Praxislabor 2025: “Wie politisch waren alte Frauen in den 60ern? Quantitative Analysen der Bonner Längsschnittstudie des Alterns (BOLSA) mit SPSS”
Workshopverantwortliche: von Hodenberg, Christina; Moeller, Katrin (DHI London; Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (NFDI4 Memory)
Ort: Historikertag 2025, Universität Bonn, Senatssaal (Regina-Pacis-Weg 3, 53113 Bonn)
Datum: 18.09.2025
Uhrzeit: 10:30-12:10
Zielgruppe: Anfänger:innen bis Medium mit Interesse an quantitativen Methoden und Frauengeschichte (Arbeiten mit SPSS)
Für den praktischen Teil benötigen Sie einen Laptop.
Weitere Informationen: https://blogs.urz.uni-halle.de/nfdi4memory/workshop-neue-berechnungen-mit-alten-daten
Beschreibung
Quantitative Methoden werden im Rahmen historischer Qualifizierung selten angeboten. Wissen über statistische Verfahren und Daten sind heute aber wichtiger denn je, sind doch statistische Verfahren die Grundlage jedes Algorithmus, jeder KI-Anwendung sowie vieler digitalen Methoden.
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Praxislabor 2025: “Effiziente Datenmodellierung durch systematische & LLM gestützte Annotationsrichtlinienentwicklung und Entitätenauszeichnung”
Workshopverantwortliche: Beck, Clemens; Mitschunas, Johannes
Ort: Historikertag 2025, Universität Bonn, Senatssaal (Regina-Pacis-Weg 3, 53113 Bonn)
Datum: 18.09.2025
Uhrzeit: 16:00-17:40
Zielgruppe: Historiker:innen; Digital Humanists; Interessierte an Datenmodellierung; Forschende (digitale Methoden)
Für den praktischen Teil benötigen Sie einen Laptop.
Weitere Informationen: https://hisqu.de
Beschreibung
In diesem Workshop stellen wir einen iterativen Workflow zur Datenmodellierung teilweise strukturierter historischer Quellen – etwa Regesten oder Steuerlisten – vor, den wir im DFG-Projekt “Forschungsdateninfrastruktur Historische Quellen (HisQu)” entwickeln.
Im Zentrum steht die systematische Annotation zentraler Informationseinheiten (z. B. Personen, Orte, Ereignisse), die als Grundlage für eine weiterführende semantische Modellierung und Ontologieentwicklung dient.
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Reminder: Noch bis zum 18. Mai Vorschläge für das Praxislabor einreichen
Zum Historikertag 2025 organisiert die AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD in bewährter Tradition ein Praxislabor. Es besteht aus Hands-on-Workshops, die von Mitgliedern der Digital-History-Community durchgeführt werden und der digitalen Weiter- und Fortbildung in den historisch arbeitenden Disziplinen dienen. Dabei sollen neue Trends bei Software, Methoden und Ansätzen vermitteln werden. Angesprochen werden können allgemein Interessierte und/oder Spezialisten rund um Themen der digitalen Geschichtswissenschaft, Quellenverarbeitung und -präsentation. Das Praxislabor möchte eine Plattform sein, um Tools praktisch zu erkunden bzw. Methoden hinsichtlich ihrer Anwendung und Analysefähigkeit kennenzulernen.
Interessent*innen, die einen solchen Workshop anbieten möchten, können sich bis zum 18.05.2025 bewerben.
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Praxislabor 2025 auf dem Historikertag in Bonn
Das Praxislabor wird von der Arbeitsgemeinschaft Digitale Geschichtswissenschaft des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands angeboten. Die AG bündelt digitale Initiativen der historisch arbeitenden Disziplinen und versammelt eine Auswahl digitaler Ansätze und Methoden. Diese sollen im Rahmen des Praxislabors in bewährter Tradition in ihrer Breite nicht nur erfahrbar, sondern auch erlernbar werden. Daher verstehen wir uns als Angebot und Treffpunkt für Interessierte und Spezialist:innen zum Thema digitale Methoden und praktische Anwendungen in der Geschichtswissenschaft. Das Praxislabor schafft eine Plattform, um Tools praktisch zu erkunden, Projekte hinsichtlich ihrer digitalen Methoden und Ergebnisse kennenzulernen, Fragen zu stellen und pointiert Themen zu diskutieren.
Programm
16.09.2025 – 14:00-15:40
„Was steckt drin? Daten und Metadaten zum Anfassen“ (Corinna Berg / Ksenia Stanicka-Brzezicka)
https://digigw.
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Call for Workshops für das Praxislabor zum Historikertag 2025, 16.-19.9.2025 in Bonn
Zum Historikertag 2025 organisiert die AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD in bewährter Tradition ein Praxislabor. Es besteht aus Hands-on-Workshops, die von Mitgliedern der Digital-History-Community durchgeführt werden und der digitalen Weiter- und Fortbildung in den historisch arbeitenden Disziplinen dienen. Dabei sollen neue Trends bei Software, Methoden und Ansätzen vermitteln werden. Angesprochen werden können allgemein Interessierte und/oder Spezialisten rund um Themen der digitalen Geschichtswissenschaft, Quellenverarbeitung und -präsentation. Das Praxislabor möchte eine Plattform sein, um Tools praktisch zu erkunden bzw. Methoden hinsichtlich ihrer Anwendung und Analysefähigkeit kennenzulernen.
Es steht ein Raum für max. 40 Teilnehmende mit Beamer und jeweils einem Zeitslot im Umfang von 100 Minuten zur Verfügung. Die Workshops werden von Dienstag (16.
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