The ESFRI Clusters at RDA House of Commons. Debating commonalities and collaboration for thematic services, training and governance towards the European Open Science Cloud

Registration is open and promotion is full on for our joint session The ESFRI Clusters at RDA House of Commons. Debating commonalities and collaboration for thematic services, training and governance towards the European Open Science Cloud

We’re thrilled to let you know Martijn van Calmthout long-time science editor at the Volkskrant newspaper, will be moderating the full debate. He’ll be driving all debaters to define actionable recommendations for collaboration among the cluster projects towards the EOSC. 

Please disseminate through your networks as widely as possible:

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15638

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And the winner is… – Bericht vom CLARIAH-DE Young Researcher Infrastruktur-Pitch auf der vDHd2021

Die Gewinnerin des 1. CLARIAH-DE-Awards steht fest! Doch wen hat das Publikum zur Siegerin gekürt? Lesen Sie hier!

 

Zur Erinnerung: Das Projekt CLARIAH-DE war auf der diesjährigen vDHd2021 mit der Veranstaltung “CLARIAH-DE Young Researcher Infrastruktur-Pitch mit Best-Pitch-Award” vertreten, einer Veranstaltung, die sich explizit an Nachwuchsforschende und deren Erfahrungen mit Forschungsdateninfrastrukturen richtete. Aus den durch den Call motivierten Einreichungen wurden die sechs besten Beiträge ausgewählt, woraus sich ein abwechslungsreiches Programm ergab. Für die durch das Publikum gewählte Gewinnerin wurde ein vom TextGrid e.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15604

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Reminder: CLARIAH-DE Infrastruktur-Pitch am Mittwoch, 24.03., 15 Uhr

Erinnerung: Am Mittwoch, 24.03., 15 Uhr findet der 1. CLARIAH-DE Young Researcher Infrastruktur-Pitch statt (Zoom).

Sechs Nachwuchsforschende aus unterschiedlichen Fachdisziplinen stellen in max. 5-minütigen Pitches ihre Projekte, Idee und Erfahrungen in Bezug zu Forschungsdateninfrastrukturen auf experimentelle Weise vor.

Nach einer Diskussion der Beiträge wird im Plenum über die Verleihung des CLARIAH-DE Best-Pitch-Awards abgestimmt, der dankenswerterweise vom TextGrid e.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15520

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Eröffnung der vDHd 2021 „Experimente“

Es geht los. Am Dienstag, den 23.03.2021, von 9-10 Uhr s.t. findet die Eröffnungssitzung der vDHd 2021 „Experimente“ im vDHd-Audimax (Zugangslink) statt. Experimentell kann sich das Konferenzformat nennen, experimentell war die neuartige Weise der rein virtuellen Konferenzplanung und ab dem Startschuß der vDHd werden wochenlang die Workshops, Panels und Vorträge der Digital Humanists im Zeichen von Experiment und Digitalen Geisteswissenschaften stehen.

Auf der Eröffnungssitzung der vDHd 2021 „Experimente“ erwarten euch/Sie eine Begrüßung von Lisa Kolodzie (vDHd-Team) und ein Grußwort von DHd-Vorstandsmitglied Ulrike Wuttke. Und wir haben einen Gast aus Potsdam eingeladen, der den Call for Papers für die DHd 2022 in Potsdam vorstellen wird – lasst euch überraschen! Es wird zudem kurze Einführungen in Organisatorisches und die vDHd-Infrastrukturen geben.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15497

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vDhd2021 – Virtuelle Reise: Digital Humanities in der Max Weber Stiftung

Ein Beitrag des Arbeitskreises Digital Humanities der Max Weber Stiftung zur vDHd2021.

Deutschsprachige DH-Forschende befinden sich nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern an verschiedenen Standorten weltweit, wo sie eng mit den DH-Kolleg:innen aus ihrem jeweiligen Gastland zusammenarbeiten. Ein Paradebeispiel dafür ist die Arbeit an den Instituten der Max Weber Stiftung, die an zwölf Standorten zu finden sind. Die Institute forschen in einem engen und intensiven Austausch mit den Wissenschaftskulturen ihrer Gastgeberländer, wirken als Mittler zwischen der deutschen Forschungslandschaft und dem Ausland und üben dort zugleich eine repräsentative Funktion aus. Als Institute für geisteswissenschaftliche Forschung haben viele von ihnen mittlerweile eigene Projekte in den Digital Humanities oder sogar eigene Abteilungen. 2016 wurde der Arbeitskreis Digital Humanities gegründet, welcher den Mitarbeiter:innen der Bereiche Forschung und Infrastruktur aus allen Instituten eine Plattform bietet, um sich über Arbeitsweisen der Digital Humanities auszutauschen. 

Um Einblicke in diese Arbeitsweisen zu geben, laden die Institute der Max Weber Stiftung zu einer Reise an unterschiedliche Orte an denen DH praktiziert und gefördert werden ein.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15235

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DHd2022 – Call for Papers

Die 8. Jahrestagung des Verbands »Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.« wird vom 7. bis 11. März 2022 an der Universität Potsdam und der Fachhochschule Potsdam unter dem Thema »Kulturen des digitalen Gedächtnisses« stattfinden.

Wir veröffentlichen hier den aktualisierten Call for Papers https://www.dhd2022.de/cfp/ und bitten um Einreichungen von Proposals in den Kategorien »Vortrag«, »Panel«, »Poster« und »Workshop« via Conftool.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15221

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Ankündigung: Konferenz »Von Menschen und Maschinen«

Mensch-Maschine-Interaktionen in digitalen_kulturen.

Jahrestagung des Forschungsschwerpunkts digitale_kultur der FernUniversität in Hagen und der Emmy Noether-Forschungsgruppe (DFG): „Das Phänomen der Interaktion in der Mensch-Maschine-Interaktion (MMI)“
 

Von Menschen und Maschinen. Mensch-Maschine-Interaktionen in digitalen_kulturen.

 
Gerne möchten wir auf die Jahrestagung des Forschungsschwerpunkts digitale_kultur der FernUniversität in Hagen und der Emmy Noether-Forschungsgruppe (DFG): „Das Phänomen der Interaktion in der Mensch-Maschine-Interaktion (MMI)“ aufmerksam machen.
 
Wir werden vom 3. bis zum 5. März online zusammenkommen, um qualitative Neuerungen gegenwärtiger Mensch-Maschine-Interaktionen aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Dabei kommen sowohl philosophische, kultur-, sozial- und bildungswissenschaftliche Ansätze als auch Perspektiven der Technikentwickler*innen zur Sprache.
 
Der Fokus liegt auf der Frage nach den sozialen und kulturellen Implikationen neuer MMI.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15127

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CLARIAH-DE lädt ein: Impulsvorträge und Austausch zu Querschnittsthemen der NFDI

CLARIAH-DE_Logo

Die virtuelle CLARIAH-DE-Vollversammlung öffnet am 9. März ihre Türen und möchte gemeinsam mit der Community Querschnittsthemen der NFDI diskutieren. Hierfür wird es vier Themenräume mit Impulsvorträgen und Diskussion sowie eine übergreifende Diskussion im Gesamtplenum geben. CLARIAH-DE lädt alle Interessierten herzlich zur Teilnahme ein.

10:00 10:30 Uhr: Begrüßungsvortrag durch die Gesamtkoordination (Erhard Hinrichs, Eberhard Karls Universität Tübingen, und Wolfram Horstmann, Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen)

10:30 12:00 Uhr: Themenräume

Raum 1: International visibility and networking; Moderation: Erhard Hinrichs (Eberhard Karls Universität Tübingen) und Nanette Rißler-Pipka (Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen)
• Toma Tasovac (DARIAH-EU): Advocating Research Infrastructures for the Humanities – The DARIAH-EU Perspective
• Franciska de Jong (CLARIN-EU): CLARIN and CLARIAH within the European Research Infrastructure Landscape
• Jan Rohden / Marlen Töpfer/ Michael Kaiser (Max Weber Stiftung): Networking the Networks: How can National Services be Embedded in a Dynamic International Infrastructure Landscape?

Raum 2: Daten, Tools, Methoden – Technische Infrastruktur in der NFDI; Moderation: Regine Stein (Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen)
• Denis Arnold (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache Mannheim) / Bernhard Fisseni (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache Mannheim) / Thomas Eckart (Universität Leipzig) / Thorsten Trippel (Eberhard Karls Universität Tübingen): Metadaten als wesentliche Voraussetzung für die Interoperabilität von Forschungsdaten
• Jörn Stegmeier (Technische Universität Darmstadt): Semantische Unsicherheit in Normen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15137

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Call for papers: Datafication in the Historical Humanities: Reconsidering Traditional Understandings of Sources and Data (December 9-11, 2021)

December 9-11, 2021

International Conference and Workshop at the GHI

Conveners: German Historical Institute Washington in collaboration with Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C2DH), Chair of Digital History at Humboldt Universität zu Berlin, Consortium Initiative NFDI4Memory, Roy Rosenzweig Center for History and New Media, and Stanford University, Department of History

The Fifth Annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History will revolve around the concept of “datafication,” that is, the production of and the shift toward digital representations of historical sources as a prerequisite for storage, access, and analysis, not to mention their transmission and publication online.

Historians outside the field of quantitative social history rarely consider their objects of study as “data,” even when they look at documents or paintings in digitized versions on their screen. These witnesses of human lives call for emotional, imaginative, and empathetic engagement and thus cannot be reduced to mere commodities to fuel a new kind of computational research, despite what the slogan “data is the new oil” might suggest. Sources, not data, we might thus insist, are at the heart of historical research. On the other hand, we readily observe that gathering, organizing, sorting, excluding, and searching for selected information from (digital) sources are routine processes of historical investigation. Data-centered research, seen from this angle, seems more a continuation with updated tools and technologies than a radical break from traditional methods of inquiry. Johanna Drucker has forcefully pointed out that we should reconceive all data as “capta,” taken and not simply given as the designation might imply.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15122

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