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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24251
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24251
Am 8. September 2026, 14:30 bis 16:00 Uhr, findet das nächste Treffen des NFDI4Objects Community Clusters Data Capture and Creation statt. Dieses Mal wird unser Co-Chair Frank Dührkohp (Verbundzentrale des GBV) einen Einblick in das Projekt Culture Cloud geben.
Mit der Culture Cloud entsteht erstmals eine landesweite Kulturdateninfrastruktur für Niedersachsen, die Informationen aus Museen, Archiven, Bibliotheken und der Denkmalpflege zusammenführt. Was bislang dezentral gespeichert und oft schwer auffindbar war, wird nun über einheitliche Standards vernetzt und zentral zugänglich gemacht. So können die Daten künftig über digitale Portale leichter gefunden, miteinander verknüpft und für Forschung, Kultur und Öffentlichkeit nutzbar werden – bei voller Datenhoheit der jeweiligen Einrichtungen.
Hier sind die Zoom-Zugangsdaten:
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24193
Wie kann die Gemeinsame Normdatei (GND) die Zusammenarbeit der geistes- und kulturwissenschaftlichen NFDI-Konsortien stärken? Dieser Frage widmeten sich knapp 80 Teilnehmende beim GND-Forum Humanities@NFDI am 23. und 24. Juni 2026 in Göttingen.
Unter dem Motto „Aufeinander zugehen“ wurden Tools und Services mit GND-Bezug vorgestellt, unterschiedliche Perspektiven auf zentrale GND-Entitätstypen diskutiert und gemeinsam Perspektiven für eine vertiefte Zusammenarbeit entwickelt. Die Ergebnisse des Forums sind nun in drei Publikationen und einem Blogpost dokumentiert:
Zwölf Tools und Anwendungen mit GND-Bezug – eine Sammlung praktischer Steckbriefe zu Anwendungen aus den beteiligten Konsortien und der GND-Zentrale: Zur Steckbriefsammlung.
„Eine Rose ist eine Rose …“ – die Ergebnisse der Fishbowl-Diskussionen zu Geografika, Sachbegriffen, Körperschaften und Werken: Zur Dokumentation der Diskussionen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23968
Am 8. September 2026, 14:30 bis 16:00 Uhr, findet das nächste Clustertreffen des CC Data Capture and Creation statt.
Dieses Mal wird unser Co-Chair Frank Dührkohp (Verbundzentrale des GBV) einen Einblick in das Projekt Culture Cloud geben.
Mit der Culture Cloud entsteht erstmals eine landesweite Kulturdateninfrastruktur für Niedersachsen, die Informationen aus Museen, Archiven, Bibliotheken und der Denkmalpflege zusammenführt. Was bislang dezentral gespeichert und oft schwer auffindbar war, wird nun über einheitliche Standards vernetzt und zentral zugänglich gemacht. So können die Daten künftig über digitale Portale leichter gefunden, miteinander verknüpft und für Forschung, Kultur und Öffentlichkeit nutzbar werden – bei voller Datenhoheit der jeweiligen Einrichtungen.
Hier sind die Zoom-Zugangsdaten:
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23966
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat am 10. Juli 2026 die Förderung der Forschungsdateninfrastruktur „Text+“ für zwei weitere Jahre mit insgesamt rund sechs Millionen Euro beschlossen. Neue mitantragstellende Einrichtung ist die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen). Sie übernimmt damit für die Universität Göttingen die Verantwortung für die finanzielle, organisatorische und strategische Weiterentwicklung des Vorhabens.
In der zweiten Förderphase von Text+ soll die in den vergangenen Jahren aufgebaute Forschungsdateninfrastruktur für text- und sprachbasierte Forschungsdaten weiterentwickelt, verstetigt und noch stärker in die wissenschaftliche Praxis integriert werden.
„Die Weiterförderung von Text+ ist ein starkes Signal für die Forschungsdateninfrastrukturen in Deutschland und für den Forschungsstandort Göttingen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23946
Am 26. und 27. August 2026 findet an der Technischen Informationsbibliothek Hannover (TIB) ein konsortienübergreifender Workshop zu Bauwerksreferenz- und Normdaten statt. Zu diesem Thema haben sich NFDI4Culture, NFDI4Objects, NFDI4ING mit weiteren Partnern in einer Special Interest Group zusammengefunden.
Das Lunch-to-Lunch-Event versteht sich als Auftaktveranstaltung, um einen fächerübergreifenden Austausch zu initiieren. Wir möchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven, etwa bei der Erschließung in Sammlungen und Archiven, bei der Erfassung in Ämtern der Denkmalpflege sowie im Rahmen archäologischer und ingenieurwissenschaftlicher Forschungsprojekte in den Blick nehmen, um anhand praxisnaher Beispiele die Bedarfe, den individuellen Umgang und die aktuell tatsächlich praktizierten Modalitäten der Ansetzung zusammenzutragen. Initiativen zur automatisierten Realisierung mit Wikidata und Wikibase, Anbindung an die GND und Prozessierung per RDM-Pipeline bringen technische Perspektiven ein. Ein anschließendes Barcamp ermöglicht die Vertiefungen und Weiterentwicklung der in den Talks adressierten Aspekte. Ausgehend vom gemeinsamen Ziel, qualitativ hochwertige Referenzdaten bereitzustellen und zu nutzen, ist der Frage nachzugehen, welche Strukturen zur Verfügung stehen, welche neu geschaffen werden müssen und wie Effizienz ohne Qualitätsverlust gelingen kann.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23944
Hiermit laden wir Euch sehr herzlich zum Clustertreffen am 12. August 2026, 13:00 Uhr, mit dem Thema „Die AG Archäologiethesaurus: Ein Normvokabular für die Archäologie“ mit Victoria Biesterfeld vom LVR-Landesmuseum Bonn ein.
Für die digitale Erfassung archäologischer Bestände sind kontrollierte Vokabulare unerlässlich. Nur Objekte mit einheitlichen Bezeichnungen sind langfristig auffindbar und entsprechen den FAIR-Prinzipien guten Forschungsdatenmanagements. Während in kunst- und kulturhistorischen Disziplinen bereits seit langem anerkannte und standardisierte Thesauri existieren, fehlt in der Archäologie ein vergleichbares Vokabular bislang weitgehend.
Die AG Archäologiethesaurus – eine unabhängige Arbeitsgruppe ohne institutionelle Anbindung, hervorgegangen aus einer Initiative des Archäologischen Museums Hamburg im Jahr 2008 – hat sich zum Ziel gesetzt, ein einheitliches, überregional nutzbares Vokabular archäologischer Objektbezeichnungen zu entwickeln. Dieses soll die Ansprache und Inventarisierung von umfangreichen Beständen in Landesmuseen und Landesämtern, aber auch von kleineren regionalen Sammlungen erleichtern.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23942
Am 28. Juli 2026 von 13:00 bis 14:00 Uhr laden wir Euch zu einem praxisorientierten Community-Cluster-Treffen rund um den Webservice DANTE der Verbundzentrale des GBV für Nutzer:innen mit DANTE-Erfahrung oder komplexen Vokabularen mit Michael Markert (VZG) ein.
DANTE unterstützt die Pflege und Veröffentlichung kontrollierter Vokabulare und wird u. a. im #NFDI4Objects-Kontext genutzt.
Im Hands-on stehen Eure Fragen im Vordergrund, insbesondere zu Sonderfällen, die schwer mit dem DANTE-Datenmodell vereinbar sind oder Importen ganzer Vokabulare.
Bringt daher gern Beispieldaten (Personen, Körperschaften, Orte, Sachbegriffe) mit!
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23940
Beginn 23.06.2026, 11:30 Uhr
Ende 24.06.2026, 12:30 Uhr
Wo Zentralmensa der Universität Göttingen, Clubraum 1&2, Platz der Göttinger Sieben 4, 37073 Göttingen
Zur Anmeldung geht es hier
Mitwirkende der vier geisteswissenschaftlichen Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) treffen sich zum GND-Forum Humanities@NFDI am 23./24. Juni in Göttingen. Zentrales Thema des Arbeitstreffens ist die Gemeinsame Normdatei (GND) aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
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Die NFDI4Objects TWG Community-Standards for modelling fuzziness & wobbliness in research data using Semantic Web technologies and formalisms (FuzzyWobblySW) hat ein neues Whitepaper veröffentlicht, das die Begriffe Unsicherheit, Vagheit und „Fuzzyness & Wobbliness” aus Sicht der Arbeitsgruppe definiert.
Das Dokument vergleicht und fasst gemeinschaftlich entwickelte Arbeitsdefinitionen der TWG zusammen. Ziel ist ein gemeinsamer begrifflicher und modellierungstechnischer Rahmen. Durch Klärung der Konzepte und Darstellung von Modellierungsstrategien (z. B. probabilistische Ansätze, graduelle semantische Abbildungen, Wikibase-Implementierungen) trägt die Arbeit zu transparenteren, interoperableren und FAIR-konformen Lösungen für unsichere, unpräzise oder mehrdeutige Informationen in Kulturerbe-Wissensgraphen bei.
Das Whitepaper kann im Rahmen des NFDI4Objects-Commons-Prozess bis 28. Mai 2026 kommentiert werden!
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23761