CfP: Doctoral Symposium on Research on Online Databases in History (RODBH 2019), April 4th.-5th. 2019 at Leipzig

https://pcp-on-web.htwk-leipzig.de/project/page.php?goto=RODBH2019#en

Important Dates

  • Paper Submission Deadline: February 15, 2019
  • Notification of acceptance: March 1st, 2019
  • Doctoral Symposium: April 4th to April 5th, 2019

PC-Chair

  • Thomas Riechert (Leipzig University of Applied Sciences, Germany, thomas.riechert@htwk-leipzig.

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Quelle: http://digihum.de/blog/2019/01/09/cfp-doctoral-symposium-on-research-on-online-databases-in-history-rodbh-2019-april-4th-5th-2019-at-leipzig/

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Gesamtübersicht Tagungsblog #Weinsberg500

Am 24. und 25. September 2018 fand in Bonn die Tagung „Die Stadt und die Anderen. Wahrnehmung und Erfahrung von Fremdheit in Selbstzeugnissen und Chroniken des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit“  statt. Im Zentrum der Tagung stand der Kölner Chronist Hermann Weinsberg, dessen Geburtstag sich 2018 zum 500. Mal jährte.

Histrhen begleitete diese Tagung mit einem Tagungsblog, das alle Veröffentlichungen sammelt. Im Tagungsblog erschienen vorbereitend publizierte Vortragsabstracts, der Tagungsbericht sowie weitere thematische Beiträge zu Hermann Weinsberg. Wir haben alle Beiträge zur Tagung in dieser Übersicht zusammengestellt.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/12/uebersicht-weinsberg500/

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Tagungsbericht “Die Stadt und die Anderen”

In Anbetracht der aktuellen politischen Diskussionen wies die diesjährige Bonner Herbsttagung zum Thema „Die Stadt und die Anderen. Wahrnehmung und Erfahrung von Fremdheit in Selbstzeugnissen und Chroniken des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit“ einen deutlicheren Aktualitätsbezug denn je auf.

Die Frage, welche Erkenntnisse zum Umgang mit Alterität in Spätmittelalter und Früher Neuzeit konstruktiv in die aktuelle Debatte um Migration und Flüchtlingspolitik einbringen lassen – und damit auch die Frage nach der gesellschaftlichen Relevanz vormoderner Geschichte –, beschäftigte die Teilnehmer/innen der von Andreas Rutz konzipierten Tagung. Übereinstimmend wurde betont, dass es sich in der Vormoderne um konfliktreiche, aber auch extrem konfliktfähige Gesellschaften gehandelt habe, die im Umgang mit dem (vermeintlich) Fremden sehr pragmatisch war.

Andreas Rutz eröffnet die Tagung, Foto: Histrhen.

Die Jahrestagung der von Michael Rohrschneider (Bonn) geleiteten Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte des Instituts für Geschichtswissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn wurde in Verbindung mit dem Verein für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande ausgerichtet und durch Histrhen medial begleitet. Entsprechend der Ausrichtung des Lehrstuhls zielte das Programm auf eine Verbindung von Stadt-/Landesgeschichte mit europäischer Geschichte und rückte das bedeutende Werk des Jubilars Hermann Weinsberg mit Beiträgen aus der Geschichtswissenschaft, Europäischen Ethnologie, Sprachgeschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie sowohl in geographischer, chronologischer als auch in disziplinärer Hinsicht in einen größeren Kontext.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/12/die-stadt-und-die-anderen-tagungsbericht/

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Tagung: „Histoire, langues et textométrie“, 16.-18. Januar 2019, Paris

Ich möchte auf diese interessante Tagung, die im Januar in Paris an der Sorbonne I stattfindet, hinweisen, die eine äußerst spannende Thematik an der Schnittstelle zwischen Geschichtswissenschaft, Sprache und text mining bespielt. Mehr Informationen gibt es unter dem folgenden Link:

„On January 16-18 2019, the Pireh (Pôle informatique de Recherche et d’Enseignement en Histoire – Université Paris 1) is organizing at the Sorbonne a conference on the relationships between History, language and text analysis.

The goal of this conference is to explore the present uses of statistical and computational analysis of texts in history. Recent intellectual and technical developments invite us to rethink and redefine the way these tools can be used by historians, whether for combining history and linguistics, exploring or mining massive textual sources, or for enriching more traditional historical methods.

We hope the conference will lead to fruitful discussions between historians of all periods, and more broadly between the disciplines interested in text analysis (linguistics, sociology, literary studies, mathematics, computer sciences, etc.).

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Quelle: http://digihum.de/blog/2018/11/15/tagung-histoire-langues-et-textometrie-16-18-januar-2019-paris/

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Der Blick auf die Anderen

Die evangelische Kirche in Frechen.

Der Historische Verein für den Niederrhein (HVNRh) lädt gemeinsam mit dem Verein für Rheinische Kirchengeschichte (VRKG) zur Herbsttagung am 15. September 2018 in Frechen ein. Mit der Tagung werfen beide Vereine den “Blick auf die Anderen” und fragen nach “Migration als Herausforderung für die Kirchen”.

“Der Blick auf die Anderen umfasst eine Veranstaltungsreihe in Frechen. Hier spielt die Zuwanderung eine große Rolle: Sie prägt tief die Stadt- und Kirchengeschichte Frechens und der Umgebung zwischen Köln und Düren. Zum Beispiel waren Flüchtlinge und Vertriebene wichtig für die Entstehung evangelischer Kirchengemeinden.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/08/der-blick-auf-die-anderen/

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Fragmente #dhd2018

Ich hatte das feste Vorhaben, einen Blogpost zur #dhd2018, der Jahrestagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum zu schreiben, die wir vom 26.2. bis zum 2.3.2018 bei uns an der Universität zu Köln ausgerichtet haben. Nur merkte ich ziemlich schnell, dass es mir wohl nicht gelingen würde, all die Eindrücke und Gedanken zu dieser Konferenz in einem herkömmlichen Blogpost unterzubringen. Ein solcher würde viel zu lang, zu ungeordnet und wohl auch niemals fertig werden. So beschloss ich, einfach kleine, in sich geschlossene, einzeln verlinkbare Abschnitte zu schreiben, die jederzeit durch weitere Kapitel ergänzt werden können.

Dieser Blogpost ist also als eine Art Floßsammlung im Fluss angelegt, wobei man von die Reihenfolge der zu besuchenden Floße selbst festlegen kann.

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Quelle: http://texperimentales.hypotheses.org/2462

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Furcht und Vorfreude #dhd2018

Hier dürfte ich wahrscheinlich niemandem etwas Neues erzählen, wenn ich erwähne, dass am nächsten Montag, also genau in einer Woche, die Jahrestagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (#dhd2018) beginnen wird. Diese wird uns nach dem derzeitigen Stand mehr als 600 Besucher für eine ganze Woche im brutalistisch geprägten Teil unserer Kölner Universität bescheren, findet sie doch vom 26.2. bis zum 2.3. im Hörsaal- und im Neuem Seminargebäude am Albertus-Magnus-Platz statt. Interessent|inn|en, die noch nicht angemeldet sind, sollten sich beeilen – mit Ablauf des heutigen Tages schließen die Pforten der Registrierung

Irgendwann vor nicht ganz zwei Jahren hörte ich das erste Mal von der Idee, dass sich Köln für 2018 bewerben könnte und durfte mit abwägen, ob dies eine gute Idee sei. Eigentlich, so dachten wir, käme die Bewerbung ein Jahr zu früh, da zu dem Zeitpunkt noch nicht besonders klar war, wann und mit wem unser Institut für Digital Humanities (IDH) gegründet werden würde.

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Quelle: http://texperimentales.hypotheses.org/2419

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31. DJU-Journalistentag: wenig Frauen, keine Kurden, viel Wirtschaft

Am 20. Januar 2018 lud die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (DJU) zum 31. Journalistentag nach Berlin. Unter dem Motto „Under Pressure. Die Freiheit nehm ich dir” war ein Programm geboten, dass Stoff zur Diskussion bot. Die Konzeption der Veranstaltung wirft jedoch Fragen auf: Wer nimmt wessen Freiheit und wie stellt sich die Gewerkschaft dazu? Warum bekommen Konzernvertreter eine Werbebühne? Und wie arbeiten Reporter ohne Grenzen eigentlich?

 



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Quelle: https://medienblog.hypotheses.org/1156

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