#museumsreport Lascaux IV. Centre International d’Art Pariétal

https://www.lascaux.fr/en

Im Jahre 1940 wurde die jungpaläolithische Höhle von Lascaux entdeckt. Zum Schutz vor hohem Besucherandrang wurden Nachbildungen erstellt. Während Lascaux II und Lascaux III die Höhle nur in Teilen nachbildeten, präsentiert Lascaux IV Reproduktionen aller Kunstwerke und auch einiger kompletter Räume. Für den Laien und wohl auch den Experten ist ein Unterschied mit bloßem Auge nicht erkennbar. So bietet Lascaux IV dem Besucher eine Doppelsensation: die urgeschichtlichen Höhlenmalereien und ihre neuzeitliche Reproduktion. Der museumspädagogische Einsatz moderner Technologien ist behutsam genug, um das urgeschichtliche Flair nicht zu (zer)stören.



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Quelle: https://eindruecke.achmnt.eu/2020/07/13985/

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GG3D19 Workshop zu Graphendatenbanken, GIS und 3D-Modellen in der Bauforschung des Mittelalters

zu den Themen:

  • Interdisziplinäre Verbindung von Mediävistik und Informatik
  • Computergestützte Analyse von Burgen, Urkunden und Landkarten
  • Dokumentation basierend auf 3D-Modellen, QGIS und Neo4j
  • Neue Methoden für die digitale Bauforschung
  • Informationsgewinnung mit Personennetzwerken

Vorläufige Vortragende, Einreichung von Posterbeiträgen und Anmeldung bis zum 5. November 2019:

https://uni-heidelberg.de/GG3D19

Die Konferenzsprache ist hauptsächlich Deutsch, einzelne Vorträge oder Poster können auch in Englisch präsentiert werden.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12292

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Reykjavík 871 ± 2: Landnámssýningin. The Settlement Exhibition

Schlendert man in der isländischen Hauptstadt Reykjavík nur einige Meter vom ...

Quelle: https://mittelalter.hypotheses.org/12764

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Reykjavík 871 ± 2: Landnámssýningin. The Settlement Exhibition

Schlendert man in der isländischen Hauptstadt Reykjavík nur einige Meter vom ...

Quelle: https://mittelalter.hypotheses.org/12764

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Lernen mit der Sammlung. Ein Erfahrungsbericht

von Lisa Maria Wirzel, Universität Wien

Mein Fach lehrt mich eines bedachten Umgangs mit den materiellen Hinterlassenschaften antiker Gesellschaften. Exkursionen und Lehrgrabungen ermöglichen es, einen direkten Bezug zu den Gegenständen herzustellen und Zeitschichten durchdringende Erkenntnisse zu gewinnen. Dank einer am Archäologischen Institut der Universität Wien ansässigen Sammlung ist es möglich, vor Ort antiken Sehgewohnheiten nachzuspüren. In diesem Beitrag gebe ich einen Überblick zum Bestand und zeige anhand der von mir belegten Lehrveranstaltungen, weshalb die Arbeit in und mit der Sammlung für meine weitere universitäre Ausbildung prägend war.

Blick in den Seminarraum in der Sammlung des Instituts für Klassische Archäologie der Universität Wien. © Alina Strmljan

Die Archäologische Sammlung des Instituts für Klassische Archäologie der Universität Wien war von Beginn an als Studien- und Lehrsammlung[i] gedacht, was durch die Platzierung eines Seminarraums inmitten der Sammlungsräumlichkeiten deutlich wird. Die Sammlung umfasst Gipsabgüsse und Originale und deckt nicht nur einen großen zeitlichen Rahmen, sondern auch diverse Gattungen ab. Ein Schwerpunkt liegt auf Abgüssen antiker Bautenreliefs aus dem griechischen Kulturraum.

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Quelle: https://sammeln.hypotheses.org/1294

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Mit wissenschaftlichen Podcasts Geschichte erzählen. Aber wer hört zu?

Ich habe mich verliebt. In Podcasts. Und damit bin ich nicht allein. Podcasts erleben gerade ihre dritte Welle, wie ich auf dem Histocamp gelernt habe und wie aktuelle Studien belegen. Nach ihnen bin ich eine idealtypische Podcasthörerin. Deswegen nehme ich mich … Weiterlesen →

Quelle: http://kristinoswald.hypotheses.org/2081

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CfP „Challenges in archaeological and historical network analysis“

Call for presentations:
„Challenges in archaeological and historical network analysis“ – Organized session at the XXVIII Sunbelt Conference, June 26-July 1, 2018 at Utrecht University

Over the last decades, network analysis has made its way from a fringe theory to an established methodology in archaeological and historical research that goes beyond a purely metaphorical use of the network term. A substantial number of studies on different topics and periods have shown that network theories and methods can be fruitfully applied to selected bodies of historical and archaeological sources. Yet in many of these initial studies, important methodological concerns regarding the underlying sources, missing data, data standardization and representation of networks in space and time have not been adequately acknowledged and sometimes even completely neglected.

The session invites contributions from researchers applying methods of formal network analysis in archaeological or historical research. A special emphasis of the session will be on the unique challenges that arise in the domain-specific application of these research methods. We welcome submissions on any period, geographical area or topic.

One or more sessions at the 2018 International Network for Social Network Analysis (INSNA) Sunbelt Conference will focus on archaeological and historical network analysis.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8786

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