GAG578: HB09 – Unsinkbar, wer alle Schiffe der Olympic-Klasse überlebt und Der meistgereiste Mann des Mittelalters
Zwei Hörbuchgeschichten: Es geht um Violet Jessop und Ibn Battuta
In dieser Folge gibt’s wieder zwei Hörbuchgeschichten aus unserem ersten Buch: Richard liest Daniels Geschichte über Violet Jessop, die drei Schiffsunglücke überlebte – darunter auch den Untergang der Titanic. Daniel liest Richards Geschichte über Ibn Battuta, aus dessen Plan einer Pilgerfahrt nach Mekka eine Reise durch die gesamte islamische Welt wurde.
Literatur
Unsinkbar, wer alle Schiffe der Olympic-Klasse überlebt
- Violet Jessop: Titanic Survivor: The Newly Discovered Memoirs of Violet Jessop who Survived Both the Titanic and Britannic Disasters, 2004.
Der meistgereiste Mann des Mittelalters
- David Waines: The Odyssey of Ibn Battuta – Uncommon Tales of a Medieval Adventurer. Chicago 2010.
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CfP: Foto-Alben und der Erste Weltkrieg in Ost- und Südosteuropa (1912-1923). Medium – Erinnerung – Objekt
Rezension: Britta Lange, Passfotos unter Zwang: Deutsche Fotopolitik im Ersten Weltkrieg
Kriegsschauspiel und Kaufhausidylle:
Quelle: https://visual-history.de/2026/03/16/koenig-schenk-kriegsschauspiel-und-kaufhausidylle/
„Rheinlands Schicksalstage“ – Das Krisenjahr 1923
Vom 22.11.2023 bis 31.03.2024 zeigt das Universitätsmuseum eine Ausstellung über das Krisenjahr 1923. Ziel der Ausstellung ist es, zentrale Ereignisse dieses schicksalhaften Jahres für die Stadt Bonn und die umliegenden Regionen zu beleuchten. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit Studierenden der Geschichtswissenschaft im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Sommersemester 2023 entstanden.Die Ausstellung ist in fünf Themenbereiche unterteilt: Besatzungszeit in Bonn, Universitäres Leben, Wirtschaft und Inflation, Feste feiern und Demokratie unter Druck. Jeder Ausstellungsbereich wird durch einen repräsentativen „Schicksalstag“ eingeleitet, z.B.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2023/11/rheinlands-schicksalstage-krisenjahr-1923-ausstellung/
Aufbruch in die Demokratie. Die Revolution 1918/19 im Rheinland und Westfalen
Zum Erinnerungsjahr des Kriegsendes und der Novemberrevolution 1918 sind in den letzten Jahren zahlreiche neue Aufsätze, Monographien und Sammelbände entstanden. Die vorliegende Aufsatzsammlung reiht sich hier ein, legt den Fokus aber auf die Regionalgeschichte. Der von Frank Bischoff, Guido Hitze und Wilfried Reininghaus herausgegebene Band präsentiert die verschriftlichten Beiträge einer Tagung im Düsseldorfer Landtag am 8./9. November 2018 aus Anlass des Kriegsendes und des „Aufbruchs in die Demokratie“. Die Beiträger*innen nähern sich dem Kriegsende, der Novemberrevolution und den ersten Jahren der jungen deutschen Republik aus regionalgeschichtlicher Perspektive. Die meisten Beiträge fokussieren auf das Rheinland und Westfalen, der Band enthält aber auch Forschungsergebnisse zum lippischen Freistaat. Tagung und Tagungsband gehen auf die Zusammenarbeit der Historischen Kommission für Westfalen und der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde zurück und waren von langer Hand vorbereitet. Bereits 2014 hatten die Historischen Kommissionen der Bundesrepublik beschlossen, jeweils für Ihren Bereich die regionalen Aspekte des Erinnerungsjahrs 1918 aufzuarbeiten, die bis dato noch kaum erforscht waren. Für das Rheinland und Westfalen liegt nun der hier zu besprechende sehr umfangreiche Sammelband sowie eine Vorstudie von Wilfried Reininghaus zur Revolution in Westfalen und Lippe aus dem Jahr 2016 vor.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/11/rezension-aufbruch-in-die-demokratie-selgert/
Wendepunkte: Friedensende und Friedensanfang vom Dreißigjährigen Krieg bis zur Gegenwart
Die Frage, warum und unter welchen Umständen Frieden aufgegeben und unter welchen er wiederhergestellt wird, stand im Zentrum der Osnabrücker Tagung ‚Wendepunkte. Friedensende und Friedensanfang vom Dreißigjährigen Krieg bis zur Gegenwart‘. Dementsprechend hoben Ulrich Schneckener (Osnabrück) und Michael Rohrschneider (Bonn) einleitend das Paradoxon hervor, dass Menschen in bestimmten Situationen bereit sind, den als höchstes Gut anerkannten Frieden zugunsten des als verderbenbringendes Übel geltenden Krieges aufzugeben.
Vor diesem Hintergrund waren Sozial- und Geschichtswissenschaftler*innen zu einem Experiment eingeladen, bei dem epochenübergreifend anhand dreier Fallbeispiele die Kernfrage der Tagung diskutiert werden sollte. Im Zentrum standen drei Konflikte: der Dreißigjährige Krieg (1618–1648/50), der Erste Weltkrieg (1914–1918/19) und die Kriege im ehemaligen Jugoslawien (1991–2001). Sie wurden ausgewählt, weil sie grundlegende Ähnlichkeiten aufwiesen. So handele es sich bei allen drei Fallbeispielen um langanhaltende und komplexe Konflikte von großer räumlicher Ausdehnung. Zudem ließe sich stets eine Eskalation in vertikaler und horizontaler Ebene feststellen, also sowohl ein Anstieg der Gewaltintensität als auch eine Zunahme der Zahl der beteiligten Akteure. Alle drei Konflikte seien darüber hinaus nicht nur machtpolitisch motiviert, sondern auch ideologisch beeinflusst gewesen.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2020/06/tagungsbericht-wendepunkte/
#schleissheim Schleißheim in Ausbildungsunterlagen der US-Armee über deutsche Luftfahrt (1917/18) »ᴀʟʟɢᴇᴍᴇɪɴ
sliusica generalia Nr. 74 [24.05.2020]
Während des Ersten Weltkrieges wurden Soldaten der US-Armee auch mit Informationen über das deutsche Militärwesen ausgebildet. Der Bericht „Training of German Aviation Personel“ (Ausbildung des deutschen Luftfahrtpersonals) vom 3. März 1918 des Directorate of Air-Intelligence (Leitung des Luftfahrtgeheimdienstes) über die Ausbildung deutschen Flugpersonals erwähnt auch die Ausbildung von Fliegerschützen in Schleißheim. Dies zeigt, dass unser Ort im Ersten Weltkrieg eine strategische Bedeutung erlangt hatte, die sogar von ausländischen Geheimdiensten wahrgenommen wurde.
Quelle: Air services.
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#ww1 Bildarchiv der Eisenbahntstiftung. Bahnhöfe, Bahnstrecken und Lokomotiven im Ersten Weltkrieg
https://eisenbahnstiftung.de/bildergalerie/Erster%20Weltkrieg
Die Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt in Trägerschaft der Stiftung Deutsche Eisenbahn möchte den Bestand privater Sammlungen zur Eisenbahngeschichte sichern.Zu ihrem Portfolio gehört auch ein umfangreiches Bildarchiv, das knapp 100 Aufnahmen aus dem Ersten Weltkrieg enthält.
Dreißigjähriger Krieg im Kinderbuch
Angriff auf Burg Dingelstein! Die Burg mitten in der Donau…. „Des isch doch nid die Donau, des isch doch der Rhein, du Simpel!“. Das kommt bekannt vor? Fluchen und Schimpfen ist aber nicht alles, was man aus dem alten Klassiker der Augsburger Puppenkiste „Bill Bo und seine Kumpane“ behalten könnte.
Der Dreißigjährige Krieg rückt immer wieder in den Fokus der Literatur, sei es durch Bertolt Brechts „Mutter Courage“ oder zuletzt durch Daniel Kehlmanns Roman „Tyll“.[1] Den Krieg in der Kinderliteratur zu finden, lässt aber stutzen: Dreißig Jahre Totschlag zum abendlichen Vorlesen?
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/10/30j-krieg-im-kinderbuch/



