Ringvorlesung „Digital Humanities im Fokus“
Im Wintersemester 2026/27 wird die Ringvorlesung „Digital Humanities im Fokus: Methoden, Anwendungen und Perspektiven“ an der Universität Rostock fortgesetzt. Die Veranstaltung wird von der Professur für Digital Humanities in Kooperation mit dem Rostocker Arbeitskreis Digital Humanities (RosDH) organisiert.
Die Vorträge finden im hybriden Format statt. Eine vorherige Anmeldung für die einzelnen Termine ist nicht erforderlich.
Programm für das Wintersemester 2026
02.11.2026
Dr. Katja Politt (Rostock / Bielefeld)
HDGDL dein ALLER größter Fan JoSiE – Korpuslinguistische Zugänge zu Intensivierung in YouTube-Kommentaren
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24285
Women Playwrights in Digital Corpora: a DraCor Hackathon
Literary historians maintain that women have never contributed significantly to the German drama. Facts, however, point clearly to the opposite. Indeed, the first known German dramatist (10th century) was a woman! Two major causes for the lack of historic recognition are: (a) prejudice that women are incapable of good dramatic production, (b) underrating of plays because professional critics—traditionally men—have used male psychology as the criterion for judging female characters in plays by women. A revaluation of women’s contributions to drama is imperative.
(Scholtz Novak 1972, 47)
When the German-born American scholar of German literature Sigrid Scholtz Novak issued her call for greater recognition of women playwrights in the early 1970s, she was responding to a literary historiography that had either largely overlooked women’s extensive dramatic production or fundamentally questioned its aesthetic and historical significance. More than five decades later, scholarly engagement with women playwrights has expanded considerably. Nevertheless, the problem of accessibility identified by Scholtz Novak remains unresolved. Many plays by women are still available only in historical print editions, are dispersed across libraries and archives, or are absent from the digital text collections that increasingly underpin literary-historical scholarship and computational research.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23996
Infoveranstaltung für den Masterstudiengang Cultural Data Studies an der Universität Marburg
Das Marburg Center for Digital Culture and Infrastructure (MCDCI) möchte sich mit zwei Online-Infoveranstaltungen an Personen richten, die sich für den M.A. Cultural Data Studies interessieren.
Am Dienstag, 7. Juli von 16 bis 16:30 Uhr und am Freitag, 17. Juli von 12 bis 12:30 Uhr informieren wir über die Bewerbung, den Studiengangsverlauf, bieten interessante Einblicke in den Master und beantworten Fragen rund um das Studium.
Die Cultural Data Studies arbeiten bereits im Studium interdisziplinär mit unterschiedlichen Daten aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie dem Kulturerbesektor. Durch verschiedene disziplinäre Hintergründe entstehen neue Perspektiven.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23914
Zum Bibliotheks- und Informationsprofi mit dem berufsbegleitenden Master: MALIS an der TH Köln
via: Claudia Frick, Inka Tappenbeck und Luca Berrens (TH Köln)
Du interessierst Dich für die Welt der Bibliotheken und Informationseinrichtungen, willst dort (quer) Einsteigen oder Dich upgraden, dann laden wir Dich herzlich ein einen Blick auf den Master in Bibliotheks- und Informationswissenschaft (MALIS) der Technischen Hochschule Köln (TH Köln) zu werfen. Das ist genau der richtige Studiengang für alle, die berufsbegleitend und praxisnah einen Einstieg oder Aufstieg in Bibliotheken und Informationseinrichtungen suchen. Wir haben das Wichtigste hier zusammengestellt, laden aber auch herzlich zur digitalen Informationsveranstaltung am Freitag, den 24. Juli um 15 Uhr ein. Dort stellen wir den Studiengang nochmal im Detail vor und nehmen uns Zeit für alle Fragen. Anmeldungen gerne direkt über E-Mail (malis@f03.th-koeln.de) bei uns, dann bekommt ihr den Einwahllink.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23849
Ringvorlesung „Digital Humanities im Fokus“
Im Sommersemester 2026 wird die Ringvorlesung „Digital Humanities im Fokus: Methoden, Anwendungen und Perspektiven“ an der Universität Rostock fortgesetzt. Die Veranstaltung wird von der Juniorprofessur für Digital Humanities in Kooperation mit dem Rostocker Arbeitskreis Digital Humanities (RosDH) organisiert.
Die Vorträge finden im hybriden Format statt. Eine vorherige Anmeldung für die einzelnen Termine ist nicht erforderlich.
Programm für das Sommersemester 2026:
13.04.2026
Julia Hintersteiner, Dr. Alan van Beek und Dr.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22643
Zertifikatskurs Forschungsdatenmanagement 2026/27 – Anmeldung bis 27. April möglich
via Christina Schröder, Landesinitiative fdm.nrw
heute startet die Bewerbungsphase für den Zertifikatskurs Forschungsdatenmanagement, der im September 2026 zum sechsten Mal beginnt. Eine Bewerbung ist ab sofort bis zum 27. April 2026 möglich.
Über den Zertifikatskurs Forschungsdatenmanagement:
Der Kurs bietet die einzigartige Möglichkeit, Kompetenzen zum FDM und deren Anwendung in Service-Bereichen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen berufsbegleitend, systematisch und zertifiziert zu erwerben. Er richtet sich an Beschäftigte aus wissenschaftsnahen Infrastruktur-Bereichen sowie aus der Forschung und umfasst die Themenbereiche: Forschungsdaten-Lebenszyklus, Datentypen, Forschungsprozesse in verschiedenen Fachgebieten, Open Science, Hacken und Experimentieren mit Daten, Forschungsprojektmanagement, technische Infrastruktur für Repositorien, Metadaten, nachhaltiges Datenmanagement, relevante rechtliche Aspekte sowie Ansätze zur Beratung und Vermittlung von FDM-Themen für verschiedene Zielgruppen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23294
Ringvorlesung „Digital Humanities im Fokus“
Im Wintersemester 2025/2026 laden der Rostocker Arbeitskreis Digital Humanities (RosDH) und die Juniorprofessur Digital Humanities zum sechsten Mal zur Ringvorlesung „Digital Humanities im Fokus: Methoden, Anwendungen und Perspektiven“ ein.
Interessierte aus allen Fachgebieten sind herzlich eingeladen, sowohl in Präsenz als auch online an der Veranstaltung teilzunehmen. Eine vorherige Anmeldung für die einzelnen Termine ist nicht erforderlich.
Programm für das Wintersemester 2025/2026
20.10.2025
Jun.-Prof. Dr.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22857
CfP: Empfehlungssystem R:hovono-Tipp
Empfehlen Sie kontrollierte Vokabulare für vielfältige Nutzungsperspektiven in den historisch arbeitenden Disziplinen in einem Guide!
Kontrollierte Vokabulare erfüllen heute zentrale Aufgaben bei der Verwendung von Large Language Models, der Anreicherung und Analyse von Massendaten und für die Visualisierung von Quellen. Dennoch sind Anwendungsfelder und Ressourcen für dieses wichtige Arbeitsgebiet der historischen Forschung häufig unbekannt. Wir möchten daher ein Empfehlungssystem für Vokabulare, aber auch Standards im Umgang mit bestimmten Quellen- oder Dateitypen aufbauen.
Gesucht werden daher kompetente Autoren oder Autorinnen für unser Wissens- und Empfehlungssystem für kontrollierte Vokabulare und Normdaten. Entweder einzeln oder als Teams können Sie einen Guide für ein bestimmtes Thema, eine Entität bzw. einzelne Merkmale von Entitäten verfassen, um so Empfehlungen für die Verwendung in der Wissenschaftslandschaft der historisch arbeitenden Disziplinen abzugeben.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22580
Internationaler Master of Science Computational Humanities an der Universität Würzburg
Liebe DHd-Community,
wir freuen uns, unseren neuen internationalen Master of Science Computational Humanities (Lehrsprache Englisch) an der Julius-Maxilians-Universität Würzburg ankündigen zu können. Der Studiengang beginnt zum Oktober 2025 und kombiniert fortgeschrittene Methoden der Informatik mit Geistes- und Kulturwissenschaftlicher Forschung, mit dem Ziel, kulturelle, historische und gesellschaftliche Daten zu analysieren. Insbesondere integriert dieser M.Sc. verschiedene Modalitäten und kulturelle Domänen, mit unter anderem den beiden Säulen Text (Computational Literary Studies) und Audio (Computational Musicology).
Der zweijährige Studiengang wird entweder als Ein-Fach-Master (120 ECTS) oder als Zwei-Hauptfach-Master in Kombination mit einer Geisteswissenschaft nach Wahl angeboten. Voraussetzung sind ein Bachelor mit mindestens 60 ECTS in Digital Humanities (oder Informatik) und 20 ECTS in einer Geisteswissenschaft – z. B.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22523
Digital History studieren an der HU Berlin – Einladung zum Sommerschnuppern 2025

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22346