CfA: CLARIAH-AT Summerschool „Vom Archiv zum Algorithmus. Digital Humanities in der Praxis“ (Salzburg, 9.-13. September 2024)

vom 9. bis 13. September 2024 findet in Salzburg die CLARIAH-AT Summerschool Vom Archiv zum Algorithmus. Digital Humanities in der Praxis statt, die es sich zum Ziel setzt, Studierenden erste Einblicke in das Arbeiten mit DH-Tools zu geben. Die Teilnehmenden sollen den Weg von der Digitalisierung archivalischer Quellen über die Bearbeitung in verschiedenen Tools (unter anderem in Transkribus) bis hin zu den vielfältigen Möglichkeiten der weiteren Verarbeitung der gewonnenen Daten kennenlernen. Die Summerschool ist explizit interdisziplinär (insbesondere Geschichtswissenschaften, Germanistik und Kunstgeschichte) ausgerichtet und erfordert keinerlei Vorkenntnisse.

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der IZMF-Website: https://izmf-salzburg.at/2024/04/16/summerschool-digital-humanities-2024/ oder am DH-Blog: https://dhsalzburg.hypotheses.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20903

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Call for Hosts: Tagung „Digital History 2026“

Alle zwei Jahre findet die Tagung „Digital History 20XX“ der AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) statt. An wechselnden Standorten fungiert die Konferenz als zentrale Plattform für den wissenschaftlichen Austausch der deutschen digital arbeitenden Geschichtswissenschaft. Bisherige Stationen und Tagungsmottos waren:

  • 2021: Universität Göttingen (virtuell durchgeführt), „Digital History. Konzepte, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaft“;
  • 2023: HU Berlin, „Digitale Methoden in der geschichtswissenschaftlichen Praxis. Fachliche Transformationen und ihre epistemologischen Konsequenzen“;
  • Im kommenden September 2024: Universität Halle-Wittenberg, „Digital History & Citizen Science. Digitale Methoden und neue Erkenntnisse zwischen digitaler Quellenerschließung, Forschung und Bürgerwissenschaften“.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20851

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Call for Abstracts: From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: ein Triptychon (Deadline 14.05.2024)

In den letzten Jahrzehnten hat sich der Computereinsatz im Methodenspektrum der Geistes- und Kulturwissenschaften etabliert. Parallel dazu haben sich die { Digital Humanities / digitalen Geisteswissenschaften } zu einem eigenen Forschungsbereich mit entsprechenden akademischen Strukturen entwickelt – es gibt einen Dachverband, Fachzeitschriften, -konferenzen, -professuren und -studiengänge, auch spezielle Förderprogramme und Drittmittellinien. Daneben existieren Begriffe und Selbstverortungen wie Computational Humanities, eHumanities, digitale Methoden in den Geisteswissenschaften oder fachspezifische Ausprägungen wie Digital History oder Computerlinguistik, um nur einige zu nennen. Über Unterschiede und Gemeinsamkeiten sowohl mit den traditionellen Fächern als auch untereinander wird lebendig und ambivalent diskutiert; die Frage nach der Verortung in Fakultäten, im Studienkanon und Fächerspektrum ist bei sehr unterschiedlichen Antworten offen. Ebenso kann man festhalten, dass es weder eine über alle Fächergrenzen hinweg gleichförmig ablaufende oder global einheitliche Entwicklung mit nur wenigen Traditionssträngen gab, sondern vielfältige Ansätze und Versuche an sehr unterschiedlichen Orten.   

Diese wechselvollen Entwicklungsgänge sollen im geplanten Sammelband nachvollzogen und weitergeschrieben werden. Sie beginnen in den 1940er Jahren, laufen über die wichtige – mit der eigentlichen Prägung des Begriffs Digital Humanities (DH) – verbundene Konsolidierung in den frühen 2000er Jahren und über mehrere shifts und turns bis zur unmittelbaren Gegenwart mit einem facettenreichen, inzwischen institutionell fest verankerten interdisziplinären Spektrum. Es soll kritisch hinterfragt werden, welche Implikationen diese Entwicklungen für das disziplinäre Selbstverständnis der Geistes- und Kulturwissenschaften mit sich gebracht haben und welche epistemischen Versprechen digitale Methoden zeitigen. Ebenfalls wird gefragt, inwieweit die transformativen Potenziale des Computereinsatzes in den Geisteswissenschaften für die aktuelle Forschungslandschaft, aber auch die breite Öffentlichkeit, bereits ausgeschöpft werden.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20783

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Reisekostenstipendien des DHd-Verbands für DH-nahe Tagungen (Sommer 2024)

Der Verband »Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.« (http://www.dig-hum.de) schreibt dieses Jahr zum ersten Mal fünf Reisestipendien zu je 500 € aus, die nicht an die Teilnahme an der DHd-Jahreskonferenz gebunden sind, sondern die für die Teilnahme an einer DH-relevanten Tagung, außer der DHd-Jahreskonferenz, verwendet werden können. Dieses Stipendienprogramm wurde eingerichtet, da der Verband immer wieder Anfragen zur Förderungen von Reisestipendien für Tagungen erhält, deren Abwicklung durch dieses Programm vereinfacht werden soll. Interessierte bitten wir, sich einfach direkt hier zu bewerben. Ausschreibungen gibt es jeweils im November/Dezember und im April.  

[A machine-translated English version of this text can be found below]



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20756

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Ausschreibung zum DHd Early Career Mentoring Programm 2024-25

In den Digital Humanities (DH) stellen sich Karrierefragen, die in anderen Disziplinen nicht unbedingt relevant sind und die daher von klassischen Mentoringangeboten nicht abgedeckt werden.

[Below is an English version of this text (translated using DeepL).]

Digitale Geisteswissenschaftler:innen sind häufig sowohl in einer Fachdisziplin als auch in den Digital Humanities verortet. Einerseits eröffnen sich hieraus Karrierewege außerhalb der traditionellen akademischen Arbeitsfelder, andererseits stellt diese Schnittstellenfunktion besondere Herausforderungen an die eigene fachliche Profilierung. Je nach individueller Verortung ergeben sich spezifische Anforderungen an Beratungsangebote in Hinblick auf den Umgang mit digitalen Methoden und Karrieremöglichkeiten.

Das Mentoringprogramm des DHd setzt genau hier an und zielt darauf ab, Early Career Wissenschaftler:innen sowohl bei anwendungsbezogenen Fragestellungen als auch bei der Entwicklung individueller Karrierestrategien zu unterstützen. Dafür wurde ein zweigleisiges Programm entwickelt, das aus einem individuellen formellen Mentoring auf der einen und einem niedrigschwelligen Peer-to-Peer-Mentoring auf der anderen Seite besteht.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20752

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DH-Call und DH-Stipendien 2024

Die Deutsche Nationalbibliothek unterstützt Wissenschaft und Forschung und stellt dafür verschiedene Angebote im Bereich der Digital Humanities und insbesondere für Text und Data Mining bereit. So schreiben wir bereits seit 2020 jährlich einen DH-Call aus, 2022 konnten wir unser Angebot um die ebenfalls jährliche Ausschreibung von DH-Stipendien erweitern.

Unser DH-Call richtet sich an Forschende, die für ihre Forschungsprojekte Zugriff auf unsere Metadaten oder unsere Sammlung benötigen. Dabei ist auch der Einbezug von urheberrechtlich geschütztem Material nach den Regelungen des § 60d UrhG möglich. Auch unser Twitterarchiv steht im Rahmen des DH-Calls zur Analyse zur Verfügung. Nach erfolgreicher Bewerbung unterstützen wir Sie gern, indem wir benötigte Daten und Infrastrukturen zur Verfügung stellen. Mehr Informationen zum DH-Call finden Sie unter: https://www.dnb.de/dhdcallcfp     

Unsere DH-Stipendien bieten die Möglichkeit, sich für eine Dauer zwischen drei und sechs Monaten mit wissenschaftlichen Fragen an die Katalogdaten der DNB zu beschäftigen. Die Stipendien richten sich insbesondere an junge Forscher*innen mit Vorerfahrungen im DH-Kontext und einem ersten wissenschaftlichen Abschluss.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20729

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DH2024 Mini-Konferenz „DH Inside Out“

Der Fokus vieler wissenschaftlicher Veranstaltung in den Digital Humanities liegt auf den zugrundeliegenden Fragen aus den jeweiligen Fachdisziplinen. Die technischen Rahmenbedingungen und Lösungsansätze zum Beispiel bei der Datensammlung und Bereinigung oder der Visualisierung von Ergebnissen treten meist in den Hintergrund.

Die ADHO Special Interest Group DHTech möchte auf der nächsten großen DH-Konferenz, der DH2024 in Washington, D.C., dieses Format umdrehen und veranstaltet dafür im Vorprogramm der Haupt-Konferenz eine Mini-Konferenz zum Thema „DH Inside Out“.

Gefragt sind Beitrage zu den Themen Implementierung und Design, Erfahrungsaustausch für technische Lösungsansätze, Tool-Demonstrationen, und andere Themen die für die technische DH-Community von Interesse sein können.

Neben normalen Präsentationen mit einem 20 Minuten-Format können auch Software-Demonstrationen eingereicht werden, die neben dem Vorführen der Software auch eine erweiterte Diskussion mit den Teilnehmern erlauben.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20520

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Call for Experiments: Generative KI, LLMs und GPT bei digitalen Editionen (DHd2024)

Im Zuge unseres bevorstehenden Workshops “Generative KI, LLMs und GPT bei digitalen Editionen” auf der Dhd24, lädt das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) zur Einreichung experimenteller Beiträge ein, die sich mit den Anwendungsmöglichkeiten und Herausforderungen KI-basierter Tools wie GPT und Large Language Models (LLMs) in digitalen Editionen auseinandersetzen. In diesem Workshop sollen konkrete Anwendungsfälle präsentiert und diskutiert werden, in denen GPT-4 oder alternative LL-Modelle auf Basis unterschiedlichen Quellenmaterials für die vorgegebenen Szenarien experimentell erprobt und hinsichtlich ihrer Potenziale, Grenzen, Probleme sowie ethischen und theoretischen Implikationen diskutiert werden, um darauf aufbauend anhand der gewonnenen Erkenntnisse zu erörtern, welchen Einfluss diese Technologien auf die digitalen Editionen der Zukunft haben könnten.

Wir starten daher einen Call for AI-Experiments zu jeglichen Themenbereichen die im Zusammenhang mit digitalen Editionen stehen, einschließlich (aber nicht beschränkt auf):

  • Überführung von unstrukturiertem Text (Transkription) in strukturierten Text (Markup)
  • Überführung von strukturiertem Text in explizite Datenstrukturen
  • Named Entity Recognition, Normalisierung und Anreicherung
  • Kontextspezifische Annotationen
  • Fehlermanagement und Datenkontrolle
  • Integration in Arbeitsabläufe


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20404

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Reisekostenstipendien des DHd-Verbands für DH-nahe Tagungen

[A machine-translated English version of this text can be found below]

Der Verband »Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.« (http://www.dig-hum.de) schreibt dieses Jahr zum ersten Mal fünf Reisestipendien zu je 500 € aus, die nicht an die Teilnahme an der DHd-Jahreskonferenz gebunden sind (beachten Sie dafür die DHd2024-Stipendien), sondern die für die Teilnahme an einer DH-relevanten Tagung, außer der DHd-Jahreskonferenz, verwendet werden können.

Die Bewerbung ist auch ohne eigenen Beitrag auf der Tagung möglich. Die Reisestipendien werden in Höhe von je maximal 500 € vergeben. Förderbare Kosten sind Bahnfahrten 2.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20288

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