befinden? Die Anforderungen sind vielfältig und gehen oft über reines Expert*innenwissen (sei es im Programmierbereich oder in einem geisteswissenschaftlichen Fach) hinaus, denn DH ist nicht nur interdisziplinär, sondern erstreckt sich auch auf organisatorische, institutionelle und soziale Handlungsfelder. Der Workshop „Digital Humanities from Scratch“ auf der DHd 2020 „Spielräume“ (2. bis 6. März 2020) vertieft diese Thematik in kreativen Vortrags- und Diskussionsformaten.

Wir laden hiermit dazu ein, Kurzvorträge einzureichen, die Erfahrungen typischer Herausforderungen oder Lösungsansätze im Bereich der DH-Koordination vorstellen. Die Vorträge sollen dem Format „Pecha Kucha“ folgen: Die Dauer des mündlichen Vortrags beträgt exakt 6:40 Minuten. Für die Präsentation sind 20 Bilder auszuwählen (möglichst ohne Text), die während des Vortrags für jeweils 20 Sekunden eingespielt werden. Die Pecha Kuchas geben Impulse für ein anschließendes World Café, wo in kleinen Gruppen intensiv diskutiert werden kann.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12846

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Einladung zum Barcamp “Vermittlung von Data Literacy in den Geisteswissenschaften” auf der DHd 2020

Während in den vergangenen Jahren beim Thema Forschungsdatenmanagement Fragen der institutionellen Verankerung, des Infrastrukturaufbaus und die Frage, was überhaupt unter digitalen Forschungsdaten in den Geistes- und Kulturwissenschaften zu verstehen ist, im Mittelpunkt stand, findet mittlerweile eine Fokussierung auf die Vermittlung von Kompetenzen im Umgang mit Forschungsdaten, die sogenannte Data Literacy statt. Doch längst sind weder alle Formen und Facetten geklärt, noch existiert ein breiter Konsens darüber, welche Kompetenzen in den einzelnen Fachdisziplinen im Umgang mit digitalen Daten überhaupt notwendig sind.

Die DHd-Arbeitsgruppe Datenzentren lädt Sie daher auf der DHd 2020 in Paderborn ein, sich in unserem Barcamp “Vermittlung von Data Literacy in den Geisteswissenschaften” (#dhddatcamp20), am 3. März 2020 von 09.00-17.00 Uhr darüber auszutauschen und einen cross-disziplinären Dialog zu starten.

Wie bei einem Barcamp üblich, bestimmen Sie selbst die Themen und Formate einer Session in dem Sie Themenvorschläge machen. Um den anderen Teilgebenden einen Eindruck davon zu vermitteln, über welche Themen Sie sprechen/diskutieren möchten, bitten wir Sie vorab Ihre Themen- / Sessionvorschläge in der Kommentarfunktion zu diesem Blogbeitrag mit den folgenden Angaben zu benennen:



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12806

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DHd2020 Tagungsprogramm online

Liebe DH-community,

die DHd2020, die 7. Jahrestagung des Verbandes Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V., findet vom 2. bis 6. März 2020 in Paderborn zum Thema „Spielräume. Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation“ statt.

Das Tagungsprogramm zur DHd2020 ist nun online: https://www.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12798

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Workshop: Die (hyper-)diplomatische Transkription und ihre Erkenntnispotentiale

Am 6.-7. Februar 2020 findet an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) ein Workshop zum Thema „Die (hyper-)diplomatische Transkription und ihre Erkenntnispotentiale“ statt (siehe Call-for-Interest zur Themenbeschreibung).

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Graduiertenkolleg 2196 „Dokument – Text – Edition“, dem Interdisziplinären Zentrum für Editionen (IZED) und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) von Frederike Neuber (BBAW) und Patrick Sahle (BUW) organisiert.

Die Tagung ist öffentlich und kostenfrei. Um Anmeldung bei sahle@uni-wuppertal oder frederike.neuber@bbaw.de wird gebeten.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12752

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DARIAH-DE Working Paper Nr. 40 veröffentlicht

Soeben ist der 40. Beitrag in den DARIAH Working Papers erschienen:

Mark Hedges, David Stuart, George Tzedopoulos, Sheena Bassett, Vicky Garnett, Roberta Giacomi, Maurizio Sanesi. „Digital Humanities Foresight. The future impact of digital methods, technologies and infrastructures“ DARIAH-DE Working Papers. Göttingen: DARIAH-DE Nr. 40. Göttingen: DARIAH-DE, 2019. URN: urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2019-12-3

Das Working Paper fasst die Ergebnisse einer Studie im Projekt PARTHENOS zusammen, die untersucht hat, wie sich digitale Forschungsmethoden, -technologien und -infrastrukturen in den digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften in den nächsten fünf bis zehn Jahren entwickeln können.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12718

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Zusammenführung der Helpdesks von CLARIN-D und DARIAH-DE zu CLARIAH-DE

Die Forschungsinfrastruktur DARIAH-DE bietet verschiedene Dienste und Lösungen für Forschungsvorhaben in den Digital Humanities an. Der Aufbau der Infrastruktur wurde seit 2011 mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. In drei aufeinanderfolgenden Förderphasen bauten die Projektpartner eine verteilte und digitale Forschungsinfrastruktur mit verschiedenen Diensten und Ressourcen für Forschende und Studierende in den digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften auf.

Seit März 2019 ist die Überführung der Basisdienste in den Dauerbetrieb ein wesentlicher Gegenstand der DARIAH-DE-Betriebskooperation und diese wiederum  auch verbunden mit dem BMBF geförderten Verbundprojekt CLARIAH-DE. CLARIAH-DE führt die Dienste und Ressourcen der beiden Infrastrukturen CLARIN-D und DARIAH-DE zu einer gemeinsamen digitalen Infrastruktur zusammen.

Damit zusammenhängend werden auch die jeweiligen Helpdesksysteme von CLARIN-D und DARIAH-DE zum 1. Januar 2020 in einem gemeinsamen CLARIAH-DE-Helpdesk zusammengeführt.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12667

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Workshop: Forschungsdaten und FAIR-Prinzipien in den Geistes- und Sozialwissenschaften

30. Januar 2020, 9-11 Uhr, Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (Historisches Gebäude, Papendiek 14, 37073 Göttingen)

Wie gehe ich mit meinen Forschungsdaten um? Welche Informationen, Werkzeuge oder Ressourcen benötige ich als ForscherIn im Umgang mit Forschungsdaten und wo kann ich diese finden? Was bedeuten für meine Forschungstätigkeiten die FAIR-Prinzipien? Diesen Fragen möchten wir in einem Workshop am 30. Januar 2020 in Göttingen gemeinsam mit Ihnen diskutieren.

CO-OPERAS  ist ein Netzwerk von Arbeitsgruppen, das im Rahmen der Forschungsinfrastruktur OPERAS – Open Access in the European Research Area through Scholarly Communication – etabliert wurde. Ziel von CO-OPERAS ist es, eine Brücke zwischen Forschungsdaten aus den Geistes- und Sozialwissenschaften und der European Open Science Cloud EOSC zu schlagen und ihr Management in den wissenschaftlichen Kommunikationsprozess zu integrieren.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12659

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DH-Kolloquium @BBAW, 6.12.2019: Peer Trilcke, Anna Busch, Mark-Jan Bludau: Kleine Diagrammatik des Theodor-Fontane-Archivs

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 6. Dezember 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr, einladen. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum 1 (1. Stock) der BBAW, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin statt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie um Anmeldung per E-Mail an: DH-Kolloquium@bbaw.de.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12487

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DH-Kolloquium @BBAW, 1.11.2019, F. Diehr und K. Glinka: Das Museum als Digitalwerkstatt

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 1. November 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr, einladen. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum 1 (1. Stock) der BBAW, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin statt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie um Anmeldung per E-Mail an: DH-Kolloquium@bbaw.de.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12390

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RIDE-Preis für die beste Rezension in Band 10

Das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) freut sich, die Gewinnerin des vierten RIDE-Preises für die beste Rezension in „RIDE 9 – Digital Scholarly Editions of Correspondence“ bekannt zu geben (http://ride.i-d-e.de/issue-10/). Der Preis in Höhe von 250 Euro wird mit großzügiger Unterstützung der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz vergeben (mehr Informationen: http://ride.i-d-e.de/reviewers/ride-award-for-best-review/).

Die Jury der Preisvergabe, bestehend aus Thomas Stäcker (Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt), Roman Bleier (Universität Graz), Frederike Neuber und Markus Schnöpf (beide Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften) – verleiht den Preis diesmal an
Dominik Kasper (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz) für sein Review der „Alfred Escher-Briefedition“ (https://ride.i-d-e.de/issues/issue-10/alfred-escher-briefedition/).

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12210

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