correspSearch: Neue Tools, neue Daten – und eine Auszeichnung

Briefeditonen vernetzen – das geht nun noch leichter mit den neuen Tools von correspSearch: Das Javascript-Widget csLink vernetzt Briefeditionen auf ganz neue Art und Weise untereinander. Mit Hilfe des umfassend überarbeiteten CMIF Creator 2 lassen sich digitale Briefverzeichnisse gedruckter Editionen einfach und schnell erstellen. Und auch sonst hat sich bei correspSearch wieder einiges getan.

csLink: Erweiterten Korrespondenzkontext anzeigen

Screenshot der edition humboldt digital mit eingebautem Javascript-Widget csLink (oben rechts)

Das JavaScript-Widget csLink weist zu einem edierten Brief in der eigenen digitalen Edition auf zeitlich benachbarte Briefe der Korrespondenzpartner aus anderen Editionen hin. Dabei fragt das Widget automatisiert die correspSearch API auf Briefe aus demselben Zeitraum mit demselben Absender oder Empfänger ab. Letzteres geschieht unter Angabe einer Normdaten-ID, wie z.B. GND oder VIAF.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10632

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DH-Kolloquium an der BBAW, 5.10.2018: R. Kronemeijer: „Digitale antike griechische Inschriften: Herausforderungen bei der Entwicklung einer Redaktionsumgebung für das Supplementum Epigraphicum Graecum“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 5. Oktober 2018, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Redmer Kronemeijer (independent developer, linguist; RDMR)
Digitale antike griechische Inschriften: Herausforderungen bei der Entwicklung einer Redaktionsumgebung für das Supplementum Epigraphicum Graecum

Das Supplementum Epigraphicum Graecum sammelt seit 1923 neue Ausgaben und Neulesungen von antiken griechischen Inschriften bis zum 8. Jahrhundert. Der Vortrag gibt einen Einblick in das Projekt, das zum Ziel hat, das Verlagsverfahren zu beschleunigen und qualitativ zu verbessern.

Obwohl alle bisher produzierten Bände bereits im XML-Format gemäß der Empfehlungen der Text Encoding Initiative (TEI) digitalisiert sind, werden neue Bände noch immer als Word-Dateien ausgezeichnet.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10567

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Wirtschaftsprüfer – Vom Beruf zur Profession

Mein Forschungsvorhaben geht von der These aus, dass sich die Professionalisierung des Wirtschaftspr...

Quelle: https://abgehoert.hypotheses.org/1346

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European Month of Photography Berlin

European Month of Photography Berlin

Seit 2004 stellt Deutschlands größtes Fotofestival alle zwei Jahre die ganze Bandbreite historischer und zeitgenössischer Fotografie in Berlin vor. Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projekträume, Botschaften und Fotoschulen in Berlin und Potsdam präsentieren zahlreiche Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen, ausgewählt von einer Fachjury. Die Formate reichen von Ausstellungen im Außenraum und großen Museumspräsentationen, über Einzel- und Gruppenpräsentationen in Galerien und Projekträumen bis zu beeindruckenden Beiträgen vieler ausländischer Kulturinstitute und Botschaften sowie der städtischen Kunst- und Kulturämter.

Alle Ausstellungen, Orte und Künstler unter:
European Month of Photography Berlin 28 Sep—31 Oct 2018

 

 

Quelle: https://www.visual-history.de/2018/09/12/european-month-of-photography-berlin/

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Rezension: Christine Karallus, Die Sichtbarkeit des Verbrechens

Rezension: Christine Karallus, Die Sichtbarkeit des Verbrechens

Christine Karallus: Die Sichtbarkeit des Verbrechens. Die Tatortfotografie als Beweismittel um 1900, Berlin 2017

Am Anfang der Untersuchung stehen zwei Alben mit 40 Tatortdokumentationen aus der Polizeihistorischen Sammlung im Berliner Polizeipräsidium. Die darin enthaltenen, um 1900 entstandenen Tatortfotografien, die die „schonungslose Gewalt des Tötens“ (S. 27) zeigen, werfen für Christine Karallus die Frage nach dem dahinter stehenden „fotografischen Akt“ (Philippe Dubois) auf, das heißt nach den Entstehungsbedingungen der Fotografien in ihrer Gesamtheit. Vor dem Hintergrund, dass Tatortfotografien 1903 vom Deutschen Reichsgericht als Beweismittel in Strafsachen zugelassen wurden, richtet sich ihr Interesse darauf, auf welche Weise diese als unmittelbar und objektiv konstruiert wurden. Dazu wählt sie den an Michel Foucault orientierten Ansatz einer „genealogisch-historischen Diskursanalyse, die nach den Wissens- und Wahrheitspraktiken von Recht und Kriminalistik“ fragt (S. 21). Der Schwerpunkt liegt also auf der diskursiven Hervorbringung der Bilder, die auch Rückschlüsse auf die nur selten dokumentierten Produktionspraktiken erlaubt.



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Quelle: https://www.visual-history.de/2018/09/03/rezension-karallus-sichtbarkeit-des-verbrechens/

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DH-Kolloquium an der BBAW, 7.9.2018: Aline Deicke: „Von Knoten und Kanten. Netzwerkforschung in Archäologie und Geschichtswissenschaften“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 7. September 2018, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Aline Deicke (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz)
Von Knoten und Kanten. Netzwerkforschung in Archäologie und
Geschichtswissenschaften

Während die Netzwerkanalyse in den Sozialwissenschaften seit den Arbeiten Jacob Levy Morenos zu Anfang des 20. Jh.s fester Bestandteil des methodischen Repertoires ist, hat sie sich im Laufe der letzten 10 Jahren auch in anderen Wissenschaftszweigen, darunter auch Archäologie und Geschichtswissenschaften, als Methodik etabliert. Doch was beinhaltet die Analyse von Netzwerken jenseits einer rein metaphorischen Nutzung des Begriffes nun genau?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10387

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BİZİM BERLİN 89/90

BİZİM BERLİN 89/90

Ausstellung: BİZİM BERLİN 89/90. Kreuzberg, Leuschnerdamm, 1990: türkische Berliner Frauen und Kinder an der von Graffiti-Künstler Indiano (Jürgen Große) bemalten Mauer. Foto: Ergun Çağatay ©

Für was stehen die Jahre 1989/1990? Vermutlich sind es die Erinnerungen an die „Friedliche Revolution“ und an das Einreißen der Mauer von Ost nach West, die viele Menschen in Deutschland mit diesen Daten assoziieren. Jenes Ereignis ist möglicherweise zu einem Teil ihrer kulturellen Identität geworden, sie verbinden damit vielleicht eine persönliche Geschichte. Wie aber ist es den Menschen ergangen, die 1989 erst seit einer Generation oder noch kürzer in Deutschland lebten? Denjenigen, die andere Lebensgeschichten aus anderen Ländern mitbrachten und sich nach dem Mauerfall ebenfalls mit neuen gesellschaftlichen Herausforderungen, eventuell sogar mit einem erneuten Ankommen konfrontiert sahen? Wie erlebten sie den Umbruch? Diesen Fragen versucht die Ausstellung BİZİM BERLİN 89/90 (dt.

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Quelle: https://www.visual-history.de/2018/08/07/bizim-berlin-89-90/

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Heute: 18.7.1903, Dr. Richard Karoli (1903-1984)

Richard Karoli war einer der renommiertesten Wirtschaftsprüfer in der NS-Zeit. Auch nach dem Zw...

Quelle: https://abgehoert.hypotheses.org/995

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DH-Kolloquium an der BBAW, 6.7.2018: Fußballlinguistik in Zeiten der Fußballweltmeisterschaft – Aufgaben und Chancen für den Wissenschaftstransfer

Wir möchten herzlich zum nächsten Termin des DH-Kolloquiums an der
BBAW am 6. Juli 2018, 18:00 Uhr – 19:30 Uhr (Konferenzraum 1) einladen:

— Bitte beachten Sie die geänderten Anfangs- und Endzeiten aufgrund des Spielplans der Fußball-WM! —

Simon Meier, Technische Universität Berlin:
Fußballlinguistik in Zeiten der Fußballweltmeisterschaft – Aufgaben und Chancen für den Wissenschaftstransfer

Im Projekt fussballlinguistik.de werden große Korpora mit Texten zur digitalen Fußballberichterstattung aufgebaut, der (Fach-)Öffentlichkeit zugänglich gemacht und korpuslinguistische Analyseergebnisse auch für eine größere Leser_innenschaft aufbereitet. Zu Großereignissen wie der gerade laufenden Fußballweltmeisterschaft wird auch der wissenschaftlichen Beschäftigung mit der Fußballsprache öffentliche Aufmerksamkeit zuteil. Im Vortrag werde ich zum einen den Weg nachzeichnen, den das Projekt von der ersten sporadischen Datensammlung bis hin zur Implementierung der Daten in das Deutsche Referenzkorpus (DeReKo) genommen hat. Zum anderen werde ich anhand kleinerer Fallstudien und Teilprojekte diskutieren, wie gerade bei einem populären Thema wie dem Fußball Wissenschaftstransfer und Open Science in den Digital Humanities aussehen können.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10120

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