Love Letter to Literature Software

I can’t even imaginge writing an academic text without any literature software. In particular, I am using Citavi which is also the reason why I am not changing to a Mac. The only reason!

It is especially helpful when changing citation styles – this is literally done by clicking a button. And since I am still getting the hang of Chicago Style, nevermind all the other ones, I am pretty thankful not to need to think about this. German citation styles differ as well, even between disciplines. In book studies, I got used to also including the publisher which you usually don’t do when writing German historiography, and which you once again do in English historiography. Honestly, it does make a difference if something is published by Random House and therefore aimed at a more general audience, or by an university press, therefore, I prefer to include the publisher.

Aside from citation styles and the automatic generation of the bibliography – even fancy ones which automatically separate sources from research literature -, the most important things in my literature software are all the many possibilities to sort titles.

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Quelle: http://csarti.net/2019/08/love-letter-to-literature-software/

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DH-Kolloquium an der BBAW, 13.9.2019: Martin Grötschel: Digital Humanities – aus der Sicht von Mathematik und Informatik

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, 13. September 2019, 17 Uhr s.t. im Einstein-Saal der BBAW einladen:

Prof. Dr. Dr. h. c. mult.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12132

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Ausschreibung Referentin/Referent (w/m/d) für Forschungsdaten

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen

Referentin/Referenten (w/m/d) für Forschungsdaten

Die Max Weber Stiftung (www.maxweberstiftung.de) unterhält zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen in 15 Ländern. Sitz der Stiftung ist Bonn. Weltweit werden über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

Seit mehreren Jahren kümmert sich die Geschäftsstelle verstärkt um Forschungsdaten und digitale Forschungsinfrastrukturen. Das Kuratieren von digitalen Editionen und Datenbanken sowie vielfältige Dienste für die Digital Humanities (DH) gehören zum Portfolio der stiftungsweiten Publikationsplattform perspectivia.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12105

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DHd – Call for Hosts 2021 und 2022

DHd20xx ist die jährliche, internationale Fachtagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd, http://dig-hum.de) und die führende wissenschaftliche Konferenz für die Digital Humanities im deutschen Sprachraum. Die erste Tagung fand 2014 an der Universität Passau statt, die weiteren Stationen waren 2015 an der Karl-Franzens-Universität Graz, 2016 an der Universität Leipzig, 2017 an der Universität Bern, 2018 an der Universität zu Köln und 2019 an den Universitäten Mainz und Frankfurt /Main. Die DHd2020 wird von der Universität Paderborn ausgerichtet.

Der Fachverband Digital Humanities im deutschsprachigen Raum bittet nun um Bewerbungen um die Ausrichtung für die achte und für die neunte Tagung (DHd2021 und DHd2022). Die Ausschreibung für beide Jahre soll für Veranstalter und Verband größere Planungssicherheit ermöglichen. Da der Fachverband anstrebt, die Konferenz wechselnd in Deutschland und außerhalb Deutschlands zu veranstalten, die letzten Tagungen aber in Deutschland ausgerichtet wurden, freuen wir uns für 2021/2022 besonders über Bewerbungen von Einrichtungen außerhalb Deutschlands.

Die ersten Auflagen der Konferenz haben bis zu 650 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum und angrenzenden Ländern angezogen. Die Tagungsprogramme sahen jeweils zwei Tage für Workshops und drei Tage für das Hauptprogramm bestehend aus Plenarvorträgen, parallelen Sektionen mit wissenschaftlichen Vorträgen, Paneldiskussionen und Posterpräsentationen vor. Die Einführung neuer Formate ist in Abstimmung mit dem Verband und dem Programmkomitee möglich.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12102

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Einfluss und Nutzbarkeit von digitalen Forschungsinfrastrukturen

Die Nutzung von Computern und digitalen Methoden ist in der täglichen Praxis der Geisteswissenschaften fest verankert. Von der Erstellung einer Sammlung, über Bildanalysen, Text-Annotierung, bis hin zu Netzwerk-Analysen für die Ideengeschichte, keiner dieser Bereiche wird heutzutage noch ohne Computer angegangen.

Dies bringt Themen, die ursprünglich in der Software-Entwicklung angesiedelt waren, in den Fokus der Geistes- und Kulturwissenschaften. So stellt sich zum Beispiel die Frage nach der Nachhaltigkeit einer Software-Entwicklung für ein geisteswissenschaftliches Forschungsvorhaben oder welchen Best-Practice-Maßstäben dabei gefolgt werden sollte.

Ein wichtiger Faktor bei solchen Überlegungen ist die Möglichkeit, den Erfolg und die Nützlichkeit dieser digitalen Ansätze in den Geisteswissenschaften zu validieren.

Während der zweiten und dritten Förderphase von DARIAH-DE wurden verschiedene Ansätze zur Messung und Auswertung dieser Faktoren zusammengetragen und in eine übersichtliche Messanleitung gegossen, die Impactomatrix, zugänglich auf Github. So konnten Faktoren identifiziert werden, die den sogenannten Impact eines Werkzeuges oder eines Dienstes messen können, sowie Kriterien, mit deren Hilfe der Impact beeinflusst werden kann.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12098

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Sweden is record holder for deposing monarchs

At the moment, I am re-writing the chapter presenting the case studies, including cutting most details needed for the German dissertation out of the upcoming monograph. I’ll try to roughly work parallel on the editing of the German publication and the re-writing of the English monograph, and I am now coming to the end of the Scandinavian case studies.

So, what brought me to include the Scandinavian kingdoms into my research? England and even Scotland were pretty clear, the English even have a reputation for being “king-slayers” – it’s a bit undeserved; usually they deposed their monarchs first, or more precise, forced them to abdicate – afterwards, they killed them, so it should be something like “ex-king-slayers”? But even the English with all their depositions from 1327 (Edward II) right through the Wars of the Roses and until Charles I and James II in the 17th century, do not hold a candle to the Swedish.
Very early on, it became clear that if I want to understand deposition, I have to include Sweden. If I counted correctly, from all the kings between ca. 1350 until 1600, only three were not deposed. Plus Margaret who ruled but was never crowned.

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Quelle: http://csarti.net/2019/07/sweden-is-record-holder-for-deposing-monarchs/

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Die Rolle wissenschaftlicher SoftwareentwicklerInnen in DH Projekten

In DH Projekten arbeiten WissenschaftlerInnen mit oft unterschiedlichen Rollen und akademischen Hintergründen. Neben der geisteswissenschaftlichen Ausrichtung eines Forschungsprojekts durch Domänen-WissenschaftlerInnen, haben auch die Menschen, die technische Aspekte des Projekts umsetzen, eine wichtige Rolle für den Erfolg eines DH Projekts.

Solche MitarbeiterInnen, die zum Beispiel Algorithmen, Tools oder Webseiten konzipieren und entwickeln oder Daten modellieren und auswerten, sollen hier unter dem Begriff „wissenschaftliche SoftwareentwicklerInnen“ zusammengefasst werden. Gebräuchlicher ist die englische Variante des „Research Software Engineers“ (RSE).

RSEs haben diverse Hintergründe. So gibt es WissenschaftlerInnen, die ihre Erfahrungen in der Softwareentwicklung nach einem geisteswissenschaftlichen Studium erworben haben, aber auch SoftwareentwicklerInnen, die sich durch längere Zusammenarbeit mit GeisteswissenschaftlerInnen die nötigen Kenntnisse erarbeitet haben, um Fragen des Forschungsfeldes zu verstehen und technisch umzusetzen. Die Rolle des RSE im Vermittlungsprozess zwischen technischer Expertise und Domänen-spezifischem Fachwissen ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines DH-Projektes.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12090

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DH-Kolloquium an der BBAW, 2.8.2019: U. Wuttke/J. Klar: How FAR is FAIR?

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 2. August 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Dr. Ulrike Wuttke (Fachbereich Informationswissenschaften, RDMO, Fachhochschule Potsdam) und Dr. Jochen Klar (Berater und Softwareentwickler, RDMO)
How FAR is FAIR? Der öffentliche Zugang zu geisteswissenschaftlichen Forschungsdaten als gute wissenschaftliche Praxis und die Rolle des Forschungsdatenmanagements

Durch die zunehmende Digitalisierung nimmt die Bedeutung von Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften, insbesondere in den Digital Humanities, zu. Dabei rücken in den letzten Jahren verstärkt Open Science-Paradigmen, wie der möglichst offene Zugang zu den Daten und die FAIR Data Principles (Findable, Accessible, Interoperable, Reuseable) in den Fokus.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12082

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International Summer School „Reflections on Code“ in Mainz

Vom 08.-11.10.2019 richtet die Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz innerhalb des Studiengangs ›Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften‹ erneut eine internationale Sommerschule im Bereich der Digital Humanities aus. Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem ›Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften‹ (mainzed). Neben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem Masterstudiengang werden auch 15 Plätze für externe Bewerberinnen und Bewerber vergeben.

Veranstaltungswebsite mit Programm:
https://iss.adwmainz.net



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12067

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Writing a dissertation vs. writing an academic monograph

What I really like about the chance to rewrite my German doctoral thesis as an English academic monograph is the possibility to re-structure the book, and to make it about the reader (hopefully, some people will read it…). When I started the PhD journey, I took my time researching and later on, writing and researching. While writing, new problems turned up, details were unclear (to me), and more research and more reading needed to be done. In the end, the German dissertation shows this thought process, no matter how many times I edited. I can still tell which parts I wrote first, and where I already found out where this writing is going. Maybe you can see this as well when reading the German (Open Access) version.
First of all, there were the usual expectations to a doctoral thesis on an extensive literature and methodology review, detailed source interpretation, and broad contextualising (incl. to place the own research in research fields which turned out to be not that relevant for my work). I am grateful that I spend quite a lot of time on this, and especially on the introduction where I summed up relevant research on the vast field of “Herrschaft” (authority, rule, government, power…) and political history (incl. political thought or history of ideas) and really dug deep to also form my own understanding of power, authority, and rule in the early modern period.

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Quelle: http://csarti.net/2019/07/writing-a-dissertation-vs-writing-an-academic-monograph/

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