Romanistentag 2021, Virtual Section – Digital, global, transdisciplinary: Impulses for a transdisciplinary Digital Romance Studies: registration now possible

As part of the XXXVII Romanistentag, a virtual section on „Virtual Section – Digital, global, transdisciplinary: Impulses for a transdisciplinary Digital Romance Studies“ will take place from 04-07/10/2021. The program as well as the abstracts of the conference papers can be found on the homepage of the under the following link: https://assets.uni-augsburg.de/media/filer_public/a9/36/a936f304-c834-42a9-97ef-ec217fc9f04a/sektion-rohden-rissler-calvo2021.pdf.

The section will be conducted via the videoconferencing software „Zoom“. The login credentials to participate in the section will be provided after registering for free under the following link: https://survey3.gwdg.de/index.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16502

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vDHd2021 – Presentation: Bringing the Hands of the Past to the Codes of Tomorrow: the CMO Project (09.09.2021, 14h00-16h00 CET)

Datum: 08.09.2021 14h00-16h00

Organisiert von: Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung Bonn, Orient-Institut Istanbul, Universität Münster

Note: This event is part of the contribution Virtuelle Reise: Digital Humanities in der Max Weber Stiftung.

With an aim of locating the 19th-century Ottoman music sources in the historical transition from early to contemporary musical practices, the project Corpus Musicae Ottomanicae (CMO) focuses on the critical editions of music manuscripts of the period. This is an edition of instrumental and vocal music pieces and texts in conjunction with an analysis of available concordances from a variety of sources. With two different notational practices involved, the project also aims at providing music researchers with a comparative basis to better account for different needs in editing and encoding music.

CMO draws on a modular infrastructure consisting of different components:

  • A data model developed specifically for CMO implemented in MEI and modeled according to the Functional Requirements for Bibliographic Records (FRBR).

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16334

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Umfrage zur Arbeit mit multimodalen Daten

im Namen des CLARIAH-DE Arbeitspaketes „Beitrag zur gemeinsamen Daten- und Dienstestruktur – Interoperabilität von Daten und Metadaten“ (AP 2.3.2)

Die Auffindbarkeit und die Nachnutzbarkeit digitaler Forschungsdaten sind zentrale Bedingungen für die Nachhaltigkeit der Daten im Sinne der FAIR-Prinzipien. CLARIAH-DE lädt zu einer Umfrage ein, die einen explorativen Zugang zur Arbeit mit multimodalen Daten darstellt.

Da es sich hier um ein noch relativ unübersichtliches Feld handelt, über das die Umfrage einen möglichst weiten Überblick bieten soll, liegt ihr eine weite Definition multimodaler Daten zugrunde: Diese schließt alle Forschungsdaten ein, die Text-, Audio- und/oder visuelles Material erfassen. Dies soll von Podcasts über untertitelte Vortragsaufzeichnungen bis hin zu ausgezeichneten linguistischen Korpora und Aufzeichnungen künstlerischer Darbietungen nichts ausschließen. Ebenso richtet sich die Umfrage explizit an Forschende aller Forschungsfelder und -richtungen, die mit multimodalen Daten arbeiten. Dabei interessieren uns Aspekte der Erstellung multimodaler Daten ebenso wie die Nachnutzung derselben.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16284

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Virtueller Workshop “FAIRe Forschungsdaten step by step”

Hiermit möchten wir Sie recht herzlich zum virtuellen Workshop “FAIRe Forschungsdaten step by step” einladen!

Organisation: CLARIAH-DE (Sonja Friedrichs, Melina Jander, Nanette Rißler-Pipka)
Termin: 30.–31. August 2021 (Tag 1: 10:00–15:15 Uhr, Tag 2: 10:00–13:30 Uhr)
Registrierung: Anmeldung über hinterlegten Link (LimeSurvey)
Workshopsprache: Deutsch

Längst produzieren nicht mehr nur Forschende aus den Digital Humanities digitale Forschungsdaten, sondern es gehört zum Alltag quer über alle geisteswissenschaftlichen Disziplinen hinweg. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Annotationen, Kommentare, Interviews, Briefe, Transkriptionen, Exzerpte, Bibliographien oder Bilder von Objekten, Texte in verschiedenen Codierungen oder Audio- und Videodaten handelt. Allen ist gemeinsam, dass sie zunächst während der Arbeit an und mit ihnen gespeichert werden müssen und später auch langfristig zur Nachnutzung zur Verfügung gestellt werden sollen. Diese Bereiche des Forschungsdatenmanagements kosten Forschende oft unerwartet viel Aufwand. Wir möchten Ihnen als Forschungsinfrastruktur zeigen, wie Sie diesen Aufwand so gering wie möglich halten, indem wir das Handwerkszeug bereit stellen und entsprechende Kompetenzen vermitteln.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16221

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Neue DH-Projekte im DHd-Projekteschaufenster

Im DHd-Projekteschaufenster sind vier neue DH-Forschungsprojekte ausgestellt:

Informationen zu allen weiteren DH-Projekten im DHd-Projekteschaufenster gibt es hier:
https://dig-hum.de/forschung/projekte

Wenn Sie Ihr DH-Forschungsprojekt zum DHd-Projekteschaufenster hinzufügen möchten, dann senden Sie uns bitte eine kurze Projektbeschreibung. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://dig-hum.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16204

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CfP: Virtual Summer School: Deep Learning for Language Analysis (30.8.-3.9.2021)

Das Institut für Digital Humanities (IDH), das Cologne Center for eHumanities (CCeH) und das Data Center for the Humanities (DCH) richten mit Unterstützung der Competence Area III (CA3) und des Center for Data and Simulation Science (CDS) zum vierten Mal eine Sommerschule zum Thema „Deep Learning for Language Analysis“ an der Universität zu Köln aus.

Die diesjährige Ausgabe wird virtuell vom 30.8.-3.9.2021 stattfinden.

Deadline für den Call for Participation: 19.07.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16175

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CfP: Virtual Summer School: Deep Learning for Language Analysis (30.8.-3.9.2021)

Das Institut für Digital Humanities (IDH), das Cologne Center for eHumanities (CCeH) und das Data Center for the Humanities (DCH) richten mit Unterstützung der Competence Area III (CA3) und des Center for Data and Simulation Science (CDS) zum vierten Mal eine Sommerschule zum Thema „Deep Learning for Language Analysis“ an der Universität zu Köln aus.

Die diesjährige Ausgabe wird virtuell vom 30.8.-3.9.2021 stattfinden.

Deadline für den Call for Participation: 19.07.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16175

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Bewerbungsfrist verlängert! LIDO-Weiterentwicklung in KONDA und NFDI4Culture (E13 Vollzeit für zunächst 2 Jahre an der SUB Göttingen)

Die SUB Göttingen besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt für zunächst zwei Jahre eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) in Entgeltgruppe E13 TV-L, Vollzeit, für die Mitarbeit in KONDA und in NFDI4Culture, eine Verlängerung ist möglich. 

Im Kontext des Aufbaus der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur arbeiten wir zurzeit im BMBF-geförderten Projekt KONDA sowie im DFG-geförderten Projekt NFDI4Culture in den Themenfeldern Standards, Datenqualität und Kurationskriterien für Forschungsdaten zu materiellen Kulturgütern insbesondere an der Weiterentwicklung des international etablierten Metadatenstandards LIDO – Lightweight Information Describing Objects. Die Entwicklungen sind eingebettet in die nationalen und internationalen Fachcommunitys.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier:

https://www.sub.uni-goettingen.de/wir-ueber-uns/stellenangebote-ausbildung/stellenangebot/wissenschaftlicher-mitarbeiterin-wmd-entgeltgruppe-e-13-tv-l-vollzeit-befristet/



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16167

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vDHd2021: Vorstellung des Digitalisierungsprojekts „Deutsche Akten im Zentralarchiv des russischen Verteidigungsministeriums“ (22.06.2021, 16h00-18h00)

  • Datum: 22.06.2021, 16h00-18h00
  • Organisiert von: Matthias Uhl (Vortrag), Birte Kohtz/Benjamin Beuerle (Moderation) (DHI Moskau)

In den 1960er Jahren wurden von den sowjetischen Streitkräften mit nach Moskau gebrachte Trophäenbestände deutscher (Wehrmachts-)Akten beim Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Sowjetunion (CAMO) zentral erfasst und gelagert. Da hier zahlreiche, bis heute geheime, Akten aufbewahrt werden, ist der Zugang zum Archiv stark reglementiert. Das DHI Moskau hat seit 2014 in Zusammenarbeit mit dem Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation und der Russischen Historischen Gesellschaft schrittweise diesen wohl letzten Bestand von Akten digitalisiert, der der Weltkriegsforschung bislang nicht zugänglich war. Auf der Webseite des Projektes können diese dann ohne Einschränkungen und kostenlos genutzt werden. Bislang haben fast 8,3 Millionen Nutzer von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. In der Projektvorstellung wird der komplexe, aus aufeinander abgestimmten Schritten verschiedener Akteure bestehende und in einem mehrjährigen Erfahrungsprozess erprobte Vorgang der Digitalisierung im Mittelpunkt stehen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16107

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Kulturdaten | Datenkulturen. Kolloquium

Die fortschreitende Digitalisierung des kulturellen Gedächtnisses ist nicht nur eine wichtige Strategie der Konservierung, sie macht auch neue, kreative und innovative Formen der Bereitstellung, der Verarbeitung und der Vermittlung von Kulturdaten möglich: Die Zugänge zum kulturellen Erbe werden im digitalen Raum erleichtert wie erweitert, das Spektrum der Umgangsweisen multipliziert sich, die Szenarien für die kulturelle Bildung, für die künstlerische Aneignung und für die wissenschaftliche Nutzung digital erschlossener Kulturgüter wie auch für eine auf den Kulturdaten aufbauende ökonomische Wertschöpfung vervielfältigen sich: Um Kulturdaten herum entstehen neue Datenkulturen.

In der Kolloquien-Reihe »Kulturdaten | Datenkulturen« wollen wir – in unterschiedlichen Formaten – diesen Prozessen und ihren Wechselwirkungen nachgehen. Zur Teinahme laden wir herzlich ein.

 

Veranstaltung 1: Präsentation

Termin: 20.5.2021, 18 Uhr c.t.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15835

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