„Data for History“ workshop at ENS, Lyon, 23.-24.11.17. CIDOC-CRM to model historical events and data

Die Überlegungen, die Francesco Beretta und Kollegen zu einer Ontologie für die historischen Wissenschaften auf Basis von CIDOC-CRM seit einigen Jahren anstellen, gehen in die nächste Runde. Am 23. und 24. November dieses Jahres wird ein entsprechender Workshop zu „Data for History“ (http://dataforhistory.org/) an der ENS in Lyon stattfinden. Mehr Informationen zu diesem Vorhaben finden sich auch auf den folgenden Folien: www.cidoc-crm.org/sites/default/files/intervention_FBeretta_20170403.pdf



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Quelle: http://digihum.de/2017/09/data-for-history-workshop-at-ens-lyon-23-24-11-17-cidoc-crm-to-model-historical-events-and-data/

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PANDORA LOD Ecosystem auf der semweb.pro Tagung in Paris am 22.11.2017

Das PANDORA LOD Framework von Christopher Johnson @cjohnson39, wird von Christopher und mir @joewett das nächste mal auf der SemWeb.Pro Tagung (#semwebpro) in Paris am 22. November 2017 vorgestellt. PANDORA selber sowie Infos zu dem Projekt gibt es unter https://github.com/pan-dora . Die Tagung findet im FIAP Jean Monnet, 30 rue Cabanis, 75014 Paris statt. Der Vortrag beginnt um 16:15 h und wird sportliche 15 Minuten dauern.

Quelle: http://digihum.de/2017/09/pandora-lod-ecosystem-auf-der-semweb-pro-tagung-in-paris-am-22-11-2017/

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Neue Erkenntnisse durch digitalisierte Geschichtswissen­schaft(en)? Zur hermeneutischen Reichweite aktueller digitaler Methoden in informationszentrierten Fächern

In den Digital Humanities herrscht latent die Auffassung, dass über den Einsatz generischer Werkzeuge eine Brücke zwischen den einzelnen Fachwissenschaften und ihren aus­differen­zierten Forschungsmethoden geschlagen werden kann oder soll. Dabei werden zu leicht Unterschiede im Erkenntnisinteresse und in der Hermeneutik übersehen, die z.B. zwischen Literaturwissenschaft und Geschichtswissenschaft bestehen und die Verwendung von be­stimm­ten digitalen Werkzeugen […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/07/7191/

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Indian Summer School (ISS) 2017. LOD and Semantic Web: A New Frontier for DH, 10.-13.10.2017, Mainz

Deadline für die Bewerbung um die ca. 15 frei zur Verfügung stehenden Plätze ist der 31. Juli 2017. Eine tolle Initiative der ADW Mainz und mainzed! Mehr Infos auf der Webseite: https://iss.adwmainz.net/2017

Quelle: http://digihum.de/2017/06/indian-summer-school-iss-2017-lod-and-semantic-web-a-new-frontier-for-dh-10-13-10-2017-mainz/

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Workshop: Digitale Geschichtswissenschaft und Semantic Web [Journées „Histoire numérique et web sémantique“], Brest, 9-11 mai 2017

Ich möchte gerne auf diese Tagung in Brest in der kommenden Woche hinweisen, da sie sich thematisch genau im Zentrum dieses Blogs befindet und zudem Francesco Beretta, der auch schon einmal zu einem von mir organisierten Workshop zu diesem Thema in Göttingen war, sein Projekt einer Ontologie für die Historische Forschung dort ausführlich vorstellt. Tagungssprache ist sicherlich französisch. Hier der Ankündigungstext aus einem Post der französischen DH-Liste:
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La Maison des sciences de l’Homme de Bretagne, le Centre François Viète, le Lab-STICC, le Centre européen de réalité virtuelle et le LARHRA organisent à Brest en collaboration avec la Maison des sciences de l’Homme de Bretagne du 9 au 11 mai 2017 les journées „Histoire numérique et web sémantique“.

Ces journées sont destinées aux participants du groupe de travail pour la constitution du consortium „Données pour l’histoire“. Ce groupe est ouvert à toute personne intéressée par l’histoire numérique et la modélisation des données, n’hésitez pas à nous contacter :
Aurélie Hess : aurelie.hess(at)univ-ubs.fr / Vincent Alamercery : vincent.alamercery(at)ens-lyon.fr



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Quelle: http://digihum.de/2017/05/workshop-digitale-geschichtswissenschaft-und-semantic-web-journees-histoire-numerique-et-web-semantique-brest-9-11-mai-2017/

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Bericht von der Tagung „Digital Scholarly Editions as Interfaces“ in Graz, 23.-24.9.16

Graz ist immer eine Reise wert. Seit es das Zentrum für Informationsmodellierung an der dortigen Universität gibt, ist fast umungänglich geworden mindestens einmal im Jahr dort vorbei zu schauen. Eine gute Gelegenheit dazu war die Tagung „Digital Scholarly Editions as Interfaces„, die vom 23. bis 24. September 2016 in Graz direkt vor der TEI Tagung in Wien stattfand. Mit über 100 Anmeldungen war die Tagung gut besucht und vor allem auf der Seite der Redner sehr international besetzt. Tagungssprache war Englisch. Gesponsert und auch organisiert wurde die Veranstaltung von dixit, dem „Digital Scholarly Editions Initial Training Network“. Ich erlaube mir im folgenden nur meine „persönlichen“ Highlights herauszupicken und näher zu besprechen. Das Niveau der Vorträge war insgesamt hoch und die Teilnahme auf jeden Fall ein Gewinn.

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Quelle: http://digihum.de/2016/09/bericht-von-der-tagung-digital-scholarly-editions-as-interfaces/

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#GDDH16: Darko Vitek & Davor Lauc (Zagreb): Inferring standard name form, gender and nobility from historical texts using stable model semantics, 30.5.16

The talk will take place on Monday, May 30th at 4pm in Room 0.142, Geiststraße 10, 37073 Göttingen.

Quelle: http://digihum.de/2016/05/gddh16-darko-vitek-davor-lauc-zagreb-inferring-standard-name-form-gender-and-nobility-from-historical-texts-using-stable-model-semantics-30-5-16/

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E-Learning 3.0 = E-Learning 2.0 + Web 3.0?, in: Journal of Research & Method in Education 09/2013, v. Fehmida Hussain

http://dx.doi.org/10.9790/7388-0333947 Web 3.0, termed as the semantic web or the web of data is the transformed version of Web 2.0 with technologies and functionalities such as intelligent collaborative filtering, cloud computing, big data, linked data, openness, interoperability and smart mobility. If web 2.0 is about social networking and mass collaboration between creator and user, then […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2015/02/5666/

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Einführung in Semantic-Web-Technologien auf openHPI

Angesichts der großen Bedeutung semantischer Auszeichnungen von Online-Inhalten für die digitalen Geisteswissenschaften ist es zu begrüßen, dass das Hasso-Plattner-Institut einen frei zugänglichen “Massive Open Online Course” zum Thema “Knowledge Engineering with Semantic Web Technologies” anbietet. Die MOOC-Plattform openHPI wurde kürzlich einem Relaunch unterzogen, so dass die Nutzung noch komfortabler wird. Der in englischer Sprache angebotene Kurs umfasst u. a. Video-Vorträge, Lesematerialien, Verweise auf einschlägige Online-Informationen und Testaufgaben. Auch wenn Nicht-Informatiker von Teilen des Kurses vor beträchtliche Herausforderungen gestellt werden: Die Hinführung zur Materie erfolgt ziemlich anschaulich und anhand von diversen Online-Beispielen. Man muss sich einmalig registrieren, kann dann aber nach Belieben an Tests teilnehmen oder auch nicht. Selbst wenn man nur in ausgewählten Bereichen herumstöbert und Informationen zu einzelnen Themen auswertet, kann der Besuch sehr lohnend sein.

Das vom 26. Mai bis zum 15. Juli 2014 laufende Lernangebot ist erreichbar über die Kursübersicht auf openHPI.

Quelle: http://dhmuc.hypotheses.org/158

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