Zukünfte des Adresscomptoir

Bald soll ja twoday die Schotten dicht machen, also stellt sich für das Adresscomptoir die Frage, wie weiter? Am Sympathischsten wäre es, wenn tatsächlich eine Übersiedlung zu Antville zu Stande kommt, das entspricht dem Adresscomptoir doch am meisten und ist schön abseitig, ob auch zukunftsicher, wird sich weisen. Da noch unklar ist, ob und wie schnell es zur Antville-Lösung kommt, ist durchaus möglich, dass das Adresscomptoir eine Zwischennutzung beim schnöden Wordpress erfährt, adresscomptoir.wordpress.com ist auf jeden Fall schon mal abgesteckt. Alles weitere, wenn nicht in diesem bald schließenden Theater, dann halt unter https://twitter.com/adresscomptoir

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022651413/

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Forschungsblog der ÖNB

Könnte ja eine schöne Sache sein, wenn die Österreichische Nationalbibliothek mit mehr als zehnjähriger Verspätung die Welt der Blogosphäre entdeckt und ein eigenes Forschungsblog einrichtet (Hinweis im VÖB-Blog), nur leider, leider, da braucht es noch einiges, bis daraus was Brauchbares werden kann. Während letzte Woche es noch möglich war, zu kommentieren, ist diese Option nun wieder verschwunden (was sich vielleicht unter Anfangsmängel einordnen lässt), ein Manko wiegt allerdings schwerer: Das Angebot nennt sich Blog, bietet aber keinen RSS-Feed an!

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022596637/

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Das Bürosnack Trübe Tasse präsentiert: No Office-Podcast von Günter Hack

Nachdem es schon rauf und runter gehypt wurde, soll dieser Neuzugang unter den Podcasts auch hier gewürdigt werden: No Office bringt Miniaturen aus dem Konzern, eine Labsal für all die Büroknechte und -mägde in ihren Zellen, deren hauptsächliche Nahrung aus dem im Fünfkilo-PVC-Sack erhältlichen Granulat "Trübe Tasse" besteht.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022576451/

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Neu in der Blogosphäre: fernetzt

Wurde diesen Montag beim Institutsseminar des IfÖG vorgestellt: Das neue Weblog von fernetzt. Junges Forschungsnetzwerk Frauen- und Geschlechtergeschichte, das bislang eine Rezension und einen Text zum geschichtspolitischen Umgang mit dem Andenken an die Widerstandskämpferin, Revolutionärin und Historikerin Ilona Duczynska Polanyi (1897–1978) gepostet hat.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022524885/

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Neuerscheinung: Wolfgang Schmale (Hg): Digital Humanities

Schmale-DigitalHumanitiesFrisch erschienen: Ein von Wolfgang Schmale herausgegebener Sammelband zu den Digital Humanities; darin befindet sich auch ein Beitrag von mir zum Thema Wikipedia und Weblogs in der universitären Lehre; wer ein PDF davon möchte, möge mich bitte kontaktieren, ich sende es, sobald es mir zur Verfügung steht. Online stelle ich's dann in einem Jahr.

Schmale, Wolfgang (Hg.): Digital Humanities. Praktiken der Digitalisierung, der Dissemination und der Selbstreflexivität. (=Historische Mitteilungen – Beihefte; 91). Stuttgart: Franz Steiner, 2015. 183 Seiten. Verlags-Info: http://www.steiner-verlag.

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Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022476871/

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10 Jahre Adresscomptoir

Heute vor zehn Jahren erschienen im Adresscomptoir die ersten zwei Postings, ich begehe dieses Jubiläum mit einem schlichten Reenactment und einer Korrektur. Die beiden Postings deckten ja schon mal gleich einen guten Teil der Bandbreite der darauf dann im Adresscomptoir behandelten Themen ab, handelte es sich doch zum einen um ein Hausnummernfoto, zum anderen um ein Fragment zu einer versuchten Adressbüro-Gründung im Prag des Jahrs 1724. Darauf wurde es dann schon politischer, ich postete einen Hinweis auf einen im Freitag erschienenen Artikel des mittlerweile verstorbenen Heinz Dieter Kittsteiners zu Kapitalismuskritik jenseits des Sozialismus? sowie einen zu prowestlichen Polittruppen à la Otpor & Co. Bislang sind in diesen 3651 Tagen des Bestehens des Adresscomptoirs 3312 Postings erschienen, 525 Bilder, und sogar 411 Kommentare. Auch wenn ich meine Weblogaktivitäten mittlerweile diversifiziert habe, insbesondere seit letzten April um das bei de.hypotheses eingerichtete Nummerierungsweblog, ist derzeit kein Ende des Adresscomptoirs in Sicht, es bleibt für mich das zentrale Medium, von dem ausgehend dann andere Kanäle wie Facebook oder Twitter bespielt werden. Und, das muss auch gesagt werden: Ich weiss es sehr zu schätzen, dass sich an den seit zehn Jahren von Twoday zur Verfügung gestellten Funktionalitäten kaum etwas geändert hat - das nenne ich Stabilität!

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022451821/

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