Vorankündigung 10. TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen

Das zehnte TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen zum Thema „Annotation mit DARIAH-Werkzeugen“ findet an zwei Tagen im Zeitraum 25. bis 27. Oktober 2017 am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) in Berlin statt. Das Programm und den endgültigen Termin finden Sie in Kürze auf der DARIAH-Website.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8363

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CfP: 4. Digital Humanities Austria Konferenz (DHA)

via DHA-List.

Call for Contributions

Das Forschungszentrum Digital Humanities der Universität Innsbruck, das Austrian Centre for Digital Humanities, sowie Digital Humanities Austria, DARIAH und CLARIN, möchte Sie herzlich einladen für die Digital Humanities Austria Konferenz in Innsbruck vom 4. Dezember bis 6. Dezember 2017 ihre Beiträge einzureichen!

http://uibk.ac.at/congress/dha2017/



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8256

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ITUG Jahrestagung 2017: Call for Papers / Call for Participation

Call for Papers / Call for Participation
Semantics, Services, Open Data

ITUG Jahrestagung 2017 am 28.-29.9.2017 Darmstadt
Pre-Conference Workshops & TUSTEP-Café am 26.-27.9.2017

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

auch im Jahr 2017 wird die ITUG-Jahrestagung stattfinden, diesmal vom 26.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8253

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1. Göttinger StudiDays in Digital Humanities #DHStudiDays17

Poster_StudiDays „Why can a computer do so little?“ lautete am Donnerstagnachmittag die Einleitung des Hauptvortrages von Dr. Mareike König und warum nutzen Geisteswissenschaftler so wenig die Möglichkeiten der Digital Humanities?

Im Sinne dieser Frage verliefen die 1. Göttinger StudiDays in Digital Humanities vom 15.06. bis zum 17.06.2017 im GCDH.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8114

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Von äußeren und inneren Torwächter_innen – eine intersektionale Perspektive auf die ‚neue Weltliteratur’

Die Vorbereitungen für die 7. Graduiertenkonferenz der Vergleichenden Literaturwissenschaft INTER INTER INTER – komparatistische Forschung im Dazwischen (1.-2.6.2017) laufen auch Hochtouren. Die letzten Flyer und Programme wollen verteilt, die Poster aufgehängt, die Badges gedruckt, die Technik geprüft, die Verpflegung besorgt und und und….natürlich auch der eigene Beitrag „Von äußeren und inneren Torwächter_innen – eine intersektionale Perspektive auf die ‚neue Weltliteratur’“ feingeschliffen werden!

Intertextualität, Interdisziplinarität und Intermedialität sind als Schlagwörter der zeitgenössischen Komparatistik quasi omnipräsent. Sie versprechen einen Blick „darüber hinaus“, bezogen sowohl auf Inhalte und Motive als auch auf Theorien und Methoden.

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Quelle: https://chicklit.hypotheses.org/798

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DARIAH-EU Annual Event 2017

Nachhaltigkeit war das zentrale Thema der Vorträge und der rote Faden der Diskussionen, die während des DARIAH-EU Annual Events am 26. und 27. April 2017 stattfanden.
In der die konzentrierte Arbeit so wunderbar fördernden Atmosphäre des Harnack-Hauses der Max Planck Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte in Berlin trafen sich nicht nur Vertreter aller DARIAH-EU Partnerländer sondern auch von befreundeten Infrastrukturprojekten, politischen Entscheidungsträgern und Stakeholdern.
Die Mitglieder der Working Groups nahmen vor der offiziellen Eröffnung die Möglichkeit wahr, ihre Aktivitäten untereinander aber auch mit anderen DARIAHnerInnen und Gästen zu diskutieren. Das Jahrestreffen begann dann mit der Vorstellung des neuen Board of Directors , dessen VertreterInnen ihrerseits die DARIAH Strategy 2020 erörterten und über ihr jeweiliges Verständnis der Ziele und der Realisierungswege miteinander und mit dem Plenum intensiv sprachen.

BOD

Board of Directors: Laurent Romary, Frank Fischer, Jennifer Edmond. Moderatorin: Sally Chambers (von links)

Nach der Präsentation der neu gestalteten DARIAH-EU Webseite stellten sich die verschiedenen DARIAH-EU-Projekte vor: Humanities at Scale, DESIR, HIRMEOS, PARTHENOS und E-RIHS.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7963

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Tagungsbericht zum <philtag n=″14″/>

Vom 16.-17. März 2017 fand in Würzburg der 14. Workshop der DH-Tagungsreihe <philtag/> statt. Die etablierte Würzburger Tagungsreihe zum Einsatz digitaler Methoden in den Geistes- und Kulturwissenschaften bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich über neue Trends, Projekte und Technologien im Bereich der Digital Humanities zu informieren und auszutauschen. Wie schon im Vorjahr wurde der Workshop auch in diesem Jahr wieder von KALLIMACHOS, dem Zentrum für digitale Edition und quantitative Analyse der Universitätsbibliothek Würzburg, ausgerichtet. Den thematischen Schwerpunkt der diesjährigen Tagung stellten Digitale Editionen im erweiterten Sinne dar. Die insgesamt zwölf Vorträge beschäftigten sich mit Verfahren zur Erschließung digitaler Volltexte, insbesondere durch Optical Character Recognition (OCR), sowie mit der Korrektur, Auszeichnung und schließlich der Präsentation und Visualisierung der Texte und Textkorpora im Netz.

Tag 1
Den Anfang machten Wahed Hemati und Tolga Uslu (Universität Frankfurt), die zwei beim Frankfurter Text Technology Lab entwickelte Projekte vorstellten: Das Projekt Wikidition bietet eine Darstellungsumgebung für digitale Editionen, die auf Semantic MediaWiki basiert und unter Anderem Möglichkeiten zur Lemmatisierung, Annotation und Vergleich der erfassten Texte liefert.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7903

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Karl Polanyi am Beginn des 21. Jahrhunderts – Die Konferenz im Zeichen des großen Theoretikers

Verfasst von Tobias Enck, Michael Fürthaller und Ines Wiesinger „A Great Transformation? Global Perspectives on Contemporary Capitalism“ unter diesem sehr umfassenden Titel fanden sich vom 9. bis 13. Januar rund 300 Wissenschaftler_innen aus aller Welt an der oberösterreichischen Johannes Kepler Universität Linz ein. Ausgehend vom Hauptwerk des…

Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/10394

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Call for Abstracts: Workshop „Desktop oder App – Smarte Zugänge zu hypermedialen Sprachauskunftssystemen“

Hypermediale Sprachauskunftssysteme sind logisch strukturierte Informationsangebote im Internet, mit deren Hilfe sich Fakten und Zusammenhänge über natürliche Sprache zunächst speichern und anschließend einem breiten Nutzerkreis zur Verfügung stellen lassen. Eine wesentliche Motivation entspringt der Vision von einem zentralen Informations-Repository, das digitale, hypertextuell oder in einer Datenbank organisierte Inhalte multifunktional nutzbar machen kann. Populär ist in diesem Zusammenhang der Leitsatz „Write once, publish anywhere“, der das Bestreben hervorhebt, einmal niedergeschriebenes Wissen bei Bedarf ohne umfangreiche manuelle Nachbearbeitung für unterschiedliche Publikationskanäle zu verwenden. Ferner steht die Ausrichtung auf den individuellen Endanwender im Fokus, so dass linguistische Inhalte idealerweise für unterschiedliche Nutzergruppen und variable Benutzungssituationen (fundierte Untersuchung vs. Ad-hoc-Recherche etc.) aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden.

Sprachauskunftssysteme, die von Forschungsinstitutionen aufgebaut und gepflegt werden – hierzu gehören im deutschsprachigen Raum etwa das grammatische Informationssystem GRAMMIS oder das Wortschatz-Informationssystem OWID am Institut für Deutsche Sprache (IDS), weitere Online-Wörterbücher wie DWDS oder das Leipziger Wortschatz-Portal – , aber auch private Initiativen wie leo.org oder canoo.net sind ursprünglich zumeist für die Nutzung von ForscherInnen konzipiert, die am Desktop-Computer bzw.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7819

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