Digitales Praxislabor 2022 (Digital History)

Eine Veranstaltungsreihe der AG Digitale Geschichtswissenschaft

Aufgrund der hohen Nachfrage bietet dies AG Digitale Geschichtswissenschaft (VHD) auch in diesem Jahr eine Veranstaltungsreihe zu digitalen Methoden und Tools rund um die historische Forschung an. Sie sind herzlich eingeladen, eine oder mehrere dieser Veranstaltungen wahrzunehmen. Das Programm bietet ein reiches Spektrum von Angeboten im Umgang mit qualitativen und quantitativen Methoden sowie zur Strukturierung, Bereinigung, Anreicherung und Publikation von Daten. Auf den Websites der AG Digitale Geschichtswissenschaft finden Sie allgemeine Hinweise und Beschreibungen zum Workshop-Programm. Diese führen Sie zu den jeweiligen individuellen Informationsangeboten der Workshop-Anbieter. Bitte beachten Sie, dass Aktualisierungen und Anmeldungsmöglichkeiten nur auf diesen letztgenannten Websites gegeben werden.

Mit herzlichen Grüßen, im Namen des Komitees der AG Digitale Geschichtswissenschaft
Katrin Moeller

Workshopbild



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17699

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Das DNBLab – Analysieren Sie unseren Bestand!

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet über das DNBLab allen an Text und Data Mining interessierten Nutzer*innen einen zentralen Anlaufpunkt für den Zugriff auf ihre Daten und freien digitalen Ressourcen. In virtuellen Schulungen stellen wir das aktuelle DNBLab-Angebot vor (aufbereitete Datensets, Schnittstellen und Metadatenformate) und zeigen, wie Sie ohne Programmierkenntnisse unsere Daten und freien Objekte im Browser abrufen können. Machen Sie mit und entwickeln Sie gemeinsam mit uns das DNBLab der Zukunft. Die nächsten kostenfreien Schulungen finden am Donnerstag, 9. September, sowie am Donnerstag, 7. Oktober, jeweils um 14 Uhr statt.

Das DNBLab bietet außerdem Online-Tutorials für das Arbeiten und die Analyse unserer frei verfügbaren Objekte an: Neben einer Einführung zur Arbeit mit den Jupyter Notebook Tutorials können hier Abfragen unserer OAI- sowie SRU-Schnittstellen und eine MARC-Titelanalyse ausprobiert werden. Die Tutorials sind für den Einstieg geeignet und auch ohne Programmierkenntnisse nutzbar. Die Angebote und Tutorials des DNBLab können sowohl von zu Hause als auch in unseren Lesesälen vor Ort ausprobiert und genutzt werden!

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16365

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Zotero-Workshop – ein Rückblick

Am 27. und 28. Mai 2021 fand ein digitaler Zotero-Workshop statt, der von CLARIAH-DE veranstaltet wurde. Ziel war es, allen Interessierten – seien sie bereits erfahren im Umgang mit Zotero oder komplette Anfänger – einen vereinfachten Zugang zu diesem Literaturverwaltungsprogramm zu ermöglichen. Durch mehrere Vorträge, die über zwei Vormittage verteilt waren, wurde den Teilnehmenden nützliches Wissen vermittelt, was mit vertiefenden Übungen kombiniert wurde.

Hintergrund:

Durch mein Praktikum am Leopoldina-Zentrum für Wissenschaftsforschung wurde ich mit Zotero vertraut gemacht und habe durch Torsten Roeder (LZfW Halle) hilfreiches Wissen an die Hand bekommen. Durch ihn wurde ich zudem angeregt, das erlangte Wissen in einer geeigneten Online-Umgebung mit anderen zu teilen, weshalb ich im Februar mehrere Blog-Artikel zum Thema Zotero veröffentlicht habe (siehe dazu: Artikel von Sophia Corell). Lukas Weimer (SUB Göttingen) wurde als Projektmitarbeiter von CLARIAH-DE darauf aufmerksam und so entstand die Idee eines Workshops, um allen Interessierten eine intensive Beschäftigung mit dem Programm zu ermöglichen. Gesagt, getan.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16119

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Digitaler Zotero-Workshop am 27. und 28. Mai 2021

Hiermit möchten wir Euch recht herzlich zum digitalen Workshop zum Thema Zotero einladen! Stattfinden wird der von CLARIAH-DE veranstaltete Workshop in einem Online-Format vom 27.–28. Mai, jeweils von 9–12 Uhr. Aufgeteilt auf zwei Themenbereiche werden verschiedene Vorträge in die Verwendung des Literaturverwaltungsprogramms Zotero einführen. Es handelt sich hierbei um KEINEN Experten-Workshop, sondern bietet für alle Interessierten einen vereinfachten Einstieg mit vielen Übungen zum praktischen Lernen des Gehörten.

Vorab bereits der Hinweis: Wir bitten um eine Registrierung für den Workshop. Wer nur an einem der beiden Tage Zeit oder Interesse hat, kann dies bei der Registrierung mit angeben.
Unter https://s.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15722

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Zertifikatskurs FDM | Bewerbungsphase

Der neue, gemeinsam von der Landesinitiative fdm.nrw, der TH Köln, dem ZBIW und der ZB MED verantwortete Zertifikatskurs „Forschungsdatenmanagement“ (FDM), wird ab Herbst 2021 über das ZBIW angeboten.
In dem auf ca. 10 Monate angelegten (berufsbegleitenden) „FDM-Zertifikatskurs“ werden FDM-bezogene Informationen, Tools und Erfahrungswerte vermittelt. Er hat das Ziel, die Teilnehmenden zu befähigen, sich im heterogenen Aufgabenfeld des Forschungsdaten-managements kompetent zu bewegen.
Für den Zertifikatskurs werden max. 15 Teilnehmende zugelassen. Die Bewerbungsfrist ist der 2. Mai 2021.
Details zum Kurs, Bewerbungsverfahren sowie den Teilnahmegebühren sind über die Seiten des ZBIW abrufbar: https://www.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15694

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Zertifikatskurs FDM | Bewerbungsphase

Der neue, gemeinsam von der Landesinitiative fdm.nrw, der TH Köln, dem ZBIW und der ZB MED verantwortete Zertifikatskurs „Forschungsdatenmanagement“ (FDM), wird ab Herbst 2021 über das ZBIW angeboten.
In dem auf ca. 10 Monate angelegten (berufsbegleitenden) „FDM-Zertifikatskurs“ werden FDM-bezogene Informationen, Tools und Erfahrungswerte vermittelt. Er hat das Ziel, die Teilnehmenden zu befähigen, sich im heterogenen Aufgabenfeld des Forschungsdaten-managements kompetent zu bewegen.
Für den Zertifikatskurs werden max. 15 Teilnehmende zugelassen. Die Bewerbungsfrist ist der 2. Mai 2021.
Details zum Kurs, Bewerbungsverfahren sowie den Teilnahmegebühren sind über die Seiten des ZBIW abrufbar: https://www.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15694

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Das Literaturverwaltungsprogramm Zotero und seine Funktionen (Teil 3)

In diesem Teil soll es aufgrund der guten Resonanz und eines anscheinenden Interesses um das Thema tags gehen (siehe dazu den Kommentar von Herrn Kees zu Teil 1). Die Teile 1 und 2 sind für diesen Text keine notwendige Voraussetzung, aber können hilfreich für das Verständnis sein.

Die Beschreibung von tags auf der Zotero-Website lautet: „Tags (often called “keywords” in other contexts) allow for detailed characterization of an item.“ Mit diesen Schlagwörtern ist es neben den Gruppen und Unterordnern also möglich, die erstellte Bibliographie zu systematisieren und zudem durchsuchbar zu machen. Jedem Eintrag lassen sich verschiedene und individuelle tags zuordnen. Wie das geht, welche Probleme dabei auftauchen und was man damit alles anfangen kann, möchte ich Euch im Folgenden zeigen.

Um einem Titel ein tag oder gleich mehrere tags zuzuordnen, müsst ihr nur den gewünschten Titel anklicken und den Reiter „Tags“ auswählen. Zunächst werden unter dem Reiter „Info“ am rechten Bildschirmrand nähere Informationen zu dem Titel angezeigt, aber man kann ganz leicht zwei Felder weiter den Reiter „Tags“ auswählen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15177

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Das Literaturverwaltungsprogramm Zotero und seine Funktionen (Teil 2)

Wie in Teil 1 erklärt, kann man mit Zotero eine ganze Menge anfangen. Aber natürlich gibt es nicht nur die Möglichkeit, für sich selbst eine Liste der verwendeten Literatur zu erzeugen, sondern man kann sie auch teilen und öffentlich zugänglich machen. Ein Beispiel möchte ich Euch nun vorstellen:

Nachdem ich manuell oder mit Hilfe des Zauberstabs einige Titel aufgenommen hatte, ergab sich bei mir die Frage nach dem Zitationsstil. Denn die erzeugte Liste an Literatur sieht auf der Zotero Website noch nicht so aus, wie in einem klassischen Literaturverzeichnis. Deshalb kann man einen bereits bestehenden Zitationsstil auswählen oder einen eigenen kreieren. Hinweise dazu findet ihr unter diesem Link. Um den Zitationsstil für Eure eigene Bibliographie auszuwählen, müsst ihr nur auf das Feld „Create Citations“ gehen und den für Euch passenden Stil auswählen. Ich persönlich habe mich für den Chicago Manual Style (full note) entschieden, da er meinem bisherigen Zitationsstil am nächsten kommt.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15023

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Das Literaturverwaltungsprogramm Zotero und seine Funktionen (Teil 1)

Mit diesem Blog-Eintrag möchte ich meine Erfahrungen mit Euch teilen und vielleicht sogar beim Umgang mit Zotero ein wenig weiterhelfen. Ich habe bewusst den DHd-Blog ausgewählt, da er mir als gutes Beispiel für wissenschaftliches Bloggen vorgestellt wurde und durch aktuelle und breit gefächerte Informationen zum Thema ‚Digital Humanities‘ überzeugt. Da das häufig verwendete Literaturverwaltungsprogramm Zotero bisher auf diesem Blog noch nicht thematisiert wurde, soll dies mit meinem Beitrag geschehen.

Seit nun mehr als einem Monat arbeite ich im Rahmen meines Praktikums am Leopoldina-Zentrum für Wissenschaftsforschung unter anderem mit Zotero. Anlass für die Beschäftigung damit ist der Bereich ‚Digital Humanities‘, der neben anderen Bereichen auch einen Teil meines Praktikums ausmacht. Am Zentrum für Wissenschaftsforschung ist Torsten Roeder dafür zuständig und er hat mir erklärt, wie ich bei Zotero neue Literatur aufnehme und was es sonst noch für Funktionen gibt. Denn Zotero kannte ich bis dato nicht, weil ich bislang durch meine Stelle als studentische Hilfskraft am Institut für Philosophie in Würzburg Forschungsliteratur ausschließlich auf eine interne Website eingepflegt habe. Das Grundprinzip war mir dennoch bewusst und so tastete ich mich an Zotero heran.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15017

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Call for Interest: Winter School „Digitale Editionen – Masterclass“, Februar 2021

Save the date: An der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) findet vom 22.-26. Februar 2021 eine einwöchige Winter School zum Themenfeld „Digitale Editionen“ statt. Die Veranstaltung wird vom Lehrstuhl für Digital Humanities zusammen mit dem Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) und Kollegen an der Leopoldina (Halle) und dem ZIM (Graz) organisiert und vom Wuppertaler DFG-Graduiertenkolleg 2196 „Dokument – Text – Edition“ und dem Interdisziplinären Zentrum für Editions- und Dokumentwissenschaft (IZED) unterstützt.

Die Winterschule richtet sich an fortgeschrittene Interessenten. Zur Zielgruppe gehören alle Menschen, die an digitalen Editionen interessiert sind und bereits über gewisse Vorkenntnisse (z.B. aus Anfänger-Schools) verfügen, praktisch an einer digitalen Edition arbeiten oder eine solche planen. Zu den einschlägigen Vorkenntnissen gehören Erfahrung in der Methodik digitaler Editionen, XML, TEI und erste Kenntnisse weiterer Technologien wie XPath, XSLT etc.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14824

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