Stellenausschreibung: wiss. Mitarbeiter/in in Information Retrieval (m/w/d) (100%, TV-L 13)

An der Universität Trier ist im Rahmen des von der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz geförderten Projektes „MiMoText – Mining and Modeling Text“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter in Information Retrieval (m/w/d) (100%, TV-L 13)

befristet bis zum 30. Juni 2022 zu besetzen. Die Stelle ist organisatorisch am Trier Center for Digital Humanities angesiedelt, inhaltlich aber eng mit der Professur für Datenbanken und Informationssysteme verbunden.

Ziel des Projektes ist es, den Bereich der quantitativen Methoden zur Extraktion, Modellierung und Analyse geisteswissenschaftlich relevanter Informationen aus umfangreichen Textsammlungen konsequent weiterzuentwickeln und aus interdisziplinärer (geistes-, informatik- und rechtswissenschaftlicher) Perspektive zu erforschen. Kernanliegen ist es, die konzeptuellen, analytischen, rechtlichen und infrastrukturellen Herausforderungen für die Entwicklung eines neuartigen Zugangs zu fachwissenschaftlichen Informationen in einem aus verschiedenen Quellen gespeisten Wissensnetzwerk zu adressieren und damit die Arbeitsweisen der geisteswissenschaftlichen Forschung auf eine neue, datenbasierte Grundlage zu stellen.

Die Aufgaben der ausgeschriebenen Stelle umfassen die Entwicklung und Anwendung von Methoden zur Erschließung von Texten, zur semantischen Annotation, zur Extraktion faktischer Information sowie zur Einbettung dieser Information in existierende Linked-Data-Datenquellen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11925

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2 DH-Stellenangebote an der FU Berlin im Rahmen des Exzellenzclusters „Temporal Communities“

Der Exzellenzcluster 2020 „Temporal Communities“ der Freien Universität Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt 2 Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen für die Research Area 5 „Building Digital Communities„. Im Cluster wird untersucht, wie Literatur über Räume und Zeiten hinweg ausgreift und dabei – manchmal über Jahrtausende – komplexe Netzwerke ausbildet und in ständigem Austausch mit anderen Künsten, Medien, Institutionen und gesellschaftlichen Phänomenen steht. Die RA 5 erforscht die Übersetzbarkeit des Community-Begriffs des Clusters in Datenmodelle und -visualisierungen und entwickelt das Living Handbook of Temporal Communities als ein qualitätsgesichtertes open access Referenzwerk für den EXC 2020 mit Hilfe des Open Encyclopedia Systems.

Die ausgeschriebenen Stellen befinden sich an der Schnittstelle zwischen den (digitalen) Literaturwissenschaften und den (angewandten) Digital Humanities. Nachgewiesene Erfahrungen mit Formen und Prozessen des digitalen Publizierens in den Geisteswissenschaften sowie Expertise in Netzwerkanalyse sind für beide Stellen von Vorteil. Als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in des EXC 2020 haben Sie die Möglichkeit, in einem interdisziplinären Team die digitale Modellierung von Literaturgeschichte(n) in globaler Perspektive kritisch zu reflektieren und aktiv mitzugestalten.

Die detaillierten Stellenausschreibungen finden Sie im Stellenanzeiger der Freien Universität Berlin unter den Kennungen

EXC 2020 RT Postdoc RA5-2_2019 (E13 TV-L FU, 50%, befristet auf vier Jahre)
Research-track Postdoc mit Expertise in Netzwerkanalyse im Rahmen der digitalen Literaturwissenschaft und Erfahrung mit e-Publishing



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11238

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Materialien zu Leben und Werk Gustave Flauberts auf der Website des Centre Flaubert (Mittwochstipp 101)

Gustave Flaubert (1821-1880) muss hier nicht eigens vorgestellt werden. Angesichts seiner Bedeutung für die französische Literatur nimmt es auch nicht Wunder, dass ihm und seinem Werk eine eigene Website gewidmet ist. Diese ist nicht nur für Literaturwissenschaftler interessant, sondern erlaubt … Weiterlesen

Quelle: https://francofil.hypotheses.org/4831

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durchsichten: Sonam Kachru: What is it like to become a likeness of oneself?

http://www.perspectivia.net/publikationen/trafo-essays/1-2015/ This essay explores the invocation of painting in a trope of Sanskrit literature which would have it that people can become like painted likenesses of themselves. While considering the invocation of painting in Sanskrit literature (with special reference to the work of Kālidāsa), the essay is particularly concerned with the Buddhist poet Aśvaghoṣa (fl. […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2015/11/6236/

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Sklaven- und Dreieckshandel in skandinavischer Literatur, Kunst und Erinnerungskultur | Teil 4: Erinnerungsorte II


Erinnerungsorte II: Dänemark und die Welt im öffentlichen Gedenken

Neben Orten und Gebäuden, bei denen man die historischen Zusammenhänge selbst rekonstruieren muss, gibt es Institutionen und Orte, die gewissermaßen einen öffentlichen Auftrag haben, an die dänische Kolonial- und Sklavenhandelsgeschichte zu erinnern.

Am Grab H.C. Andersens. CC-BY Lill-Ann Körber

Am Grab H.C. Andersens.
CC-BY Lill-Ann Körber

Als erste Station der Exkursion in Kopenhagen besuchen wir den Assistenzfriedhof im Stadtteil Nørrebro. Die zugehörige Website, über die in Texten und Videos Geschichten hinter den Grabmälern zugänglich werden, macht klar, dass der Friedhof als Gedächtnisinstitution verstanden wird. Lars Jensen von der Universität Roskilde führt uns zunächst zum Grab des berühmten Dichters Hans Christian Andersen. Was hat bloß Andersen mit dem Sklavenhandel zu tun?

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Quelle: http://nordichistoryblog.hypotheses.org/2940

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aussichten Nr. 40 [29.04.2014]: Neue Einträge bei aussichten-online.net; Digest 01.01.2014-31.03.2014

Andreas C. Hofmann: Staat und Stadt in der Spätantike Die curatores civitatis und defensores civitatis — ein Essay zur Frage nach dem spätantiken Zwangsstaat http://www.aussichten-online.net/2014/01/4965/ http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-132059 Das Essay untersucht anhand der einschlägigen Forschungsdiskussion die Frage, inwiefern die beiden städtischen bzw. kaiserlichen Institutionen der curatores civitatis und defensores civitatis als Zeichen für einen spätantiken Zwangsstaat gewertet […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2014/04/5067/

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Fünf Fragen an …Nelly Labère (Bordeaux)

Guten Abend Frau Labère und vielen Dank für Ihren interessanten Vortrag. Wir sind Studenten aus dem Seminar von Herrn Hiltmann, indem wir uns mit verschiedenen Aspekten der französischen Geschichtsforschung beschäftigen. Im Rahmen dieses Interviews möchten wir Ihnen gerne ein paar … Continue reading

Quelle: http://jeunegen.hypotheses.org/1140

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Nelly Labère (Bordeaux): Das ‘Gesamtwerk’ denken – ein mittelalterliches Paradox?

deutschsprachige Zusammenfassung des Vortrages vom 16. Dezember 2013: “Penser l’œuvre complète – un paradoxe pour le Moyen Age ?” Lässt sich im Mittelalter bereits die Idee eines ‚Gesamtwerkes‘ denken? Dies ist die Frage, mit welcher wir uns im Laufe unserer … Continue reading

Quelle: http://jeunegen.hypotheses.org/1133

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Arbeitsbereich Lexomics des Wheaton Colleges in Norton Massachusetts

http://wheatoncollege.edu/lexomics The term “lexomics” was originally coined to describe the computer-assisted detection of “words” (short sequences of bases) in genomes. When applied to literature as they do here, lexomics is the analysis of the frequency, distribution, and arrangement of words in large-scale patterns. More specifically as relating to their current suite of tools they have […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2013/06/4500/

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aussichten Nr. 35 [30.04.2012]: Neue Einträge bei aussichten-online.net; Digest 01.04.2013-30.04.2013

Digitalisierte Kochbücher aus dem Ersten Weltkrieg der Wienbibliothek http://www.aussichten-online.net/2013/04/4244/ Die Digitalisate des Angebots des Magistrats der Stadt Wien enthalten eine kulinarische Auswahl aus den Jahren des Ersten Weltkrieges, wobei die Kriegsküche naturgemäß eine prominente Rolle einnimmt. Via Archivalia [16.04.2013], http://archiv.twoday.net/stories/342798366/ ................................................. aussichten, rücksichten und umsichten — der 250. Arti­kel von »aussichten. Perspektivierung von Geschichte« http://www.aussichten-online.net/2013/04/3912/ […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2013/04/4162/

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