Einladung zum Barcamp “Vermittlung von Data Literacy in den Geisteswissenschaften” auf der DHd 2020

Während in den vergangenen Jahren beim Thema Forschungsdatenmanagement Fragen der institutionellen Verankerung, des Infrastrukturaufbaus und die Frage, was überhaupt unter digitalen Forschungsdaten in den Geistes- und Kulturwissenschaften zu verstehen ist, im Mittelpunkt stand, findet mittlerweile eine Fokussierung auf die Vermittlung von Kompetenzen im Umgang mit Forschungsdaten, die sogenannte Data Literacy statt. Doch längst sind weder alle Formen und Facetten geklärt, noch existiert ein breiter Konsens darüber, welche Kompetenzen in den einzelnen Fachdisziplinen im Umgang mit digitalen Daten überhaupt notwendig sind.

Die DHd-Arbeitsgruppe Datenzentren lädt Sie daher auf der DHd 2020 in Paderborn ein, sich in unserem Barcamp “Vermittlung von Data Literacy in den Geisteswissenschaften” (#dhddatcamp20), am 3. März 2020 von 09.00-17.00 Uhr darüber auszutauschen und einen cross-disziplinären Dialog zu starten.

Wie bei einem Barcamp üblich, bestimmen Sie selbst die Themen und Formate einer Session in dem Sie Themenvorschläge machen. Um den anderen Teilgebenden einen Eindruck davon zu vermitteln, über welche Themen Sie sprechen/diskutieren möchten, bitten wir Sie vorab Ihre Themen- / Sessionvorschläge in der Kommentarfunktion zu diesem Blogbeitrag mit den folgenden Angaben zu benennen:



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12806

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DARIAH-DE Working Paper Nr. 40 veröffentlicht

Soeben ist der 40. Beitrag in den DARIAH Working Papers erschienen:

Mark Hedges, David Stuart, George Tzedopoulos, Sheena Bassett, Vicky Garnett, Roberta Giacomi, Maurizio Sanesi. „Digital Humanities Foresight. The future impact of digital methods, technologies and infrastructures“ DARIAH-DE Working Papers. Göttingen: DARIAH-DE Nr. 40. Göttingen: DARIAH-DE, 2019. URN: urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2019-12-3

Das Working Paper fasst die Ergebnisse einer Studie im Projekt PARTHENOS zusammen, die untersucht hat, wie sich digitale Forschungsmethoden, -technologien und -infrastrukturen in den digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften in den nächsten fünf bis zehn Jahren entwickeln können.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12718

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Workshop: Forschungsdaten und FAIR-Prinzipien in den Geistes- und Sozialwissenschaften

30. Januar 2020, 9-11 Uhr, Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (Historisches Gebäude, Papendiek 14, 37073 Göttingen)

Wie gehe ich mit meinen Forschungsdaten um? Welche Informationen, Werkzeuge oder Ressourcen benötige ich als ForscherIn im Umgang mit Forschungsdaten und wo kann ich diese finden? Was bedeuten für meine Forschungstätigkeiten die FAIR-Prinzipien? Diesen Fragen möchten wir in einem Workshop am 30. Januar 2020 in Göttingen gemeinsam mit Ihnen diskutieren.

CO-OPERAS  ist ein Netzwerk von Arbeitsgruppen, das im Rahmen der Forschungsinfrastruktur OPERAS – Open Access in the European Research Area through Scholarly Communication – etabliert wurde. Ziel von CO-OPERAS ist es, eine Brücke zwischen Forschungsdaten aus den Geistes- und Sozialwissenschaften und der European Open Science Cloud EOSC zu schlagen und ihr Management in den wissenschaftlichen Kommunikationsprozess zu integrieren.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12659

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Einladung zum Workshop der DHd-AG Datenzentren zum Thema Interoperabilität am 23./24.01.2020 in Frankfurt am Main

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie herzlich zum Workshop der AG Datenzentren im DHd zum Thema Interoperabilität am 23. und 24.01. in Frankfurt (Main) einladen. An der DHd-AG Datenzentren beteiligen sich aktuell 24 Institutionen und Akteure der digitalen Geisteswissenschaften mit unterschiedlichen fachlichen, technischen und organisatorischen Hintergründen. Im Rahmen der vielfältigen Aktivitäten der Arbeitsgruppe entstand u.a. ein Dienstekatalog, der eine Übersicht zum Portfolio der einzelnen Mitgliedsinstitutionen verspricht. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der sich im Aufbau befindlichen Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) mit mehreren geplanten geisteswissenschaftlichen Konsortien sowie fachübergreifenden, institutionellen Angeboten an einzelnen Hochschulen und Forschungseinrichtungen erscheint es an der Zeit, die vorhandenen Angebote und Strukturen auf ihre Interoperabilität hin zu diskutieren und evaluieren.

Um diesen Reflexionsprozess zu befördern, lädt die AG Datenzentren ihre Mitglieder, ebenso wie Interessierte, die sich in die Diskussion (oder auch in die Arbeit der AG) einbringen möchten, zu einem Workshop ein.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12627

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DH-Kolloquium @BBAW, 6.12.2019: Peer Trilcke, Anna Busch, Mark-Jan Bludau: Kleine Diagrammatik des Theodor-Fontane-Archivs

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 6. Dezember 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr, einladen. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum 1 (1. Stock) der BBAW, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin statt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie um Anmeldung per E-Mail an: DH-Kolloquium@bbaw.de.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12487

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Stellenausschreibung: Fachreferentin / Fachreferenten für Romanistik und Kunstgeschichte sowie Digital Humanities (w/m/d), Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen

An der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) ist für die Vermittlung von Beständen und digitalen Services unserer Bibliothek und anderer Einrichtungen sowie die Entwicklung unserer Sammlungen und Services zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer / eines

Fachreferentin / Fachreferenten für Romanistik und Kunstgeschichte sowie Digital Humanities (w/m/d)
– Entgeltgruppe 13 TV-L, Vollzeit, befristet)

zunächst befristet für zwei Jahe zu besetzen. Die Stelle ist anteilig den Abteilungen IG (geistes- und gesellschaftswissenschaftliche Fachreferate) und FE (Forschung und Entwicklung) zugeordnet und beinhaltet neben der Betreuung des Fachreferats auch die Beratung zum Thema Forschungsdaten im Rahmen der Göttingen eResearch Alliance und die Unterstützung beim Auf- und Ausbau digitaler Forschungsinfrastrukturen für die Geisteswissenschaften.

Die SUB Göttingen gehört zu den größten Bibliotheken in Deutschland. Sie ist Dienstleister und Partner für eine effiziente Literaturversorgung sowie für vielfältige Informationsservices an der Universität Göttingen und am Göttingen Campus insgesamt. Darüber hinaus übernimmt sie wichtige Aufgaben im Rahmen vernetzter, überregionaler Dienstleistungen. Wissenschaftliche Ergebnisse und das kulturhistorische Erbe zu erhalten und dauerhaft zugänglich zu machen, gehört ebenfalls zu den Aufgaben der SUB Göttingen. Schließlich ist sie Forschungs- und Entwicklungspartner für eine zukunftssichere Forschungs- und Informationsinfrastruktur in Deutschland und international.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12477

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DARIAH-DE Working Paper Nr. 39 veröffentlicht

Ein weiteres DARIAH-DE Working Paper ist heute erschienen:

Tobias Gradl: „Dokumentation der Datenföderationsarchitektur„. DARIAH-DE Working Papers Nr. 39. Göttingen: DARIAH-DE, 2019. URN: urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2019-11-7

Der Beitrag thematisiert die Dokumentation der DARIAH-DE Datenföderationsarchitektur (DFA).

Für die Komponenten der DFA wird mit der Veröffentlichung neuer Softwareversionen jeweils auch deren dedizierte Dokumentation generiert. Unter Anwendung der Prinzipien von Continuous Integration und Deployment wird dabei sichergestellt, dass Dokumentations-bausteine automatisiert erzeugt und verteilt werden.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12427

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CfI: Die (hyper-)diplomatische Transkription und ihre Erkenntnispotentiale


Call for Interest

Der material turn hat den editionswissenschaftlichen Diskurs in den Philologien und den umliegenden Fächern tief durchdrungen, was nicht zuletzt vom digital turn der letzten Jahrzehnte zusätzlich befeuert wurde. Die informationstechnologisch paradigmatische Trennung von Daten und Präsentation, und die scheinbar vollständige Entkörperlichung des Textes in einer Codierung, die zugleich der exzessiven Befundverzeichnung scheinbar keine Grenzen mehr setzt, lenkt den Blick zurück auf die Körperlichkeit des Textes und seine mediale Ausformung. 

Heute zeigt sich in vielen Editionsprojekten die Tendenz, immer überlieferungsnähere Transkriptionen zu erstellen. Derlei diplomatische oder gar hyperdiplomatische Repräsentationsformen können beispielsweise paläografisch, linguistisch oder literaturwissenschaftlich motiviert sein sowie in Intensität und Fokus auf makro- oder mikroskripturale Phänomene (Layout vs. Schriftgestaltung, u.ä.) variieren.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12369

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Open Call: Activating Museum Data for Research, Scholarship, and Public Engagement, 30.09.-03.10.19, Berlin

hosted by Translocations at the Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik at TU Berlin In collaboration with Pitt Rivers Museum Oxford University

  • Application Deadline: 15.09.2019
  • Info Session: 10.09.2019

This workshop launches a collaboration between scholars interested in exploring data of cultural material to pave the way for new visualization tools and scholarship of cultural collections. This collaboration takes the form of a data sprint, a form of data-centered workshop designed to deliver a better understanding of datasets and conducive to formulate research questions based on their complex exploration.

The advent of digitization and digital modes of exhibitions have exacerbated the possible facets of artifacts.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12164

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Wissenschaftliche/r Koordinator/in (m/w/div), frühestens ab 1. Oktober 2019, am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz

In der von Bund und Ländern geförderten Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) werden Datenbestände in einem aus der Wissenschaft getriebenen Prozess systematisch erschlossen, langfristig gesichert und über Disziplinen- und Ländergrenzen hinaus zugänglich gemacht. In diesem Rahmen soll mit NFDI4Memory ein Konsortium für die historisch arbeitenden Geisteswissenschaften aufgebaut werden, in dem Universitäten und außeruniversitären Institute, Archiven, Museen und Bibliotheken sowie Infrastruktur- und Forschungseinrichtungen zusammenwirken (vgl. http://bit.ly/NDFI4Memory_LoI).

Zur Beantragung und Implementierung des NFDI4Memory-Konsortiums ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, frühestens ab 1. Oktober 2019, am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz

eine Vollzeitstelle (TV-L EG 13) als

wissenschaftliche/r Koordinator/in (m/w/div)

zu besetzen. Die Stelle ist zunächst bis zum 30.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12124

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