Das Praxislabor 2026 steht in den Startlöchern! 🚀

Auch 2026 heißt es wieder: ausprobieren, klicken, tüfteln. In bewährter Tradition lädt die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands zum Praxislabor ein – mit jeder Menge Hands-on-Workshops rund um digitale Methoden in den Geschichtswissenschaften.

Worum geht’s? Ganz einfach: digitale Tools nicht nur kennenlernen, sondern wirklich anwenden. Hier ist Platz für alle, die Lust haben, historische Forschung mit digitalen Ansätzen zu verbinden. Das Praxislabor versteht sich als Spielwiese und Lernraum zugleich: Methoden ausprobieren, Tools testen, neue Entwicklungen entdecken.

Besonders im Fokus stehen diesmal niedrigschwellige Einstiegsangebote. Denn klar ist: Digitale Methoden verändern nicht nur unsere Werkzeuge, sondern auch die Art, wie wir forschen, fragen und denken.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7382

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Aktuelles Heft der „FOTOGESCHICHTE“: Fotografie als Attraktion

Zeitschriftenlogo, Schrift und farbiges Bild von Mann in Uniform mit weißem Fleck im Gesicht
Auf dem Jahrmarkt wurde stets viel fotografiert: mit Fotogranaten und Jahrmarktskanonen, in Porträt-Automaten, Buden für „Scherzfotografie“ und in fotografischen Schießbuden. Neben Karussells, Riesenrädern, Wurfgeschäften, anatomischen Kabinetten, zoologischen, anthropologischen und wissenschaftlichen Theatern war auch das Medium der Fotografie jahrzehntelang integraler Bestandteil der populären Schau- und Unterhaltungskultur.

Quelle: https://visual-history.de/2026/04/07/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-fotografie-als-attraktion/

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Präsentation des Comics „Das blaue Wunder“

Blaugelbes, gezeichnetes Plakat in Form von Computerpapier mit Schrift und zwei Zeichnungen
1969 nahm mit dem R300 die erste EDV-Anlage im Stahl- und Walzwerk Brandenburg den Betrieb auf. Der Comic „Das blaue Wunder“ erzählt von den Erinnerungen dieser Menschen, von ihrer Arbeit mit den neuen Rechenmaschinen in den späten 1970er Jahren bis in die Zeit der Wende hinein.

Quelle: https://visual-history.de/2026/03/06/praesentation-des-comics-das-blaue-wunder/

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„UNVERGESSEN. Geschichten nationalsozialistischer Verfolgung aus Potsdam“

Farbige Comiczeichnung von einer Person hinter Stacheldraht, dahinter ein rotes Gebäude mit vergitterten Fenstern
Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße veröffentlicht im März 2026 die neue Graphic Novel UNVERGESSEN. Geschichten nationalsozialistischer Verfolgung aus Potsdam. In diesem Band stellen sechs Künstler:innen Geschichten von Verfolgung, Widerstand und Selbstbehauptung in der NS-Diktatur zeichnerisch dar. Unter den Protagonist:innen der Graphic Novel sind der Olympiateilnehmer und Widerstandskämpfer Werner Seelenbinder, die Studentin Mirjam David aus dem Umfeld […]

Quelle: https://visual-history.de/2026/03/04/unvergessen-geschichten-nationalsozialistischer-verfolgung-aus-potsdam/

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Buchvorstellung: „Inszenierung, Schnappschuss, Dokumentation“

Buchumschlag mit Stempeln und Vermerken und dem Buchtitel
Fotografien waren in den Konzentrationslagern ein zentrales Mittel interner und externer Kommunikation sowie Bestandteil von Organisations- und Verwaltungsabläufen. Anhand von mehr als 300 bislang meist unveröffentlichten Fotos wird erstmals die Geschichte der Fotografie im Lagerkomplex Flossenbürg erzählt.

Quelle: https://visual-history.de/2026/02/20/buchvorstellung-inszenierung-schnappschuss-dokumentation/

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Umfrage zum Bildbestand aus kolonialen Kontexten

Foto von einer Hand mit Handy und Bildabzügen auf dem Tisch
Ziel des Projekts ist es, die derzeitige, in vielerlei Hinsicht unzeitgemäße Onlinepräsenz des Bildbestandes komplett zu erneuern. Zu diesem Zweck möchten wir die erweiterte Nutzer-Gemeinschaft einladen, uns mit Erfahrungen zur aktuellen Präsentation der Fotografien und letztendlich mit Ideen und Bedürfnisangaben für ein zukünftiges Bildportal zu unterstützen.

Quelle: https://visual-history.de/2026/01/26/umfrage-zum-bildbestand-aus-kolonialen-kontexten/

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Call for Participation: Praxislabor 2026 der AG Digitale Geschichtswissenschaft

Collage Quellen und digitaler Bearbeitungen

In bewährter Tradition richtet die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands auch 2026 wieder ein Praxislabor mit Hands-on-Workshops aus. Das Praxislabor dient der Weiter- und Fortbildung im Bereich der digitalen Arbeitsweisen in den historischen arbeitenden Geisteswissenschaften und soll die Anwendung von Software und digitalen Methoden praxisnah vermitteln. Angesprochen werden können allgemein Interessierte ebenso wie Spezialist:innen, die sich mit Themen der digitalen Geschichtswissenschaft, Quellenverarbeitung und -präsentation befassen. Das Praxislabor möchte eine Plattform sein, um Tools praktisch zu erkunden, Methoden hinsichtlich ihrer Anwendung und Analysefähigkeit kennenzulernen und aktuelle Entwicklungen bekannt zu machen.

Digitale Methoden verändern nicht nur Werkzeuge, sondern auch Forschungslogiken, Fragestellungen und Kompetenzen. Ohne niedrigschwellige Einstiegsangebote bleibt der Zugang zu diesen Methoden jedoch häufig einer kleinen, bereits spezialisierten Gruppe vorbehalten. Aus diesem Grund möchte die AG im Jahr 2026 einen Schwerpunkt auf einführende Angebote und auf die Vermittlung von Grundlagen des digitalen Arbeitens legen, um so die nachhaltige Verankerung der Digital Humanities (DH) in den Geschichtswissenschaften zu stärken.

Gerade für Studierende und Anfänger:innen sind Einführungen essenziell, um:



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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7273

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Call for Hosts für die AG-Tagung: “Digital History 2028”

Alle zwei Jahre findet die Tagung „Digital History 20XX“ der AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) statt. An wechselnden Standorten fungiert die Konferenz als zentrale Plattform für den wissenschaftlichen Austausch der deutschen digital arbeitenden Geschichtswissenschaft. Bisherige Stationen und Tagungsmottos waren:

  • 2021: Universität Göttingen (virtuell durchgeführt), „Digital History. Konzepte, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaft“;
  • 2023: HU Berlin, „Digitale Methoden in der geschichtswissenschaftlichen Praxis. Fachliche Transformationen und ihre epistemologischen Konsequenzen“;
  • 2024: Universität Halle-Wittenberg, „Digital History & Citizen Science. Digitale Methoden und neue Erkenntnisse zwischen digitaler Quellenerschließung, Forschung und Bürgerwissenschaften“.


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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7217

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