Kategorie: fachliteratur

Recherchieren nach Fachliteratur und Forschungsdaten: KI-Tools und Fachinformations-Angebote im Vergleich

Moritz Friesenhausen; Dr. Wiebke Herr; Gregor Horstkemper;
Laurin Liebetrau
Bayerische Staatsbibliothek / Fachinformationsdienst Geschichtswissenschaft
26.11.2026
10:30 – 12:00 Uhr
https://uni-bamberg.zoom-x.de/j/66906998770
Passwort: 5qzL#0

Im Umfeld des Launchs von ChatGPT ist seit 2022 eine Reihe von KI-Tools darum bemüht, die Recherche nach Forschungsliteratur zu vereinfachen. Für den Bereich der Geschichtswissenschaft zeichnete sich in den ersten drei Jahren seit dem Beginn des KI-Booms ab, dass es in quantitativer und qualitativer Hinsicht noch recht eng gezogene Grenzen für die verbreitetsten Tools gab. Im Jahr 2026 soll nun im Rahmen des Workshops ein aktueller Vergleich zwischen klassischen Rechercheportalen auf der Grundlage von bibliothekarischen Metadaten und volltextbasierten KI-Tools angestellt werden.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7913

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Neuerscheinung: Gewissheiten im Wandel. Wissensformierung und Handlungsorientierung von 1350-1600

HWGL-relevante Neuerscheinung:

Christa Bertelsmeier-Kierst (Hg.), Gewissheiten im Wandel. Wissensformierung und Handlungsorientierung von 1350-1600 (Kulturgeschichtliche Beiträge zum Mittelalter und zur Frühen Neuzeit 9), Berlin 2020.

Weitere Infos: https://www.peterlang.com/view/title/71977.

Darin u.

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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1177

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Die Farb- und Tintenrezepte des Cod. germ. 1 der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und ihre Vorlagen

Inhalt

Die Handschrift
Schreiber, Seiteneinrichtung, Transkriptionsregeln
Sprache
Diplomatische Transkription
Leseversion
Übersetzung ausgewählter Rezepte
Textgeschichtlicher Kommentar
Auswahlbibliographie zu den deutschsprachigen Tinten-, Tusche- und Farbrezepten des späten Mittelalters

 

Die Handschrift

Der Codex germanicus 1 der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg[1] ist eine deutschsprachige Handschrift im Folioformat (hier 29 x 20 cm) von 214 Blättern, die aufgrund von Schreibereinträgen (fol. 98vb: 1463, fol. 211r: 1454) und der Wasserzeichenanalyse auf die 1450er bis 1460er Jahre datiert werden kann.[2] Der Codex setzt sich aus zwei kodikologischen Einheiten zusammen. Die erste (Blatt 1–108) ist das Gemeinschaftsprodukt von fünf Haupthänden mit erkennbar unterschiedlichem Schreibduktus. Nacheinander haben sie wohl über mehrere Jahre um 1463 medizinische Anweisungen, Haushalts- und Farbrezepte, eine Enzyklopädie sowie eine Sammlung frommer Sprüche eingetragen. Die letzten Seiten dieses Teils blieben leer. Den zweiten Teil (Blatt 109–214) bildet eine ältere, nämlich schon 1454 abgeschlossene, Abschrift der Exempelsammlung von den ‚Sieben Weisen Meistern‘ durch wiederum einen anderen Schreiber.

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Quelle: http://mittelalter.hypotheses.org/11576

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