CfP: Geschichte im digitalen Wandel? Geschichtskultur – Erinnerungspraktiken – Historisches Lernen

Ausgangsbeobachtungen

Unsere Geschichte(n) und Umgangsweisen mit Vergangenem sowie unsere Erinnerungen da­ran sind nicht zuletzt Ausdruck und Produkt gesellschaftlich-kommunikativer bzw. medialer Praktiken und deren institutionellen Rahmenbedingungen. Was passiert jedoch mit den ge­sellschaftlich geteilten Geschichten und Erinnerungen, wenn sich Öffentlichkeit und gesell­schaftliche Aushandlungsprozesse immer mehr in den digitalen Raum verlagern oder sogar zum Ausgangspunkt dieser werden? Wie interagieren digitaler Wandel, eine neue Kultur der Digitalität und Geschichtskultur(en) miteinander? Wohin führen uns diese Entwicklungen in den geschichtskulturellen Institutionen, wie z.B. in Schulen und Universitäten, Museen, Biblio­theken und Archiven, aber auch in den Massenmedien und Social Media? Und wie können oder sollen diese darauf reagieren? – Diese und andere sind die leitenden Fragen der vom Bereich für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Paderborn zusammen mit unseren Kooperationspartnern geplanten öffentlichen Fachkonferenz, die sich sowohl an Per­sonen richtet, die sich professionell mit der Erforschung von Geschichte und historischem Ler­nen befassen, als auch an alle anderen am Thema Geschichte, Digitalisierung und Digitalität Interessierte.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/3842

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Arbeitsgespräch zur Gründung eines DFG-Netzwerks „Digital Economic History – Data and Methods (c.1300-c.1800)“

Zur Förderung der Verknüpfung vormoderner Wirtschaftsgeschichte mit den Digital Humanities strebt der internationale Arbeitskreis „Vormoderne Wirtschaftsdaten“ mit Sitz an der Universität Mannheim die Gründung eines DFG-Netzwerks unter dem Arbeitstitel „Digital Economic History – Data and Methods (c.1300-c.1800)“ an. Zu diesem Zweck soll am 14.09.2021 ein erstes Arbeitsgespräch Forscher:innen aus beiden Disziplinen ins Gespräch bringen.

Wirtschaftshistorische Forschung verbindet in besonderem Maß qualitative mit quantitativen Methoden der Quellenauswertung und legt großes Gewicht auf entsprechende empirische Auswertungsmöglichkeiten. Die Erhebung und Analyse umfangreicher Datensätze erfolgt schwerpunktmäßig in der neuzeitlichen Geschichte, für die durch staatliche Statistiken bereits systematisch zusammengestellte und vergleichbare Datensätze zur Verfügung stehen. Im Bereich der vormodernen Wirtschaftsgeschichte gestaltet sich die Quellenlage erheblich komplizierter und lückenhafter: Auch hier sind entsprechende Daten zwar durchaus in größeren Mengen vorhanden, aber verstreut und uneinheitlich überliefert.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16238

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Fristverlängerung Einreichungen Peter Haber Preis für Digitale Geschichtswissenschaft 2021: 19.7.21!

Einreichungsfrist: Verlängert bis zum 19. Juli 2021
Auskünfte: Prof. Dr. Torsten Hiltmann und Dr. Mareike König,
Rückfragen: GW-digital [at] historikerverband.de
Einreichungen: https://phpdigigw21.sciencesconf.org/

Zum Historikertag 2021 schreibt die AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD zum ersten Mal gemeinsam mit dem VHD und dem Deutschen Historischen Institut Paris den Peter Haber Preis für digitale Geschichte aus.

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Quelle: https://digihum.de/blog/2021/07/09/fristverlaengerung-einreichungen-peter-haber-preis-fuer-digitale-geschichtswissenschaft-2021-19-7-21/

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Stellenangebot: Doktorand*in (100%, E13) für digitale Editionen historischer Reiseberichte am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg

Im Rahmen des von der DFG bewilligten Forschungsprojektes „Forschungsinfrastruktur für digitale Editionen historischer Reiseberichte. Entwicklung und Aufbau einer modularen Plattform zur digitalen Edition, komplexen inhaltlichen Erschließung, Analyse und Visualisierung historischer Reiseberichte“ (Projektleitung: Prof. Dr. Guido Hausmann) wird im Bereich Geschichte zum 01.09.2021 eine Vollzeitstelle für 36 Monate ausgeschrieben:

Doktorand*in (m/w/d) und Vergleichbare für Geoinformatik, Geoinformationswissenschaft oder Digital Humanities mit entsprechendem Schwerpunkt (bis zu 100 % TV-L 13, auf 3 Jahre befristet)

Die Stelle kann auch in Teilzeit (50 %) ausgeübt werden.

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16081

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Stellenangebot: Postdoktorand*in (100%, E14) für digitale Editionen historischer Reiseberichte am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg

Im Rahmen des von der DFG bewilligten Forschungsprojektes „Forschungsinfrastruktur für digitale Editionen historischer Reiseberichte. Entwicklung und Aufbau einer modularen Plattform zur digitalen Edition, komplexen inhaltlichen Erschließung, Analyse und Visualisierung historischer Reiseberichte“ (Projektleitung: Prof. Dr. Guido Hausmann) wird im Bereich Geschichte zum 01.09.2021 eine Vollzeitstelle für 36 Monate ausgeschrieben:

Postdoktorand*in (m/w/d) und Vergleichbare für Geschichte mit nachgewiesenen Kompetenzen in den Digital Humanities (bis zu 100 % TV-L 14, auf 3 Jahre befristet)

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

Bitte bewerben Sie sich über dieses Online-Formular.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16079

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Stellenausschreibung: Referent / Referentin (m/w/d) für Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement (TVÖD Entgeltgruppe 13, unbefristet)

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt

einen Referenten / eine Referentin (m/w/d) für Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement.

Die MWS (www.maxweberstiftung.de) unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Seit mehreren Jahren kümmert sich die Geschäftsstelle verstärkt um Forschungsdaten und digitale Forschungsinfrastrukturen. Das Kuratieren von digitalen Editionen und Datenbanken sowie vielfältige Dienstleistungen im Rahmen der Digital Humanities (DH) gehören dazu wie auch die stiftungsweite Publikationsplattform perspectivia.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16068

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vDHd2021- Presentation: Presenting “The Corpus of Russian Translations of Social and Political Works”

Organized by: Vladislav Rjéoutski (presentation), Birte Kohtz (chair) (DHI Moskau)

In the history of Russia, the eighteenth century was a turning point in the formation of secular culture. At the time, a new political vocabulary was being formed, reflecting the rational perception of society and personality. This data base project of the German Historical Institute in Moscow explores the process of the transfer, adaptation and reception of the main European political ideas and concepts in Russia during the eighteenth century. The starting point of the project – which  continues the research of the GHIM in the field of the history of concepts, especially in regard to methodology, but using new data – is the assumption that Russian political terminology was invented in the process of translation, when political concepts acquired their precise meaning in specific social and political contexts. The protagonists of this process are translators, commissioners of translations and readers who used and interpreted the new political vocabulary that transformed the semantic field of the Russian language.

The database presents samples of original texts alongside their Russian translations. The comparison helps not only to see the translator’s methods and principles, but also to get an idea of how Russian readers understood and interpreted European political treatises throughout the “long” eighteenth century. The database will provide scholars with a basis for further research in the history of language and political thought in Russia and will help to expand the understanding of the political discourse of eighteenth-century Russia.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15627

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Job: Junior Lecturer in Digital Humanities, Universität Lausanne (80 %, max. 5 Jahre)

Die Abteilung für Sprach- und Informationswissenschaften der Philosophischen Fakultät der Universität Lausanne (Schweiz) schreibt eine Stelle als Junior Lecturer in Digital Humanities (premier·ère assistant·e en humanités numériques) mit Schwerpunkt auf Geschichte und Theorie der DH aus.

Es handelt sich um eine 80%-Postdoc-Stelle für maximal 5 Jahre, beginnend am 1. August 2021. Die offizielle Stellenausschreibung (auf Französisch) und den Link zur Bewerbung finden Sie unter:

https://news.unil.ch/display/1616676674816

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15570

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Stellenangebot: Forschungsdatenmanagement in der Geschichtswissenschaft

Das Institut für Zeitgeschichte München – Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n Mitarbeiter/in (w/m/d) im Bereich Digital Humanities in Vollzeit (TV-L E 13)

Die Stelle ist drittmittelfinanziert und bis 31.12.2022 befristet. Die Tätigkeit umfasst die Übernahme der durch zeitgeschichtliche Forschungsprojekte erhobenen digitalen Forschungsdaten und deren langfristige und strukturierte Sicherung sowie deren Aufbereitung zur Weiternutzung. Dabei sollen auch Möglichkeiten für externe Forscherinnen und Forscher entwickelt werden, deren digitale Forschungsdaten langfristig zu sichern. Zu den Aufgaben gehören unter anderem Verhandlungen mit Archiven und externen Forschungsprojekten, Konzeption und Umsetzung von Datenmodellen, die Implementierung einer neuen Datenbank-Software inklusive Web-Anbindung, Entwicklung einer GUI für Forschende sowie Nutzerschulungen.

Voraussetzungen sind:
  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in den Digital Humanities, Datenmanagement, Informationswissenschaften oder


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15477

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„Digital History“ 2021 #digigw21 und Start der Workshop-Reihe „Digitales Praxislabor Geschichtswissenschaft“ #digigprx21

Am Donnerstag, dem 25.2.2021, ist im Rahmen der gerade laufenden Tagung Digital History 2021 eine Reihe von Workshops gestartet, die uns nun bis zum Sommer trägt. Marina Lemaire und Katrin Moeller aus der AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD haben die Reihe zusammen mit NFDI4memory organisiert und alle Informationen dazu finden sich auf der Seite:

Workshopreihe „Digitales Praxislabor Geschichtswissenschaft“ #digigprx21

Hier ein kurzer Blick auf das spannende Programm:

Quelle: https://digihum.de/blog/2021/02/26/digitale-history-2021-digigw21-und-start-der-workshop-reihe-digitales-praxislabor-geschichtswissenschaft-digigprx21/

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