CfP: „Les humanités numériques : de nouveaux récits en histoire de l’art ?“ Band 87 der Zeitschrift „revue Histoire de l’art“

Für 2021 bereitet die französischsprachige Zeitschrift „revue Histoire de l’art“ einen Band zu Digital Humanities in der Kunstgeschichte und Archäologie vor. Aufgerufen sind insbesondere Forscherinnen und Forscher in den frühen Abschnitten der beruflichen Aktivität (early PostDocs, Jun.-Profs., Promovierende) einen Beitrag zur Diskussion der  Potenziale digitaler Forschungsansätze und digitaler Vermittlungsformen in der Kunstgeschichte und der Archäologie einzureichen. Das Feld ist bewusst sehr weit angelegt und soll einen Einstieg bieten. Die Beiträge können in französischer oder englischer Sprache eingereicht werden. Deadline ist der 15. September 2020.

Das Redaktionsteam des Bandes freut sich, wenn mit Beiträgen von Forscherinnen und Forschern aus der deutschsprachigen Digital Humanities Community der Austausch mit der französischsprachigen Forschung weiter befördert werden kann.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13959

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DHd2021 Call for Papers

Die 8. Jahrestagung des Verbands »Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.« wird vom 15. bis 19. März 2021 an der Universität Potsdam und der Fachhochschule Potsdam unter dem Thema »Kulturen des digitalen Gedächtnisses« stattfinden.

Die Frist für die Einreichung von Proposals für die DHd2021 ist auf den 30.09.2020, 23:59 Uhr (MESZ), festgelegt und wird nicht verlängert.
Wir bitten um Einreichungen von Proposals in den Kategorien »Vortrag« , »Panel« , »Poster« und »Workshop« via Conftool.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13723&utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=dhd2021-call-for-papers

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CfP „Praxislabor digitale Geschichtswissenschaft“: Spotlights, Hands-on-Workshops und Diskussionsrunden auf dem Historikertag 2020 in München

Organisation für die Arbeitsgemeinschaft Digitale Geschichtswissenschaft:

  • Marina Lemaire (Servicezentrum eSciences, Universität Trier), marina.lemaire@uni-trier.de
  • Dr. Katrin Moeller (Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt, Universität Halle), katrin.moeller@geschichte.uni-halle.de

Das Praxislabor wird von der Arbeitsgemeinschaft Digitale Geschichtswissenschaft (http://bit.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12910

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CfP: Panel „Digitale Transformation der Geisteswissenschaften? Theoretische und methodologische Provokationen durch die Digital Humanities“

Im Rahmen des 16. Internationalen Kongresses 2020 der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (DGS) e.V. zum Thema „Transformationen: Zeichen und ihre Objekte im Wandel“, weche in Chemnitz vom 22. bis 26. September 2020 stattfinden wird, findet der oben genannte CfP statt.

Es handelt sich um eine Veranstaltung der Sektion Digital Humanities in der Deutschen Gesellschaft für Semiotik e.V.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12431

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Ländliche Gesellschaft und digitale Geschichtswissenschaften. CFP für die Jahrestagung der Gesellschaft für Agrargeschichte im Juni 2020

Das Digitale bewegt sich seit geraumer Zeit in immer mehr disziplinäre Zweigungen der Geistes- und Geschichtswissenschaften. Mit dem Begriff Digital Humanities werden nicht mehr nur Projekte etikettiert, die sich durch die Verwendung digitaler Werkzeuge (Datenbanken, Annotations-, Simulations-, Analyse-, Visualisierungs- und Präsentationstools) auszeichnen, der Begriff steht mittlerweile für eine lebhafte Diskussion über die Chancen, Risiken, Ziele und Grenzen digitalen Arbeitens und kreist bereits um die Frage der wissenschaftlichen Autonomie dieses neuen Arbeitsfeldes innerhalb der Geisteswissenschaften. Indiz für die wachsende Bedeutung digitaler Praktiken innerhalb der Geschichtswissenschaft ist nicht nur das Erscheinen einer zunehmenden Zahl von Publikationen, die Einrichtung von Lehrstühlen und Arbeitsgruppen im akademischen und institutionellen Umfeld sowie die Gründung von Vereinen und Initiativen auf Seiten der Studentenschaft und interessierter Laien, sondern auch die explizite Auseinandersetzung der historischen Fachdisziplinen mit diesem Thema.

Die Gesellschaft für Agrargeschichte hat sich daher entschlossen, die Möglichkeiten und Perspektiven digitalen Arbeitens in der agrarhistorischen und der den historischen ländlichen Raum tangierenden Forschung in den Blick zu nehmen und auf ihrer Jahrestagung am 19.06.2020 in Frankfurt a.M. zu thematisieren. Wir laden (Nachwuchs-)Wissenschaftler/innen ein, Projekte zu präsentieren, in denen neben der Vorstellung von Ergebnissen der methodische Mehrwert bzw.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/3465

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Call for Short Papers: Round Table „Visualizing Hypotheses: Practical Handling of Uncertainty in Digital 3D Models“ at CHNT 2019 (November 4-6, 2019)

The call for papers for the 24th conference on Cultural Heritage and New Technologies (CHNT 24), taking place on November 4-6, 2019 in Vienna, is open with extended deadline: July 10, 2019.

Short presentations of 10 minutes are welcome for the round table Visualizing Hypotheses: Practical Handling of Uncertainty in Digital 3D Models, which is organized by Christiane Clados (University of Marburg) and Heike Messemer (Universität Würzburg, Urban History 4D) as members of the working group “AG Digitale Rekonstruktion”.

The aim of this round table is to bring together scholars from different disciplines to discuss how hypotheses and uncertainties are visualized in scientific 3D reconstructions and how this can be handled in the future:

Digital 3D reconstructions of cultural artefacts, historical characters and architecture contribute to a better understanding of cultural heritage. In the broad user community, experts from various fields such as architecture, archaeology, art history, palaeontology, forensic anthropology, museology generate 3D reconstructions in order to gain insights into no longer existing evidence. Therefore, such reconstructions are a critical tool for the „translation“ of scientific data into visualizations, which make these accessible to the expert community and the general public.

However, due to knowledge gaps within the diverse set of underlying sources, uncertainties are part of nearly all digital models.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12021

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Call for Papers: 25. Jahrestagung der ITUG mit dem Rahmenthema „Von der Textdatenverarbeitung zu den Digitalen Geisteswissenschaften: Herausforderungen, Werkzeuge und Entwicklungstendenzen“

via Ute Recker-Hamm, Trier

 

Kennen Sie eine Software, die seit 50 Jahren in geisteswissenschaftlichen Projekten erfolgreich eingesetzt wird? Eine Nutzergemeinschaft, die seit 25 Jahren allgemeine Fragen der Digitalen Geisteswissenschaften diskutiert und die Entwicklung der Software aktiv begleitet?

Die International TUSTEP User Group (ITUG) e.V. feiert ihr 25-jähriges Bestehen vom 3. bis 6. Oktober 2018 in Potsdam mit einer Tagung zum Rahmenthema “Von der Textdatenverarbeitung zu den Digitalen Geisteswissenschaften: Herausforderungen, Werkzeuge und Entwicklungstendenzen”.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=9765

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CfP: Aktualität. Interdisziplinäre Ansätze und professionalisierte Praktiken im Kontext eines facettenreichen Begriffes

Der Sinn von „Aktualität“ scheint allgemein klar: das, was der Gegenwart zugehörig ist, was „verwirklicht“ wird. Es wird jedoch schnell deutlich, dass der Begriff je nach disziplinärem Ansatz verschiedene epistemologische Fragen aufwirft. Oftmals im medialen Kontext verwendet, ist Aktualität nahezu synonym mit „Nachrichten“. Dennoch birgt sie eine Dynamik, eine Bewegung, die von ihrer etymologischen Wurzel angedeutet wird: „actualis“ bedeutet im Lateinischen „tätig, wirksam, praktisch“. Das Wort ist eines der wenigen, die ihre etymologische Form in fünf weiteren indogermanischen Sprachen bewahrt haben: actuality, actualité, aktualiteit, actualidad, attualità (auf Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch und Italienisch). Die dem Begriff innewohnenden Handlungs- und Bewegungsdimension ist unverkennbar.

Eng ist die Aktualität auch mit dem Text verbunden: Sie ist Teil des Geschriebenen, des Eingeschriebenen, des Verzeichneten, des „Beurkundeten“, sprich des Getanen. Wenn eine Information der Aktualität angehört, wird sie in einem Akt der Selbstbestätigung und der Selbstlegitimierung erfasst und verzeichnet. Die Aktualität ist in ihrer Beziehung zum Text mit der Literatur verknüpft.

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Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/2664

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CfP DiXiT convention: Technology, Software, Standards for the Digital Scholarly Edition

Der folgende Call for Papers zur ersten DiXiT convention mit dem Thema „Technology, Software, Standards for the Digital Scholarly Edition“ mag für den ein oder anderen aus dem Bereich der digitalen Edition von Interesse sein. Die convention findet von 16.-18. September 2015 am Huygens Institut in Den Haag statt.

 

 Call for Papers:

The Huygens Institute for the History of the Netherlands is organizing the first of DiXiT’s three conventions, September 16-18 2015 in The Hague, the Netherlands. The convention will be an informal meeting where the DiXiT research fellows will present their first results in interactive sessions. We anticipate a lively get-together bristling with new ideas, and we hope that many of those working in the field of scholarly editing and digital humanities will gather here. In order to broaden the scope and diversity of the meeting, the convention organisers are issuing this call.

While the focus of the convention is on technology, software and standards, topics for the sessions may include anything related to scholarly digital editing, such as:

  • tools for editing, collation, publication
  • text markup: application, development, advantages, disadvantages
  • sustainability and preservation of editions: economic and technical
  • editing as a social endeavour: crowd-sourcing, social editions and other forms of collaboration
  • the role of the editor in digital editing
  • and others

We encourage exploratory papers. Early-career scholars are welcome.

We ask those interested in presenting a twenty-minute paper to mail their proposal to congres@huygens.knaw.nl. The proposal should include:

  • name and email of the presenter
  • title of paper
  • abstract (ca. 400 words).

Dates:

  • call for papers April 21, 2015
  • proposals due May 21, 2015
  • decision about acceptance June 7, 2015
  • meeting: September 14-18, 2015

Keynotes will be given by Leo Jansen, editor of the acclaimed edition of Van Gogh’s lettersLaurent Romary, director of DARIAH, and Lorna Hughes, chair in digital humanities  at the University of London’s School of Advanced Study (SAS).

The meeting is preceded by two parallel workshops on September 15: Net 7 (Italy) runs a workshop about semantic enrichment of digital library content; Huygens ING runs a workshop on TEI and neighbouring standards.

Information about registration for the convention and workshops will follow.

Convention website: http://dixit.huygens.knaw.nl/

(Veröffentlicht von Frederike Neuber)

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=4966

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2. Call: Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften

Vom 15.-18.09.2015 findet an der Universität Hamburg erstmals die Tagung “Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften” (FORGE 2015) statt.

Die Deadline für die Einreichung von Vortrags-, Poster- und Fachmessen-Abstracts wurde um eine Woche auf den 12.04.2015 verlängert.

- Zweiter Call for Papers -

Zu der Tagung können Beiträge zu allen relevanten Themen aus dem Bereich Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften eingereicht werden.

Themen, auf die im Rahmen der Tagung stärker fokussiert werden soll, sind:
– Fachspezifische Repositorien
– Nachhaltigkeit für Forschungsanwendungen und Software
– Vernetzung, Verbände und Initiativen
– Forschungsdateninfrastrukturen vs. Datenzentren
– Betriebs- und Geschäftsmodelle (“Wer soll das bezahlen?”)
– Sichtbarkeit von Forschungsdaten
– Rechtliche Fragen

Die Konferenzsprache ist Deutsch, es können aber auch Beiträge auf Englisch eingereicht werden.

Es sind drei Arten von Tagungsbeiträgen möglich:
– Vortrag – Einreichung eines erweiterten Abstracts (-800 Wörter)
– Poster – Einreichung eines Abstracts (-500 Wörter)
– Systemvorführung im Rahmen der Postersession – Einreichung eines Abstracts (-500 Wörter)

Akzeptiert werden ausschließlich Beiträge in elektronischer Form. Es gibt für die Einreichung keine speziellen Formatvorgaben. Die Begutachtung erfolgt anonym durch das Programmkomitee, aus dem Abstract darf daher die Autorenschaft nicht direkt hervorgehen. Jedes Papier muss vorweg eine kurze Zusammenfassung enthalten. Die Beiträge sind über das elektronische Konferenzsystem einzusenden. Akzeptierte Abstracts werden zur Konferenz in einem Book of Abstracts veröffentlicht.

Termine

12.04.2015: Deadline für die Einreichung von Beiträgen (Vorträge, Poster, Systemvorführungen, Stände auf der Fachmesse)
08.06.2015: Benachrichtigung über die Annahme der Beiträge
15.09.2015 – 16.09.2015: Workshops
16.09.2015 – 18.09.2015: Konferenz

- Fachmesse -

Im Rahmen der Tagung findet – parallel zur Postersession – eine Fachmesse zu Technologie und Methoden für Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften statt. Präsentiert werden sollen Software, Plattformen, Infrastrukturen, Initiativen und Aktivitäten, die im Zusammenhang mit dem Konferenzthema stehen.

Für nicht-kommerzielle Anbieter ist die Teilnahme kostenlos, von kommerziellen Teilnehmern wird erwartet, einen Teil des Caterings zu sponsern. Wenn Sie sich mit Ihrem Projekt, Produkt oder Ihrer Dienstleistung in diesem Rahmen präsentieren wollen, so schicken Sie uns bitte bis zum 12.04.2015 eine kurze Beschreibung (maximal 2 Seiten) der geplanten Präsentation. Die Veranstalter behalten sich vor, Anfragen zur Fachmesse ohne Angabe von Gründen abzulehnen.

Zur Konferenzwebseite

Zum Konferenzsystem

Call for Papers (als PDF)

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=4887

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