Task Force: “Ausführbare Publikationen” (Call-for-Participation)

Ausführbare Publikationen sind ein aktuelles und innovatives Thema an der Schnittstelle von digitalem Publizieren und Informatik. Viele damit verbundenen Initiativen und Aktivitäten fanden den Weg in die Öffentlichkeit; nicht zuletzt auch im Bereich der (deutschsprachigen) Digital Humanities. Jüngere Beispiele sind der Start des Journal for Digital History, oder die Sektion Code Experimente im Begleitband zur vDHd’21. Dennoch ist diese Form der Publikation nach wie vor mit vielen Herausforderungen und Ungewissheiten verbunden. Hierzu gehören beispielsweise Langzeitverfügbarkeit und -archivierung, effiziente Produktion, oder auch generell die Frage nach dem Mehrwert. Die Erfahrungen, die die bisherigen Projekte mit ausführbaren Publikationen gemacht haben, bekräftigen dies. Um den Faden der Auseinandersetzung mit dem Thema nicht abreißen zu lassen, und um sich im besten Falle als Katalysator potenzieller Lösungen und Best-Practices zwischen relevanten Akteursgruppen im Publikationsumfeld eines solchen Formats anzubieten, hat die DHd-AG Digitales Publizieren auf ihrem letzten Treffen beschlossen, die Bildung einer Task Force “ausführbare Publikationen in den Geisteswissenschaften” anzustoßen. Eine derartige Task Force könnte Fragen nachgehen wie etwa: 

  • Welche Praktiken der Erstellung ausführbarer Publikationen gibt es und welche Werkzeuge könn(t)en dabei helfen? 


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18020

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Call for Papers: Konferenz „Digital Diplomatics 2022: From Digital to Distant Diplomatics“, Graz, 28.-30.9.2022

Das ERC Advanced Grant Projekt “From Digital to Distant Diplomatics” möchte eine Bestandsaufnahme des aktuellen Stands im Bereich der “digitalen Diplomatik“ machen und damit die Reihe der Konferenzen zum Thema 2007, 2011 und 2013 wieder aufgreifen. Diese Konferenz wird unter dem Titel “Digital Diplomatics 2022: From Digital to Distant Diplomatics?” i Graz, 28–30 September 2022 stattfinden.

Die internationale Konferenz ist offen für alle Forscherinnen und Forscher, die sich für den Einsatz digitaler Methoden für Erforschung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Urkunden interessieren oder an der Verfügbarkeit digitaler Repräsentationen für diese Urkunden arbeiten. Wir freuen uns auf Vorschläge für Vorträge und Poster die von Fragen der digitalen Unterstützung bei der formalen und inhaltlichen Analyse von Urkunden über die Planung und Durchführung von Digitalisierungsprojekten in Archiven und Bibliotheken bis hin zur zukünftigen Ausrichtung des Forschungsfeldes reichen können.

Einreichungsfrist ist der 3. Juli 2022.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17977

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Call for Participation: Das SPK Lab sucht Partner*innen zur Mitgestaltung!

Das SPK Lab ist auf der Suche nach Nutzer*innen von Kulturerbe-Daten, die uns helfen neue Formate zur Förderung der kreativen und (nicht-)wissenschaftlichen Nachnutzung unserer digitalen Bestände zu entwerfen und umzusetzen. Möchten Sie uns unterstützen, die besten Wege zur Bereitstellung unserer Daten zu finden? Wollen Sie sich für die Öffnung von Daten aus Kulturerbe-Sammlungen stark machen und das SPK Lab bei diesem Prozess mitgestalten? Dann sollten Sie sich bis zum 29. Mai 2022 als Mitglied des neuen Netzwerkes SPK Lab Partner bewerben!

 
Logo des SPK Lab | CC BY-SA 4.0

Was ist das SPK Lab?

Das SPK Lab ist ein Projekt der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin (SPK), die mit ihren Museen, Bibliotheken, Archiven und Forschungsinstituten eine der bedeutendsten Kultureinrichtung der Welt ist und vielfältige Sammlungen aus allen Epochen und Regionen der kulturellen Überlieferung beherbergt.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17805

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Text+ und RIDE: Gemeinsamer „Call for Reviews“ 

Das Konsortium Text+ der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) laden Autor/innen ein, Rezensionen digitaler wissenschaftlicher Editionen für die Zeitschrift RIDE einzureichen. Die Rezensionen sollten sich einerseits am Kriterienkatalog zur Besprechung digitaler Editionen des IDEs orientieren und darüber hinaus insbesondere die Anwendung der FAIR-Prinzipien in den Blick nehmen.

Kooperation und Ziele

Das NFDI-Konsortium Text+ hat 2021 seine Arbeit aufgenommen. Text+ widmet sich der Entwicklung einer text- und sprachbasierten Forschungsdateninfrastruktur und konzentriert sich zunächst auf die drei Datendomänen lexikalische Ressourcen, Textsammlungen und wissenschaftliche Editionen. 

Eine zentrale Aufgabe der Datendomäne „Editionen“ ist die Sichtung von Methoden und Praktiken der digitalen Editionsarbeit sowie die Erarbeitung von Empfehlungen zur Erstellung, Bearbeitung und Publikation von Forschungsdaten. Gemäß der FAIR-Prinzipien sollen Daten aus Editionen „Findable, Accessible, Interoperable, and Re-usable“ sein. Die Anwendung dieser Prinzipien gewinnt bei digitalen Ressourcen zunehmend an Bedeutung, ist im Editionskontext bisher allerdings noch nicht tiefergehend diskutiert worden. Unstrittig ist jedoch, dass die Umsetzung der FAIR-Prinzipien für zentrale Aspekte der Verwendung und Referenzierung von digitalen Editionen entscheidend ist.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17717

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Henkel Fellow in Digital History at GHI Washington and Roy Rosenzweig Center for History and New Media at the George Mason University Call for Applications (2022-23 academic year)

 

With the generous support of the Gerda Henkel Foundation, the German Historical Institute (GHI) and the Roy Rosenzweig Center for History and New Media at the George Mason University (RRCHNM) invite applications from postdoctoral scholars and advanced doctoral students based in Europe for a 12-month fellowship in digital history.

This fellowship aims to connect scholars from Europe to digital history in the United States. The fellowship is intended to support a junior scholar working in the field of digital history or a junior scholar with less experience in digital history but interested in learning new research methods. We welcome applications from scholars who are seeking seed-funding in order to develop an innovative idea into a new project and/or funding proposal as well as from scholars who wish to pursue fully-fledged research projects.

The fellowship provides a unique opportunity for the recipient to work on his or her research project at the Roy Rosenzweig Center for History and New Media (RRCHNM) at George Mason University (GMU), one of the most established centers for digital history in the United States with strengths in computational history, spatial history and GIS, public digital history and other methods. The fellow will be in residence for one year.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17669

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Call for Hosts, DH2024

The Conference Coordinating Committee of the Alliance of Digital Humanities Organizations (ADHO) invites proposals to host the Digital Humanities Conference in 2024.

Digital Humanities (DH) is ADHO’s annual international conference. ADHO’s constituent organizations are the European Association for Digital Humanities (EADH); the Association for Computers and the Humanities (ACH); the Canadian Society for Digital Humanities / Société canadienne des humanités numériques (CSDH/SCHN); the Australasian Association for Digital Humanities (aaDH); centerNetHumanistica, l’association francophone des humanités numériques; the Japanese Association for Digital Humanities (JADH); the Digital Humanities Association of Southern AfricaRed de Humanidades Digitales (RedHD); the Taiwanese Association for Digital Humanities (TADH); and Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd). The next joint DH conference (DH2022) will be held virtually, organized by the University of Tokyo 25-29 July 2022. DH2023 will be held 10-14 July 2023 in Graz, Austria, organized by the University of Graz.

For DH2024 the call for hosts is “open”, meaning that we invite bids from academic institutions anywhere in the world in coordination with a designated ADHO constituent organization (see list above). We are particularly interested in proposals from institutions or groups of institutions that 

1) have developed or are developing digital humanities communities and organizations, 



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17647

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Coding da Vinci Ost³

Liebe Kultur- und IT-Begeisterte,
ab sofort ist die Anmeldung für Coding da Vinci – Deutschlands ersten Kultur-Hackathon –
freigeschaltet!
Du bist Entwicklerin, Designerin, Künstlerin, Spieleentwicklerin, Hardware-Hackerin, Wissenschaftlerin, einfach Daten-Nerd? Oder du hast einfach Lust, neue Erfahrungen
zwischen Technik und Kultur, zwischen Deutschland, Polen und Tschechien zu sammeln und
gemeinsam mit großen und kleinen Kulturinstitutionen Apps, Websites, VR/AR-Umsetzungen,
Installationen, Spiele oder ähnliches zu entwickeln und dadurch den digitalen Zugang zu
unserem Kulturerbe kreativ weiterzuentwickeln? Dann ist Coding da Vinci genau das Richtige
für dich.
JETZT ANMELDEN!
Über 40 Datensets aus Deutschland, Tschechien und Polen
Die eingereichten Daten der teilnehmenden deutschen, tschechischen und polnischen
Kultureinrichtungen bereiten wir gerade für die Veröffentlichung auf der Coding da Vinci Ost³
2022 – Eventseite vor. Sobald diese online sind, lassen wir es euch wissen – somit könnt ihr
bereits vor dem Hackathon einen Blick darauf werfen und erste Ideen mit anderen
Teilnehmerinnen teilen. Ablauf und Programm Coding da Vinci Ost³ 2022 startet am 19./20.3.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17516

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Second Call for volunteers: ADHO Anti-Racism Task Force

Alliance of Digital Humanities Organizations (ADHO) is extending its call for participants in a new Anti-Racism Task Force. We have received a number of expressions of interest and are hoping to receive a few more before forming the Task Force. We have made an important change this new call: all members of the Task Force will have the opportunity to receive a one-time 500 Euro honorarium.

More information about that decision is available here.
The deadline to express interest is now 15 March 2022.
Please send questions to edi@adho.org.

Hannah L.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17447

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ZBIW: Zertifikatskurs Forschungsdatenmanagement 2022/23 – Anmeldung bis 29. April 2022 möglich

Die Anmeldung für den Zertifikatskurs „Forschungsdatenmanagement“ ist ab sofort bis 29. April 2022 möglich. Der gemeinsam von ZBIW, TH Köln, Landesinitiative für Forschungsdatenmanagement – fdm.nrw und ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften entwickelte Zertifikatskurs startet damit ab August 2022 in die zweite Runde.

Der Kurs richtet sich an Beschäftigte aus NRW, die in wissenschaftsnahen Infrastruktur-Bereichen sowie in der aktiven Forschung arbeiten und sich für Forschungsdatenmanagement (FDM) interessieren. Er umfasst die Themenbereiche Forschungsdaten-Lebenszyklus, Datentypen, Forschungsprozesse in verschiedenen Fachgebieten, Open Science, Forschungsprojektmanagement, technische Infrastruktur für Repositorien, Metadaten, nachhaltiges Datenmanagement und relevante rechtliche Aspekte des FDM.

Weitere Informationen zum Kurs und zur Anmeldung finden Sie auf den Webseiten des ZBIW:
https://www.th-koeln.de/weiterbildung/zertifikatskurs-forschungsdatenmanagement_82048.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17424

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Frist verlängert – Machine Learning and Data Mining for Digital Scholarly Editions

Die Frist für die Einreichung von Beiträgen zur Tagung „Machine Learning and Data Mining for Digital Scholarly Editions“, die am 9. und 10. Juni 2022 an der Universität Rostock stattfinden wird, wurde verlängert: Beiträge können nun bis zum 1. März 2022 eingereicht werden.

Organisiert wird die Tagung vom Institut für Dokumentologie und Editorik, DH Rostock, dem Know Center und dem Centre for Information Modelling at the University of Graz. Sie wird von der Universität Rostock gefördert und von dem Projekt NEISS unterstützt.

Inhaltlich beschäftigt sich die Tagung mit Techniken des Data Mining und Machine Learning, die in mehreren Bereichen der Digital Humanities zunehmend eingesetzt werden, so auch im Bereich der Digitalen Editorik, etwa zur Texterkennung, zum Vergleich von Textzeugen oder zur Anreicherung von Texten mit sprachlichen oder semantischen Informationen. Ziel der Tagung ist es, gemeinsam über bestehende Ansätze zur Verwendung von Maschinellem Lernen und Data Mining im Workflow des digitalen Edierens zu diskutieren, diese zu reflektieren und über weitere, künftige Einsatzmöglichkeiten nachzudenken.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17420

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