Nachwuchswissenschaftler*innen gefragt: CLARIAH-DE Infrastruktur-Pitch auf der vDHd 2021

Call for Contribution

Nachwuchswissenschaftler*innen gefragt:
CLARIAH-DE Infrastruktur-Pitch
auf der vDHd2021

Forschungsdatenmanagement und -infrastrukturen wirken auf den ersten Blick nicht besonders attraktiv, gerade wenn junge Forschende voller Begeisterung in ein neues Projekt starten. Deren Wichtigkeit zeigt sich aber schnell, wenn lokal gespeicherte Daten und Arbeitsversionen verloren gehen oder sinnvolle Struktur und Speicherplatz an ihre Grenzen stoßen. CLARIAH-DE ermutigt besonders junge Forschende, sich mit dem eigenen Datenmanagement auseinanderzusetzen und einen passenden Datenworkflow zu entwickeln. Die hierin investierte Zeit zahlt sich später mehrfach aus.

CLARIAH-DE ist ein Beitrag zur digitalen Forschungsinfrastruktur für die Geisteswissenschaften und benachbarte Disziplinen, der das bestehende Angebot der Verbünde CLARIN-D und DARIAH-DE entlang der FAIR-Prinzipien Auffindbarkeit (Findable), Zugänglichkeit (Accessible), Interoperabilität (Interoperable) und Nachnutzbarkeit (Reusable) weiterentwickelt und gemeinsam verfügbar gemacht hat. CLARIAH-DE ermöglicht die nachhaltige Bereitstellung von Forschungsdaten, bietet technische Infrastrukturen, digitale Werkzeuge und virtuelle Forschungsumgebungen für die Geisteswissenschaften, Informations- und Schulungsmaterialien sowie Handreichungen zu Standards und Verfahren.

Um mit dem  Angebot von CLARIAH-DE besser auf die Anforderungen der Nachwuchscommunity sowie erwünschte Neuerungen eingehen zu können, veranstaltet CLARIAH-DE auf der vDHd2021 den

CLARIAH-DE Infrastruktur-Pitch



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14865

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CLARIAH-DE: eine gemeinsame Infrastruktur als Verschmelzung zweier Welten

Ein Beitrag zum Projektstand aus dem CLARIAH-DE AP2.

Autoren:

 



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14821

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Stellenangebot: Web-Entwicklerin/Entwickler (m/w/d) für digitale Repositorien

An der Universitätsbibliothek Marburg, Abteilung Digitale Dienste, ist zum 01.02.2021 befristet bis 31.01.2024 die o. g. Vollzeitstelle zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.

Die Tätigkeit erfolgt zur Hälfte im DFG-geförderten Projekt media/rep/ zum Aufbau eines medienwissenschaftlichen Open-Access-Repositoriums, zur anderen Hälfte in einem Projekt der Universitätsbibliothek zum Aufbau einer digitalen Sammlungsinfrastruktur.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14747

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Wissenschaftliche Mitarbeit (m/w/d) NFDI4Culture: Digitalisierung und geistes-/kulturwissenschaftliches Community-Management, 1,5 Stellen E13, befristet bis 2025

In der Generaldirektion der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (Bundesbehörde) sind in dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt „NFDI4Culture“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt insgesamt 1,5 Vollzeitstellen in der

Wissenschaftlichen Mitarbeit (m/w/d) mit Schwerpunkten Digitalisierung
und geistes-/kulturwissenschaftliches Community-Management
Entgeltgruppe 13 TVöD
Kennziffer: SBB-GD-8-2020

befristet bis zum 30. September 2025 zu besetzen. Die Besetzung und Aufteilung der Stellenanteile erfolgt im Rahmen des Verfahrens. Die tariflich geregelte wöchentliche Arbeitszeit beträgt derzeit 39 Stunden.

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) zählt zu den größten Kultureinrichtungen weltweit. Zu ihr gehören die Staatlichen Museen zu Berlin, die Staatsbibliothek zu Berlin, das Geheime Staatsarchiv, das Ibero-Amerikanische Institut und das Staatliche Institut für Musikforschung. Die SPK ist als eine der Trägereinrichtungen am NFDI4Culture-Konsortium (https://nfdi4culture.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14734

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Digitale Quellenkritik: Quellenkritik 1.1 oder besser 2.0?

Zusammenfassung der Session 3.1 “Digitale Quellenkritik” des Barcamps “Vermittlung von Data Literacy in den Geisteswissenschaften“ auf der DHd2020 in Paderborn, ausgerichtet von der AG Datenzentren des DHd.

Übersichtsblogpost zum Barcamp: Ulrike Wuttke, Marina Lemaire: “Offen, vielfältig und kreativ. Ein Bericht zum Barcamp Data Literacy #dhddatcamp20 bei der DHd 2020“, 08.06.2020, DHd Blog.

Autor:innen:

  • Aline Deicke, Digitale Akademie, Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14726

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Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement im Bereich materieller und immaterieller Kulturgüter. Das Konsortium NFDI4Culture im Überblick.

Am Mittwoch, 09. Dezember 2020 um 12:30 Uhr erfahren wir mehr zu Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement im Bereich materieller und immaterieller Kulturgüter. Das Konsortium NFDI4Culture im Überblick. Torsten Schrade, Leiter der Digitalen Akademie an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, Professor für Digital Humanities an der Hochschule Mainz wird referieren.
 
Nehmen Sie gerne hier teil:
 
 

Referent: Prof. Torsten Schrade, Fachgebiet Digital Humanities, Mittlere und Neuere Geschichte, Research Software Engineering, Digital Humanities an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz: http://www.digitale-akademie.de/



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14658

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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter*in im Forschungsdatenmanagement (m/w/d) gesucht. Entgeltgruppe 13 TV-L (50%), befristet bis 31.03.2022, Bewerbung bis 31.10.2020.

Das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) e.V. erforscht in vergleichender Perspektive die historischen und kulturellen Entwicklungsprozesse in der Region zwischen Ostsee, Schwarzem Meer und Adria von der Spätantike bis zur Gegenwart. Die große geographische Reichweite seines Forschungsprogramms bedingt einen besonderen Forschungsansatz, der Komparatistik, Interdisziplinarität und Transnationalität vereinigt, und der zudem die gesamte historische Tiefe vom Übergang der Antike zum Mittelalter bis in die Gegenwart in den Blick nimmt. Das in der Leipziger Innenstadt ansässige GWZO beschäftigt ca. 70 Mitarbeiter*innen aus dem In- und Ausland.

Für das in der Abteilung 4 „Wissenstransfer und Vernetzung“ des Institutes seit April 2019 angesiedelte, in Kooperation mit drei weiteren Forschungsinstituten und der BSB München durchgeführte und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierte Verbundprojekt „Forschungsdatendienst für Ost-, Ostmittel- und Südosteuropaforschung (OstData)“

suchen wir zum 01.12.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14577

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Online-Workshop zum Forschungsdatenmanagement in der Romanistik am 26. & 27. November 2020: Datensicherung im Forschungsprozess

Der nachhaltige Umgang mit Forschungsdaten ist eines der wesentlichen Ziele des Forschungsdatenmanagements. In der Praxis stellen sich dabei viele Fragen: Was ist für die Gewährleistung von Nachhaltigkeit im Einzelnen zu bedenken? Wie und wo können die zu archivierenden bzw. zu veröffentlichenden Daten gespeichert werden? Welche Metadaten sind dafür notwendig und wie können sie sinnvoll vergeben werden? Was hat es mit den FAIR-Prinzipien auf sich, die in der Forschungsförderung so prominent zu sein scheinen? Und nicht zuletzt: Welche Relevanz hat all das für die Romanistik?

Diese Aspekte stehen im Mittelpunkt des gemeinsam von der AG Digitale Romanistik und dem FID Romanistik veranstalteten Workshops zum Thema „Datensicherung im Forschungsprozess“.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14554

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Digital Humanities & Forschungsdatenmanagement an der Stiftung Universität Hildesheim. Veranstaltungen des FDM der UB Hildesheim im Wintersemester 2020/21.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hatte auf ihrer Jahresversammlung 2020 wieder nachdrücklich die Bedeutung der Forschung an den Hochschulen in Deutschland betont:

„Die Hochschulen in Deutschland leisten nicht nur auch in diesen Tagen beste Forschung, sondern sie organisieren auch weiterhin die akademische Ausbildung, bilden Wissensvorräte für die anwendungsorientierte Forschung und tragen selbst zu dieser bei“, sagte Becker.

https://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung_nr_25/ (30.8.2020)

Aus diesem Grund unterstützt das FDM der UB Hildesheim weiterhin alle Projekte, auch die aus dem Bereich der Digital Humanities, forschungsbegleitend (prozessorientiert).



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14495

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OPERAS Conference “Opening up Social Sciences and Humanities in Europe: From Promises to Reality”, November 2–4

The OPERAS reseach infrastructure invites to the conference “Opening up Social Sciences and Humanities in Europe: From Promises to Reality”, that will be fully digital this year and will take place from 2–4 November 2020.

OPERAS Conference

Open Science is gaining momentum in Europe with the creation of the European Open Science Cloud (EOSC). In the EOSC Declaration it says “no disciplines […] must be left behind”. Are the social sciences and humanities ready for the EOSC? To what extent are Open Science and FAIR practices already in place? What role can research infrastructures and disciplinary communities play to support an effective shift towards Open Science? 

The OPERAS conference aims at being a discussion hub in which different players such as researchers, decision makers, publishers and librarians e.g. can share and compare their take on the current scholarly communication system and their vision for a sustainable future.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14481

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