RIDE-Preis für die beste Rezension in Band 9

Das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) freut sich, die Gewinnerin des vierten RIDE-Preises für die beste Rezension in „RIDE 9 – Digital Text Collections“ bekannt zu geben (http://ride.i-d-e.de/issue-9/). Der Preis in Höhe von 250 Euro wird mit großzügiger Unterstützung der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz vergeben (mehr Informationen: http://ride.i-d-e.de/reviewers/ride-award-for-best-review/).

Die Jury der Preisvergabe, bestehend aus Claudia Resch (Österreichische Akademie der Wissenschaften), Stefan Dumont (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften), Roman Bleier (Universität Graz) und Martina Scholger (Universität Graz) – verleiht den Preis diesmal an Lucia Vannini (University of London) für ihr „Review of Papyri.info“ (https://ride.i-d-e.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11585

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„Bürger im Spiegelbild der Armut“

„Bürger im Spiegelbild der Armut“. Armenwesen und Armenfürsorge in den Städten Köln und Ōsaka im Vergleich.

Unter dem Titel „Bürger im Spiegelbild der Armut“ veröffentlichte Hideto Hiramatsu seine 2011 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eingereichte Dissertation über das Armenfürsorgewesen der Städte Köln und Ōsaka im 19. und ersten Drittel des 20. Jahrhunderts.

Die Dissertation gliedert sich neben Einleitung und Schlussbetrachtung in zwei Teile. Der erste Hauptteil beschäftigt sich mit dem kommunalen Armenfürsorgesystem in Köln zur Zeit des Kaiserreichs, der zweite mit dem der westjapanischen Stadt Ōsaka während der Taishō-Demokratie (1912–1926). Beide Teile sind jeweils in drei Unterkapitel gegliedert.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/03/buerger-im-spiegelbild-der-armut/

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„Europa in Bewegung. Lebenswelten im frühen Mittelalter“

Plakat zur Ausstellung „Europa in Bewegung. Lebenswelten im frühen Mittelalter“ im LVR-LandesMuseum Bonn, Foto: Ungarisches Nationalmuseum, Budapest.

Der vorliegende Band hängt der gleichnamigen, in gewohnter Qualität präsentierten Ausstellung im LVR LandesMuseum Bonn, einer Kooperation im Rahmen des CEMEC-Projekts und COBBRA Museum Consortiums[1], an. Er beschäftigt sich vorrangig aus archäologischer und kunsthistorischer Perspektive mit dem frühmittelalterlichen Europa zwischen den Jahren 300 und 1000 hinsichtlich seiner „Kontinuitäten, Veränderungen und Verflechtungen am Wendepunkt von der Antike zum Mittelalter“ (S. 7).

Drei Abteilungen des Bandes setzen sich mit den unterschiedlichen Aspekten von ‚Vielfalt‘, ‚Verbindungen‘ und dem ‚frühmittelalterlichen Europa heute‘ auseinander. Über 30 mehr oder weniger umfangreiche Beiträge stellen, mit vielfältigem Bild- und Kartenmaterial versehen, mancherlei Facetten des frühmittelalterlichen Europa vor, wobei neben der Präsentation einiger gentes der Zeit besonders die Vorstellung von zehn prominenten ‚Reisenden‘ den hohen Grad individueller Mobilität veranschaulicht. Ergänzend verschaffen diachrone Artikel, wie etwa von Peter Heather (S.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/01/europa-in-bewegung/

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