Stellenangebot in Berlin: Research Data Manager (m/w/d), 75% TVÖD E13

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) in Berlin sucht für das Forschungsprogramm zur „Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft“ (gmpg.mpiwg-berlin.mpg.de) in Berlin zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/en


Research Data Manager (m/w/d)


Zur langfristigen Nachnutzung von Forschungsdaten wird ein:e Forschungsdatenmanager:in mit besonderer Expertise im Umgang mit Datenbanken und im Bereich der Langzeitverfügbarkeit digitaler Daten gesucht. Für das GMPG-Forschungsprogramm mit der Laufzeit von 2014-2022 sollen hierfür Lösungen erarbeitet werden. In diesem wird die Geschichte der MPG im Kontext der jüngeren nationalen und internationalen Zeitgeschichte untersucht, wofür eine Infrastruktur mit mehreren Forschungsdatenbanken (zu Archivakten, Personen, Gremien, Patenten, Finanzen) und einem Korpus von ca. 10 Mio. gescannten und als Volltext durchsuchbaren historischen Dokumenten aufgebaut wurde.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15800

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Job in Berlin: Forschungssoftwareentwicklung in den kunsthistorischen Digital Humanities

Für das 2021 gestartete Akademienvorhaben „Antiquitatum Thesaurus. Antiken in den europäischen Bildquellen des 17. und 18. Jahrhunderts“ unter Leitung von Prof. Dr. Elisabeth Décultot (Martin-Luther-Universität Halle), Prof. Dr. Arnold Nesselrath (Rom) und Prof. Dr. Ulrich Pfisterer (Ludwig-Maximilian-Universität München) sucht die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

– eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d) für die Forschungssoftwareentwicklung in den kunsthistorischen Digital Humanities (Fullstack-Entwicklung: Frontend, Backend und Datenmodellierung bzw.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15789

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Job@BBAW: Gräzistik / Digital Humanities

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sucht für das Akademienvorhaben Commentaria in Aristotelem Graeca et Byzantina zum nächstmöglichen Zeitpunkt (ab Juni 2021)

eine/einen wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d)

im Bereich Gräzistik / Digital Humanities für den Aufbau eines digitalen Scholieninventars  im Umfang von 75 % der vollen tariflichen Arbeitszeit, vorerst befristet auf 24 Monate.

Aufgaben:

  • Auffindung, Inventarisierung und Transkription unselbständiger exegetischer Kleintexte (Scholien) aus mittelalterlichen Handschriften Aristotelischer Texte
  • Identifikation von Autoren und Schreibern, Quellen und Parallelen der Scholien
  • digitale Darstellung und Erschließung der Scholien über eine Website
  • gezielte Anpassung und Weiterentwicklung eines standardbasierten Datenmodells und einer Website für die Publikation der Scholien
  • Dokumentation der Entwicklungsarbeiten

Die Aufgaben sollen möglichst im Rahmen einer Dissertation durchgeführt werden.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15713

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 7.5.2021: “Dashboard-fizierung” historischer Rechnungsbücher

Im Rahmen des (derzeit virtuellen) DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 7. Mai 2021, 15 Uhr s.t. (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/fre-d2a-efm-5tm), einladen:

Christopher Pollin (Universität Graz, Institut Zentrum für Informationsmodellierung):
“Dashboard-fizierung” historischer Rechnungsbücher. Ontologiebasierte Informationsvisualisierung für historische Daten

In der Anwendung von Linked Data und Semantic Web Technologien ist eine Entwicklung von der Verlinkung und Publikation, hin zu Werkzeugen der Datenanalyse erkennbar. Historische Rechnungsunterlagen liefern eine reichhaltige quantitative und qualitative Datengrundlage, die sich aus der Struktur der Transaktion, also dem Fluss von Wirtschaftsobjekten zwischen Wirtschaftssubjekten, ergibt.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15711

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Stellenangebot: Entwickler*in (m/w/d) | E13, Vollzeit (DARIAH-EU, Berlin)

DARIAH-EU sucht eine*n erfahrene*n Entwickler*in zur Verstärkung unseres Teams im Centre Marc Bloch in Berlin (Telearbeit ist möglich, mit gelegentlichen Reisen nach Berlin).

Der*die Bewerber*in sollte ein abgeschlossenes Studium der Informatik oder eines verwandten Faches sowie Erfahrung in der Administration technischer Infrastrukturen haben. Der Hauptteil der Arbeit wird im Kontext der European Open Science Cloud (EOSC) stattfinden und sich um die technische Integration von Diensten drehen.

Die Vollzeitstelle wird gemäß TV-L HU 13 vergütet und ist befristet bis zum 30. September 2023 mit der Option auf Verstetigung.

Den vollständigen Ausschreibungstext mit allen Modalitäten zur Bewerbung gibt es (auf Englisch) in diesem PDF.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15700

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Herstory

Herstory

Pelze Multimedia, von Gästen liebevoll das „Pelze“ genannt, war ein Ladenlokal in einem zunächst besetzten Haus in der Potsdamer Straße 139 in Berlin-Schöneberg. Zwischen 1981 und 1996 eigneten sich FrauenLesben*[1] den Raum kollektiv organisiert und experimentell an. Ein roter Faden, der sich durch die Pelze-Jahre zieht und gleichzeitig die Verbindung mit und die Abgrenzung von der Neuen FrauenLesben*bewegung widerspiegelt, ist ein radikal offener und positiver Bezug auf lesbisches* Begehren. Jenseits der damaligen Besucher*innen ist das Pelze heute weitgehend vergessen.

Der Dokumentarfilm „Subjekträume“ (D 2020)[2] handelt vom subkulturellen Ort Pelze Multimedia. In dem Film werden Interviews mit drei Pelze-Aktivist*innen – Roswitha Baumeister, Ursula Bierther und Mahide Lein – und historische Fotos künstlerischer Arbeiten, Schnappschüsse von Partys und Veranstaltungen, Flyer und Plakate miteinander verwoben. Über die drei interviewten Pelze-Aktivist*innen hinaus gestalteten viele weitere Vereinsmitglieder und Gäste das Pelze.

Die Entstehung und Produktion eines Dokumentarfilms, so die Regisseurin Katharina Voß und die wissenschaftliche Berater*in Janin Afken, ist durchsetzt mit ethischen Fragen.

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Quelle: https://visual-history.de/2021/03/29/herstory/

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2 Stellen @BBAW: Research Software Engineer / Digitale Kunstgeschichte

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sucht für das Akademienvorhaben „Antiquitatum Thesaurus“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt

  • eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in/ (w/m/d) für die Forschungssoftwareentwicklung in den kunsthistorischen Digital Humanities (Fullstack-Entwicklung: Frontend, Backend und Datenmodellierung bzw. Datentransformation) im Umfang von 66 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), zunächst befristet für zwei Jahre. Mehr Informationen unter: https://www.bbaw.de/stellenangebote/stellenausschreibung-wissenschaftliche-n-mitarbeiter-in-w-m-d-3
  • eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in/ (w/m/d) im Umfang von 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, zunächst befristet für zwei Jahre, der/die wissenschaftliche Forschung zu Fragen der Antikenrezeption verbin det mit einem starken Interesse und ausgewiesenen Qualifikationen im Bereich der Digital Humanities, Informationsverarbeitung und Datenerfassung. Gewünscht sind Mitgestaltung und Weiterentwicklung des Projektes an dieser Schnittstelle. Mehr Informationen unter: https://www.bbaw.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15535

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Job: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Digital Humanities/Editionen (Berlin)

Für die Berliner Arbeitsstelle sucht das Deutsche Historische Institut in Rom (www.dhi-roma.it) für das von der DFG und der Gerda Henkel Stiftung geförderte digitale Editionsprojekt „Ferdinand Gregorovius: Poesie und Wissenschaft. Gesammelte deutsche und italienische Briefe“ (https://gregorovius-edition.dhi-roma.it/) schnellstmöglich für einen befristeten Zeitraum von 1,5 Jahren

eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)

Digital Humanities in Teilzeit zu 50% der tariflichen Arbeitszeit.

Das Deutsche Historische Institut in Rom ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15391

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 5.3.2021: „Das Patristische Textarchiv (PTA): Kritische Editionen antiker christlicher Texte im 21. Jahrhundert“

Im Rahmen des (derzeit virtuellen) DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 5. März 2021, 15 Uhr s.t. (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/ste-fyn-qz3-pfn), einladen:

Annette v. Stockhausen (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)
Das Patristische Textarchiv (PTA): Kritische Editionen antiker christlicher Texte im 21. Jahrhundert

Das »Patristische Textarchiv/Patristic Text Archive (PTA)« ist die neue Plattform für die im Akademienvorhaben »Die alexandrinische und antiochenische Bibelexegese in der Spätantike« erstellten kritischen Editionen von Werken fünf christlicher Autoren des 4.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15270

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Die montierte Stadt

Die montierte Stadt

Vom Königreich Preußen bis zur Bundesrepublik Deutschland: Berlin war in seiner wechselhaften Geschichte die Hauptstadt unterschiedlichster Staatsformen und Gesellschaften. Mittlerweile ist es auch zur „Hauptstadt des Comics“ geworden, zu einem Zentrum, aber vor allem auch Objekt von Comicproduktionen. 2012 zählte der Journalist Lars von Törne fast 100 Comic-Hefte und Graphic Novels, die Berlin zum Schauplatz haben.[1] Seitdem hat sich ihre Zahl stetig vergrößert, und die Vielfalt an historischen sowie gegenwärtigen Themen und künstlerischen Stilen ist immens.

Im Folgenden soll anhand von zwei Graphic Novels[2], die beide in der Zeit der Weimarer Republik angesiedelt sind, besprochen werden, wie diese stadtgeschichtliche Epoche eine grafisch erzählende Verarbeitung findet: Jason Lutes’ „Klassiker“ „Berlin – Steinerne Stadt“ (erster Teil der ab 2003 in der deutschen Übersetzung von Heinrich Anders beim Carlsen-Verlag erschienenen Trilogie[3]) und der deutlich weniger bekannte Band „Wolkenbügel – Berlin im Rausch“ von Sebastian Strombach (erschienen 2018 im Jovis Verlag).

 

Abb. 1 Cover: Sebastian Strombach, Wolkenbügel – Berlin im Rausch, Jovis Verlag, Berlin 2018 ©



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Quelle: https://visual-history.de/2021/02/02/die-montierte-stadt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-montierte-stadt

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