Fortsetzung: #DHIP60 – 60 Jahre Deutsches Historisches Institut Paris in Bildern, Büchern und Fakten oder: 60 Jahre in 60 Tweets!

 

Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/4269

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#DHIP60 – 60 Jahre Deutsches Historisches Institut Paris in Bildern, Büchern und Fakten oder: 60 Jahre in 60 Tweets! Teil 1

Dieses Jahr wird das DHIP 60 Jahre alt und das wollen wir nicht nur feiern, sondern auch an Besonderes und Highlights aus unserer eigenen Geschichte erinnern! Nach intensivem Studium von Akten, Hausarchiv und Jahresberichten sowie Zeitzeugenbefragung konnten wir unsere etwas andere Timeline zusammenstellen und über den Sommer 60 Tweets mit Wissenswertem und Unterhaltsamem aus unserem sechzigjährigen Bestehen twittern: Wann fand der erste Jeudi-Vortag statt? Wie sah das derzeitige Institutsgebäude bei Einzug aus? Und seit wann gibt es eigentlich die Zeitschrift „Francia“? Unsere Serie #DHIP60 verrät es!
Hier gibt es die gesamte Serie zum Nachlesen![1]

Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/3549

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Tagung: Digitale Geschichte (de)konstruieren – Lille, 27.-29.11.2017 #dhnord2017

Ab nächsten Montag findet in Lille zum vierten Mal eine Digital Humanities Tagung der MESHS statt: Dieses Mal rund – und ausschließlich – um das Thema „Digitale Geschichte“: (De)constructin Digital History. Die Tagung ist in Kooperation mit dem Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C2DH) organisiert und verspricht äußerst interessant zu werden. Ich darf zwei Sessions chairen und bei der Abschlusspodiumsdiskussion teilnehmen und werde sicherlich viel unter hashtag #dhnord2017 twittern. Hier das Programm, entstanden auf einen CfP hin, unter internationaler Beteiligung und bekannten, auch deutschen Gesichtern.

Tagungswebsite mit allen Informationen: https://dhnord2017.sciencesconf.org/.

Lundi | Monday 27.

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Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/3136

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Save the date: 23.11.2017, Freiburg: Deutsch-Französische Podiumsdiskussion „Lehrerbildung im Zeitalter der Digitalisierung“,

„Lehrerbildung im Zeitalter der Digitalisierung“

Deutsch-französische Podiumsdiskussion mit Rahmenprogramm

Programm :

  • Deutsch-französische Podiumsdiskussion mit Vertreter/innen der deutschen und der französischen Lehrerbildung aus den Bereichen Bildungswissenschaften, Naturwissenschaften, Kulturwissenschaften, Verlagswesen
  • anschl. deutsch-französisches Kulturprogramm und Empfang: Lesung von einer französischen Schriftstellerin aus dem Bereich des Prix Clara, deutsch-französischer Hip-Hop, musikalische Beiträge

Zeit : Beginn um 18Uhr

Ort : Aula der Pädagogischen Hochschule Freiburg

Kunzenweg 21 | 79117 Freiburg

Kultureller Auftakt:
Deutsch-französischer HipHop mit der Gruppe „Zweierpasch“
Lesung von Magali Hack: „Marengo, Marengo“
Science Slam (Charlotte Reuter, Deutsch-Französisches Gymnasium Freiburg)

Podiumsdiskussion mit:



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Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/3082

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Nur im Wörterbuch steht „Erfolg“ vor „Fleiß“: Briefwechsel Daniel Sanders

Bildnis Daniel Sanders; gestaltet von Victoria J. Steiner.1

Der Briefwechsel des Lexikographen Daniel Sanders (1819–1897) ist bisher weder gesamtheitlich dargestellt noch veröffentlicht worden, dabei zeugt er von einem regen Austausch zwischen Sanders und der fachverwandten Gelehrtenwelt des 19. Jahrhunderts. Die Korrespondenz von Sanders ist, so weit bisher ermittelt werden konnte, in insgesamt 34 Archiven im In- und Ausland archiviert. Eine vollständige Übersicht über alle von und an Daniel Sanders versandte Briefe finden Sie auf den Seiten des Deutschen Textarchivs (DTA). Die in der Übersicht verzeichneten, umfangreichen Metadaten sollen als Ausgangspunkt für eine zukünftige Edition des Briefwechsels dienen. Ausgewählte Briefe von und an Daniel Sanders erscheinen gegenwärtig im Deutschen Textarchiv als zusammengehöriges Forschungskorpus. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die vielseitigen Arbeiten Daniel Sanders’ und einen Einblick in den Briefwechsel mit verschiedenen Gelehrten seiner Zeit.



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Quelle: https://sprache.hypotheses.org/478

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Zum Reformationsjubiläum: Luthers Septembertestament (1522) im DTA

AutorInnen: Susanne Haaf, Axel Herold, Kay-Michael Würzner, Christian Thomas

Worum geht es?

Anlässlich des 500jährigen Jubiläums des Thesenanschlags Luthers und der Ereignisse, die in dessen Folge zur Reformationsbewegung und zur Bildung der evangelischen Konfession führten, wurde das Deutsche Textarchiv (DTA) um die Erstausgabe von Luthers sogenanntem „Septembertestament“ von 1522 ergänzt. Nach einem kurzen Abriss zum Kontext der Entstehung von Luthers Übersetzung des Neuen Testaments beschreibt der folgende Artikel die Integration dieses Werks, dessen Textgrundlage aus der freien Quellensammlung Wikisource übernommen wurde, als Beispiel für die Aufbereitung externer Ressourcen für das Deutsche Textarchiv.

Luthers Übersetzung des Neuen Testaments

[…] mein Gewissen ist durch Gottes Worte gefangen. Und darum kann und will ich nichts widerrufen, weil gegen das Gewissen zu handeln weder sicher noch lauter ist. […]1

Mit solchen Worten verweigerte Martin Luther beim Wormser Reichstag 1521 den Widerruf seiner Lehre. Bereits unter dem päpstlichen Bann Pauls III.

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Quelle: https://sprache.hypotheses.org/470

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„entsorgen“ – eine kurze Beschreibung der Bedeutungsentwicklung mit dem DWDS

Mit seiner jüngsten Entgleisung, bei der AfD-Politiker Gauland die SPD-Politikerin und Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, nach Anatolien „entsorgen“ will, wurden Gauland  zum wiederholten Male heftige Reaktionen aller Parteien zuteil. Die inhaltliche Diskussion soll in diesem Blog nicht geführt werden (s. hierfür z. B. faz, welt ), wohl aber eine sprachliche Einordnung der Diskussion, die sich an der Wortwahl „entsorgen“ entzündete.

Dabei beziehen wir uns auf einen von Matthias Heine auf welt.de veröffentlichten einen Artikel mit dem Titel »Ist Gaulands „entsorgen“ wirklich ein Nazi-Wort?«. In dem Artikel ordnet Heine die verbale und inhaltliche Entgleisung des AfD-Spitzenkandidaten sprachlich ein, gibt einen kurzen Überblick über die Bedeutungsgeschichte des Wortes „entsorgen“ und zeigt, dass es sich bei dem Verb „entsorgen“ um keine Schöpfung der Nazis handelte.

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Quelle: https://sprache.hypotheses.org/293

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Wissenschaft ist Kommunikation! Warum das DHI Paris das #histocamp 2017 unterstützt

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist eines der zehn deutschen geisteswissenschaftlichen Institute im Ausland der Max Weber Stiftung. Unter den Schlagworten „Forschen – Vermitteln – Qualifizieren“ arbeiten im Herzen von Paris rund 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu historischen Themen der deutschen, französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart. Durch seinen Standort, sein internationales Team und sein dichtes Netz an Kooperationspartnern vermittelt das DHIP zwischen unterschiedlichen Wissenschaftskulturen und fördert eine international ausgerichtete Geschichtsschreibung.

Warum wir das histocamp 2017 unterstützen? Keine Wissenschaft ohne Kommunikation! Daher engagiert sich das DHIP – angeregt durch die Praktiken in unserem Gastland Frankreich – schon seit längerem für innovative Wege des wissenschaftlichen Austauschs und der Kommunikation im Internet. Ein Beispiel dafür ist die 2011 durchgeführte Tagung „Im Netz der sozialen Medien“ oder die deutschsprachige Blogplattform für die Geisteswissenschaften de.hypotheses.org.

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Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/2803

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Das DHIP vergibt Reisestipendien für Studierende und Promovierende zum #histocamp am 1./2.12.2017 in Darmstadt

Bewerbungsfrist: 31. August 2017

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) vergibt fünf Reisestipendien für Studierende und Promovierende, die am histocamp am 1.-2. Dezember in Darmstadt  teilnehmen möchten. Das histocamp ist das erste BarCamp für alle, die an und mit Geschichte arbeiten. Es soll die bestehenden Forschungs-, Tagungs- und Netzwerkgepflogenheiten in der Geschichtswissenschaft auflockern und diese bereichern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer legen das Programm vor Ort fest und können so ihre eigenen Sessions einbringen.

Für die Bewerbung auf ein Stipendium müssen Sie an einer deutschen Universität eingeschrieben sein und beim histocamp eine Session  anbieten, die sich entweder mit französischer Geschichte befasst oder mit einem Thema, das aktuell am DHIP bearbeitet wird (z.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/2801

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