Praxislabor 2026: Recogito – gemeinsames semantisches Annotieren im Browser (Do. 21.05.26, 13:30 – 15:00 Uhr)

Recogito ist eine Webumgebung, mit der man in Texten und Bildern Orte, Personen und Ereignisse einfach semantisch auszeichnen kann. Die Dokumente können gemeinsam bearbeitet und Orte bereits während der Annotation auf Karten angezeigt werden. Die Annotationen können in einer Vielzahl von Formaten exportiert werden, um dann weitere Schritte in GIS, Gephi oder in digitalen Editionen vorzunehmen. Der Einstieg ist niedrigschwellig und jede:r kann sofort starten. Recogito wurde 2018 mit dem DH Award ausgezeichnet und seitdem umfangreich weiterentwickelt.

Information und Zoomlink: https://digigw.hypotheses.org/7494

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23778

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Das Praxislabor 2026 auf einen Blick

 

Wer Was Wann Wo
Olaf Simons Wikibase konstruktiv nutzen, vom eigenen Projekt zur Kooperation

07.05.2026

20:00 – 21:30 Uhr
https://uni-erfurt.webex.com/meet/factgrid
Anne Klammt Recogito – Gemeinsames semantisches Annotieren im Browser 21.05.2026

13:30 – 15:00 Uhr
https://uni-bamberg.zoom-x.de/j/65184634702
Meeting passcode: 9yC7.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7481

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Wikibase konstruktiv nutzen – vom eigenen Projekt zur Kooperation

Olaf Simons
07.05.2026
20:00 – 21:30 Uhr
https://uni-erfurt.webex.com/meet/factgrid

Wikibase-Instanzen zu starten, war noch nie so einfach wie heute. Dank der Angebote von Wikimedia kann inzwischen praktisch jede*r mit eigenen Daten innerhalb weniger Minuten loslegen: Eine frische, kostenlos bereitgestellte Instanz ist schnell eingerichtet und bereit, Wissen strukturiert zu erfassen und miteinander zu vernetzen.

Doch das ist nur eine von mehreren Möglichkeiten. Wer seine Daten lieber in ein bestehendes, global vernetztes System einbringen möchte, kann sie direkt in Wikidata integrieren.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7420

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Das Praxislabor 2026 steht in den Startlöchern! 🚀

Auch 2026 heißt es wieder: ausprobieren, klicken, tüfteln. In bewährter Tradition lädt die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands zum Praxislabor ein – mit jeder Menge Hands-on-Workshops rund um digitale Methoden in den Geschichtswissenschaften.

Worum geht’s? Ganz einfach: digitale Tools nicht nur kennenlernen, sondern wirklich anwenden. Hier ist Platz für alle, die Lust haben, historische Forschung mit digitalen Ansätzen zu verbinden. Das Praxislabor versteht sich als Spielwiese und Lernraum zugleich: Methoden ausprobieren, Tools testen, neue Entwicklungen entdecken.

Besonders im Fokus stehen diesmal niedrigschwellige Einstiegsangebote. Denn klar ist: Digitale Methoden verändern nicht nur unsere Werkzeuge, sondern auch die Art, wie wir forschen, fragen und denken.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7382

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Beitragsreihe „Digitale Geschichte(n). Projekte und Praktiken der Digital History“ auf dem LISA-Portal der Gerda Henkel Stiftung

„Die Reihe Digitale Geschichte(n): Projekte und Praktiken der Digital History rückt jene Vorhaben in den Mittelpunkt, in denen digitale Methoden, Quellen und theoretische Reflexionen über Digitalität miteinander verbunden werden. Sie vereint Beiträge, die zeigen, wie vielfältig und breit die Digital History heute in Forschung und Praxis verankert ist, von der datenbasierten Analyse mittelalterlicher Quellen über die Visualisierung historischer Netz­werke bis hin zur Histori­sie­rung von Digi­tali­tät selbst. […]“

Bislang sind fünf Beiträge online. Darunter auch zuletzt der spannende und sehr lesenswerte Beitrag von Christopher Pollin über seinen Weg in und mit LLMs in Digital History Projekte.

 

Quelle: https://digihum.de/blog/2026/01/22/beitragsreihe-digitale-geschichten-projekte-und-praktiken-der-digital-history-auf-dem-lisa-portal-der-gerda-henkel-stiftung/

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Call for Participation: Praxislabor 2026 der AG Digitale Geschichtswissenschaft

Collage Quellen und digitaler Bearbeitungen

In bewährter Tradition richtet die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands auch 2026 wieder ein Praxislabor mit Hands-on-Workshops aus. Das Praxislabor dient der Weiter- und Fortbildung im Bereich der digitalen Arbeitsweisen in den historischen arbeitenden Geisteswissenschaften und soll die Anwendung von Software und digitalen Methoden praxisnah vermitteln. Angesprochen werden können allgemein Interessierte ebenso wie Spezialist:innen, die sich mit Themen der digitalen Geschichtswissenschaft, Quellenverarbeitung und -präsentation befassen. Das Praxislabor möchte eine Plattform sein, um Tools praktisch zu erkunden, Methoden hinsichtlich ihrer Anwendung und Analysefähigkeit kennenzulernen und aktuelle Entwicklungen bekannt zu machen.

Digitale Methoden verändern nicht nur Werkzeuge, sondern auch Forschungslogiken, Fragestellungen und Kompetenzen. Ohne niedrigschwellige Einstiegsangebote bleibt der Zugang zu diesen Methoden jedoch häufig einer kleinen, bereits spezialisierten Gruppe vorbehalten. Aus diesem Grund möchte die AG im Jahr 2026 einen Schwerpunkt auf einführende Angebote und auf die Vermittlung von Grundlagen des digitalen Arbeitens legen, um so die nachhaltige Verankerung der Digital Humanities (DH) in den Geschichtswissenschaften zu stärken.

Gerade für Studierende und Anfänger:innen sind Einführungen essenziell, um:



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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7273

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Applaus für die Gewinner:innen: Der Peter-Haber-Preises für Geschichtswissenschaft 2025

Foto der Gewinner:innen des Peter-Haber-Preises 2026: Ann Lauren Osthof & Jenny Gabel (Platz 1), Fernanda Alvares Freire (Platz 2), Philipp Scheinert (Platz 3)
Foto: Dr. Felix Gräfenberg

Die Gewinnerinnen des Peter-Haber-Preises für Geschichtswissenschaft 2025 (von links nach rechts): Philipp Scheinert (Platz 3), Ann Lauren Osthof (zusammen mit Jenny Gabel: Platz 1), Fernanda Alvares Freire (Platz 2).

 Am 17. September war es soweit: Eine Vorauswahl von zehn Anwärter:innen auf den Peter-Haber-Preis für digitale Geschichtswissenschaft 2025 stellte sich der Jury und dem Publikumsvotum. Im prall gefüllten Senatssaal der Universität Bonn ging es darum, in fünfminütigen Pitches ein eigenes Poster vorzustellen, das während des Bonner Historikertags in einer Ausstellung präsentiert wurde. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmer:innen und gratulieren den drei Erstplatzierten ganz herzlich! Hier das Ergebnis der Abstimmung.

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Ann Lauren Osthof, Jenny Gabel (Univ.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/6962

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Peter-Haber-Preis 2025: Shortlist der zehn nominierten Poster

Beim Historikertag in Bonn wird der gemeinsam von der AG Digitale Geschichtswissenschaften, dem VHD und dem DHI Paris ausgelobte Peter-Haber-Preis für digitale Geschichte zum 3. Mal vergeben.

 

Aus einer Vorauswahl von zehn Kandidat:innen werden während der Preisveranstaltung drei herausragende Projekte prämiert, die einen innovativen Beitrag zum Gegenstandsbereich der digitalen Geschichtswissenschaft leisten. Dafür präsentieren alle Kandidat:innen zunächst ihre Projekte mit einem visuell ansprechenden Poster und einem kurzen Pitch auf originelle Weise.

 

Daran anschließend erfolgt die Entscheidung über die Platzierungen per Jury- und Publikumsabstimmung, gefolgt von der feierlichen Preisverleihung. Der Preis ist für Platz 1 mit 500,- Euro, Platz 2 mit 300,- Euro und Platz 3 mit 100,- Euro dotiert.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/6634

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Historikertag 2025: Allgemeine Posterausstellung “Digitale Geschichte”

Beim Historikertag in Bonn wird es neben Postern für den Peter-Haber-Preis für digitale Geschichte auch eine allgemeine Posterausstellung zu Vorhaben der Digital History geben. Damit gibt unsere AG auch Infrastrukturprojekten und größeren Initiativen von Forschungsverbünden die Möglichkeit, sich der Tagungsöffentlichkeit zu präsentieren. Einrichtungen, die Services, Tools, Editionen, Datenbanken o.ä. für die historische Fachcommunity bereitstellen, sind ebenfalls vertreten. Wir bieten hierfür im Folgenden eine kleine Vorschau.

Eine Vorauswahl von zehn Postern wird während der Historikertagswoche im Senatssaal des Bonner Universitätshauptgebäudes zu sehen sein (Achtung: Im Senatssaal finden in diesem Zeitraum mehrere Veranstaltungen statt – bitte beachten Sie daher das Programm des Historikertags).

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/6718

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Umfrage zur Verwendung von Thesauri/kontrolliertem Vokabular im Fach Jüdische Geschichte

In Vorbereitung des Workshop „Thesaurus als Bedarf und Herausforderung für das Fach Jüdische Geschichte“ , der am 3. Juni in Halle (Saale) stattfinden wird, haben wir eine kleine Umfrage zu Erfahrungen mit Thesauri / kontrollierten Vokabularen im Fach Jüdische Geschichte erstellt. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme bis zum 26. Mai. Die Ergebnisse der Umfrage werden während des Workshops vorgestellt.

Zur Umfrage, die nur wenige Minuten dauert, geht es hier: https://portal-jgo.limesurvey.net/324639?lang=de-easy



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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/6211

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