Neuerscheinungen

Jessica Ammer, Fischfangbücher von der Antike bis zur Frühen Neuzeit, in: Jessica Ammer, Gerhard Meiser und Heike Link (Hg.), In vriuntschaft als es was gedâht: Freundschaftsschrift für Hans-Joachim Solms, Berlin 2020, S. 230-251.

 Nicolas Huss, Als der herre Avicenna seit. Eine kurze Quellenstudie zum ersten Buch des „Deutschen Salernitanischen Arzneibuchs“, in: Mittelalter. Interdisziplinäre Forschung und Rezeptionsgeschichte 3 (2020), S. 72–97, DOI: 10.26012/mittelalter-25815.



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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1180

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#schleissheim Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt (Galiani 2014) »ʟɪᴛᴇʀᴀᴛᴜʀ

sliusica literaria Nr. 7 [31.07.2020]

https://books.google.de/books?id=J1GXAwAAQBAJ

Als Karl Schmidt, Opfer eines depressiven Nervenzusammenbruchs am Tag der Maueröffnung, nach Jahren der Versenkung von alten Kumpels zufällig in Hamburg als Bewohner einer drogentherapeutischen Einrichtung wiedergefunden wird, ist das der Anfang einer seltsamen Zusammenarbeit: Die alten Freunde, mittlerweile zu Ruhm und Reichtum gelangt, wollen mit ihrem Plattenlabel auf einer Tour durch Deutschland den Rave der Neunzigerjahre mit dem Hippiegeist der Sechziger versöhnen und brauchen dazu einen, der immer nüchtern bleiben muss.



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Quelle: https://eindruecke.achmnt.eu/2020/07/14033/

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Neuerscheinung: Gewissheiten im Wandel. Wissensformierung und Handlungsorientierung von 1350-1600

HWGL-relevante Neuerscheinung:

Christa Bertelsmeier-Kierst (Hg.), Gewissheiten im Wandel. Wissensformierung und Handlungsorientierung von 1350-1600 (Kulturgeschichtliche Beiträge zum Mittelalter und zur Frühen Neuzeit 9), Berlin 2020.

Weitere Infos: https://www.peterlang.com/view/title/71977.

Darin u.

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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1177

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Dreißigjähriger Krieg im Kinderbuch

Cover des Buches  “Bill Bo und seine sechs Kumpane”

Angriff auf Burg Dingelstein! Die Burg mitten in der Donau…. „Des isch doch nid die Donau, des isch doch der Rhein, du Simpel!“. Das kommt bekannt vor? Fluchen und Schimpfen ist aber nicht alles, was man aus dem alten Klassiker der Augsburger Puppenkiste „Bill Bo und seine Kumpane“ behalten könnte.

Der Dreißigjährige Krieg rückt immer wieder in den Fokus der Literatur, sei es durch Bertolt Brechts „Mutter Courage“ oder zuletzt durch Daniel Kehlmanns Roman „Tyll“.[1] Den Krieg in der Kinderliteratur zu finden, lässt aber stutzen: Dreißig Jahre Totschlag zum abendlichen Vorlesen?

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/10/30j-krieg-im-kinderbuch/

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Teller als Erinnerungsstücke

Ein Teller ist zunächst einmal ein Gebrauchsgegenstand. Seine Fläche eignet sich aber auch vorzüglich für Abbildungen. Wir kennen dies heutzutage von zahllosen Beispielen, die von Urlaubssouvenirs über Kinderteller bis hin zu Fanartikeln von Fußballclubs, Popstars oder royalen Persönlichkeiten reichen. Nun gab es auch in der Vormoderne Beispiele für derartig verzierte Teller: Im vorliegenden Fall stellte das Motiv ein Kriegsheld aus dem Dreißigjährigen Krieg dar: Jan von Werth. Genaugenommen handelte es sich um zwei verschiedene Teller, die beide den General zeigen. Kurz präsentiert werden sie in einem Beitrag von Heinz-Peter Mielke, Jan von Werth auf zwei Genneper Prunktellern, in: Epitaph für Stefan Frankewitz. Ein Gedenkbuch für den Freund und Kollegen, hrsg. von Rien van den Brand, Frans Hermans, Wolfgang Löhr, Udo Oerding und Bert Thissen (Geldrisches Archiv, 16), Geldern 2015, S. 245-248. Gerade weil der Text eher entlegen publiziert ist, lohnt es sich, in diesem Umfeld auf ihn aufmerksam zu machen.

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Quelle: http://dkblog.hypotheses.org/1289

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Reichssteuern im Krieg

Für die Finanzierung des Kriegs benötigte man riesige Geldsummen. Um diese Gelder aufzubringen, wurden allenthalben Kontributionen erhoben, Abgaben also, die als Kriegssteuern ausgewiesen waren. Zwar gab es auch Möglichkeiten, ganz regulär Reichssteuern zu erheben, aber wie sollte dies in einer Phase geschehen, in der das Reich samt seinen Institutionen gelähmt schien? Tatsächlich läßt sich nachweisen, daß in den Jahren des Dreißigjährigen Kriegs das Reich nicht völlig dysfunktional war, sondern daß es auch hier möglich war, regulär Reichssteuern zu erheben. Dies führt ein Beitrag vor, der kürzlich erschienen ist:
Fabian Schulze, Silent leges inter arma? Zur Rolle reichsrechtlicher Normen und Verfahrensweisen bei Türkensteuerforderungen im Dreißigjährigen Krieg, in: Was das Reich zusammenhielt. Deutungsansätze und integrative Elemente, hrsg. von Josef Bongartz, Alexander Denzler, Ellen Franke, Britta Schneider und Stefan Andreas Stodolkowitz, Köln/Weimar/Wien 2017, S. 125-147.



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Quelle: http://dkblog.hypotheses.org/1268

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