Online-Workshop-Reihe „Social Media in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Ein Praxis-Workshop für Einsteiger*innen“

Soziale Medien wie Blogs, Twitter, Instagram, Slideshare usw. sind Werkzeuge der (Selbst-)Publikation, der Kommunikation und der Vernetzung. Sie ermöglichen es Forschenden, aus ihren laufenden Projekten zu berichten, über Orts- und Zeitgrenzen hinweg zusammenzuarbeiten und zu bestimmten Themen auf dem Laufenden zu bleiben. Doch wie stellt man es praktisch an, wenn man soziale Medien wissenschaftlich nutzen möchte? Welche Anwendungen gibt es überhaupt und welche ist die Richtige? Wie präsentiert man sich und was ist generell zu beachten? Und vor allem: was soll man da nur inhaltlich posten?

Der vierteilige Workshop versucht Antworten auf diese Fragen zu geben. Die Workshop-Teile sind einzeln und unabhängig voneinander belegbar.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/6413

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Erinnerung: CfP für die Sektion „Digital, global, transdisziplinär: Impulse für eine transdisziplinäre digitale Romanistik“ des Deutschen Romanistentags 2021 (Abgabefrist: 29.01.2021)

Konzeption der Sektion: AG Digitale Romanistik des Deutschen Romanistenverbandes

Sektionsleitung: Jan Rohden (rohden@maxweberstiftung.de), Nanette Rißler-Pipka (rissler-pipka@sub.uni-goettingen.de), José Calvo Tello (calvotello@sub.uni-goettingen.de)

Liebe Digital Humanists,

gerne möchte ich an den Call for Papers für die Sektion „Digital, global, transdisziplinär: Impulse für eine transdisziplinäre digitale Romanistik“ des Deutschen Romanistentags 2021 erinnern: https://dhd-blog.org/?p=14380

Abgabefrist für Vortragsvorschläge ist der 29.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14954

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CfP: Romanistentag 2021, Sektion „Digital, global, transdisziplinär: Impulse für eine transdisziplinäre digitale Romanistik“

Konzeption der Sektion: AG Digitale Romanistik des Deutschen Romanistenverbandes

Sektionsleitung: Jan Rohden (rohden@maxweberstiftung.de), Nanette Rißler-Pipka (rissler-pipka@sub.uni-goettingen.de), José Calvo Tello (calvotello@sub.uni-goettingen.de)

Globalisierung gilt als eines der zentralen Schlagwörter der letzten Jahrzehnte. Der Begriff bezeichnet die zunehmende überregionale Vernetzung verschiedener Akteure in unterschiedlichen Bereichen, die in den vergangenen Jahren zu einer nie dagewesenen Mobilität von Individuen, Objekten, aber auch Gedankengut geführt hat.
Besonders der zuletzt genannte Aspekt hat wesentlichen Einfluss auf die Schaffung sowie Vermittlung von Wissen und tangiert damit den Kern wissenschaftlicher Forschung. Dass wissenschaftliche Kommunikation seit jeher global orientiert funktioniert, ist vor allem für interdisziplinäre und international ausgerichtete Fächer wie die Romanistik kein neues Phänomen. In den letzten Jahren ist zu der Globalisierung allerdings ein weiterer Prozess hinzugetreten, der nicht nur der wissenschaftlichen Kommunikation, sondern auch im methodologischen Kern der Wissenschaft, eine neue Dynamik verliehen hat: die Digitalisierung.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14380

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#achpub Web: ansichten. Pressemitteilungen von Dr. Andreas C. Hofmann online

Urheber: Andreas C. Hofmann Titel: ansichten. Pressemitteilungen von Dr. Andreas C. Hofmann online Geistige Schöpfung: Verantwortliche Redaktion Anmerkungen: Zum Onlinegang der Alpha-Version sind nur die zwischen 2012 und 2017 als SPD-Ortsvorsitzender verfassten Pressemitteilungen publiziert. Ort, Zeit: Oberschleißheim: Eigenpublikation, 2018-12 Abstract: Das Angebot bietet in politischen Kontexten entstandene Pressemitteilungen von Dr. Andreas C. Hofmann zum Download […]

Quelle: https://www.einsichten-online.de/2019/01/10136/

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Aufsatz (August 2018): Zwischenstaatliche Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftspolitik im Deutschen Bund (1815–1848)

Deutscher Bund und innere Nationsbildung im Vormärz (1815–1848), S. 167-184 Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Bd. 101 Aufsatz: Dr. Andreas C. Hofmann Gab es überhaupt eine Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftspolitik im Deutschland des Vormärz? Bot der Deutsche Bund als damalige Manifestation der deutschen Nation überhaupt einen Rahmen für wissenschaftliches und wissenschaftspolitisches […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2018/08/9472/

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#scico1.0 Eine kurze Geschichte der Wissenschafts­kommunikation, Beitr. v. Marc-Denis Weitze / Wolfgang M. Heckl

https://books.google.de/books?id=VyE3CwAAQBAJ&pg=PA1&lpg=PA1 Ohne Wissenschaftskommunikation keine Wissenschaft. Wissenschaftskommunikation reicht dabei seit ihren Anfängen weiter als von Kollege zu Kollege. Sie überbrückt das, was gerne als Kluft zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, zwischen Experte und Laie beschrieben wird. Dabei sind Begriffe wie „Experte“ und „Laie“ immer relativ. Und „Öffentlichkeit“ ist keine feststehende Größe, sondern über die Zeiten wandelbar und […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2018/01/7403/

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Wissenschaft und Wikipedia

Der Heidelberger Altgermanist Professor Ludger Lieb über Potenziale und Grenzen der Wikipedia für die Geisteswissenschaften

Veranstaltungsplakate für GLAM-on-Tour (Foto: didi43 2017, Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Eingang_Handschriftenlesesaal_der_UB_Palatina.jpg)

Vom 10. bis 11. November 2017 fand in der Handschriftensammlung der Universitätsbibliothek Heidelberg eine Schreibwerkstatt der Wikimedia Deutschland e.V. Initiative Galleries, Libraries, Archives and Museums (GLAM on tour) statt. In Kooperation mit der UB Heidelberg und dem SFB 933 trafen sich Wikipedianerinnen und Wikipedianer mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der UB und der Uni Heidelberg. Gemeinsam arbeiteten sie daran, wie das Wissen der berühmten Handschriftenabteilung der UB Heidelberg in die Wikipedia gebracht werden kann.

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Quelle: https://sfb933.hypotheses.org/363

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