Interview mit Junior Prof. Christian Papsdorf zum Thema: Soziologie des Internets

Junior Prof. Dr. Christian Papsdorf lehrt und forscht an der TU Chemnitz und leitet die Professur Techniksoziologie. Er beschäftig sich mit arbeits- und industriesoziologischen Themen und hat seinen Forschungsschwerpunkt um die „Soziologie des Internets“ aufgebaut. Dabei untersucht er zum Beispiel, wie durch Crowdsourcing das Surfen zur Arbeit…

Quelle: https://soziologieblog.hypotheses.org/10449

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Präsentation von Bildbeständen bei Online-Diensten

Die gerade in Archivkreisen noch immer gerne kritisch beäugten Sozialen Netzwerke stellen verschiedene kostenfreie oder –günstige Plattformen für die Präsentation von Bildbeständen bereit. Auf diesen Bildportalen können unter verschiedenen Lizenzen, vor allem den „Creative Commons“, praktisch unbegrenzt Bilder hochgeladen und online vorgehalten werden. Zudem besteht die Möglichkeit, Nutzer in die Identifizierung und tiefere Erschließung einzubinden, indem sie etwa Fotos kommentieren oder weiterverbreiten. Auch die Ergänzung der Bildüberlieferung durch Fotos von Nutzern ist möglich. Die gängigsten Bildportale mit Schwerpunkt auf dem Auftritt des Stadtarchivs Linz am Rhein werden im Folgenden anhand von Beispielen aus dem Archivwesen demonstriert.

Das bekannteste Bildportal ist sicherlich Instagram mit gut 500 Millionen aktiven Nutzern weltweit. Auf Instagram werden Einzelbilder präsentiert, die Bildbeschreibung erfolgt vor allem mittels Schlagworten, den so genannten Hashtags, über die alle Bilder des Portals durchsucht werden können. Je nach Privatsphäre-Einstellung können die Inhalte entweder der breiten Öffentlichkeit oder lediglich den akzeptierten Abonnenten des jeweiligen Accounts sichtbar gemacht werden.

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Quelle: https://archivlinz.hypotheses.org/1110

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Transition to Web 3.0. E-Learning 3.0 opportunities and challenges, Konf.beitr. (Juni 2014)

https://www.researchgate.net/publication/291345557 Merging Web 2.0 technologies with e-learning gets e-learning 2.0 term, which focus on people’s ability to interact and collaborate with each other; this presents drivers and barriers to e-learning 2.0. Web 3.0 would be more connected, more open, and more intelligent, this will transform the Web from a network of separately applications and content […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/12/6850/

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„…ein Fan-T-Shirt in Größe L…“ – das Historische Lexikon Bayerns feiert seinen zehnten Geburtstag

Das Geburtstagskind: Historisches Lexikon Bayernshttps://t.co/yYYH9OiH1a
Hashtag: #HistLexBay pic.twitter.com/SB2rIiZY1F

— Maria Rottler (@MariaRottler) June 23, 2016

10 Jahre Historisches Lexikon Bayerns: Historiker Stefan Hemler @Muenchen1968 begleitet jetzt die Jubiläumsfeier unter #HistLexBay. #Histbav

— Staatsbibliothek (@bsb_muenchen) June 23, 2016

#HistLexBay @Muenchen1968 wird bei uns im Blog einen Bericht über die heutige Veranstaltung veröffentlichen.



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Quelle: http://histbav.hypotheses.org/4816

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#scico2.0 From Science 2.0 to Pharma 3.0. Semantic Search and Social Media in the Pharmaceutical industry and STM Publishing

https://books.google.de/books?id=3ABEAgAAQBAJ Science 2.0 uses the resources of Web 2.0 to communicate between scientists, and with the general public. Web 3.0, in turn, has brought disruptive technologies such as semantic search, cloud computing and mobile applications into play. The term Pharma 3.0 anticipates the future relationship between drug makers and doctors with their patients in light […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/07/6642/

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Talk „Dem Staub der Jahrhunderte entreißen: Offene Archive!“ – #rpTEN

Auf der re:publica TEN hielten Dr. Antje Diener-Staeckling, Joachim Kemper (ISG Frankfurt) und Elisabeth Steiger (ICARUS/co:op) auf Stage T einen 30-minütigen Talk zu Offenen Archiven.

Zunächst erklärte Herr Kemper, was ein Archiv – im Gegenzug zu Bibliotheken – überhaupt ist. Im Anschluss erläuterte er die Aufgaben und Verantwortung von Archivarinnen und Archivaren und räumte mit Klischees auf, die nur allzu oft in Medien rezipiert werden. Allerdings hob er auch hervor, dass Archive bei der Digitalisierung stark hinter anderen Kultureinrichtungen aus dem sogenannten GLAM-Bereich (galleries, libraries, archives and museums) herhinken. So sind Archive auf Veranstaltungen wie dem Kultur-Hackathon CodingDaVinci stark unterrepräsentiert. PR-Arbeit werde zu häufig unterschätzt und das eigene Haus eher der Verwaltung als der Kulturabteilung zugerechnet.

Doch nicht alles sei schlecht und es gebe einige Vorreiter, denen zu folgen es sich lohne.

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Quelle: http://archivamt.hypotheses.org/3613

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Diversifizierung der Publikationsformen: Über die Rolle von Wissenschaftsblogs

Raus aus dem „stillen Kämmerlein“? Wie Geisteswissenschaftlerinnen und ‑wissenschaftler vom Bloggen profitieren können

Lilian Landes, in: „Akademie Aktuell. Zeitschrift der Bayerischen Akademie der Wissenschaften“, Ausgabe 01/2016 – Schwerpunkt „Digital Humanities: Mehr als Geisteswissenschaften mit anderen MiIMG_1239tteln“, S. 62-65, URL: http://www.badw.de/de/publikationen/akademieAktuell/2016/56/00_gesamte_Ausgabe_0116.pdf

Das Bild des „stillen Kämmerleins“ wird oft herangezogen, wenn nicht sogar überstrapaziert, will man die Arbeitsweise von Geisteswissenschaftlern beschreiben: wie sie ist, wie sie sein oder nicht sein sollte. Fest steht, dass ein Germanist, ein Historiker oder ein Archäologe in aller Regel anders arbeitet, schreibt und publiziert als seine Kollegen der Physik oder anderer natur- und technikwissenschaftlicher sowie medizinischer Fächer.

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Quelle: http://redaktionsblog.hypotheses.org/3110

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„Liken“ wir uns alle selbst? Ein Rückblick auf die Tagung „ Offene Archive 2.2“ in Siegen vom 3.-4. Dezember 2015

#archive20   Nach den Tagungen  “Offene Archive? Archive 2.0 im deutschen Sprachraum (und im europäischen Kontext)” 2012 in Speyer  und der Tagung “Offene Archive 2.1” 2014 in Stuttgart fand die dritte Konferenz zum Thema „Web 2.0 und Archive“ unter dem … Weiterlesen

Quelle: http://archivamt.hypotheses.org/2997

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From Web 3.0 to eLearning 4.0. Leveraging Artificial Intelligence in Healthcare Education, Präs. v. Joy Wu (Okt. 2013)

https://prezi.com/lhjx4zvd4vmj/ Die aufgrund ihres Prezi-Formates leicht schwindelerregende Präsentation führt in die Genese des World Wide Web sowie des eLearning ein. Nach dem statischen Web 1.0 brachte das dynamische Web 2.0 die Nutzerinteraktion. Als Web 3.0 wird schließlich das ubiquitäre, mobile und intelligente Netz erachtet, wobei hierfür der Begriff Web 4.0 geläufiger ist. Als Web 3.0 […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2015/12/6255/

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Für eine Kultur des Miteinanders in der Wissenschaft

In loser Folge publizieren wir bis zum Beginn von #RKB15 eine Serie von Statements der Redner und Diskutanten. Wir bieten Ihnen damit die Gelegenheit, sich schon einmal warmzudiskutieren – entweder im stillen Selbstgespräch oder hier in den Kommentaren.

von Mareike König

muss noch was schreiben für #rkb15 über “Wollen wir sie wirklich, die Kultur des Miteinanders?” Antwort: JA -reicht das @Konferenz_RKB15?

Quelle: http://rkb.hypotheses.org/1009

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