Projektstelle OCR-D an der ULB Sachsen-Anhalt

An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, ist im „Projekt ODEM: OCR-D Erweiterung von Massendigitalisierung“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt die auf 13 Monate befristete Stelle einer/eines IT-Projektmitarbeiterin*IT-Projektmitarbeiters (m-w-d) in Teilzeit (75%) zu besetzen.

Zu den Voraussetzungen zählen ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor, Master, Diplom) im Bereich Informatik oder Digital Humanities oder gleichwertige nachgewiesene Fähigkeiten, sowie Kenntnisse des Workflows von Open-Source-Projekten und der Administration von Linux-Serversystemen.

Die Vergütung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe EG 13 TV-L.

Link: https://www.verwaltung.uni-halle.de/dezern3/Ausschr/extern_3_6944_22_D.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18452

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Save the Date: 3D HACKATHON | Berlin 2022 – Creating new dimensions

NFDI4Culture und NFDI4Biodiversity schließen sich mit der AG3D zum ersten Cross-NFDI-Hackathon zusammen. Der Blick soll speziell auf digitale 3D-Kultur-und Forschungsdaten gerichtet werden.

Dabei müssen jedoch nicht zwangsläufig 3D-Datensets als Grundlage, sondern können ebenso das Endprodukt eines kreativen Transformationsprozesses sein.

Als Veranstaltungsort wird Berlin fungieren. Unser 3D-Hackathon startet am 24./25. September 2022 mit einem Kick Off-Event in der Berliner Staatsbibliothek. Nach einer vierwöchigen Sprintphase verkünden wir am – Achtung, neu!

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18398

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CFP: Conference „The Art Museum in the Digital Age – 2023″

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Location: Belvedere, Vienna (online)

Date: 16–20 January 2023

Submission deadline: 16 October 2022

Website: https://www.belvedere.at/en/digitalmuseum2023

 

The Art Museum in the Digital Age – 2023

The Belvedere Research Center continues its conference series on digital transformation of art museums with its fifth anniversary event on this crucial subject. The focus of this event is on the metaverse, an embodied virtual-reality experience, and its connection to cultural institutions.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18388

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#AvH2022 | Einladung zum Alexander-von-Humboldt-Tag 2022: „Zwischen Aufbruch und Rückkehr“, 16.09.2022, BBAW, Berlin

Alexander von Humboldt-Tag 2022: Zwischen Aufbruch und Rückkehr – Alexander von Humboldt in Amerika und Italien

Der Alexander-von-Humboldt-Tag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am 16. September 2022 steht erneut im Zeichen von Humboldts Reisen. Und er zeigt das gesamte Spektrum der Hybrid-Edition: Digital und Print.

Zunächst stellt Tobias Kraft die neue, im Mai erschienene Lieferung der edition humboldt digital vor und führt in die Funktionen und Angebote der digitalen Edition ein.

Anschließend präsentiert Herausgeberin Cettina Rapisarda das Tagebuch der Italien-Reise, zu der Humboldt im März 1805 von Paris aus aufbricht. Die Aufzeichnungen der mit Joseph-Louis Gay-Lussac, Leopold von Buch und Franz August O’Etzel unternommenen Reise zeigen die Vielseitigkeit Humboldt’scher Wissenschaft: In den Museen und Kunstsammlungen Roms vergleicht er die Zeugnisse indigener Kulturen mit jenen der europäischen Antike. Neben vulkanologischen Untersuchungen am Vesuv betreibt er chemische Studien zur Zusammensetzung des Meerwassers und der Atmosphäre sowie zum Einfluss verschiedener Gesteine auf den Erdmagnetismus. Über Neapel und Rom reist Humboldt Mitte September zurück nach Berlin, wo er am 16.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18333

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Was bedeuten Kulturdaten und Open Science für dich? Mein erstes Barcamp und vier Interviews

Nadine Sutor M.A, Bergische Universität Wuppertal

Wir alle haben uns gefreut. Gefreut auf die DHd 2022[1] in Potsdam. Eine einwöchige Konferenz mit angeregten Diskussionen, Austausch, Vorträgen, Panels und einem freshen Posterslam gefasst unter dem Tagungsmotto „Kulturen des digitalen Gedächtnisses“. Eine Veranstaltung zu der die fachwissenschaftliche DH-Community, bunt gemischt aus „Newbies“ und „alten Hasen“ aus allen Ecken der Republik (und natürlich aus Österreich und der Schweiz) zusammenkommt. Doch es sollte nicht sein. Die Pandemie machte dem Programm- und Organisationsteam sowie allen Teilnehmer*innen einen Strich durch die Rechnung. Besonders bitter für den Nachwuchs, der sich um ein Stipendium[2] für die Reise in die grünste Hauptstadt Deutschlands[3] beworben hatte und reinschnuppern wollte in den bunten Zirkus der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum. Um den Anwärterinnen und Anwärtern die Gelegenheit für einen wissenschaftlichen Austausch untereinander zu ermöglichen, kamen die Verantwortlichen des Netzwerks digitale Geisteswissenschaften der Universität Potsdam und der FH-Potsdam auf eine tolle Idee.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18269

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Bald verfügbar: Digital History. Konzepte, Methoden und Kritiken Digitaler Geschichtswissenschaft, hgg. von Karoline Dominika Döring, Stefan Haas, Mareike König und Jörg Wettlaufer

In einem Monat ist es soweit. Band 6 der Reihe Studies in Digital History and Hermeneutics soll erscheinen. Es handelt sich um den Tagungsband der Digital History Tagung, die die HerausgeberInnen im Frühjahr 2021 in Göttingen virtuell organisiert haben. Das Buch wird voraussichtlich ab 5. September 2022 Open Access verfügbar sein! Enjoy.

Döring, K.

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Quelle: https://digihum.de/blog/2022/08/05/bald-verfuegbar-digital-history-konzepte-methoden-und-kritiken-digitaler-geschichtswissenschaft-hgg-von-karoline-dominika-doering-stefan-haas-mareike-koenig-und-joerg-wettlaufer/

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Podiumsdiskussion „Digitale Geisteswissenschaften als Werkzeug oder Wissenschaft?“ – Ein Veranstaltungsbericht

Einleitendes

Am 23. Juni lud das ‘Zentrum für Informationsmodellierung’ der Universität Graz zu einer Podiumsdiskussion, die sich der Frage widmete, was denn Digitale Geisteswissenschaften überhaupt sind, Werkzeug oder Wissenschaft?

Eine Frage, die keineswegs neu aber dennoch brandaktuell ist, scheiden sich doch nach wie vor an dieser Frage die Geister in teils doch sehr verhärtete Fronten – in „Verfechter:innen“ traditioneller und „Verfechter:innen“ digitaler Geisteswissenschaften. Diskutiert wird die Frage aber nicht nur über die Disziplingrenzen hinweg, denn auch die digitalen Geisteswissenschaften selbst stellen sich der Frage nach dem Kern des eigenen Schaffens selbstreflektierend und selbstkritisch nicht nur in zahlreichen Publikationen zu Selbstverortung, Möglichkeiten und Grenzen, sondern auch während des Ausbildens neuer Wissenschafter:innen des Faches – zumindest kenne ich es aus diversen Lehrveranstaltungen meines Studiums in Graz so.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18181

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Stellenangebote der Klassik Stiftung Weimar mit Schwerpunkt Digital Humanities

Die Klassik Stiftung Weimar befindet sich in einem Prozess der digitalen Transformation. Durch gezielte Publikumsorientierung bietet die Klassik Stiftung Weimar verstärkt digitale Angebote im Kultur- und Forschungsbereich an und baut diese weiter aus, denn Veränderungen bringen neue Chancen für Entwicklung und Innovation mit sich.

Daher sind folgende Stellen neu zu besetzen:

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18170

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Photojournalism and the archive: from analogue to digital

Photojournalism and the archive: from analogue to digital

Screenshot TMG Journal for Media History

This special issue of TMG Journal for Media History examines what happens to pictures of the news and the way(s) we can see them when they are moved from the analogue to the digital realm. What do researchers of photojournalism gain and lose when the photographs we study are made accessible in a digital form? What kind of questions can we ask in and of the digital photojournalistic archive? Can computational techniques provide new kinds of access to and identify visual patterns in digitised photojournalistic collections? How does this change our understanding of the history of photojournalism?

 

EDITORIAL

Thomas Smits and Saskia Asser: The Great Unseen.

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Quelle: https://visual-history.de/2022/07/15/photojournalism-and-the-archive-from-analogue-to-digital/

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Stellenangebot: IT-Berater/in für Digital Humanities Forschungsprojekte (m/w/d, 100% TV-L E13, unbefristet), Universität Tübingen

Bewerbungsfrist: 10.07.2022

Das Digital Humanities Center der Universität Tübingen unterstützt gemeinsam mit dem Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum Forschungsprojekte beim Aufbau innovativer digitaler Strukturen vornehmlich für Projektvorhaben in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Betrieb und die Weiterentwicklung des Forschungsdatenmanagements, vorzüglich für die genannten Fachbereiche. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

IT-Berater/in für Digital Humanities Forschungsprojekte (m/w/d, E 13 TV-L, 100%)

Ihre Aufgaben:

  • Beratung und Unterstützung von Forschenden bei der Konzeption von digitalen Prozessen für das Forschungsdatenmanagement in Projektanträgen
  • Entwicklung, Kommunikation und Dokumentation von Anforderungen und Erfordernissen an der Schnittstelle zwischen beratenen Forschungsprojekten, institutionellem Forschungsdatenmanagement, und der Entwicklung forschungsunterstützender Software am eScience-Center 


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18096

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