Terra Study Day on American Photography

Poster Terra Study Day

2022-Terra-Study-Day-Poster Rijksmuseum, Amsterdam

The Rijksmuseum and the Terra Foundation for American Art are pleased to invite you to “Interrogating Western Americana: Photography, Indigeneity, Ecology.”

This convening will examine how photography shaped the ecological and racial narratives that enabled colonialism in the American West. Featuring the work of Native and non-Native scholars, this study day will address this topic from art historical and interdisciplinary perspectives that will reconfigure the ways in which we position photographs of Indigenous peoples and the environment.

This Study Day is free and open to the public and will take place at the Rijksmuseum and online.

Our guest participants include Elizabeth Hutchinson (Columbia University), Hulleah Tsinhnahjinnie (University of California, Davis), Jolene Rickard (Cornell University), and Henrietta Lidchi (Nationaal Museum van Wereldculturen).



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Quelle: https://visual-history.de/2022/05/24/terra-study-day-on-american-photography/

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Veranstaltungsreihe „Fotografie und Nachhaltigkeit“

Veranstaltungsreihe „Fotografie und Nachhaltigkeit“

Screenshot Veranstaltungsreihe Fotografie & Nachhaltigkeit

Die neue Reihe „Fotografie und Nachhaltigkeit“ umfasst acht Veranstaltungen, die vom 4. bis zum 19. Mai 2022 stattfinden. Sie gibt aus unterschiedlichen Perspektiven Einblicke, inwiefern Aspekte und Themen ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit in Fotografie und visueller Kultur sichtbar, diskutiert, verhandelt und erprobt werden.

Kooperationspartner:innen der Veranstaltungsreihe:

– Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg e. V.
– Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz e.

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Quelle: https://visual-history.de/2022/04/26/veranstaltungsreihe-fotografie-und-nachhaltigkeit/

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Journalismus in Kriegszeiten

Journalismus in Kriegszeiten

n-ost ist ein Netzwerk von Text- und Fotojournalist:innen sowie Expert:innen vor allem aus Ost- und Mitteleuropa sowie aus Deutschland.

Das Journalisten-Netzwerk n-ost existiert seit 15 Jahren mit Sitz in Berlin-Kreuzberg und hat sich gegründet, um die deutsche und westeuropäische Berichterstattung über Osteuropa zu verbessern. Inzwischen initiiert die Medien-NGO verschiedene Projekte zu grenzübergreifenden europäischen Themen zu Auslandsberichterstattung und Medienkompetenz mit Schwerpunkt im östlichen Europa. Ganz aktuell startet gerade die monatliche Newsletter Publikation EUROPEAN IMAGES mit einem fotografischen Schwerpunkt.

 

Stefan Günther ©

Der Fotograf Stefan Günther hat nach einem Design-Studium und freiberuflicher fotografischer Tätigkeit den Bildbereich von n-ost seit 2012 aufgebaut. Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine am 24.

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Quelle: https://visual-history.de/2022/03/28/guenther-bartlitz-journalismus-in-kriegszeiten/

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Unterstützung im Bereich Digital History gesucht!

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg sucht Unterstützung im Bereich Digital History, konkret für die Umsetzung einer Online-Ausstellung im Rahmen der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“.

Ihr Profil umfasst:

  • Erfahrungen mit Datenverarbeitung in den Geisteswissenschaften bzw. im Bereich Digital Humanities
  • Sehr gute Kenntnisse in HTML und CSS, idealerweise auch in PHP
  • Sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken und umfangreiche Erfahrungen mit Beschreibungssprachen und Metadatenstandards in XML (TEI)
  • Praktische Erfahrung bei der Umsetzung von Online-Präsentationen, insbesondere Ausstellungsformaten
  • Idealerweise geschichtswissenschaftliche Grundkenntnisse
  • Bereitschaft, sich in neue Aufgaben einzuarbeiten


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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/4140

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In Limbo Ukraine 2013-2021

In Limbo Ukraine 2013-2021

Tarutyne, Ukraine, 2014: Fotograf: Florian Bachmeier © mit freundlicher Genehmigung
Fast symbolisch beschreibt diese Landschaftsaufnahme die Entscheidung, die sich vielen Menschen in der Ukraine stellt: die eigene Heimat zu verlassen oder weiter in der Unsicherheit, Leid und Angst zu leben.

„IN LIMBO“ zeigt Florian Bachmeiers Fotografien, die von 2013 bis 2021 in der Ukraine entstanden sind. Die Bilder beschreiben die Lebenswelten und Landschaften dieser Region. Den Aufnahmen gelingt es, die historischen und gesellschaftlichen Prozesse bis in die Gegenwart sichtbar zu machen. Bachmeiers Porträts zeichnen dabei auch die psychologischen und sozialen Auswirkungen von politischen Konflikten, militärischer Gewalt und vielfacher Umbrüche auf die Menschen nach.

Der Titel „IN LIMBO“ bezieht sich auf den in der katholischen Theologie entsprechend bezeichneten äußersten Höllenkreis, in welchem sich diejenigen Seelen aufhalten, die ohne eigenes Verschulden aus dem Paradies ausgeschlossen worden sind.

In Limbo.

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Quelle: https://visual-history.de/2022/03/07/bachmeier-in-limbo-ukraine-2013-2021/

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AKTUELLES HEFT DER „FOTOGESCHICHTE“: DEN BLICK ERWIDERN

AKTUELLES HEFT DER „FOTOGESCHICHTE“: DEN BLICK ERWIDERN

In der postkolonialen Forschung sind die Wechselwirkungen von Fotografie und Kolonialismus umfassend thematisiert worden: die repressive Kraft fotografischer Aufnahmen, die Menschen stereotypisieren und soziale Konflikte verschleiern, die Land kartografieren und sich dadurch zu eigen machen. Fotografien aus kolonialen Kontexten sind aber nicht allein Spiegel von Gewaltverhältnissen, sondern vielschichtige und mehrstimmige Dokumente, die aus unterschiedlichen Perspektiven neu befragt werden können und müssen. Im Fokus dieses Themenhefts stehen jene Wissensorte, die in großem Maße für die Deutungshoheit, Zugänglichkeit und Sichtbarkeit von kolonialen Fotografien verantwortlich sind, nämlich Archive und Sammlungen.

Die Autorinnen und Autoren plädieren dafür, Fragen nach der Ikonografie, Provenienz, nach historischen und aktuellen Besitzverhältnissen anders zu stellen: Welche Auswirkungen hat die zunehmende digitale Verfügbarkeit von Sammlungen auf die Deutung der Bilder und die abgebildeten Personen? Dürfen Fotografien, die in einer traumatischen und gewaltvollen Aufnahmesituation entstanden sind, öffentlich zur Schau gestellt werden oder müssen sie institutionell geschützt bleiben? Welche politische Verantwortung geht mit der Erforschung und Sichtbarmachung von Fotografien ehemals kolonialisierter Menschen, Länder und Regionen einher? Und wie können wir in den Blick nehmen, was Archive nicht bewahren und Fotografien nicht abbilden?

 



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Quelle: https://visual-history.de/2022/02/14/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-den-blick-erwidern/

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Ausstellung: Wir sind von hier. Türkisch-deutsches Leben 1990

Ausstellung: Wir sind von hier. Türkisch-deutsches Leben 1990

Screenshot Museum für Hamburgische Geschichte Ausstellung: WIR SIND VON HIER. TÜRKISCH-DEUTSCHES LEBEN 1990

Dem Istanbuler Fotografen Ergun Çağatay (1937–2018) ist die umfangreichste Bildreportage zur türkischen Einwanderung in Deutschland zu verdanken. Im Zeitraum März bis Mai 1990 besuchte er auf einer Fünf-Städte-Reise Hamburg, Köln, Werl, Berlin und Duisburg und machte Tausende von Aufnahmen aus Arbeitswelt, Gemeinschafts- und Privatleben der ersten und zweiten Generation der sogenannten „Gastarbeiter*innen“, von denen viele blieben und die deutsche Staatsbürgerschaft annahmen. Anlässlich des 60. Jahrestags des zwischen Bonn und Ankara geschlossenen Anwerbeabkommens (1961) zeigt das Museum für Hamburgische Geschichte die Ausstellung „Wir sind von hier. Türkisch-deutsches Leben 1990. Fotografien von Ergun Çağatay“ mit den 120 eindrucksvollsten Bildern aus Çağatays Reportage in teils großformatigen Abzügen.

Almanya’daki Türk göçünü en kapsamlı fotoröportaj serisiyle belgeleyen kişi İstanbullu fotoğrafçı Ergun Çağatay (1937–2018) olmuştur.

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Quelle: https://visual-history.de/2022/02/03/ausstellung-wir-sind-von-hier-tuerkisch-deutsches-leben-1990/

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Weiterbildungsstudiengang „Theory and History of Photography“ (Univ. Zürich)

Weiterbildungsstudiengang „Theory and History of Photography“ (Univ. Zürich)

 

Das Kunsthistorische Institut der Universität Zürich freut sich, den neuen Weiterbildungsstudiengang „Certificate of Advanced Studies in Theory and History of Photography“ ankündigen zu dürfen. Der Weiterbildungsstudiengang beschäftigt sich mit der kulturgeschichtlichen Bedeutung der Fotografie von ihren Anfängen bis in die globalisierte Gegenwart und vermittelt ein vertieftes Verständnis des Mediums aus theoretischer, kunst- und medienhistorischer Perspektive.

Kameramann bei einer Filmaufnahme, Berlin August 1951. III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten für den Frieden. Foto: Roger und Renate Rössing, Quelle: Deutsche Fotothek / Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE



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Quelle: https://visual-history.de/2022/01/06/weiterbildungsstudiengang-theory-and-history-of-photography-univ-zuerich/

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VH-Empfehlungen der Redakteur*innen aus dem Jahr 2021

VH-Empfehlungen der Redakteur*innen aus dem Jahr 2021

 

Die Visual History-Redaktion hat das Jahr 2021 noch einmal Revue passieren lassen und ganz individuelle „Highlights“ der Redakteur*innen ausgewählt.

 

Das erste Highlight hat unsere Redakteurin Annette Vowinckel benannt, und es stammt aus der Feder von Andreas Beitin, Direktor des Kunstmuseums Wolfsburg. Im November 2021 erschien sein Beitrag „Energie und Ästhetik“ über eines der Wolfsburger Werke des deutschen Fotografen Heinrich Heidersberger.

„Heinrich Heidersbergers Fotos entführen uns in eine bekannte und gleichzeitig völlig unbekannte Welt. Sie zeigen den Industriestandort Wolfsburg als märchenhafte Stadt – trotz oder gerade wegen der vielen Schornsteine, die durch die Bilder geistern. Unbedingt sehenswert!

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Quelle: https://visual-history.de/2021/12/31/vh-empfehlungen-der-redakteurinnen-aus-dem-jahr-2021/

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Eine kleine Bilderreise durch die Weihnachtszeit

Eine kleine Bilderreise durch die Weihnachtszeit

 

Musiker und ein als Weihnachtsmann verkleidetes Mitglied der Salvation Army spielen Weihnachtslieder auf der Straße,
New York 1910. Fotograf: unbekannt, Quelle: Library of Congress / Wikimedia Commons, public domain

Seit 1891 sammelt die Salvation Army Spenden, um auch armen Menschen ein schönes Weihnachtsfest zu bescheren. Ihr Kennzeichen ist die „Christmas Kettle“, eine Glocke, mit deren Hilfe Spenden in der Nachbarschaft gesammelt werden. Wie ein Mitglied der Salvation Army sagte: „Bell ringing helps people to remember that there are people in their neighborhoods who won’t have a Christmas without their help.“[1]

Essensausgabe am ersten Weihnachtsfeiertag 1933 in Brisbane, Australien während der „Great Depression“.
Fotograf: unbekannt, Quelle: Wikimedia Commons, public domain
(Original abgedruckt in „Daily Standard“, 27. Dezember 1933)



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Quelle: https://visual-history.de/2021/12/23/eine-kleine-bilderreise-durch-die-weihnachtszeit/

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