Gentle Reminder: Stipendien für die DHd2022 in Potsdam (Deadline: 20.12.2021)

Der Verband »Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.«,  das Konsortium »NFDI4Culture«, der »Verein für Geistes- und  Kulturwissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen«, die Gerda Henkel Stiftung und die Universität Potsdam vergeben Stipendien und  Reisekostenzuschüsse für die DHd2022 in Potsdam an Studierende, Doktorand*innen und PostDocs.

Alle Informationen zur Ausschreibung, zu Bewerbung, Verfahren und Deadline (20.12.2021) finden sich hier:
https://www.dhd2022.de/stipendien-und-reisekostenzuschuesse/

Wir freuen uns auf Bewerbungen!

Bitte geben Sie die Informationen gerne an Ihre geeigneten Kanäle weiter.

Herzliche Grüße im Namen des DHd-Verbands,
Simone Kronenwett
 

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17071

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Neue DHd-AG „Empowerment“ gegründet

Wir freuen uns sehr, die Gründung einer neuen DHd-AG namens „Empowerment“ bekannt geben zu dürfen.

Ziele der AG „Empowerment“

In den letzten Jahren sind in der Wissenschaft vermehrt Stimmen laut geworden, die auf unsichtbare Machtstrukturen, prekäre Arbeitsverhältnisse und diskriminatorische Selektionspraktiken hinweisen. Neben Fragen der sozialen Mobilität spielen hierbei auch gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzungen mit Geschlechtergerechtigkeit, kolonialem Erbe und weiteren – auch durchaus kontrovers diskutierten – Themen eine Rolle. Während sich die Digital Humanities in internationalen Diskursen an solchen Stellen einbringen, sowohl was eine Reflektion der wissenschaftspolitischen Relevanz für das Fach als auch der Methoden und wissenschaftstheoretischen Implikationen angeht, besteht im deutschsprachigen Raum noch das Desiderat, für einen solchen Austausch einen Gesprächsraum zu schaffen. Hier möchte die AG ansetzen. „Empowerment“ – gemeinsam, konstruktiv, pragmatisch.

Weitere Informationen über die DHd-AG Empowerment finden Sie hier:
https://dig-hum.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17024

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Neue DHd-AG „Spiele“ gegründet

Wir freuen uns sehr, die Gründung einer neuen DHd-AG namens „Spiele“ bekannt geben zu dürfen.

Die AG „Spiele“ will das Thema Spiele in all seinen Ausformungen mit Methoden, Verfahren und Werkzeugen der Digital Humanities zugänglich machen. Spiele als historische und kontemporäre, interaktive/operative kulturelle Artefakte sowie deren technische Grundlagen und Kulturen, die sich um sie herum etablierten und etablieren, stehen dabei im Zentrum der Betrachtungen.

Weitere Informationen über die DHd-AG Spiele findet sich hier:
https://dig-hum.de/ag-spiele

Bisher wurden 14 DHd-Arbeitsgruppen gegründet:
https://dig-hum.de/dhd-ags

Die Gründung weiterer AGs ist sehr erwünscht.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16968

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DHd-Verband unterstützt das Manifest „Digital Humanities and the Climate Crisis”

Momentan wird über verschiedene Kanäle auf das internationale Manifest „Digital Humanities and the Climate Crisis” (Digital Humanities und die Klimakrise) aufmerksam gemacht.

Das Manifest macht auf viele kritische Punkte aufmerksam, die wir gemeinsam diskutieren sollten, denn es ist in unserer aller Verantwortung, zu überlegen, wie wir unsere gemeinsame Zukunft auf diesem Planeten gestalten wollen, konkret welche Verantwortung wir als Digital Humanists haben und welchen Beitrag wir leisten können.

Der Vorstand des DHd-Verbandes unterstützt diese Initiative deshalb nachdrücklich und lädt seine Mitglieder herzlich dazu ein, das Manifest zu kommentieren, annotieren und unterstützen.

Der Text des Manifests ist unter dem Link https://dhc-barnard.github.io/envdh/ zu finden und zu annotieren (über die Menüleiste oben links unter ‚Annotate‘, was dann ein Annotierungsinterface in einer Spalte rechts öffnet – oder über github selbst. Erklärungen, eine Zusammenfassung und weitere Details sind auf Deutsch hier zu finden: https://digitalintellectuals.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16551

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DHd tritt ADHO als konstituierende Organisation bei

Die Alliance of Digital Humanities Organizations (ADHO) freut sich, dass der Verband Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) als konstituierende Organisation beigetreten ist.

Die gemeinsamen Ziele von ADHO und DHd haben eine lange Geschichte: Der DHd-Verband wurde am 7. Juli 2012 in Hamburg während der ADHO Digital Humanities Konferenz gegründet. Mit seinen mehr als 400 Mitgliedern und 12 Arbeitsgruppen, Stand  Januar 2021, möchte der DHd eine formale Interessengemeinschaft sein, die Forschung und Lehre im Bereich der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum unterstützt.

Der DHd-Verband unterstützt die Open Access Zeitschrift „Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften“ (ZfdG), setzt sich für die Digital Humanities ein (z.B. gegenüber der Deutschen Forschungsgemeinschaft / DFG) und vertritt die Digital Humanities innerhalb der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Mit einer jährlich stattfindenden Konferenz mit stetig wachsender Teilnehmerzahl fördert der DHd-Verband die Forschung, Lehre und Infrastruktur der Digital Humanities in Österreich, Deutschland, der Schweiz und darüber hinaus.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16305

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Neue DH-Projekte im DHd-Projekteschaufenster

Im DHd-Projekteschaufenster sind vier neue DH-Forschungsprojekte ausgestellt:

Informationen zu allen weiteren DH-Projekten im DHd-Projekteschaufenster gibt es hier:
https://dig-hum.de/forschung/projekte

Wenn Sie Ihr DH-Forschungsprojekt zum DHd-Projekteschaufenster hinzufügen möchten, dann senden Sie uns bitte eine kurze Projektbeschreibung. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://dig-hum.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16204

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Stellungnahme des DHd-Verbands zur Befristungspraxis an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland

Der Vorstand des DHd-Verbands, dem Wissenschaftler:innen auf befristeten ebenso wie auf unbefristeten Stellen angehören, möchte mit der vorliegenden Stellungnahme Position in der aktuellen Diskussion um das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) in Deutschland beziehen. Die Situation in Österreich, der Schweiz und Luxemburg ist zwar aktuell weniger im Fokus der Aufmerksamkeit, sie ist allerdings auch nicht grundsätzlich anders gelagert.

Die Wissenschaftler:innen, die an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen auf befristeten Stellen arbeiten, leisten unter den in verschiedener Hinsicht belastenden Bedingungen des WissZeitVG hervorragende Arbeit und sind eine tragende Säule in Forschung, Lehre, Wissenstransfer und Selbstverwaltung an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Sie verdienen bessere Rahmenbedingungen.

Die betroffenen Wissenschaftler:innen und ihre Anliegen müssen von Einrichtungsleitungen, Landes- und Bundesministerien gehört werden. Teils seit Langem vorliegende Lösungsansätze müssen sachorientiert und offen diskutiert werden. So muss etwa das in Deutschland greifende WissZeitVG grundlegend reformiert werden, um die Arbeitsbedingungen für die Wissenschaftler:innen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Forschungsstandortes, und die Innovation, Effizienz und Nachhaltigkeit von Forschung, Lehre, Wissenstransfer sowie Selbstverwaltung an den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verbessern.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16131

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DHd unterstützt Memoranden zur Literatur- und Informationsversorgung in Corona-Zeiten

Die Gesellschaft für Musikforschung und der Verband Deutscher Kunsthistoriker haben angesichts der noch unabsehbaren Dauer der Pandemie-Maßnahmen Memoranden zur Versorgung mit (elektronischer) Literatur- und Fachinformation an öffentlich finanzierten Forschungs- und Lehrinstituten der Musikwissenschaft bzw. im Fach Kunstgeschichte veröffentlicht, da in dem anlaufenden, weitgehend digital zu absolvierenden Sommersemester die schon lange bestehenden Probleme der ungleichen Verteilung von Zugängen in zugespitzter Weise hervortreten und Lehr- und Arbeitsmöglichkeiten massiv beeinflussen.

Es bedarf daher einer breiten – auch über die beiden Fächer hinausgehenden – Diskussion, wie sich diese Probleme dauerhaft abbauen lassen. Beide Memoranden haben zum Ziel, diese Diskussion gemeinsam mit Bibliotheken und Informationsanbietern unterschiedlichster Größe, mit Vertreter*innen der Politik und der betroffenen Wissenschaften sowie unter Berücksichtigung der Bund-Länder-Zuständigkeiten zu intensivieren, um rasch zu Lösungen zu finden, die zunächst in der gegenwärtigen Situation, aber auch langfristig, optimale Arbeitsmöglichkeiten schaffen.

Der DHd-Verband unterstützt diese beiden Initiativen und wird sich in diese Debatten im Sinne einer nachhaltigen Förderung des Open Access einschalten.

Die beiden Memoranden sind zugänglich unter:

https://www.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13516

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Aufruf zur Nominierung für die DHd-Vorstandswahlen

Liebe Mitglieder des DHd-Verbands,

am 27. März 2019 findet im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung des DHd-Verbands die reguläre Mitgliederversammlung statt. Damit endet laut § 9, Abs. 2 unserer Satzung für zwei Vorstandsmitglieder turnusgemäß die Amtszeit: Thomas Stäcker (2. Vorsitzender) und Peter Gietz (Schatzmeister), die beide dankenswerterweise schon seit der Gründung für den Verband tätig sind. Eine Wiederwahl ist laut Satzung zulässig. Thomas Stäcker möchte nicht erneut kandidieren, Peter Gietz stünde dagegen für eine Neuwahl zur Verfügung.

Gemäß unserer Geschäftsordnung möchten wir Sie herzlich um Vorschläge für die in der Mitgliederversammlung nach § 8, Abs.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10906

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CfA: DHd-Konferenz in Bern

Die 4. Tagung Digital Humanities im deutschsprachigen Raum wird vom 13. bis 18. Februar 2017 an der Universität Bern mit dem Thema Digitale Nachhaltigkeit stattfinden. Interessierte sind aufgefordert Abstracts in den Kategorien Vortrag, Poster und Panel einzureichen, sowie Vorschläge für Workshops, die am 13. und 14. Februar stattfinden werden. Die Einreichungsfrist endet am 1. August 2016.



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6766

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