Fragmente #dhd2018

Ich hatte das feste Vorhaben, einen Blogpost zur #dhd2018, der Jahrestagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum zu schreiben, die wir vom 26.2. bis zum 2.3.2018 bei uns an der Universität zu Köln ausgerichtet haben. Nur merkte ich ziemlich schnell, dass es mir wohl nicht gelingen würde, all die Eindrücke und Gedanken zu dieser Konferenz in einem herkömmlichen Blogpost unterzubringen. Ein solcher würde viel zu lang, zu ungeordnet und wohl auch niemals fertig werden. So beschloss ich, einfach kleine, in sich geschlossene, einzeln verlinkbare Abschnitte zu schreiben, die jederzeit durch weitere Kapitel ergänzt werden können.

Dieser Blogpost ist also als eine Art Floßsammlung im Fluss angelegt, wobei man von die Reihenfolge der zu besuchenden Floße selbst festlegen kann.

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Quelle: http://texperimentales.hypotheses.org/2462

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Furcht und Vorfreude #dhd2018

Hier dürfte ich wahrscheinlich niemandem etwas Neues erzählen, wenn ich erwähne, dass am nächsten Montag, also genau in einer Woche, die Jahrestagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (#dhd2018) beginnen wird. Diese wird uns nach dem derzeitigen Stand mehr als 600 Besucher für eine ganze Woche im brutalistisch geprägten Teil unserer Kölner Universität bescheren, findet sie doch vom 26.2. bis zum 2.3. im Hörsaal- und im Neuem Seminargebäude am Albertus-Magnus-Platz statt. Interessent|inn|en, die noch nicht angemeldet sind, sollten sich beeilen – mit Ablauf des heutigen Tages schließen die Pforten der Registrierung

Irgendwann vor nicht ganz zwei Jahren hörte ich das erste Mal von der Idee, dass sich Köln für 2018 bewerben könnte und durfte mit abwägen, ob dies eine gute Idee sei. Eigentlich, so dachten wir, käme die Bewerbung ein Jahr zu früh, da zu dem Zeitpunkt noch nicht besonders klar war, wann und mit wem unser Institut für Digital Humanities (IDH) gegründet werden würde.

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Quelle: http://texperimentales.hypotheses.org/2419

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31. DJU-Journalistentag: wenig Frauen, keine Kurden, viel Wirtschaft

Am 20. Januar 2018 lud die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (DJU) zum 31. Journalistentag nach Berlin. Unter dem Motto „Under Pressure. Die Freiheit nehm ich dir” war ein Programm geboten, dass Stoff zur Diskussion bot. Die Konzeption der Veranstaltung wirft jedoch Fragen auf: Wer nimmt wessen Freiheit und wie stellt sich die Gewerkschaft dazu? Warum bekommen Konzernvertreter eine Werbebühne? Und wie arbeiten Reporter ohne Grenzen eigentlich?

 



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Quelle: https://medienblog.hypotheses.org/1156

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„Ostdeutsche Eliten. Träume, Wirklichkeiten und Perspektiven“ – Ein Tagungsbericht von Larissa Zier

Am 19. Juni 2017 luden die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer Iris Gleicke MdB, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), die Finanzgruppe Ostdeutscher Sparkassenverband (OSV), die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Deutsche Gesellschaft e. V. zu einem Symposium zu dem Thema „Ostdeutsche Eliten“ ein. Ausgangspunkt war die Feststellung, dass ostdeutsche Führungskräfte in zentralen Bereichen wie Wirtschaft, Politik und Medien unterrepräsentiert sind.

Nach einer Begrüßung durch Dr. Michael Ermrich, dem geschäftsführenden Präsidenten des Ostdeutschen Sparkassenverbandes, stellte Prof. Dr. Peter Brandt, Kuratoriumssprecher der Deutschen Gesellschaft e.

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Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/10658

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„Ostdeutsche Eliten. Träume, Wirklichkeiten und Perspektiven“ – Ein Tagungsbericht von Larissa Zier

Am 19. Juni 2017 luden die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer Iris Gleicke MdB, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), die Finanzgruppe Ostdeutscher Sparkassenverband (OSV), die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Deutsche Gesellschaft e. V. zu einem Symposium zu dem Thema „Ostdeutsche Eliten“ ein. Ausgangspunkt war die Feststellung, dass ostdeutsche Führungskräfte in zentralen Bereichen wie Wirtschaft, Politik und Medien unterrepräsentiert sind.

Nach einer Begrüßung durch Dr. Michael Ermrich, dem geschäftsführenden Präsidenten des Ostdeutschen Sparkassenverbandes, stellte Prof. Dr. Peter Brandt, Kuratoriumssprecher der Deutschen Gesellschaft e.

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Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/10658

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Tagungsbericht zum <philtag n=″14″/>

Vom 16.-17. März 2017 fand in Würzburg der 14. Workshop der DH-Tagungsreihe <philtag/> statt. Die etablierte Würzburger Tagungsreihe zum Einsatz digitaler Methoden in den Geistes- und Kulturwissenschaften bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich über neue Trends, Projekte und Technologien im Bereich der Digital Humanities zu informieren und auszutauschen. Wie schon im Vorjahr wurde der Workshop auch in diesem Jahr wieder von KALLIMACHOS, dem Zentrum für digitale Edition und quantitative Analyse der Universitätsbibliothek Würzburg, ausgerichtet. Den thematischen Schwerpunkt der diesjährigen Tagung stellten Digitale Editionen im erweiterten Sinne dar. Die insgesamt zwölf Vorträge beschäftigten sich mit Verfahren zur Erschließung digitaler Volltexte, insbesondere durch Optical Character Recognition (OCR), sowie mit der Korrektur, Auszeichnung und schließlich der Präsentation und Visualisierung der Texte und Textkorpora im Netz.

Tag 1
Den Anfang machten Wahed Hemati und Tolga Uslu (Universität Frankfurt), die zwei beim Frankfurter Text Technology Lab entwickelte Projekte vorstellten: Das Projekt Wikidition bietet eine Darstellungsumgebung für digitale Editionen, die auf Semantic MediaWiki basiert und unter Anderem Möglichkeiten zur Lemmatisierung, Annotation und Vergleich der erfassten Texte liefert.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7903

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Call for Papers: The French History of Mein Kampf, 1925–2016. Translation, Reception, Controversy [DHI Paris]

Deadline: 1 March 2017Deutsches Historisches Institut Paris

International Conference organized by the Centre de recherches historiques, équipe Histoire et historiographie de la Shoah (EHESS-CNRS), LabEx Tepsis, Université Bordeaux Montaigne, German Historical Institute Paris

23–24 November 2017, German Historical Institute Paris

Adolf Hitler’s book, written between 1924 and 1926, has received unprecedented media attention lately. Since it has been placed in the public domain on January 1st, 2016, seventy years after its author’s death, there has been a lot of controversy throughout Europe, fuelling reflections on the status to be accorded to a text that has often been mythicized. In Germany, the Institut für Zeitgeschichte (IfZ) has produced an impressive critical edition: The complete text (all known variants having been established) is now available in two bulky volumes with more than 3,500 footnotes and a thorough critical apparatus. Bringing out the text with such an added mass of historical research was a gamble; it seems to be paying off, even though it is still too soon to tell.
The German critical edition will probably provide the basis for coming editions in other languages. An edition project has just been launched in the Netherlands. In France, the announcement in October 2015 of a new edition of Mein Kampf stirred up a brief controversy, which ended in a relative consensus about the need to publish a scholarly edition in French.

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Quelle: http://gab.hypotheses.org/3140

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#MakeScienceSequential: Wissenschaftscomic ‒ Comicwissenschaft ‒ Ein Magazin-Projekt

Aus der letztjährigen Tagung The Rise of Sequential History heraus hat sich ein neues Projekt entwickelt. Der thematische Fokus liegt auf der Wissenschaft: Seit Anfang Juli beschäftigen Adrian Franco und ich uns zusammen mit Studierenden und ehemaligen Studierenden der LMU mit der Frage, was es eigentlich mit Wissenschaftscomics auf sich hat: Was macht einen Wissenschaftscomic aus? Wo sind die Grenzen zu einer reinen Illustration eines Sachverhaltes? Kann man eine Seminar- oder Abschlussarbeit in Comicform verfassen und trotzdem den Ansprüchen wissenschaftlichen Arbeitens gerecht werden?

Wie schon in Hinblick auf das Genre der Historischen Comics treten wir an die Überlegungen über diese Potenziale und Problematiken nicht nur von der theoretischen Seite heran. Ziel ist daher die Publikation eines Magazins, das die Ergebnisse in sich vereint. Da wir am 16. November die ersten Resultate des Projektes auf der 11. Tagung der Gesellschaft für Comicforschung an der Universität Duisburg-Essen präsentieren dürfen, wollen wir an dieser Stelle ebendiese zugänglich machen.

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Quelle: http://comics.hypotheses.org/422

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dhmuc Summerschool 2016 – Forschungsdaten, Kaminabend und eine Bergbesteigung

Vom 25. bis 29. Juli 2016 fand zum zweiten Mal die von dhmuc organisierte Münchner Digital Humanities Summerschool statt.

Foto: Janina Amendt 2016

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten ihre eigene Hardware, um das Gelernte gleich in der eigenen Arbeitsumgebung praktisch erproben zu können. (Foto: Janina Amendt)

Nachdem im letzten Jahr die Bibliothek der LMU der Gastgeber war, wurde die diesjährige Summerschool in den Räumen des Kerschensteiner Kollegs des Deutschen Museums veranstaltet. Mit Blick auf die Isar bekamen die insgesamt 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Kurse und Vorträgen vielfältige Anregungen, wie sie ihre Forschungsprojekte durch digitale Methoden unterstützen können.

dhmuc Summerschool 2016

Wenn das WLAN streikt, muss improvisiert werden.

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Quelle: http://dhmuc.hypotheses.org/1241

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