GAG565: Nofretete und Echnaton

Eine Geschichte über das rätselhafteste Kapitel des Alten Ägyptens

Am 6. Dezember 1912 arbeitet sich Muhammad Ahmad al-Sanusi durch die Trümmer des Ateliers von Thutmosis in den Ruinen der antiken Stadt Achet-Aton. Und stößt plötzlich auf ein außergewöhnliches Kunstwerk: die Büste der Nofretete. Wir sprechen in der Folge über die Büste, wie sie nach Berlin kam, das Leben von Königin Nofretete und König Echnaton und warum die nachfolgende Pharaonen-Dynastie, die Amarna-Zeit aus der Erinnerung für immer tilgen wollte.

Erwähnte Folgen

Quelle: https://www.geschichte.fm/archiv/gag565/

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Einladung zum Clustertreffen des N4O CC Authority Files – Die AG Archäologiethesaurus: Ein Normvokabular für die Archäologie, 12.8.2026, 13:00 Uhr

Hiermit laden wir Euch sehr herzlich zum Clustertreffen am 12. August 2026, 13:00 Uhr, mit dem Thema „Die AG Archäologiethesaurus: Ein Normvokabular für die Archäologie“ mit Victoria Biesterfeld vom LVR-Landesmuseum Bonn ein.

Für die digitale Erfassung archäologischer Bestände sind kontrollierte Vokabulare unerlässlich. Nur Objekte mit einheitlichen Bezeichnungen sind langfristig auffindbar und entsprechen den FAIR-Prinzipien guten Forschungsdatenmanagements. Während in kunst- und kulturhistorischen Disziplinen bereits seit langem anerkannte und standardisierte Thesauri existieren, fehlt in der Archäologie ein vergleichbares Vokabular bislang weitgehend.

Die AG Archäologiethesaurus – eine unabhängige Arbeitsgruppe ohne institutionelle Anbindung, hervorgegangen aus einer Initiative des Archäologischen Museums Hamburg im Jahr 2008 – hat sich zum Ziel gesetzt, ein einheitliches, überregional nutzbares Vokabular archäologischer Objektbezeichnungen zu entwickeln. Dieses soll die Ansprache und Inventarisierung von  umfangreichen Beständen in Landesmuseen und Landesämtern, aber auch von kleineren regionalen Sammlungen erleichtern.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23942

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Save the Date: 12. Juni 2026 – 4. Community Meeting von NFDI4Objects

Das vierte Community Meeting 2026 von NFDI4Objects findet virtuell statt! Die Veranstaltung richtet sich an Einsteiger:innen und Interessierte und bietet spannende Einblicke in die Arbeit des Konsortiums. Freut euch auf interaktive Formate, Austauschmöglichkeiten und dezentrale Online-Workshops.

Programm und Workshop-Termine folgen in Kürze – merken Sie sich den Termin schon jetzt vor!

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23638

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Clustertreffen des N4O CC Data Capture and Creation: Vorstellung der App Fund-Logbuch, 12. Mai 2026, 14:30 Uhr

Im Rahmen des Community Clusters Data Capture and Creation findet am 12. Mai 2026 von 14:30-16:00 Uhr die Vorstellung der App und Datendrehscheibe Fund-Logbuch statt. Die im Aufbau befindliche Infrastruktur bietet eine digitale Lösung für die Erfassung archäologischer Kleinfunde in der Citizen Science. Sie soll sicherstellen, dass Neufunde zukünftig schneller und ohne Umwege in Forschung und Denkmalschutz einfließen und Citizen-Science-Daten in der Archäologie sichtbarer werden. Die Präsentation beinhaltet eine Live-Demonstration der bereits als Prototyp existierenden App in einem realen Anwendungsszenario.

Unsere vortragenden Kolleg:innen Niels Cederstrom (Dataport AöR) und Johanne Lefeldt (GDKE) freuen sich auf den Austausch mit Euch.

Hier sind die Zugangsdaten zu Zoom:

https://dainst-org.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23631

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Römische Landnutzung im antiken Industrierevier der Osteifel

Der vorliegenden Publikation zum Industrierevier der Osteifel ging ein Forschungsprojekt[1] der drei Autoren voraus. Genauer betrachtet werden hier zwei römische Villen am Nordrand der Mayener Mühlsteinbrüche, deren Untersuchung unter geophysikalischen, geoarchäologischen und botanischen Gesichtspunkten sowie durch Grabungen erfolgte.

Das Projekt zur Landnutzung im Umfeld eines römischen ‚Industriereviers‘ als Teil eines Verbundprojekts „Entstehung einer Industrielandschaft – Das antike Steinbruch- und Bergwerksrevier zwischen Eifel und Rhein“ stellte unter anderem die Frage in den Mittelpunkt, wie die regionale Landwirtschaft den wirtschaftlichen Boom tragen konnte, der ab augusteischer Zeit (30 v.Chr.-14 n.Chr.) durch die Mayener Mühlsteinbrüche ausgelöst wurde. Um dieser Frage nachzugehen, erfolgte eine genauere Untersuchung des Segbachtals in Mayen, da hier einige römische Fundstellen zu verorten sind sowie eine Nähe zu den Mühlsteinbrüchen vorliegt

Die Monographie zur römischen Landnutzung im antiken Industrierevier der Osteifel ist in drei Teile gegliedert: Neben den sorgfältig dargelegten Forschungsergebnissen zu Grabungen in Mendig, hier die Siedlungsstellen „Im Winkel“ (S.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2022/04/rezension-roemische-landnutzung-stracke/

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Die Ausstattung der ehemaligen Zisterzienserklosterkirche Heisterbach

Abb.1 Chorruine Heisterbach 2015 © Autorin

Ausgangspunkt zu meinem Promotionsvorhaben waren die im Jahr 2009 im Rahmen der Regionale 2010 durchgeführten archäologischen Ausgrabungen auf dem Gelände der ehemaligen Abtei Heisterbach im Siebengebirge. Die vom LVR-Amt für Bodendenkmalpflege durchgeführten Maßnahmen hatten sich der bislang nicht untersuchten Klausurbereiche der Abtei gewidmet.

Als studentische Grabungsarbeiterin konnte ich Geschichte und Gelände sowie die Reste des Klosters, vor allem die Chorruine, dabei gut kennenlernen. Schnell zeigte sich, dass es zusätzlich zu den archäologischen Funden auch eine Reihe von Hinweisen gab, die sich auf Kunst, Ausstattung und Mobiliar bezogen und die häufig davon sprachen, dass diese sich an verschiedenen Orten in der näheren und weiteren Umgebung erhalten hatten. „Sprachen“ ist dabei auch wörtlich gemeint, denn es kamen immer wieder Menschen aus der Umgebung vorbei – die Gegend von Heisterbach ist ein schönes Wander- und Ausflugsgebiet – die von Skulpturen, Türeinfassungen, Milchschränken, Kelchen, Grabsteinen etc. erzählten, die sich im eigenen Garten, bei den Nachbarn, in einer nahegelegenen Kirche oder einem Museum befänden und vermutlich aus Heisterbach stammten.



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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2022/04/ausstattung-kloster-heisterbach-werkstattbericht-heitmann/

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Berg-, Hütten- und Hammerwerke im Herzogtum Westfalen im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit

Die Gründe für diese zweite, erweiterte Auflage ihres Handbuchs und Nachschlagewerks über Bergbau und Montanwirtschaft im Herzogtum Westfalen liefern die beiden Autoren Wilfried Reininghaus und Reinhard Köhne, so viel sei schon jetzt verraten, zum Schluss der Veröffentlichung in Form eines Forschungsüberblicks samt Bibliographie der jüngsten Publikationen seit 2007. Damit können sich die beiden doch auf die Fahnen schreiben, als Ergebnis ihrer Forschungsarbeit „von mehr als sieben Jahren“ (S. IX) eine Publikation vorgelegt zu haben, die selbst wie ein Stollengang der westfälischen Wirtschaftsgeschichte, mit vielen weitverzweigten Forschungsgängen, angelegt ist, aus dem schon einige Anregungen für weitere Territorien gehoben wurden. 

Die Autoren legen ein breit gefächertes Handbuch über die Geschichte des Bergbaus im Gebiet des Herzogtums Westfalen im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit vor. Gleichzeitig fordern sie die bisherige Forschungsmeinung heraus, das Territorium sei für Adel und Bergbau wenig attraktiv gewesen. Durch die gelungene Verbindung von schriftlichen Quellen mit archäologischen Prospektionen rücken die beiden Autoren wirtschaftliche Aspekte in den Fokus, „die auf eine viel stärkere Fundierung der mittelalterlichen Landesgeschichte im südlichen Westfalen durch den Montansektor zielen“ (S. 186).

Das Handbuch folgt einem klar strukturierten Aufbau: In der Einleitung (A) werden neben Fragestellungen und Forschungsstand die nichtschriftlichen und schriftlichen Quellen vorgestellt und die Methodik zur gegenseitigen Ergänzung der Corpora erläutert.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2022/04/rezension-bergwerke-huetten-hammerwerke-westfalen-mittelalter-fruehe-neuzeit-schulte/

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