DHd 2019: ein Bericht (von Carsten Klaus)

Die 6. Jahrestagung des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e. V. (DHd) begann für mich schon in Mainz. Im Philosophicum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz nahm ich am Workshop „Automatic Text and Feature Recognition: Mit READ Werkzeugen Texte erkennen“ teil. Hier wurde vor allem im Rahmen von READ (Recognition and Enrichment of Archival Documents) das Tool Transkribus vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Programm zur Erkennung von Texten in Bilddateien.  Jedem der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops war ein Dokumentausschnitt in Form von solchen Dateien zugeordnet worden. Transkribus unterstützte nun die Erkennung der einzelnen Zeilen, des Layouts und anschließend der einzelnen handschriftlichen Wörter (s. Abbildung: Transkribus).

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11600

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CfP: Wozu Digitale Geisteswissenschaften? Innovationen, Revisionen, Binnenkonflikte

1. Allgemeine Informationen

Im Rahmen der DFG-geförderten Symposienreihe Digitalität in den Geisteswissenschaften findet vom 20. bis 22. November 2019 unter der Leitung von Martin Huber, Sybille Krämer und Claus Pias ein Symposium zum Thema »Wozu digitale Geisteswissenschaften: Methoden, Revisionen, Binnenkonflikte« an der Leuphana Universität Lüneburg statt. Vorangegangen sind bereits vier Veranstaltungen, die sich 1. dem status quo der Digitalität in einzelnen Fächern; 2. neuen Forschungsgegenständen und Methoden digitaler Geisteswissenschaften; 3. ihren Infrastrukturen; sowie 4. der Erörterung und Revision von Grundbegriffen widmeten.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11579

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DHd 2019: Multimedial – Multimodal – Multilokal

Spannende Workshops und Vorträge abgerundet durch eine entschleunigende Schifffahrt

Vom 24. bis zum 29.03.2019 durfte ich als Reisestipendiatin an der 6. Jahrestagung der DHd in Mainz und Frankfurt teilnehmen.
Am größten war die Vorfreude auf die in Mainz stattfindenden Workshops. Abwechslungsreich hatte ich meine Auswahl getroffen und wurde nicht enttäuscht: Im ersten Workshop, angeleitet von Wissenschaftlern der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, wurden praktische Visualisierungstools wie Neo4J, XTriples und Intergraph vorgestellt, die zur Illustration von Datenbanken verwendet werden und neue Blinkwinkel auf Forschungsdaten ermöglichen. Im zweiten Workshop wurde in die Annotations- und Analyseplattform CATMA von der Universität Hamburg eingeführt. CATMA ermöglicht es nicht nur, parallele Annotationen von Forschungsgruppen zu visualisieren und diese somit leichter vergleichbar zu machen, sondern auch eigene Annotations-Tag Sets zu erstellen und diese im Team auszutauschen, was für meine weitere Forschung sehr nützlich sein wird.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11544

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Über den Sinn und Unsinn von Konferenzen – Ein DHd2019-Bericht

Seit ich mit meiner Dissertation begonnen habe, konnte ich schon häufiger mein Thema bzw. einen Aspekt daraus bei einer Tagung vorstellen. Eigentlich lief das ganze immer gleich ab: Ich erzählte Aspekte meines Dissertationsthemas und es gab hinterher entweder überhaupt keine Wortmeldungen dazu oder solche, die mich nicht wirklich im Nachdenken über mein Thema weiterbrachten. Ich hatte es schon fast aufgegeben, auf hilfreiches Feedback nach einer Präsentation zu hoffen.

Vom Sinn und Zweck von Konferenzen

Da stellt sich (nicht nur) mir die Frage, wozu sind Tagungen, Konferenzen und Workshops eigentlich da? Auch während der diesjährigen DHd-Konferenz wurde viel auf Twitter darüber diskutiert, welche Art von Vorträgen denn gewünscht seien. Viel zu wenig kritische Fragestellungen oder überhaupt Forschungsfragen würden präsentiert, eigentlich gehe es nur um Projekt- und Toolvorstellungen.

Und auch wenn ich zurückblicke auf die Vorträge, die ich besucht habe, und deren Output für mich, stelle ich fest, dass es vor allem diejenigen sind, die über eine Projektpräsentation hinaus gehen, die mich nachhaltig beschäftigen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11513

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Transkribus – Handschriften und alte Drucke erkennen und verarbeiten

Workshop am 3. Mai 2019 an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel im Rahmen des Forschungsverbunds Marbach Weimar Wolfenbüttel.

Im Rahmen des Projekts READ (Recognition and Enrichment of Archival Documents) werden unterschiedliche Aufgaben der Texterkennung automatisiert und weiter entwickelt, um qualitativ gute Ergebnisse mit optimalem Ressourceneinsatz zu erhalten. Ein speziell dafür entwickeltes Tool ist die Software Transkribus und die Transkribus Weboberfläche (für Transkription, Tagging / Annotation und Korrektur in der Layouterkennung). Beide Ansätze verkoppeln auf unterschiedliche Weise die Arbeit von Freiwilligen, Expert*innen und maschinelle Erkennleistung. Software und Webservice sind frei verfügbar unter www.transkribus.eu (Registrierung notwendig).



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11479

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<philtag n=“16″/>

Am 2. Mai 2019 findet in Würzburg der 16. Workshop der DH-Tagungsreihe <philtag> statt, auch diesmal wieder im Rahmen einer halbtägigen Veranstaltung. Die etablierte Würzburger Tagungsreihe zum Einsatz digitaler Methoden in den Geistes- und Kulturwissenschaften bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich über neuen Trends, Projekte und Technologien im Bereich der Digital Humanities zu informieren und auszutauschen.

Den Themenschwerpunkt des 15. Philtag stellen Best Practises Digitaler Editionen dar.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Hompage unter: kallimachos.de/kallimachos/index.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11471

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FuD erleichtert das Forschungsdatenmanagement. Mehr erfahren auf dem FuD-Communitytreffen

Das Servicezentrum eSciences und das Trier Center for Digital Humanities laden am 9. und 10. Mai 2019 zum 2. FuD-Communitytreffen an der Universität Trier ein.

FuD ist eine virtuelle Forschungsumgebung für die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. Die modulare Software bildet den kompletten Forschungsprozess ab und unterstützt die zeit- und ortsunabhängige kollaborative Forschungsarbeit. Ob Print- oder Online-Edition, ob Inhalts-, Diskurs- oder Netzwerkanalyse, ob Erschließungsarbeiten oder Verwaltung von Forschungsdaten – FuD bietet eine Vielzahl an Werkzeugen für die Datensammlung, -verwaltung, -annotation, -analyse und ‑aufbereitung bis hin zur Publikation und Archivierung.

Für den Donnerstagnachmittag (9. Mai) planen wir Vorträge von verschiedenen FuD-Anwenderprojekten, die sich mit ihren Projektzielen und wie sie zu deren Erreichung mit FuD arbeiten, vorstellen.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/3458

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FuD-Communitytreffen

Das Servicezentrum eSciences und das Trier Center for Digital Humanities laden am 9. und 10. Mai 2019 zum 2. FuD-Communitytreffen an der Universität Trier ein.

FuD ist eine virtuelle Forschungsumgebung für die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. Die modulare Software bildet den kompletten Forschungsprozess ab und unterstützt die zeit- und ortsunabhängige kollaborative Forschungsarbeit. Ob Print- oder Online-Edition, ob Inhalts-, Diskurs- oder Netzwerkanalyse, ob Erschließungsarbeiten oder Verwaltung von Forschungsdaten – FuD bietet eine Vielzahl an Werkzeugen für die Datensammlung, -verwaltung, -annotation, -analyse und ‑aufbereitung bis hin zur Publikation und Archivierung.

Für den Donnerstagnachmittag (9. Mai) planen wir Vorträge von verschiedenen FuD-Anwenderprojekten, die sich mit ihren Projektzielen und wie sie zu deren Erreichung mit FuD arbeiten, vorstellen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11400

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Software Sustainability within Research Infrastructures – EURISE Workshop

A small follow-up on the EURISE Workshop in Utrecht on 12-13 March 2019:

About the EURISE Network:
The infrastructures CESSDA, CLARIN and DARIAH develop and provide services by and for the research community of the Arts, Humanities and Social Sciences. While their individual foci address different scholarly needs of the various disciplines, the underlying technological challenges of distributed digital infrastructures are very similar. The EURISE Network was established to facilitate collaboration in this area and to align technological strategies among the infrastructures and with the wider Research and Software Engineering community and their intersection in particular, https://eurise-network.github.io/.

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11347

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Reminder: Morgen (25.3.19) beginnt die 6. Jahrestagung des DHd in Frankfurt und Mainz

Liebe DH-community,

morgen beginnt die 6. Jahrestagung des Verbandes für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd).
Die Konferenz findet vom 25. bis 29. März 2019 statt und wird zum ersten Mal an zwei Standorten verteilt ausgerichtet: Frankfurt/Main und Mainz.

Hier die wichtigste Information im Überblick:

Inhalte



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11324

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